Ach und wach! Herr Meier stellt sich Fragen (abc-etüde, kata-strophisch)

Notwendigkeit
authentisch
dämmern.

Das sind die drei Wörter, die Christiane von „Irgendwas ist immer“ uns für den April serviert hat, um drum herum einen Text von höchsten 300 Wörtern zu schreiben. Ich beginne mit einer resignierten Eingangsfrage

Authentisch sein! Das große Ringen

Um innre Wahrheit, echtes Sein

Wird mir das irgendwann gelingen?

Siegt nicht am Ende stets der Schein?

und lasse dann Herrn Meier zu Wort kommen. Er stellt, wie so mancher in vorösterlicher Zeit (bei uns ist Karfreitag) die Sinnfrage. Das macht ihn nicht glücklicher. Er hat wenig Übung darin und tut mir leid.

Weißt du vielleicht guten Rat, wie ihm zu helfen sei?

 

 Herr Meier stellt sich die bedeutsamen Fragen

*

„Notwendigkeit“, so klagt Herr Meier

„Hat mich von mir weit fortgebracht,

Doch bei der heilgen Osterfeier

Hab ich noch stets mein Kreuz gemacht.

*

Das war für mich schon eine Leistung

Denn bei den Leuten, die heut wichtig,

ist Frömmigkeit schon fast Erdreistung

und Kirchenschelte gilt als richtig.

*

So mach ich heimlich nur für mich

Das Kreuz, wie es die Kirche fordert.

Ansonsten folg ich ordentlich

Dem, was die Obrigkeit beordert.

*

Was soll ich tun? Mir ist ja klar,

Dass, wenn ich Eignes bei mir denke

Und dann auch sag, was für mich wahr,

ich böse Blicke auf mich lenke.

*

Bisher ging’s mir soweit ganz gut

mit meinem unscheinbaren Sein

Ich war halt stets auf meiner Hut

Und machte mich am liebsten klein.

*

Doch dämmert mir, ihr lieben Leute

Dass ich damit mein Los verfehlt.

Ich wurde meiner Vorsicht Beute

Und das ist, was mich heute quält.

*

Wär es nicht größer, wenn ich immer

Authentisch wär, ich selbst, ein Mann?

War es nicht Feigheit oder schlimmer,

dass ich nicht war, der ich sein kann?

*

Doch wer wär ich, wenn ich es wagte?

Wär ich ein Feldherr, ein Kaplan?

Wär ein Expert‘, den jeder fragte?

Wär ich vielleicht sogar Sultan?

*

Glimmt in mir drin ne Heldenseele

Die endlich sich mal äußern will?

Ich weiß es nicht, wen ich auch wähle

In meinem Innern bleibt es still.

*

Da sagt mit nichts, wer ich denn wäre

Wenn Vorsicht mich nicht hemmen tät.

In mir herrscht ’ne verdammte Leere

Und niemand hilft mir, niemand rät.

*

Drum bleib ich leider unauthentisch

Und mach mein Kreuz und bleibe stumm

Und bin mit anderen identisch

Die in der Welt so leben rum,

*

Es gibt noch zwei weitere Verse, doch Herr Meier hat mit seiner Geschwätzigkeit die erlaubten Wörter verbraucht und quasselt weiter und weiter, wie es solche Menschen eben gern tun, auch wenn ihnen niemand mehr zuhört….

 

und niemand kennt sie, niemand weiß

was sie wohl wären, wenn sie ehrlich

das täten, was sich, wenn auch leis,

im Innern regt. Sie sind entbehrlich.“

*

Herr Meier seufzt und schaut betroffen

Ins Glas, das grad erst eingeschenkt.

Hat er es denn schon ausgesoffen?

Das End‘ kommt schneller, als man denkt.

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Kalenderblätter 9.-12. April: Emanzipation der geometrischen Elemente (3)

Emanzipation bzw Unabhängigkeit der Elemente bedeutet, dass sie aus ihrer Funktion, Gegenstände oder leere Flächen dazwischen zu begrenzen, ihre Position und Farbe nach Belieben verändern können. Wer wünschte es sich nicht, aus dem Gefüge der Gesellschaft mit ihren Rollen, Funktionen und erlaubten Farben auszubrechen und frei im selbstgewählten Raum zu fluktuieren?

Das Experimentieren mit dem Wechsel zwischen „realistischer“ Zeichnung und solcher, in der die geometrischen Elemente dieser Zeichnung ihre Unabhängigkeit feiern, macht mir sehr viel Spaß. Und so bin ich im Datum schon mal vorgeprescht zum 12. April, der bei uns der Ostersonntag ist.

So ganz realistisch sind meine „realistischen“ Zeichnungen freilich auch nicht. Die geometrischen Formen proben bereits den Aufstand, längen sich, verschieben sich….Aber ihre Freiheit haben sie noch nicht erreicht.

