Documenta: Abubakar Fofanas Indigo-Bändchen

Ich fand eben diesen schönen Bericht über einen Färber, der die Bändchen für die Documenta-Reader im „Zentrum für die Bewahrung traditioneller Textiltechniken MENTIS“ in Athen hergestellt hat. Ich bin beeindruckt und möchte die Dokumentation mit euch teilen. Alle LiebhaberInnen des Webens und Färbens und der afrikanischen Musik, schaut her, hört her!
http://www.documenta14.de/de/notes-and-works/13201/aboubakar-fofana-text-ile

Veröffentlicht unter Allgemein, alte Kulturen, Kunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Kontraste, Polaritäten

Gestern – es war schönstes Frühlingswetter und der Himmel so blau, wie er nur in Attika sein kann – trieb es mich raus aus der Stadt. In die Natur wollte ich, reine Luft atmen, Frühlingsblumen auf sanften grünen Wiesen schauen. Ich wusste freilich: unser Hausberg, die einst so schöne Penteli, ist tief verwundet. Der Marmor wurde ihr seit der Antike aus den Flanken gebrochen, die Wälder wieder und wieder niedergebrannt, die Gipfel mit Antennen bestückt – aber dennoch dachte ich: es wird ja der Frühling sich auch dort zeigen. Ich fuhr einfach drauflos, auf das Wunder hoffend. Was sich mir zeigte, war dann allerdings so niederdrückend, dass ich die Flucht ergriff. Die riesigen Hochspannungsleitungen ängstigten mich, auch schien mir rundum die Vegetation gestört. Also wandte ich mich wieder nach Süden, den an den Berg sich anlehnenden Vororten zu. Und da wehten auf einem Hügelchen hellviolette Anemonen im Sonnenlicht, berührten mein Herz. Immer heilt die Natur, immer verletzt der Mensch, fühlte ich und war sehr traurig. Und als ich sie fotografierte, war ich mir bewusst: mein Handy nimmt von den Antennen da oben seine Signale, mein Auto fährt mit dem Benzin, das in den stinkenden Raffinerien erzeugt wird. Ich bin Teil der Zerstörung, aber auch des immer sich erneuernden Wunders des Lebens.

Am Tag zuvor war ich in der Stadt gewesen, hatte zwei Ausstellungen gesehen, und auch da tat sich mir ein schmerzhafter Zwiespalt auf. Die eine Ausstellung zeigte die Lebenswelt auf den Kykladen-Inseln, lange, bevor der Vulkan von Santurini (Thera) ausbrach und sie versinken ließ.  Wunderbar einfache, mit Hand, Stein, Ton und Wasser geformte Statuen und Gefäße, spiralengeschmückte Steine, zauberhafte Fresken  sind uns von dort geblieben. 3500, 5000 Jahre sind seither vergangen.

Und heute? Ich war dann noch in einer Kontrastausstellung, von der ich morgen erzählen möchte. Der Tag endete damit, dass ich hoch über dem Verfassungsplatz an einem Panoramafenster saß und auf das beleuchtete Parlament, den nie abreißenden Strom der Autos blickte … und einen Tee von Kräutern des Olympos trank, gesüßt mit dem Honig der Bienen.  In den vier Stockwerken unter mir verkauften sie Elektronik.

Polaritäten in der von uns geschaffenen Menschenwelt.

Veröffentlicht unter Allgemein, alte Kulturen, Ökonomie, Fotografie, Kunst, Natur, Psyche, Umwelt | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 11 Kommentare

Wie sehen die Kleinsten oder: Die Welt der Tiu-Ti

Ihr erinnert euch vielleicht an die Geschichten von Tiu Ti, beginnend mit der Entstehung der Welt aus dem Ei (hier), fortgesetzt mit dem Besuch aus der Fremde (hier), mit erster Liebe (hier), Tod und frühem Leid (hier), und endend mit einem Happy End (hier)?

Nun, grad rechtzeitig zum Frühlingsbeginn, darf  ich mich freuen. Tiu Ti soll die Heldin eines Bilderbuches „für die Kleinsten“ werden. Susanne Haun hat das erste Bilderbuch über „Landtiere“ gestaltet, das in Nina Schuchardts Eichhörnchen-Verlag erscheinen soll (schaut einmal hier). Ich fand die Idee und Ausführung so reizend, dass ich bei Nina anfragte, ob meine Legearbeiten nicht auch „für die Kleinsten“ geeignet wären. Und siehe da: Sie sagte ja! und fand „Die Entstehung der Welt aus dem Ei“ geeignet, um daraus ein Märchen für 2-3jährige Kinder zu machen.

