Gestern hatte ich mich entschlossen, mich in den Verlust von Kater Lin zu schicken, heute trommelte er an die Glastür und verlangte Einlass. Vor dreieinhalb Wochen war er verschwunden.
Er ist halb so schwer wie vorher, aber gesund und munter, ein bisschen nervöser und schreckhafter, sehr hungrig, und er ließ mir keine Zeit, seinen Napf zu holen. Nun hat er es sich auf meinem Schreibtisch neben dem Computer bequem gemacht und schaut auf meine tippenden Finger.
Weniger begeistert ist Fritzi, die ihre Alleinherrschaft im Haus genossen hatte und ungehalten ist. Als ich sie streichelte, biss sie mir sogar leicht in den Finger. Sie geht umher und „wedelt“ ärgerlich mit dem Schwanz. Jetzt sitzt sie auf dem Hocker und putzt sich, anstatt auf ihrem gewohnten Platz auf dem Schreibtisch zu liegen. Tja.
Ich musste vorhin noch mal weg, und Lin spazierte hinter mir her. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihn auf dem Arm zurückzutragen.
Hier ein paar Fotos von Lin, der sich auf der Mauer rekelt, um von mir gestreichelt zu werden.
Oh. er ist zwar ein Schreihals, aber ich freue mich sehr, dass es ihm gut geht und er zurückgefunden hat! 🙂 🙂 🙂









































