Vom Zerschnippeln einiger Seiten des „Economist 2026“ (um die „Durchschnittsmenschen“ daraus zu gewinnen) blieb mir eine Menge Schnittabfall über. Den wollte ich entsorgen und für heute Schluss machen. Doch dann tats mir leid um den bunten Schnipselkram, zumal mir einfiel: Am meisten kann man zwischen den Zeilen lesen! Und siehe da: ich betrachtete die Schnittabfälle, und lauter gleichförmige Zeitungsenten kamen wir entgegengeschwommen.
Ich faltete ein neues Mini-Zine und fing die Enten ein.
Hier sieht man das Deckblatt und das Schlussblatt.
aufgeblättert:
oder auch als Leporello
Immer noch ist eine Menge Schnipsel über, und ich könnte noch viele Bilder draus machen. Aber nun ist mal Schluss!






