Also machte ich mich ans Werk. Frühlingshaft und leicht und weich wollte ich es machen, und so legte ich auf einem mit Pastellkreiden eingefärbtem Grund das erste Bild in gelb-rötlichen Farben.  Was meint ihr Mütter und Väter, Tanten und Onkel und geübte VorleserInnen von Kleinkindern: Würde es ihnen und euch gefallen? Oder habt ihr Vorschläge, es anders zu machen?

Die Geschichte muss ich natürlich noch ein wenig bearbeiten, und auch das Bild kann sich noch ein wenig verändern – schließlich ist es ein Legebild,und nichts ist für ewig.

Veröffentlicht unter Allgemein, Dichtung, Tiere, Märchen, Meine Kunst, Legearbeiten | Verschlagwortet mit , , , , | 18 Kommentare

Von der Akropolis zum Monastiraki: ein Athen-Bummel im Frühlingslicht

Du schöne, verrückte, charmante, strahlende, zauberhafte Stadt Athen, mit deinen alten Steinen, deinem blau-weißen Himmel, deinem so besonderen Licht. Wie sehr hast du mir wieder gefallen, heute, an diesem Frühlingstag.

Ich traf eine Freundin an der Metro-Station Akropolis, wir setzten uns ins Museums-Cafe, den Blick nicht wendend von den Säulen des Parthenon, die mit ihrem Weiß die Richtung angaben : schau nur hinauf in diesen Himmel, schau dieses lichte Blau. Alles andere, was drunten sich bewegt und quält und liebt und leidet, verliert an Bedeutung. Hier wirst du, volens volens, zum Philosophen.

Der Spazierweg vom Akropolis-Museum bis zur Metro-Station Monastiraki ist voller Wunder. An jeder Ecke tun sich Bilder auf, es tönt, es duftet, es lärmt. Die schön bewachsenen Hänge, die Elstern im feuchten Grund, die alten Steine unter den Füßen, die Straßenmusikanten, der selbstgemachte Schmuck, die farbigen Häuserfronten, die halb geöffneten Türen, durch die du gehst und schaust, was dahinter steckt, und immer wieder das weiße Gemäuer da oben…

 

Auch ein ungewöhnliches Graffiti faszinierte mich, ich schicke es allen meinen schamanischen FreundInnen.

Hinter einer spaltbreit geöffneten Tür tat sich ein Geschäftsraum auf, in dem eine schöne Frau still hantierte. So viele wohlbekannte und eigentümliche Kräuter, Tees, Salben, Essenzen vermischten ihre Düfte zu zauberhaften farbigen Duftschleiern.

Ein geheimnisvolles Gemälde zeigte einen farbigen Engel, der einen Pfau begrüßte. Ich widerstand nicht, ließ mir 30 Gramm faserigen Zimt aus Sri Lanka abfüllen, um mich zu erinnern.

Der Frühling ist eine schöne Zeit, lasst uns ihn feiern und genießen.

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein, alte Kulturen, Feiern, Fotografie, Natur, Psyche, Umwelt | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 26 Kommentare

Frühlingsanfang in Eleusis

Heute, 21. März, und Tag und Nacht stehen in schönem Gleichgewicht, bevor sich die Sonne höher schwingt und die Nacht sich zurückzieht.
Dies galt es zu feiern. Doch wo? Ich fuhr los, ohne zu wissen, wohin ich wollte. Bog automatisch in die Stadtautobahn ein, fuhr durch eine industriell stark belastete Gegend, vorbei an rauchenden Raffinerien. Sollte ich auf den Berg von Korinth, oder vielleicht Richtung Theben? Delphi? Aber das war mir zu weit. Irgendwann nahm ich eine Abzweigung, fuhr auf der Landstraße geradeaus weiter, vielleicht ans Meer, dachte ich. Dann erst sah ich das Schild: Elefsina. Aha, ja klar, da musste ich hin, heute kehrte Persephone aus der Unterwelt zurück, es wird Frühling.
Eleusis. Heute ist es ein ausgedehntes Trümmerfeld. Viele römische Tempeltrümmer, man erkennt sie an der übertriebenen Größe. Auch die Christen waren am Werk, natürlich… Ein kleines Museum, das nicht viel zu bieten hat, denn die berühmten Skulpturen sind im Nationalmuseum oder im Ausland.
Und doch, allmählich nahm mich der Charme des Ortes gefangen. Überall zwischen den sonnenwarmen Steinen blühten Wildblumen hervor, niemand hinderte ihr Wachstum. Asphodelen, die Blumen der Unterwelt. Blühender Ginster. Kakteen. Bunte Frühlingsblumen, wilder Weizen, Hafer. Ein sehr schöner großer Mandelbaum, verblüht, mit dichtem Laub und reichem Fruchtansatz.