Die bisherigen Kalenderblätter dieser Aprilserie:

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Freundliches Feuer

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Kunstbuch No 33: o χρόνος = die Zeit (Sprachlernhilfe und Neubeginn/Impulswerkstatt)

Heute abend am Kamin hatte ich Lust, noch ein Kunstbuch zu falten. Doch zu welchem Thema? Ich nahm die Lokalzeitung, die als Anzündehilfe dient, zur Hand. Das erste Wort, auf das mein Auge fiele, sollte das Thema sein. Und was war das erste Wort?

ο χρόνος = die Zeit.

Im Artikel ging es nicht um die gewaltigen Themen der Zeit, es ging auch nicht um eine Begriffsbestimmung (was ist Zeit?) und auch nicht um die Osterzeit, o nein: es ging ganz banal um Termine für Antragstellungen bei einer Behörde.

Nun war ich gespannt, was das Blättchen sonst noch zum Thema „Zeit“ bereithalten würde. Ich riss die entsprechenden Wörter aus und lieferte auch die deutsche Übersetzung sowie Kleinstillustrationen dazu. So wurde das Heft zu einer Hilfe zum Erlernen der griechischen Sprache.

Seite 1 (das Deckblatt): ich dekorierte das Wort χρόνος/hronos (Zeit) mit Osterkerze und Osterei: die sind inzwischen bei euch wohl abgebrannt bzw aufgegessen. Bei uns aber sind sie erst am Kommen.

S. 8 (Rückseite): σήμερα/simera = heute ist das Wort. Das war’s, was das Lokalblatt heute, am 8. April, zum ZEITgeschehen vorzubringen hatte. Die Acht wird  zum Unendlichkeitszeichen, wenn man sie schlafen legt.

Seite 2 μείωση/miosi = Verringerung. Ja, ja, die noch zu lebende Zeit verringert sich mit jedem Tick und jedem Tack der Uhr.

Seite 3: 67 χρόνος, 37 χρόνος: 67Jähriger, 37Jähriger.  Ein Vater hat seinen Sohn erschossen. Eine gewaltsame μείωση der Lebenszeit des Jüngeren. Warum der Alte das tat? Ich weiß es nicht.

Doppelseite 4-5:  Es geht um die künftige Generation (ανήλικοι/aniliki = Unmündige, „Unerwachsene“) und um eine geplante Gesetzgebung (νομοθεσία) – also um die Zukunft. Verboten werden soll der Verkauf von Alkoholika an Kinder und Jugendliche. Wir lernen die Wörter πώληση/polisi = Verkauf und αλκοόλ =Alkohol.

Seite 6-7: Das zeitbezogene Wort ist hier ξεκίνημα = Aufbruch zu neuen Ufern? Neubeginn? (Hallo, Myriade!) Im Zeitungsartikel geht es ganz banal um den Besuch eines Derbys der lokalen Mannschaft.

Manche behaupten ja, wir lebten in aufregenden Zeiten. Doch wenn ich mir die Themen des Lokalblättchens betrachte, kommt mir die Zeit recht gewöhnlich vor: Behördenkram, Finanzierungsfragen, ein Mord, ein Gesetzesentwurf, ein Fußballereignis. Keine großen Themen, aber man spürt das ganze brodelnde Hier und Jetzt einer Kleinstadt-Gesellschaft.

 

 

 

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Gartenblicke

Ich bin keine Gärtnerin, lasse gerne der Natur ihren Lauf. Manchmal tadle ich mich deswegen, mache auch den einen und anderen gärtnerischen Anlauf, dann wieder gefällt mir gerade das Unaufgeräumte und Naturbelassene meines Gartens. Das Licht des Südens macht eh alles schön.

Hier ein paar Blicke in den Vorgarten, der zugleich Spielfeld und Futterplatz der Katzen ist. Die Lumpen dienen den Katzen als Unterlage, hier hängen sie zum Trocknen auf.

Schräges Licht und Spontan-Blüher im dürftigen Boden unter der Pinie. Über das kleine Fenster kann ich das Atelier lüften.

Olivenbaum, wilder Orangenbaum und eine abstrakte Skulptur, die ich einst aus vom Hausbau übrig gebliebenen Steinen schichtete.

Vorhin ging ich raus, um ein bisschen zu jäten, doch dann packte mich meine gewöhnliche Zögerlichkeit. Das Lungenkraut, das so kräftig wuchert – vielleicht brauche ich das? – und die riesigen löwenzahnähnlichen Stauden – wen stören sie? Also fotografierte ich das „Unkraut“, anstatt es auszureißen…. Nun ja, irgendwann werde ich das meiste doch entfernen. Denn sonst geht die Tür des Holzkellers nicht mehr auf, und die Fliesen werden auseinander geprengt.

