Die Tarotkarten als Dia-Show : Am Meer

Die 22 Karten meiner großen Arkana sind nun fertig. Bleibt die Frage, wie ich ihre Funktion am besten darstelle. Als eine Möglichkeit fiel mir ein, sie als Dia-Show mit immer dem gleichen Hintergrund zu präsentieren.  Über andere Präsentationsmöglichkeiten denke ich nach, auch darüber, ein echtes Kartenspiel draus zu machen.

Du kannst das Tempo der Dia-Show per Hand regulieren. (Leider ist die Reihenfolge durcheinander geraten, als ich nachträglich vier Bilder eingefügt habe.)

 

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Fototermin: mein täglicher Spaziergang

Anstatt zu wüten dass ich nicht ans Meer kann und auch der Stadtwald gesperrt ist, habe ich mich entschlossen, das Hier und Jetzt so gut es geht zu genießen. Hund Tito bleibt zwar immer vor den geschlossenen Toren des Waldes stehen und guckt mich irritiert an, warum ich da nicht durchgehe, aber dann lässt er sich doch überreden weiterzugehen.
Seinet- und meinetwegen habe ich das gesamte Umfeld meiner Wohnung abgewandert und einige Spaziergänge entdeckt, die mir, mit der gehörigen Technik der Ausblendung, das Gefühl geben, in einer Landschaft zu lustwandeln, die sich frei bis zum Horizont ausdehnt. Also gehe ich – bei Regen, bei Sonnenschein, bei Sturm. Dabei sage ich mir, wenn mich die Sehnsucht packt: dahinten, hinter dem Hügel liegt das Meer.

Das Gelände ist offen zugänglich, und, soviel ich weiß, von den Vorbesitzern der Gemeinde übertragen worden. Vielfältiger Baumbewuchs und wild wuchernder Raps, Hafer, Weizen und eine Unmenge von Winzpflanzen machen es abwechslungsreich, egal wie das Wetter ist. Ab und zu trifft man einen anderen Hundeausführer.

Zypressenalleen hegen das ehemalige Grundstück ein. Sogar Olivenbäume gibt es, nicht so eindrucksvolle wie in der mani, aber schön sind auch diese mit ihrem silberngrünen Laub.

Täglich schaue ich den Feigenblättern beim Wachsen zu. Schon öffnen sich die grünen Hände.Nachts geht es durch ein stark beleuchtetes Pinienwäldchen, immer dem Ruf des Käuzchens nach. So komme ich über die Tage und Nächte.

 

 

 

 

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XXI Die Welt (Die Vollkommenheit): Raffaels Todestag und Collagen mit der Sixtinischen Madonna

Die letzte Karte der großen Arkana ist erreicht: XXI Die Welt (Das Universum, die Vollkommenheit). Sie ist nicht nur die letzte Karte, sondern signalisiert die Vollendung des Wegs: die Widersprüche des Lebens, das ewige Hin und Her und Auf und Ab kommen zur Ruhe,  alles fällt an seinen Platz. „Die Welt“  – das ist Harmonie, ist Ganzheit, wo Zerstückung und Missklang herrschten, ist das Ende von Niedergeschlagenheit und Angst und der Beginn eines Lebens, das mit sich selbst und mit dem gesamten Kosmos im Einklang ist.

Wie aber lässt sie sich darstellen? Die Karte zeigt meist eine nackte tänzerische Gestalt, die, von einem violettfarbenen Schleier umwunden, zwei Stäbe in der Hand hält und von einem Lorberkranz sowie  vier Tieren umgegeben ist, die die vier Elemente oder auch die vier Evangelisten symbolisieren. Ein eklektisches Bild ohne Kraft.

Was aber kann ich dagegensetzen?

Vollkommenes zu schaffen ist mir nicht gegeben. Aber da war einer, dem wars gegeben: Heute vor genau 500 Jahren, am 6. April 1520, erst 37jährig, starb er. Es war ein Karfreitag. Dieser Heitere, Vollkommene, das strahlende Genie Raffaello Sanzio da Urbino, genannt Raffael, wurde von einem Fieber hingerafft. Ja. Und die gesamte gebildete Welt trauerte.