Im Museum beeindruckte mich am meisten eine sehr große Vase, auf der die Blendung des Polyphem durch Odysseus dargestellt ist. Das berühmte Relief mit Demeter und Persephone, zwischen ihnen Triptolemos, der die Ähren empfängt, gibt es nur als originalgroße Kopie. Aber immerhin. (Zum Vergrößern Anklicken)

    Dies ist die Öffnung des Brunnens, an dem sich Demeter ausruhte, als sie vergeblich nach ihrer Tochter Persephone suchte. Die war von Hades geraubt worden, wie ihr wisst. Es gibt nahe dabei eine Felswand mit flachen Höhlen, einem Brunnen und einem quadratischen Tempelbezirk. Man gelangt hinein durch das „Tor der Träume“. Ich setzte mich auf den zentralen Stein und sank mitsamt dem Stein hinab hinab ins Reich der Träume, wurde Geist unter Geistern.

 

Veröffentlicht unter Allgemein, alte Kulturen, Feiern, Fotografie, Leben, Mythologie, Natur, Psyche, Reisen, Skulptur, Träumen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 6 Kommentare

Montag ist Fototermin.

Καλή εβδομάδα

Wünsche eine gute Woche    ………………..      und was sonst zu wünschen übrig ist.

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Fotografie, Natur, Zwischen Himmel und Meer | Verschlagwortet mit , , | 19 Kommentare

abc-etüden: Zaunkönig und Schwanenwege

Diesmal brauchte ich keinen Text zu erfinden, sondern nur zu finden – er steht im ersten Kapitel meines durchaus nicht als Mikronouvelle zu bezeichnenden uferlosen Romanfragments „Schwanenwege“. Danke Textstaub, danke Marion vom Findesatz.

https://textstaub.wordpress.com/2017/03/19/micronouvelles-einladung-txtprojekt-3-worte-10-saetze-aktuell-by-findesatz/

Es dunkelte bereits. Bald würden die Tümpel unpassierbar sein. Harald sammelte seine Habseligkeiten ein und watete hinüber zum letzten Netz, um es abbauen. Ein Zaunkönig hatte sich darin verfangen. Der Sturm hatte ihn wohl hierher verschlagen. Mit routinierten Griffen befreite er den heftig flatternden Federball und nahm ihn behutsam in seine großen, ein wenig zu knochigen Hände. Er klemmte das Köpfchen zwischen Mittel- und Ringfinger und begann, das Vögelchen, das nun ganz still war – nur das Herz unter dem unendlich zarten Rippenbogen schlug heftig -, zu untersuchen, zu vermessen und ihm einen Normring anzupassen.
„Auch ich bin ein beringter Vogel“, murmelte Harald mit Blick auf den schweren Siegelring, der an seinem rechten Ringfinger stak.


Das Bild, die Federzeichnung eines toten Vogels, passt zwar nicht wirklich zum Text,  aber sie darf gern noch mal in diesem Blog erscheinen (erstmals hier).

Veröffentlicht unter Allgemein, Meine Kunst, Natur, Schrift, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 11 Kommentare

Griechische Kunst am Sonntag: Zoi Gaitanidou, Metaxourgio und documenta.

Ich kannte die junge Künstlerin Zoi Gaitanidou (Jg 1981) nicht, die Arbeiten in ihrer ersten Einzelausstellung zeigte. Die Galerie The Breeder,  in dem armen Athener Bezirk Metaxourgio (Seidenfabrikation) gelegen, ist für die sorgfältige Auswahl zeitgenössischer Künstler bekannt. Eine riesige Eisentür öffnet sich, wenn man auf den Klingelknopf drückt, einen Spalt breit, man schlüpft hindurch und wirft gleich noch einen Blick auf das komplizierte Sicherheitsschloss, das im Türrahmen sichtbar wird. Ein bisschen klaustrophobisch, das Ganze. Wer klaut schon moderne Bilder weitgehend unbekannter Künstler? frage ich mich. Aber leider sind solche Vorsichtsmaßnahmen, die die Kunst vor den Blicken der Passanten verbirgt, in diesem Bezirk wohl nötig.

Der Raum, der sich dann zeigt, ist weit und sehr hoch, und die feinen Kunstwerke, die spärlich verteilt an den Wänden hängen, haben es schwer, die Atmosphäre zu durchweben und lebendig zu machen. Da muss man schon nahe herantreten und sich auf die Bilder einlassen, die so ganz anders sind als dieser Raum: feinste Stickerei in lebendigen Farben, dazwischen mit Kreide eingefärbte Leerflächen, führen dich in eine fast afrikanisch anmutende Welt. Meditative Stimmung kommt auf, während ich mit dem Auge den feinen Verzweigungen von Pflanzen folge, die farblichen Abstufungen der Stickerei bewundere. So viel Geduld und Innerweltlichkeit! Auf dem Merkblatt lese ich, dass die Künstlerin auch Yoga-Lehrerin ist. Aha! Ja. Studiert hat sie an der Kunsthochschule Athen und an mehreren Gruppenausstellungen teilgenommen, darunter „The Equilibrists“ (2016) im Benaki-Museum.

