Archiv der Kategorie: Dichtung

Hell und dunkel: eine Baumskizze, ein bearbeitetes Legebild, ein altes Foto, ein Gedicht

Ulli forderte mich durch ihr Ping 050 auf, über Hell und Dunkel nachzudenken. Was ich tat. Als ich heute im Stadtwald spazierte und bei einem toten Baumstamm Halt machte, um ihn zu skizzieren, fand ich eine Antwort. Der gleichmäßig gefärbte … Weiterlesen

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abc-Etüde: Ödipus und das Ende des Mutterrechts

Noch schnell auf den letzten Drücker eine Etüde zu den aktuellen Wörtern von Ludwig Zeidler. Christiane meinte, Sachtexte seien durchaus erwünscht. Es ist zwar nicht einfach, ein so komplexes Geschehen wie das Ödipus-Drama  in 300 Wörtern unterzubringen und darüber hinaus … Weiterlesen

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„Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“. Serie von fünf Zeichnungen, 2019-07-14

Auf der Wachsdecke meines Balkontisches sind nicht nur Zeilen des Gedichts von Aragon „Les Lila et les Roses“ (der Flieder und die Rosen) zu lesen, das er 1940 unter dem Eindruck des deutschen Vormarsches in Flandern schrieb (den Hinweis auf … Weiterlesen

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Schwarz: Stein, Vase, Aschenbecher (Zeichnung, vormittags 2019-07-13)

Petra, Ulli, Marie und noch so manche und mancher andere haben letztens ihre hohe Wertschätzung für Steine zum Ausdruck gebracht. Ich selbst wollte schon lange den großen grauschwarzen Stein zeichnen, den ich irgendwann von einem Strand heimgeschleppt habe und der … Weiterlesen

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abc-etüde: Wenn der Topf aber nun ein Loch hat (ungereimte Kata-Strophen)

Der letzte Tag für diese Etüdewoche mit den Wörtern, die Werner Karstens spendete: Abweichung, unabwendbar verengen. Nichts gegen die Wörter, lieber Werner! Aber wer liebt schon das Unabwendbare? Und das Verengen, das Atemnot erzeugt? Ist eine Abweichung nützlich, um die … Weiterlesen

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Merkwürdigkeiten von unterwegs (1-3): Verstehen durch „framing“ (Rahmung, Kontextualisierung)

Fotos kann man, wenn es Kunstwerke sind, durchaus ohne den Zusammenhang, in dem sie entstanden, zeigen. Die Miksang-Fotos, von denen hier kürzlich die Rede war, gehören sicher dazu. Die meisten Fotos aber schreien förmlich nach Kontextualisierung. Sonst sind sie uninteressant … Weiterlesen

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abc-etüde (philosophische Kata-Strophen)

Christianes Schreibeinladung zu Wörtern von Veronika haben mich zu ein paar philosophischen Kata-Strophen angeregt.   Tractatus morales Heinz befühlt die Zwiebel und beschaut Den Keim an der Spitze, die glatte Haut. Das wird eine Tulpe, gewiss, doch welcher Art? Wird … Weiterlesen

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abc-Etüde (Schwanenwege – Haralds Kata-Strophe)

Als ich mir die von Rina (Geschichtszauberei) gespendeten Wörter „Cafe, beißen, verdorben“ der aktuellen Etüden-Wochen durch den Kopf gehen ließ, fiel mir eine Episode meines Romanfragments „Schwanenwege“ ein. Auf die erlaubten 298 Wörter gekürzt und aus dem Roman-Zusammenhang gerissen, möge … Weiterlesen

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Dem Pi-Tag gewidmet: ein Kapitel aus den „Schwanenwegen“

Soeben las ich Joachim Schlichtings zugleich amüsanten und Überraschendes zu Tage fördernden Eintrag zum heutigen Pi-Day, zur Feier der „irrationalen“ Wunder-Zahl Π (Pi) also, die jedem Kreise innewohnt. Unweigerlich fiel mir ein Kapitel der „Schwanenwege“ ein, in dem dieses Pi … Weiterlesen

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Kata-Strophen: Moritat von Susann und ihrem Heinzelmann (abc etüde).

Meine abc-etüde No 2, zu den Wörtern, die Petra Schuseil gespendet hat. Was einem bei den Wörtern Winterreifen, stolpern und eifersüchtig so einfällt, das sollen wir in eine Geschichte – oder auch in ein Poem – von höchstens 300 Wörtern … Weiterlesen

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