Von Wegen und Bäumen

Vonwegen keine Bäume mehr! Mit meinem neuen Zeichenbuch und dem Bleistift in der Tasche blieb mein Blick heute wieder an den Baumstämmen hängen. Ach, dieser Rhythmus! Ich habe euch ja schon früher davon vorgeschwärmt, hab sogar mal ein kleines Video gemacht, in dem die Baumstämme im Rhythmus meiner Schritte vorbeiziehen. Hier zur Erinnerung ein paar meiner endlosen Baumstamm-Fotos.

Meine anfängliche heutige Vornahme war, dem Wald seine geometrischen Formen abzulauschen. Schließlich aber ließ ich den weichen Stift einfach über das glatte Papier laufen, während ich mal stehenblieb, mal weiterging. So kamen acht Skizzen von Wegen und Baumstämmen zustande. Hier in der Reihenfolge des Entstehens (bei Interesse anklicken):

Leider sind die Fotos mal wieder trotz mehrfacher Bemühungen miserabel. Bleistift wird bei direktem Lampenlicht unsichtbar, also suche ich Halbschatten, bei dem aber die Bildfläche unterschiedlich ausgeleuchtet wird. In diesem Fall halte ich die Bearbeitungen für aussagefähiger. Sie zeigen besser die Rhythmen, auf die es mir bei diesen Skizzen ankam. (Bei Interesse anklicken)

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Bäume

Noch einmal Pinien – diesmal aus mittlerer Distanz gezeichnet –

  • gegen die sehr helle Sonne und das ferne Meer,
  • gegen den dunkelnden Wald mit ein paar Sonnenflecken.

Und weil mein kleines Skizzenbuch jetzt voll ist, und weil die Tage, an denen ich im Stadtwald herumspaziere und Bäume zeichne, zu Ende geht, möchte ich diesen Beitrag schließen mit dem schönen Gedicht, das mir Ulrike Sokul zu veröffentlichen erlaubte.

BAUMSCHULE

Ich sehe was
was Du nicht siehst
sagt mir der Baum
mit einer Hand in der Erde
mit der Anderen im Himmel
aus meinem Holz
sind Türen gemacht
die sich nur nach innen öffnen
komm näher Menschlein
hier lernst Du was fürs Leben
verlier ruhig ein bißchen
den Verstand
und laß Dich ein
sieh nur
hör nur
spüre
und vergiß es nie
auch in Deinem Körper
schlägt das Herz der Erde

© Ulrike Sokul, 10/95

Zypressen im Stadtwald, gegen 17 Uhr, 15.1.2019

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Weite (2) – Berg, Meer zeichnen und fotografieren.

Heute fand ich im Stadtwald einen Platz, von dem aus ich einen weiten Blick sowohl aufs Parnitha-Gebirge im Westen als auch auf den Saronischen Golf im Süden hatte. Anscheinend hatten schon andere diesen Ort schön gefunden, denn einige Stämme waren zu einer Art Eckbank geschichtet. Zuversichtlich machte ich mich ans Skizzieren der „Weite“ – zunächst des Gebirges, auf dessen Flanken noch Schnee lag, dann des Meeres, das in der Ferne als goldener Streifen aufleuchtete. (kleines Skizzenbuch, bitte anklicken)

Dabei merkte ich, dass mein Auge die mich interessierenden „Gegenstände“ – Berg, Meer – automatisch heranzoomt. Das Gebirge sieht auf der Zeichnung aus, als könne man es mit geringer Anstrengung erreichen. Auch das Meer liegt ziemlich nah und frei unter einem bewölkten Himmel. Wie aber sieht die Kamera die Landschaft von meinem Sitzplatz aus?

Ich hatte also beim Zeichnen unbewusst die Weite der Landschaft minimiert und Nähe zu meinen „Gegenständen“ hergestellt. Auch mit dem iphone zoomte ich mir nun Meer und Berge heran.

Doch das Gebirge bleibt auch auf dem gezoomten Foto fern und flach – als Gegenstand einer Zeichnung ganz uninteressant. Berge verlieren eben in der Entfernung ihre imposante Höhe.

Das Meer, das auf dem Foto wie ein sehr fernes wundervolles goldenes Gemälde in einem dunklen Waldrahmen aussieht, würde auf einer Bleistift-Zeichnung zu einem Fast-Nichts verbleichen (Originalfoto mit iphone – Fotoshop Filter „Graphic Pen“, bitte anklicken).