Zum Vergrößern bitte anclicken, dann erkennst du den Wechsel zwischen Stickerei und Pastellkreide besser.

  

Von der künstlerischen Leiterin des Breeder Nadja Gerouzani erfahre ich, dass sie drei große Ausstellungen anlässlich der Documenta vorbereitet.  Auch andere große Galerien beteiligen sich. Am 8. April ist es soweit: Dann beginnt die Documenta in Athen. Man darf gespannt sein.

Als ich aus der Galerie hinaus und ins Freie trete, nimmt mich die Athener Realwelt wieder in Empfang. Ich mag sie, diese Stufen des chaotischen Zerfalls mit bewohnbaren Nischen und erstaunlichen Türen, Mauern, Katzenwildnissen. Und mit ihren Graffitis. Zwei  fotografierte ich für euch. Manchmal, sagte etwas in mir, gefallen mir diese anonymen, so großzügig der Allgemeinheit zur Verfügung gestellten Kreationen mehr als die im Innern kalter Galerien aufbewahrten Schätze. Aber warum vergleichen?

Hier eine von zwei  ehemaligen Garagentüren, die niemand mehr braucht (auch die andere war so bemalt):

und hier ein wohl für immer geschlossenes Fenster mit Ummalung:

Und, damit ihr nicht meint, alles sei hier Verfall, zeige ich euch noch ein schön renoviertes Gebäude am Platz von Metaxourgio, wo ich mich, gemeinsam mit der Freundin, die mit mir die Galerie besuchte, in einem sonnigen Winkel niederließ und eine heiße Schokolade trank.

(Das weitläufige Gebäude gehört der Stadt und wird gelegentlich für Ausstellungen benutzt. )

Veröffentlicht unter Allgemein, die schöne Welt des Scheins, Kunst zum Sonntag, Leben | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 11 Kommentare

Vom Segel zum Marmor: Kohle-Kreide-Zeichnung

Auf einer 70×100 cm großen grauen Pappe, die ich an die Wand klebte, versuchte ich mich heute mit einer Kohle-Kreide-Zeichnung. Sehr leicht begann sie, und ich höre schon so manchen rufen: Warum hörst du nicht auf? Sie wird wieder schwarz und schwer werden.

Wozu brauchst du das?
Ich brauche es halt. Kann selten beim ersten Entwurf stehen bleiben, selbst wenn er mir zusagt. Denn ich suche das Experiment, will erforschen, wie Linien, Flächen, Hell und Dunkel auf dem Zeichenkarton funktionieren. Na, und dann ist es eben zu spät.

Von diesem ersten Entwurf hätte ich ins noch Leichtere gehen können – ich stellte die Variante am Computer her: und tatsächlich gefällt sie mir.

Doch ich ging einen anderen Weg, vermehrte die spitzen Formen, bis sie überhand nahmen:

Vom Kompakten, Schweren wieder zum Leichten, Luftigen zu kommen ist bei solchen Zeichnungen schwer möglich, stattdessen muss die Verdichtung fortschreiten:     

Meine inneren Vorstellungen verdichteten sich auch: ich dachte an Marmor, dachte an Michelangelo, der sagte, in den Marmorblöcken ruhten die Gestalten, der Bildhauer brauche sie nur herauszuhauen. Nun, ich bin kein Michelangelo, und so sind die Gestalten im Marmor stecken geblieben. Das Ergebnis an der Wand sieht nun so aus:

Detail:

Zum Zeichnen benutzt habe ich: graue Pappe 70×100, Kohle, Graphitstift, weiße, hellblaue und rötliche Kreide, Brot zum Radieren. Durch Anklicken lassen sich die kleinen Bilder vergrößern.

Veröffentlicht unter Allgemein, die schöne Welt des Scheins, Meine Kunst, Psyche, Skulptur, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 9 Kommentare

Kohlezeichnung „Aufbruch“

Ich nenne die Zeichnung, die ich heute machte, „Aufbruch“, weil mir grad so nach Aufbruch war. Etwas bricht auf. Es ist Frühling. Wände stürzen, Boote machen sich fertig, um ins Meer zu stechen – vielleicht. Vielleicht ist es auch ganz anders, vielleicht taufe ich die Zeichnung später um. Jetzt heißt sie jedenfalls „Aufbruch“.

Ich habe die Zeichnung, 50×70 cm groß, Kohle auf weißem Zeichenkarton, über ein gerahmtes Bild geklebt, um sie zu betrachten und zu fotografieren.

Veröffentlicht unter Allgemein, Meine Kunst, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , | 9 Kommentare