Raffael, Selbstporträt, Detail, um 1506, Öl-Holz, 47,5 x 33 cm (Uffizien, Florenz)

Raffael, Selbstporträt, Detail, um 1506, Öl-Holz, 47,5 x 33 cm (Uffizien, Florenz)

Und so möge „Die Welt“ heute von der Sixtinischen Madonna symbolisiert sein. Ein schöneres Symbol als diese leicht dahinschreitende sonnenhafte Mutter mit dem Kind, dessen Augen dich direkt anschauen, ließe sich für den Einklang von Selbst und Kosmos nicht finden.

Hier treffen sich der Anfang des Wegs (O Der Narr) und seine Vollendung (XXI Die Welt). Die Silhouette ist der Mensch, bin ich, bist du.

Leichtfüßig und ohne Anzeichen von Angst überquert die junge Mutter mit dem Kind im Arm die Straße. Mag die Welt auch bedrohlich scheinen, mögen Ritter, Tod und Teufel durch die leeren Straßen reiten – Mutter und Kind kann nichts geschehen. Und genau das fühle ich auch bei ihrem Anblick: Auch ich bin sicher aufgehoben in der Harmonie des Kosmos.

Die Hintergründe zu den folgenden vier Collagen habe ich einem eigenen Gemälde entnommen (Bildausschnitte. Pigmente, Kleister und eingeklebte Papiere auf Pappe). Das Bild „Meinem Großvater gewidmet, der ein Fischer war“ erinnert an die Verheerungen des Krieges. Raffaels Madonna schreitet unangefochten hindurch. 

Die starke Wirkung dieser Madonna erweist sich auch, wenn sie winzig ins Bild gesetzt wird. („Orientalische Fassade“ mit „Madonna“ und „Melancolia“)

Hier schreitet sie der Eremitin entgegen. Ihre Farben gleichen denen der untergehenden Sonne. Durch diese Landschaft gehe ich täglich.

Viele andere Bilder habe ich mit der lieblichen Figurengruppe geschmückt, aber ich kann sie ja nicht alle zeigen. Nur noch eins von meiner Serie Athener Stadtbilder: Maria geht mit den Kindern des Armenviertels – links posieren die Touristen (Ende 19. Jh.)

Ich werde wohl noch eine Welt-Karte mit einem Legebild machen müssen, die zu den anderen passt. Aber heute musste es Raffaels Madonna mit dem Kind sein, die den Sinn dieser letzten Karte am vollkommensten auszudrücken vermag. 

 

 

 

 

 

 

 

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XX Das Gericht (Tarot-Legebild-Collagen)

Sehr bedrohlich klingt der Name dieser Karte: das Gericht. Die üblichen Karten zeigen einen oder zwei Engel mit Posaune und nackten Menschlein, die sich aus ihren Gräbern erheben. Das Jüngste Gericht?  Nein, wird mir von allen Auslegern versichert, keine Angst, sooo sei es gar nicht gemeint. Wir sollen nicht beurteilt und schon gar nicht verurteilt werden.  Vielmehr gehe es um Erneuerung, Erweckung, Wiedergeburt. Wir werden die Welt mit neuen Augen sehen, denn das Gericht (griechisch „η κρίσης“, die Krise, das Urteil) befreit uns von alten Denkmustern und Lebensmodellen.  Was verworren schien, ordnet sich, und wir verstehen endlich den Sinn dessen, was sich grad abspielt. O, das sind feine Verheißungen! Wenn du dich allerdings nicht erwecken lässt und auf deinen alten Ansichten beharrst, kann es schon sein, dass du verdammt wirst.

Mehrere Anläufe brauchte ich, um die Karte zu entwickeln. Dies ist die letzte Variante. Im Zentrum, das ist der Erzengel Michael. Eine Posaune hat er nicht. Wozu auch.

Davor versuchte ich es so

:

 

Die Menschlein auf dem ersten Bild sind übrigen vom Yellow Submarine.

 

 

 

 

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Sonnenpferd (Tarot-Legebild-Collage)

Nach all euren Kommentaren und Anregungen habe ich noch ein weiteres Bild zur Tarot-Karte XIX „Die Sonne“ gestaltet, das mir persönlich jetzt am meisten entspricht. Der tief stehenden Sonne des ersten Bildes fehlen die Klarheit und der Optimismus, die gerade von dieser Karte ausgehen sollen: Kräftiger Neubeginn, Geistesklarheit ohne das Schummerlicht von Träumen, Wünschen und Illusionen. Dass das Pferd durch ein helles Dreieck des Hintergrunds fast wie ein Einhorn aussieht, finde ich durchaus passend. Denn das Einhorn „steht“, wie uns allen bekannt ist, „für das Gute“ (Wiki). 