Fotografieren und Zeichnen sind eben zwei ganz verschiedene visuelle Herangehensweisen an die Welt, die auf je andere Art eine Illusion von Raumtiefe auf einer Fläche schaffen.

Durch digitale Bearbeitung der Zeichnungen habe ich die Bild-schaffenden Strukturen stärker betont, diese aber eingefärbt, so dass trotz der höheren Abstraktionsstufe der Eindruck größerer Naturnähe entsteht.

Meer Berg

 

 

 

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Weite

Blick vom Syngrou-Wald auf Athen und das Meer, 13.1.2019, später Nachmittag.

Das Ferne skizzieren. Dort, wo eigentlich nichts mehr ist außer dem Glanz des Meeres und dem von der späten Sonne durchglühten Himmel – kann man das zeichnen?

Ein wenig ist das wie die Frage, die Ulli angesichts des blauen Raums stellte: Lässt sich leerer Raum DARSTELLEN? Sie fand – und ich stimme ihr natürlich zu: Nein. „Um Raum darstellen zu können, braucht es etwas„.

Ich fand mich heute in einer ähnlichen Situation, denn natürlich könnte man einen farbigen Himmel malen – Turner hat es uns wunderbar gezeigt -,  doch als Schwarz-Weiß-Zeichnung – geht das? Wieviel Unterstützung braucht die Leere durch einen ausformulierten Vordergrund, durch Bergkulissen, Baumsilhouetten, Wolkenränder, Meereshorizonte? (bitte zum Vergrößern anklicken)

Ich machte heute zwei Anläufe – zuerst zeichnete ich das rechts stehende Bild mit dem Baum als Raumöffner, dann (links) konzentrierte ich mich auf den leuchtenden Meereshorizont, darüber das helle Auge des Abendhimmels, bezog auch die Bergkulissen und die Mulde mit ein, in der sich die Stadt Athen ausbreitet.

Mir ist bewusst, dass das weit mehr als „Nichts“ ist. Aber es ist ein Schritt vom Nahen hin in die Weite, in der sich das konkrete Leben verliert und auflöst, wo die Viel-Millionen-Stadt Athen nur noch durch ein paar Strichelchen präsent ist.

Von hier ist es dann ein kleiner Schritt zur Abstraktion. Wie das gehen könnte, kann man  an den folgende digitalen Bearbeitungen sehen.

 

 

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Märchen am Samstag. Pinocchio (und ein bisschen Alex Kinkelknut)

Pinocchio hing,  als ich mit Hund Tito auf dem Sofa kuschelte, traurig und allein im Schatten des frühen Abends an der Wohnzimmerlampe. Auch der Zwerg Alex Kinkelknut  ist ihm abhandengekommen.  (Hier ist die Geschichte von AlexdemZwerg und Pinocchio nachzulesen, mitsamt Bildern).  Da ich schon einen Bleistift in der Hand hielt, um Tito zu zeichnen, erbarmte ich mich und zeichnete auch den Pinocchio.

Und wie ich ihn so zeichnete, vernahm ich sein klagendes Stimmchen. „Anderes hat mein Vater Geppetto mir versprochen, als bei dir an einer Deckenleuchte zu hängen“. Verblüfft ließ ich den Bleistift fallen. Wie bitte? Dieser hölzerne Knabe konnte reden? Aber ja, ich hätte es wissen müssen! Pinocchio war aus sprechendem Holz geschnitzt! Genau deshalb gelangte er ja überhaupt in Geppettos Werkstatt und wurde zu dem, was er eben wurde: eine redende, handelnde, leidende, lernende Holzfigur auf dem Weg zum Menschentum.

Wie war doch gleich seine Geschichte? Er wird erschaffen – und reißt gleich mal aus. Geppetto, der Gute, sucht ihn überall und landet seinetwegen sogar im Gefängnis. Irgendwann kommt Geppetto frei und Pinocchio heim. Er verspricht, artig zu sein und zur Schule zu gehen. Doch auf dem Weg zur Schule …. trifft er auf seinesgleichen: ein Puppentheater. Und das muss natürlich zünftig gefeiert werden.

Hin und her – auf und ab wendet sich Pinocchios Schicksal! Wen trifft er nicht alles auf seinem Weg, stets guten Willens, ein braver Bursch zu werden, aber ach! auch vergesslich, was die guten Vorsätze angeht.

