Archiv der Kategorie: Philosophie

Johann Wolfgang zum Wiegenfest

Ja, ja, auch Goethe wurde einmal geboren, an einem Tag wie diesem, vor wievielen Jahren? Ich muss rechnen. 28. August 1749. Das macht zweihundertneunundsechzig (269) Jahre. O wei, so viele? Und seither wurde kein solches Genie mehr geboren? Armes Deutschland, … Weiterlesen

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Ein Schwanen-Doppelbogen oder: Menons Klagen um Diotima (Hölderlin)

Nach dem dramatischen Heraklit-Abramovic-Ulay-Auftritt von gestern hatte ich das Bedürfnis nach Harmonie und Stille. Nicht immer, so meine ich, muss Krieg zwischen den Gegensätzen herrschen, es darf auch ein friedliches Miteinander sein. Und so suchte ich in meinem Foto-Archiv nach … Weiterlesen

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Kunst zum Sonntag: Bogen und Leier, Heraklit und Abramovic

„Des Bogens Name ist Leben, sein Werk aber Tod“, stellt Heraklit von Ephesos, ca 500 v. Chr. in einem berühmten Wortspiel fest. (Bios auf der ersten Silbe betont bedeutet „Leben“, auf der zweiten „Bogen“) Bogen und Leier (Lyra) sind Attribut … Weiterlesen

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„nichts zu sagen“

Soll man, wenn man „nichts zu sagen hat“, dennoch zu Stift und Pinsel greifen? Der modernen Kunst wird ja gerade dies oft vorgeworfen: SIE HABE NICHTS ZU SAGEN. Nur ist es halt so: den Künstler schert das Urteil wenig, denn … Weiterlesen

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Natur, Mensch,Technik (8): Torbogen, Gewölbe, Durchgang, Kuppel, Schädel und Bauch.

Marie schrieb im Kommentar zu „Stadt, zwei Varianten“: Mich springt der offene Torbogen an…was mag sich dahinter verbergen…  Antwort gkazakou schreibt: …  Bögen geben ein Gefühl des Verborgenen und auch des Bergenden, finde ich: geheimnisvoll und schützend zugleich wie die … Weiterlesen

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Natur, Mensch und Technik in der Moderne (7): Geometrische Abtraktion – ein Prozess

Beim Zeichnen nach der Natur kommt unweigerlich der Moment, an dem du die „innewohnenden“ geometrischem Formen wahrnimmst und in deiner Zeichnung berücksichtigen möchtest. (Hier zur Abwechslung ein männlicher Rücken, eigene Zeichnungen) Doch bis wohin treibst du diesen Prozess der „geometrischen … Weiterlesen

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Kunst am Sonntag: Ein Gentleman in Moskau, ein schwarzes Viereck und „der Geist, der stets verneint“

Eben las ich eine heiter-genüssliche Buchbesprechung von Ulrike Sokul: „Ein Gentleman in Moskau“ von Amor Towles und ich dachte: Nanu, den Titel kennst du doch, aber anders! Und tatsächlich gibt es ein Bild von Kasimir Malevitch „Un Anglais a Moscou“ … Weiterlesen

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Natur, Mensch und Technik in der Moderne (5): über Gleichzeitigkeit und Relativität

Le simultanéité oder die Gleichzeitigkeit beschäftigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts gleichzeitig zwei sehr verschiedene Köpfe: Einstein formulierte 1905 seine Relativitätstheorie, Picasso kämpfte sich 1906 durch das Problem, wie man gleichzeitig mehrere Ansichten eines Objektes auf einer zweidimensionalen Fläche darstellen … Weiterlesen

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Vergehen und Werden – Entwerden und Vergehen

Gestern war ich, nach dem Libellen-Bach, noch in einem Gebiet oberhalb von Kalamata, dessen Wald bei dem großen Brand von 2007 weitgehend vernichtet wurde. Aber ein paar schöne Pinien blieben stehen. Und rund um diese alten Pinien haben sich neue … Weiterlesen

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Nachtrag zu „Vielschichtigkeit“. Wie in einem Spiegel.

Mich plagte die Neugierde: was spiegelt sich denn nun wirklich in meinem Fenster? Also bat ich meine gute Freundin E, die mich heute besuchte, doch bitte mal von außen an meiner Fensterfront vorbeizuspazieren, und wenn sie im Spiegelbild auftauchte, würde … Weiterlesen

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