Archiv der Kategorie: die griechische Krise

Montags ist Fototermin: Sein oder Haben

„Haben oder Sein“ – vor langer Zeit gelesen, wieder rausgekramt. Der Wind blättert die Seiten um.

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Bummeln in Kalamata (2)

Ich war dieser Tage oft in Kalamata unterwegs, habe dabei das eine und andere fotografiert. Vor allem Häuser. Griechische Städte sind ganz anders als deutsche. Ein Grund sind die Eigentumsverhältnisse. Es gibt hier sehr viele Kleinbesitzer, die ein, zwei, drei … Weiterlesen

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Tod des Eisvogels

Vor der Insel Salamina, nahe bei Athen, ist ein Öltanker gesunken. Das griechische Greenpeace veröffentlichte einen Hilfsaufruf mit einer sterbenden Alkyone. Die Helfer versuchten, dieses wunderbare Lichtwesen zu retten, vergebens. Und wieder möchte ich rufen: Flieg, lieber kleiner Vogel, flieg. … Weiterlesen

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Kleine Nachlese zu Mariä Himmelfahrt: Über die Zärtlichkeit

Die Feuer sind einigermaßen unter Kontrolle – was nicht viel heißt, denn wenn der Wind auffrischt, geht es von Neuem los. Aber nicht davon möchte ich sprechen. Sondern von der Zärtlichkeit der Söhne, der Männer. So fand ich dies Foto … Weiterlesen

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Abstraktes

Dies „Abstrakte“ machte ich gestern – heute machte ich vieles vieles mehr: Ich war mit dem Hund in „meiner“ Bucht schwimmen, traf  im Aggali (Umarmung) zwei Freundinnen samt wunderhübschen Kindern, trank einen doppelten Espresso und eiskaltes Wasser und redete wie … Weiterlesen

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Wie hilft Deutschland den Griechen?

Heute las ich in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel, den ich meinen LeserInnen nicht vorenthalten möchte. Worum geht es? Der deutschen Bevölkerung wird seit Beginn der griechischen Finanzkrise vorerzählt, wie großzügig man den Hellenen geholfen habe, während diese sich so … Weiterlesen

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Tomaten in Kunst, Politik und Leben, mit ein wenig Mythologie.

Kunst: „Heute gilt es als Kunst, wenn jemand drei Tomaten an die Wand schmeißt und sagt: das ist Kunst“ – sagt P und schimpft auf die Documenta, die er vor 10 Jahren in Kassel gesehen hat. Danach hatte er genug … Weiterlesen

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Doch uns ist gegeben auf keiner Stätte zu ruhn

Friedrich Hölderlin, Hyperion oder der Eremit in Griechenland, selbst an einen längst vergessenen Befreiungskampf erinnernd – wer erinnert sich noch? Und doch, Hyperions Schicksalslied bleibt unvergessen. Die Genien freilich sind nicht mehr und das lebendige Wasser ist erstarrt. Von Stufe … Weiterlesen

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politische Glosse (1) Eine Gelegenheit am Schwanze packen

Da las ich bei Mützenfalterin „einen Besen fressen“ und bei Frau Wildgans „wie am Spieße schreien“. Solche Redensarten, vermutlich schon recht lange im Gebrauch, sind wahrlich Herausforderungen für den bildenden Künstler, und erst recht für eine Bilderlegerin. Ich legte aus … Weiterlesen

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… und die Arbeit unserer Hände

Das Motto der Ausstellung, die ich gestern besuchte, ist von Hanna Arendt inspiriert: „the labour of our bodies and the work of our hands“. Gezeigt wird die Arbeit von fünf jungen griechischen Künstlern, deren gemeinsames Merkmal die obsessive Wiederholung ist: … Weiterlesen

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