Fünf Goldstücke hat ihm der Puppensieler Mangiafuoco (Feuerfresser) für den Vater mitgegeben, der alt und krank ist. Und was macht er, als er il Gatto e la Volpe (Kater und Fuchs) trifft?

la volpe – der Fuchs

Er gibt damit an. Und natürlich wollen die an die Goldstücke. Auch die Räuber sind scharf darauf, hängen ihn an eine Eiche, damit er verrät, wo er sie hat (in seinem Mund hat er sie versteckt!). La Fata dai capelli turchini (die Fee mit den dunkelblauen Haaren) rettet ihn und macht ihn wieder gesund. Die hab ich auch mal gemalt, wie ihr seht.

Anstatt nun schnurstracks zu seinem Vater zu eilen, trifft er wieder il Gatto e la Volpe. Und lässt sich sein Gold stehlen. Und kommt ins Gefängnis, als er den Diebstahl deklarieren will. Und flieht. Und muss für einen Bauern den Wachhund spielen.

Diesmal sind es il Grillo parlante (die sprechende Grille) und eine Piccione (Taube), die ihm helfen heimzukommen. Doch sein Vater ist inzwischen auf der Suche nach dem kleinen Ausreißer mit einem Boot ins Meer hinausgefahren. Pinocchio will ihm nacheilen, doch eine große Welle nimmt ihn mit sich fort. Auf der Insel der fleißigen Bienen kommt er zu sich, will nun selbst fleißig arbeiten, zumal er gerne isst, und ohne Arbeit auch kein Essen. Das einzige, was er leistet, ist freilich, einer alten Frau den Korb zu tragen – und das ist seine Wohltäterin, la Fata dai capelli turchini. Perfekt! Wieder verspricht Pinocchio, sich zu bessern, und la Fata dai capelli turchini verheißt ihm, dass er, wenn er fleißig in die Schule geht,  ein richtiger Junge aus Fleisch und Blut werden kann.

Doch ach! Lucignolo (Kerzendocht), sein langer dünner Freund, überzeugt ihn, viel besser sei es im Spieleland. Da könnten sie nach Herzenslust spielen und bräuchten ihre Zeit nicht mit Lernen zu vergeuden.  Dort gefällt es ihnen gar sehr, bis sie in Esel verwandelt und an einen Zirkus verkauft werden. Und da sich Esel Pinocchio verletzt und daher unbrauchbar ist, wird er weiterverkauft an einen Mann, der aus Eselshäuten Trommeln fertigt. Zu diesem Zweck wird der Esel ins Meer getrieben, damit die Fische ihn abnagen, bis nur die Haut übrig ist. Doch in unserem Fall bleibt … nur Pinocchio übrig, der nun von einem Riesenhai verschluckt wird und dort, im Bauch des Fisches, seinen Vater wieder trifft. Gemeinsam gelingt es ihnen, dem Hai zu entkommen …. und Pinocchio verspricht, nun endlich ein verantwortlicher Junge zu werden, der das Lügen unterlässt.

Ich schaue auf meinen Pinocchio und frage: Und? Ist es dir gelungen? „Aber ja“, ruft er im Brustton der Überzeugung, und ich kann zusehen, wie seine Nase lang und länger wird. Ist eben ein Pinocchio – denke ich. Und damit er sich besser fühlt, gehe ich Zwerg Alex suchen,  auf dass er ihm noch einmal Gesellschaft leiste. Ihr erinnert euch?

Da hängen sie nun und schaukeln und singen im Duett:

Alex:

„Ich und der Pinocchio

wir sind ein schönes Paar“ –

Pinocchio:

 „und wenn ich mal ne Lüge sag

so stimmt sie und ist wahr!“

Alex:

„Er liebt mich heiß und wer es wagt

Sich mit mir anzulegen

Den spießt er mit der Nase auf

Denn er ist sehr verwegen.“

Pinocchio und Alex:

„Wir schaukeln uns in Himmelshöhn

Weit über menschliches Gedröhn

Und kreiseln um die Welt

Wer es nicht glaubt,

kriegt eins aufs Haupt

bis dass der Groschen fällt.“

 

(Anmerkung: Alle Bilder bis auf die erste Zeichnung habe ich in früheren Beiträgen veröffentlicht. Bei der Auswahl habe ich diesmal eine möglichst große Vielzahl an Techniken zeigen wollen: Zeichnung, Malerei, Legebild, Collage)

 

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Baumwurzel-Skizze und Bauhütte

Heute kam ich wieder an dem umgestürzten Baum mit dem offen liegenden Wurzelballen vorbei. Den Stamm hatte ich bereits gezeichnet (schau mal hier, da gibt es auch Fotos vom Baum), doch den Wurzelballen hatte ich ausgespart. Um beides mit dem weichen Bleistift einigermaßen detailliert zu zeichnen, ist mein Skizzenbuch definitiv zu klein – vielleicht ginge es mit Tinte und Feder. Jedenfalls wollte ich diesmal die im Untergrund ausgebildeten und nun am Tageslicht liegenden Wurzeln des Baumes skizzieren. Was würden sie mir verraten?

