Archiv der Kategorie: Flüchtlinge

Galeriebummel in Athen

Heute musste ich mal wieder zum Zahnarzt, ergo ins Athener Zentrum. Und das heißt wiederum: Bilder angucken in Galerien, Museen und Kirchen. Nun, auch in dem Cafe neben der Zahnarztpraxis, wo ich meinen Espresso trank, gabs Sehenswertes. Sehen, sich umsehen. … Weiterlesen

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Jürgens Schnipsel-Artisten entschweben ins All

Hier sind sie noch mal, die kleinen Artisten aus Jürgens Schnipseln! Der Boss hat ihnen eine schlimme Nummer zugedacht, mit Drachen, Schlangen und ähnlichem Getier. Den Mond hatte er als Trophäe auf einen Pfahl gesetzt. Die Artisten aber bastelten sich … Weiterlesen

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Schilfwurzelmännchen: Die Neuankömmlinge

Gestern konnte ich euch die Neuankömmlinge nur als ungeschiedene Zuhörer-Masse der singenden Mme Kolokytha präsentieren. Ich versprach, mich der armen Entwurzelten einzeln anzunehmen, denn jede und jeder hat sein eigenes Gesicht, seine eigene Geschichte, seinen eigenen Namen. Beim Zeichnen stellte … Weiterlesen

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Die unglaubliche Madame Kolokytha (Schattenklänge)

Von meiner Wanderung am Gialova-See brachte ich einen Beutel mit Beutestücken mit, darunter etliche Schilfwurzelmännchen. Meine Idee war, diese entwurzelten, an Land gespülten Gestalten, diesen „Auswurf“ also, erst als wüsten Haufen, dann einzeln zu zeichnen, um ihre jeweilige Besonderheit und … Weiterlesen

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Wunsch eines Jasagenden: das Notwendige schön denken.

Einen bedenkenswerten Wunsch „Zum neuen Jahre“ fand ich eben bei phileidos. Friedrich Nietzsche hat ihn einst an sich selbst gerichtet. „Ich will immer mehr lernen, das Notwendige an den Dingen als das Schöne sehen  – so werde ich einer von … Weiterlesen

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Heilige sind wir nicht

Heilige sind wir nicht. Aber wenn Heimatlose anklopfen, können wir ihnen vielleicht doch die Tür, das Herz oder jedenfalls das Portemonnaie öffnen, auch wenn sie stören. Das Legebild gehört zu der Geschichte von Tiu-Ti und ist, ich staune, bereits zwei … Weiterlesen

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Gesteinsausblühung oder: die Geschichte von Lot

Ich hatte, wie so oft, das Bedürfnis, Weiches gegen die Härte der Welt zu stellen. Nahm einen Kohlestift und zeichnete weich emporwachendes Pflanzliches, das die große Leinwand (80 x 100) freudig einnahm. Schmückte es auch noch ein wenig aus, gab … Weiterlesen

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Mut

(Bildquelle unbekannt) Heute, am 18.7., dem Tag, der Nelson Mandela gewidmet ist, fand ich ein Interview in der griechischen Internet-Zeitung News 24/7. Es handelt vom Leben eines Griechen, des heute 89jährigen und immer noch aktiven Rechtsanwalt Giorgos Bizos, den man … Weiterlesen

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Fluchtweg

  Woher, wohin? durch Dickichte und Wüsten, Steppen und Städte, durch Ungemach. Vorwärts, immer vorwärts. Wohin? Quo vadis? Ins Freie. Kohlezeichnung auf Papier, 50 x 70 cm   Dies habe ich eben unter dem Stichwort Wohin, quo vadis auf dem … Weiterlesen

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Weiterträumen

Träume sind Schäume. Traumbilder entstehen, bilden sich um, erschrecken mich und zerfallen. Manche und mancher von euch erinnert sich vielleicht, dass ich mit einem Traumboot unterwegs bin. Mit der Geburt des Bootes begann es, wurde fortgesetzt mit krausen und fürchterlichen … Weiterlesen

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