XIX Die Sonne. Tarot-Legebild-Collage 2020-04-04

Der Hintergrund ist übrigens aus einer Legearbeit entwickelt, das einen Bauern im Frühling beim Aussäen zeigt. Dazu der durchaus aktuelle Eintrag https://gerdakazakou.com/2015/09/19/am-beginn/

Am Beginn. Die Aussaat. Legebild 2015

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Extrapost zu Covid19

Wer immer sich ernsthaft (und kritisch) mit der gegenwärtigen Pandemie-Krise auseinandersetzt, sollte die laufend aktualisierten Daten und Berichte von Swizz Propaganda Research studieren, und zwar „deutsche updates“ von unten (die neuesten Einträge) nach oben lesend. Hinterher wirst du dich an den Kopf greifen und fragen: was ist hier eigentlich los?

Wer lieber nicht beunruhigt werden will und es ausreichend findet, den Anweisungen von Herrn Spahn, Herrn Drosten und anderen Experten zu folgen, sollte die Finger davon lassen.

https://swprs.org/2020/04/05/professor-wittkowski-on-covid19/

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XIX Die Sonne (Tarot-Legebild-Collagen)

Nach so vielen Schwierigkeiten und Qualen, nach so vielen Wegen ins dunkle Innere, Gemütsschwankungen und Versuchen, die Welt zu verstehen endlich: die Sonne! Die Nebel der Illusion weichen, die Lügengespinste lösen sich auf (die Sonne bringt es an den Tag), Wahrheit und geistige Klarheit herrschen, lichtvoll ist die Welt, ist auch das Gemüt. Und so wird die Sonnen-Karte im Tarot beschrieben (zitiert nach (Yoga-Wiki): „Die Sonne wird oft mit einem oder mit zwei Kindern dargestellt. Manchmal findet man ein Kind, das auf einem weißen Pferd unter einer personifizierten Sonne reitet. Manchmal findet man im Hintergrund Sonnenblumen. Es gibt auch Darstellungen von Junge und Mädchen, die Hand in Hand vor einer Mauer stehen….“

Als ich das las, fielen mir gleich zwei in letzter Zeit gestaltete Bilder ein: das weiße Pferd aus dem Stall von Hans Baldung Grien und die beiden Kinder zur Karte „Die Liebenden“. Aber wie sie zusammenbringen, dazu auch noch die Sonne? Ich mühte mich ab und fand nach etlichen Anläufen diese Lösung:

Als Hintergrund habe ich den Ausschnitt eines Gemäldes benutzt, den ich digital bearbeitete.

Da die beiden Kinder dann nicht mehr für die Karte „die Liebenden“ zur Verfügung stünden, probierte ich noch eine weitere Lösung aus.

Hier habe ich eine digital bearbeitete Legearbeit als Hintergrund genommen. Vielleicht magst du mir sagen, welche der beiden Varianten dir mehr zusagt?  Oder gefällt dir der Hintergrund ohne Figuren besser?

Und wenn dir das alles zu komplex ist: hier noch eine fast klassische Legebild-Collage

 

 

 

 

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XVIII Der Mond (Tarot-Legebild-Collagen)

Mondverbunden ist die Hohepriesterin, aber was ist der Mond? Schon bei der Frage, ob Mond weiblich oder männlich ist, komme ich ins Gedränge. Und dabei meine ich durchaus nicht nur den Artikel – im deutschen männlich,  in den lateinischen Sprachen weiblich. Gehören die Kräfte, die der Mond verkörpert, eher zum männlichen oder eher zum weiblichen Aspekt?

Mond vor Gebirge mit Wolken (Foto)

Einerseits werden dem Mond das Unbewusste und Unterbewusste, Geheimnis, Traum, Fantasie, Irrationalität zugeordnet, andererseits aber auch Reflexion im Sinne von intelligentem Urteilen und Maß, denn nach Monden wird die Zeit gemessen. Und so gibt es Karten, wo Gelehrte dem Weltengeheimnis mit dem Zirkel nachsinnen, und andere, in denen Schakale den Mond anheulen und ein Hummer aus dem Wasser steigt.

