Archiv der Kategorie: Krieg

Friedens-Gedicht von Karl Stamm

Auf der Suche nach Gedichten, die ich der blinden Poetin Domna in den Mund legen möchte, stieß ich auf einen mir unbekannten Schweizer Dichter. Er heißt Karl Stamm, lebte von 1890-1919, wurde nur 29 Jahre alt. Seine Lyrik ist leider … Weiterlesen

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Welttheater, 2. Akt, 7. Szene: Poetin und Flüchtlingin

Was zuletzt geschah: Trud, die Fragende, stellt ihrer Art gemäß Fragen um des Fragens willen. Hera reagiert unwillig: Das Offensichtliche zu hinterfragen, sei wenig hilfreich. Hera und Trud verlassen die Szene, Jenny theKid verharrt unschlüssig. Domna wendet sich Danai zu. … Weiterlesen

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Ein Jahr mit Dora …

Noch nie wurde mir der Abschied von einem Jahr so schwer wie dieser. Schuld ist Dora. Ein Jahr lang hat Dora mich begleitet, beglückt und beschenkt. Um sie zu ehren, gehe ich die zwölf Monate und 365 Tages des Jahres … Weiterlesen

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Zum Totengedenktag : „Bewölkter Sonntag“

Vassilis Tsitsanis   Συννεφιασμένη Κυριακή,                              Bewölkter Sonntagμοιάζεις με την καρδιά μου                           Du bist wie mein Herzπου έχει πάντα συννεφιά,                             das immer Wolken hat.Χριστέ και Παναγιά μου.                              O Christus und Heilige Jungfrau! που έχει πάντα συννεφιά,                             das immer Wolken hat.Χριστέ και … Weiterlesen

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Noch ein bisschen Schattenspiel (mit Dora)

Als ich gestern von der Turmterrasse hinunterblickte, sah ich den klitzekleinen goldenen Kater seinen großen schweren Schatten mit sich schleppen. Er merkte nichts davon. Und wenn doch, ließ er sich davon nicht irritieren. Was ging ihn sein Schatten an? Da … Weiterlesen

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Hand mit Bauer (tägliches Zeichnen)

„Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt….“ (*Kinderlied) Im Schachspiel gibt es sie noch beide: die Bauern und die Rösslein. Freilich sind es pro Spieler acht Bauern und nur zwei Pferdchen. Und sie ziehen auch nicht zum Pflügen aufs Feld. … Weiterlesen

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Oxi-Tag. Über Krieg und Frieden (mit Dora)

KRIEG: Gestern war griechischer Nationalfeiertag, der sogenannte Ochi-Tag. Οχι (ochi) bedeutet Nein. Gesagt hat es am 28. Oktober 1940 der autoritär regierende Ministerpräsident Joannis Metaxas 1871-1941), als der italienische Botschafter ihm frühmorgens an der Haustür eine Depesche überreichte. Musolini verlangte … Weiterlesen

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Natur- und Menschengeschichte (Samothrake-Bericht 9, mit Dora)

Schwer fand ich es an jenem Tag, so schrieb ich, mit dem genius loci des Tempelbezirks Kontakt aufzunehmen. Da fiel mein müdes Auge auf ein Stück Erde, beschattet von einer Mauer, frisches Grün spross daraus hervor. Auf die Erde musste … Weiterlesen

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Dora zum ZehntenNeunten: Ruhm (Samothrake-Bericht 6, mit täglichem Zeichnen)

„Berühmt unter den Menschen weltweit ist Samothrake nicht wegen seiner goldäugigen Ziegen, seiner Eichenwälder, seiner unerschöpflichen Wasserfälle und seines Bergmassivs, das sich unvermittelt zu anderthalb tausend Metern aus dem Meer auftürmt, nicht wegen seiner berüchtigten Stürme, seiner heillenden Schwefelquellen  und … Weiterlesen

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Alexandroupolis (Samothrake-Bericht)

Alexandroupolis – nordöstlichste griechische Hafenstadt – erreiche ich am Dienstag, den 30.8.  Die Fähre nach Samothrake wird erst am nächsten Morgen gehen, also muss ich die Zeit an diesem wenig attraktiven Ort totschlagen. Das gebuchte Hotel mit dem schönen Namen … Weiterlesen

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