Auch die Blumen und Katzen haben es nicht eilig mit dem Ordnungmachen im Garten.

 

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Kalenderblätter 5-8. April. Emanzipation der geometrischen Elemente (2)

Wie schon geschrieben (hier), möchte ich im verrückten April den geometrischen Elementen der realistischen Zeichnung in einer zweiten Zeichnung erlauben, sich zu „emanzipieren“, d.h. Positionen und Farben nach ihrer Wahl anzunehmen. Zwei solche Versuche habe ich schon gepostet, zwei neue sind nun dazu gekommen.

Die Zeichnungen vom 5.-6. entstanden vor dem Kamin, die vom 7.-8. in der Küche. Ich zeichnete jeweils nach dem Abendessen, was grad auf dem Tisch stand.  Die Zeichnung vom 5.4. ist auf die vom 7.4. durchgeschlagen.

April 1-8 in der Übersicht:

 

 

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Dienstagsdrabble/Impulswerkstatt: Wasserschaden/Neubeginn (utopisch-ungereimt)-

Wasserschaden/Neubeginn.

Ich plage mich immer noch mit dem Wasserschaden im Atelier. Die Zeichnungen hatte ich gleich geföhnt, um sie zu trocknen. Heute betrachtete ich sie und warf viele weg, denn gewellt und mit Wasserflecken sahen sie nicht grad berauschend aus. Wie es mit den Gemälden steht, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Denn ich habe mich noch nicht getraut, alle aus dem Abstellraum hervorzuziehen und anzuschauen. Manche sind noch vom verpufften Heizungsruß geschwärzt, und jetzt kommt die Feuchtigkeit dazu. Ich bin versucht, alles, was sich angesammelt hat, im Garten aufzuhäufen und ein befreiendes Osterfeuer zu entzünden! In fünf Tagen ist Ostern!

Dieses Drabble aus hundert Wörtern nach einer Wortvorgabe von Wortman (Gemälde, föhnen, rauschen) ist nicht fiktiv. Ich bin ernsthaft am Überlegen, ob ich nicht kurzen Prozess machen und alles, was im Atelier ist, in einem Osterfeuer (in der Nacht vom kommenden Samstag zum Sonntag) verbrennen soll. Dann hätte ich freie Sicht und freie Fahrt für Neues.

Die Fotos zeigen das, was ich heute an Zeichnungen entsorgt und im Auto verstaut habe, um es zum Recycling zu fahren.

Dies Drabble ist zugleich ein Beitrag zum Mosaikstück, das Myriade für die laufende Impulswerkstattrunde vorgegeben hat: Neubeginn.

 

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Es gibt so Tage …

Die Ereignisse pflegen sich nicht an die Normalverteilung zu halten: An manchen Tagen geschieht fast nichts, an anderen überstürzen sich die Ereignisse. Heute war ein Tage der letzteren Art – wenngleich gemäßigt und nicht wirklich dramatisch, dank der Hilfe und Kompetenz meiner Mitmenschen.

Alles begann sehr friedlich: wir beschlossen nach Kalamata zu fahren, um ein paar Erledigungen und Einkäufe zu machen: die Katzen brauchten Futter, eine Buchbestellung war angekommen, eine Brille aus der Reparatur abzuholen … Mann und Frau gingen ihres Wegs, und später würden wir uns in der Taverne Thiassos (die Theatertruppe) zum Mittagessen treffen.

Am Wochenmarkt kaufte ich eine kleine blau blühende Topfpflanze, um sie mitsamt dem Kunstbuch „Luna“ der Freundin zu bringen, die heute ihren Hund begrub.  Dann machte ich einen Bummel zum „Koukouvagaki“,  der „kleinen Eule“, einem Laden mit Antiquitäten der alltäglichen Art: Die Erben brauchen es nicht mehr, Freundin Maria sammelt es und bietet es zum Verkauf an.  Auch einige meiner Tierbilder hütet sie, um sie für den Tierschutzverein zu verkaufen. Seit langem schon wollte ich vorbeigehen. Ich traf sie an, besah mir ihr zweites Ladengeschäft, das sie nun dazugemietet hat, fotografierte eine Ansammlung fein bemalter Tassen und zog glücklich mit einem geschenkten Eulen-Rucksack ab.

Noch  dies und jenes kaufte ich und fand meinen Mann auch bei der Taverne Thiassos, die freilich geschlossen war. Also beschlossen wir, erstmal bei der Freundin vorbeizufahren, um ihr das Mini-Zine und die Blume zu bringen. Sie war nicht da, aber ihre Schwiegermutter und die drei Mitarbeitenden der kleinen Produktion von Marmeladen etc, die sie betreibt. Alle fingen an zu weinen, als sie das Heftchen sahen.