Diesmal habe ich eine Vielzahl von Hintergründen ausprobiert, von denen ich einige zeigen möchte.

Mond im Gemälde „Mondnacht“ (Ausschnitt)

 

Mondvor digital bearbeitetem Klebebild

Mond vor der verschleierten Sonne

IMG_5321

Und hier noch mal die bisherigen Karten:

 

 

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XVII Der Stern (Tarot-Legebild-Licht-Collagen)

Der Stern – endlich, ein Lichtlein in der tiefen Nacht. „Prinzip Hoffnung“ sei die Bedeutung dieser Karte, lese ich bei Wiki. Hoffnung ist nun wirklich das, was wir momentan am meisten brauchen. Aber wie sollte ich dieses Prinzip darstellen? Einfach durch einen klitztekleinen Stern, wie oben? Oder vielleicht, indem ich aus dem vertrockneten Laub am Boden einen Stern schnitt und an den Himmel versetzte? Ein pfeilschneller Vogel trägt die Gedanken vom Menschlein, das zwischen den Trümmern seines Hauses steht, hinauf zum Hoffnungsstern.

Herkömmlicherweise wird XVII Der Stern durch eine nackte junge Frau symbolisiert, die aus zwei Krügen Wasser gießt: den einen auf die Erde, den anderen ins Wasser. Darüber leuchtet ein großer Stern, umgeben von 7 kleineren Sternen.  Ich schnitt das Motiv digital als Lichtform aus dem Schwarz heraus und schmückte es mit meinen verkleinerten aufgehellten Blättersternen.

Hier noch mal die Sternenwasserfrau für sich allein genommen:

Und nun wüsste ich gern, welche Karte für dich das Prinzip Hoffnung am besten ausdrückt.

 

 

 

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XVI Der Turm (Tarot-Legebild-Collagen)

 „Der Turm“. Klingt eigentlich schön in unsicheren Zeiten. Steht da, wohl gefügt, trotzt dem Unwetter und dem Feind. Festung, Leuchtturm, Weitsicht.

Was aber, wenn nun der Blitz hineinfährt? Wenn die Wände bersten, die Menschen mitsamt dem Gemäuer in die Tiefe gerissen werden? Genau das zeigt die Tarot-Karte „Der Turm“. Wie sich das anfühlt, wurde uns am 11/9/2001 vorgeführt. Die gewohnte Welt zerbarst. Der „Terror“ und der „Krieg gegen den Terror“ begannen ihr Wechselspiel. Nicht bei uns, nein. Bei anderen gingen die Bomben nieder und zerstörten ihr Haus, so dass sie sich ihre Heimat verließen, Flüchtlinge auf dem Weg ins „gemeinsame Haus Europa“.

Jetzt aber scheint auch unsere Burg einzustürzen. Winzige Wesen – nicht mal imstande, sich selbst zu erhalten, Schmarotzer, die einen Wirt suchen, um ihn zu bewohnen – fallen über uns her, zerstören unser gesellschaftliches Gefüge. Grenzen, eben noch offen, gehen zu, Menschen, eben noch in Liebe und Streit verknäult, treiben auseinander, vereinzeln sich.  Türen werden verriegelt, Maschinen stehen still. Wir greifen uns an den Kopf, versuchen, einen Sinn zu finden in alledem. 

Vielleicht war der Turm doch nicht so wohl gefügt? War brüchig, glich eher einem Gefängnis, nur hatten wir uns dran gewöhnt? War Zeit, ein neues Haus zu errichten, aber wir wollten es nicht wahrhaben?

„Die leere Stadt“, Klebestreifen-Bild

Wie still es plötzlich ist! wo sind die Menschen? Sie sind verschwunden. Rote Winzwesen haben das berstende Gemäuer übernommen und toben und lachen. 

XVI „Der Turm“, Klebeband-Legebild-Collage, digital bearbeitet.

Überalll treiben sich diese Viecher herum. Auch die Strandgänger sind vor ihnen nicht gefeit.

Und sie verhöhnen das altehrwürdige Bild von Mut, Rittertum und stählernem Willen. „Ha! Was vermag der Mensch mit seinem Edelmut und seiner Rüstung gegen uns?“ 

und

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