Category Archives: Dichtung

Überfluss

Endlich ein Thema, das nichts, aber auch gar nichts mit der griechischen Realität zu tun hat. Auch die Quelle meiner heutigen Fantasie sind weder die Odyssee noch die Argonauten oder gar die Eleusischen Mysterien. Es ist ein gut deutsches Volksmärchen. … Weiterlesen →

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Mittagszauber

Mittag am Meer. Kein Hauch. Erstarrt ist die Welt. Starr und leblos liegen Gebirge und Vorland unter der bleichenden Sonne. Doch schau, etwas regt sich! Hier, und dort, es bewegt sich! Mäuler von Fischen, Flossen, Augen die glotzen. Sei ruhig, … Weiterlesen →

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Odysseus‘ Heimkehr – Erkennen

Als Odysseus aus todesähnlichem Schlaf erwacht, ist er auf Ithaka. Das weißt du, das weiß ich, denn es steht geschrieben. Doch Odysseus weiß es nicht. Er erkennt seine Heimat nicht. Homer schiebt das auf den Nebel, den Athene über der … Weiterlesen →

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Die Heimkehr des Odysseus III – Im Land der Dichtung und der Fantasie (Scheria)

„Um heimzukehren, so lehrt uns der weise Homer, musst du die Dimension wechseln“. Im  Land der Phäaken bereitest du dich darauf vor. Denn Scheria ist das Land der Dichtung. Eine Zwischenwelt ist das Land der Dichtung. Es nimmt dich auf, … Weiterlesen →

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Die Heimkehr des Odysseus II – Das Schiff der Phaiaken

Das Schiff der Phäaken Es ist das Schiff, das heimbringt. Jeden Fremdling bringt es heim ins Land seiner Geburt. Kein Segel treibt es an, kein Ruder steuert seinen Kurs. Der Gedanke ist’s, der den Sehnsüchtigen heimbringt. So schreibt Homer, und … Weiterlesen →

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Odysseus bei Kalypso

Odysseus hat,  seiner Gefährten beraubt und nun völlig allein, zum zweiten Mal zwischen Skylla und Chabisdis hindurchgefunden. Was folgt, ist seine Rettung durch Kalypso. Kalypso, die Nymphe (griechisch für Braut, heiratsfähiges Mädchen), hat ihr Alleinsein gründlich satt. Einen schönen Haushalt … Weiterlesen →

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Die Rinder des Helios

Darf man die Sonneninsel zum Schlachthaus machen? Die Gefährten von Odysseus tun es, kaum dreht er ihnen den Rücken. Sie haben Hunger, und sie wollen ihn stillen. Natürlich wissen sie, dass sie ein strenges Gebot übertreten: Es steht am Himmel … Weiterlesen →

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von Skylla und Charybdis zu den Rindern des Helios

In einem früheren Beitrag zum selben Thema stellte sich die Frage, ob das Schiff des Odysseus näher an Skylla oder näher an Charybdis heranrudern sollte. Skylla würde, so hatte die Zauberin Zirze gewarnt, einige Gefährten verspeisen, Charybdis aber das ganze … Weiterlesen →

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Schluss mit dem Leichtsinn!

„Flügel“, tönt es aus dem Norden zu uns nach Hellas herüber. „Flügel sind für Vögel. Der Mensch ist kein Vogel, der Mensch kann nicht fliegen!“ Bertold Brecht hat das Argument ein wenig ausgeführt in seinem Gedicht Der Schneider von Ulm … Weiterlesen →

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„Unschuld des Südens, nimm mich auf!“* (Luftspaziergänger)

Schön ist der freie Flug im ätherischen Blau des attischen Himmels, und wenn die Nacht kommt, die Hitze weicht und die Düfte des Jasmin hinaufsteigen in den Himmelsbau, dann schwankt der Sinn fürs Reale, da will der Traum regieren. Mir, … Weiterlesen →

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