Lebensanfang

Sie hatten Luna sehr geliebt. Später schickte mir die Freundin ein Foto des Grabes mit dem neu gepflanztes Bäumchen, anderen Pflanzen, meinem Blümchen und dem „Kunstbuch“.

Es ist ein sehr schöner Platz geworden. Möge Luna hier von ihren Qualen ausruhen, und mögen ihre Leute Trost finden.

Wir beschlossen nun heimzufahren. Unterwegs leuchtete am Kadran ein rotes Warnlicht auf. Ich steuerte „meine“ Tankstelle an, um zu fragen, was das bedeute, doch da war geschlossen. Also fuhr ich weiter, aber das Rot wurde immer bedrohlicher, und so steuerte ich die nächste Tankstelle an. Auch dort war eigentlich geschlossen, aber eine reizende junge Frau war bereit, einen Blick auf die Armatur zu werfen. „Wasser“, sagte sie. „Können Sie bar bezahlen? Die Kasse ist geschlossen“. Ok, sie holte Wasser für die Kühlung, goss ein – und ein mächtiges Gezische und gewaltiger Dampf waren die Antwort. O mei, ein größerer Schaden? Vielleicht, meinte sie und holte den Kollegen. Es stellte sich heraus: die Zuleitung zum Kühlwasser war zerbrochen und das Wasser ausgelaufen. Unmöglich weiterzufahren. Also hieß es, den Abschleppdienst und meine Werkstatt anzurufen. Zum Glück gingen beide an den Apparat, und nun hieß es warten.

Der weiße Fiat Tipo im Hintergrund ist mein Wagen

Mein Mann bestieg das herbeigerufene Taxi, um mit den Einkäufen heimzufahren. Mir wurde ein doppelter Espresso gebracht. So freundlich die Angestellten! Drei Viertel Stunden später war der Abschlepper da, und ruckzuck war mein Auto aufgeladen und festgezurrt.

Ich kletterte hinauf und hatte während der Überführung ans andere Ende Kalamatas Zeit, die Künste des Fahrers zu bewundern, der mit dem Riesending fuhr, als sei es ein Motorrad. Auch die Landschaft war von meinem hohen Sitz aus sehr eindrucksvoll, zumal es wieder Neuschnee auf den Berggipfeln zu bewundern gab.

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In der Werkstatt besah man sich den Schaden und versicherte mir, in einer Stunde sei er behoben. Ich setzte mich in das Cafe nebenan und trank eine heiße Schokolade …

Das war’s. Um fünf war ich zu Hause und legte mich aufs Ohr. Später machte ich uns dann, anstelle des ausgefallenen, ein leckeres Mittagessen.

Du sagst: Na und? Das, was ich heute erlebt habe, hat mich mal wieder tief versöhnt mit der Menschheit: alle Menschen, mit denen ich zu tun hatte, waren ausnahmslos reizend, hilfsbereit, freundlich, kompetent… Ich weiß zwar sowieso, dass ich nichts, gar nichts vermag ohne die Hilfe meiner Mitmenschen, aber ich musste wohl erst einen Schaden erleiden, um mir bewusst zu werden, dass meine Mitmenschen eben diese Hilfe auch jederzeit zu leisten bereit sind. Genauso wie ich ja auch bereit dazu bin.

Ein schöner Tag.

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Kunstbuch No 33: Luna

Luna war die Hündin einer sehr lieben Freundin. Nch zwei Jahren vergebnlichem Kampf gegen den Krebs blieb nichts anderes übrig, als sie einzuschläfern. Es tat uns allen sehr weh, zumal Luna noch nicht alt war. Habs gut, liebe Luna, dort, wo du jetzt bist!

Die Zeichnungen machte ich nach Fotos. Ich strengte mich an, sie ordentlich zu zeichnen, aber es war schwer, denn Luna war pechschwarz. In dieser Schwärze leuchteten ihre kleinen blauen Augen doppelt hell. Wenn sie redete oder lachte, zeigte sie ein erschreckend weißes sehr gesundes Gebiss.  In Wirklichkeit war Luna natürlich viel schöner als auf meinen dürftigen Zeichnungen…

Rückseite und Vorderseite

Innenseiten

Lebensanfang und -ende

Nur ein paar Jahre hat dein Leben gedauert, liebe Luna, aber du hattest es gut und wurdest sehr geliebt.

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25 Wochen – ein Objekt

Wie von Wortman angeregt, poste ich jeden Sonntag ein Foto des Kleinen Prinzen in neuem surrounding. Heute machte er dem fröhlich von den Todgeglaubten wieder auferstandene Kater Lin seine Aufwartung. Der Kater konnte mit der scharfkantigen Blechfigur zwar wenig anfangen, öffnete aber bereitwillig seine Pfoten für eine herzliche Umarmung.

Frohe Auferstehung euch heute Feiernden! Hier warten wir noch eine Woche auf den freudigen Moment….

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