Durch Fotoshop in einen Schwarzweiß- bzw. Farbdruck verwandelt, tritt die Morphologie des Wurzelballens vielleicht deutlicher in Erscheinung, dessen einer Teil am dunklen Erdreich festhält, während ein anderer nach oben strebt und sich zu einem neuen Bäumchen entwickeln will (links). Im Hintergrund, nicht erkennbar, der gestürzte Stamm.

Beim Weitergehen stieß ich auf ein sonderbares Gebilde, das ich neugierig von allen Seiten beäugte. Für mich nenne ich es „Bauhütte“. Oder hast du einen besseren Vorschlag?

 

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Baumstamm-Skizze – und von weither grüßt das Meer

Während meiner täglichen Hunderunde im Stadtwald kam heute nur eine Skizze von einem umgefallenen und vermodernden Stamm zustande – die aber recht ausführlich, denn ich konnte mich auf den Stamm setzen, während ich zeichnete. Der Schnee ist verschwunden.  Tito genoss das Stromern.(Anklicken, um die Zeichnung besser zu sehen)

Fotografiert habe ich Teile des umgefallenen Stamms auch. Das Stück mit dem großen Auge (erstes, letztes Foto) trug ich heim und werde es mir noch zeichnend genauer betrachten.

Von meinem Platz aus überblickte ich das ganze Waldgebiet und Athen bis hin zum Saronischen Golf und hinüber zur Peloponnes. Schön war das.

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abc-etüde: Der Wurm im Apfelglück (nur leicht kata-strophisch)

Das Neue Jahr brachte Neue Wörter mit sich. Und die sind, nach dem Wunsche von niemand Geringerem als Etüden-Erfinder Ludwig Zeidler: Abfallglück – Verfallsdatum – unschuldig.

Etüden-Betreuerin Christiane hat wieder die Einladungskarte gestaltet – als Illustration zur folgenden Etüde wäre sie durchaus geeignet. Aber ich wollte natürlich mein eigenes Schnipselbild legen. Die Schnipsel (ihr werdet sie vielleicht wiedererkennen) wurden mir gespendet von Susanne Haun,  Jürgen Küster alias Buchalov und Ulli Gau. Die Aquarell-Karte im Apfel stammt ebenfalls von Jürgen Küster.

 

Der Wurm im Apfelglück*

Ein Apfel rot, am Baume von Herrn Nolte
Der letzte schon, wer will, der pflück
Ihn sich, doch keiner kam und wollte.
Für Igelind wars Abfallglück
Was ihr da vor die Füßchen rollte.

Doch wie wars für den Wurm, ihr Leute?
Wie fühlt sich der?

Er war doch der Herr
im Apfel seit Geburt bis heute!

Ein Apfelwohnhaus nur für ihn
Unschuldig knabbernd, das ihm leicht
Noch lange Zeit zu reichen schien
denn einem Wurm sehr wenig reicht.

Der Wurm – noch eben hoch am Baum
ganz hingegeben seinem Traum -,
als Herbstessturm herangebraust,
ist voller Wucht herabgesaust

Peng, Plum
Au, Bum!
Samt Apfelhaus
O Graus!

An dem Apfel stand geschrieben
Von außen nur, von Innen nicht zu lesen,
wie lang der Apfel schon am Baum geblieben
und dass er von der Sorte Jonagold gewesen.

Doch kennt ein Wurm die Sorten?
Was weiß er vom Verfallsdatum?
Er ist dafür, mit wen’gen Worten
wahrhaftig viel zu dumm.

Sein trauriges Geschick –
Frau Igels Abfallglück.

Und so hätte es ausgesehen, wenn das Ganze bei Nacht geschehen wäre:

*Jede Verbindung der „Kata-Strophen“ mit Big Apple NY oder gar mit dem Apple-Konzern und eventuell darin hausenden Würmern ist absurd und völlig aus der Luft gegriffen.

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Es kommt ein Schiff geladen (die schwebenden Boote im Schnee)

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Beschwipste Wurzelmännchen

Die Wurzelmännchen waren heute ganz beschwipst vor Vergnügen, als die Abendsonnenstrahlen zwischen den hohen Zypressen hindurch auf ihr verschneites Weinfeld fielen.

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