Bleistift oder Tintenstift – ein Vergleich

Heute probierte ich aus, wie sich dasselbe Motiv als Bleistift- und als Tintenstift-Skizze ausnimmt. Ich baute kein Stillleben auf, sondern nahm, was da war: eine ziemliche Anhäufung von Allerlei auf dem Couchtisch, dahinter die Couch mit dem Hund.
Schnell war mir klar, dass solche Skizzen mir mit dem Tintenstift leichter von der Hand gehen. Es ist auch spielerischer. Also blieb ich dabei und skizzerte dasselbe noch mal von der anderen Seite, den Hund auch extra von nah – es wurde ein Tokuwabohu von Linien, denn er verlagerte sich ständig.
Für die Skizzen benutzte ich wieder das kleine Skizzenbuch doppelseitig.

Dann wollte ich noch  wissen, wie sich die beiden Medien – Bleistift und Tintenstift – bei digitalen Bearbeitungen verhalten. Würden sich die Unterschiede verwischen und vielleicht ganz verschwinden? Oder bliebe auch in der Bearbeitung der Charakter des ursprünglichen Mediums erhalten?

(Du erkennst mehr, wenn du die Bilder anklickst)

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Neues ist eine Herausforderung

Heute habe ich einen neuen Stift, mein neues kleines Skizzenbuch und mein neues Auto ausprobiert.

Ich mag Neues nicht besonders. Es schüchtert mich ein. Neue Kleidung zum Beispiel. Ich werde erst warm damit, wenn ich den eigenen Körpergeruch hinterlassen, den ersten Fleck drauf gekleckert habe. Ein neues Buch? ein wenig drin rumblättern, ein Eselsohr, eine kleine Anstreichung – schon ist es mir verwandter. Ein neues Auto – die erste Schramme, eine kleine Beule, die Hundehaare auf dem Rücksitz – dann erst ist es ganz meins. Ich bin unvollkommen – wieso sollen die Dinge, mit denen ich zu tun habe, perfekt sein? Andererseits schimpfe ich mit mir, wenn ich das Makellose beschmutze. Ich schäme mich meiner Unvollkommenheit. Kurzum, ich befinde mich angesichts von Neuem in Stress.

Heute bekam ich endlich mein neues Auto und fuhr es heim. Es ist wieder ein Italiener, hergestellt in der Türkei. Der Motor klingt anders als bei meinem vorigen Wagen, beim Anfahren huppelt es noch, der Blicker sitzt nicht genau da, wo er soll, der Rückwärtsgang ist woanders als für mich gewohnt. Alles ist mir zu neu. Froh war ich, als ich es unversehrt geparkt hatte und den Schlüssel abziehen konnte. Morgen werde ich eine kleine Tour unternehmen und sehen, ob wir Freunde werden können.

Vorher war ich wie immer in meinem Wald, bewaffnet mit einem neuen kleinen Skizzenbuch und einem neuen Tintenkuli. Ein bisschen kalt kamen mir die Skizzen vor, es fehlten mir die Wärme des Graphits und die wechselnde Intensität des Grau, je nach Druck meiner Finger. Aber schon bei der zweiten Skizze – den Wurzelmännchen – begann ich mich sicherer zu fühlen. Für Konturzeichnungen ist der Stift gar nicht so schlecht, dachte ich. Außerdem lassen sich die Zeichnungen besser fotografieren, da die Tinte nicht glänzt.

Mithilfe von einfachen Filtern lassen sie sich leicht ein wenig dramatisieren. Ich glaube, ich werde meinen Spaß damit haben. Das bisschen Umgewöhnung werde ich wohl schaffen.

 

 

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Beobachtung und Kunstwerk

Ein riesiges Thema ist, wie die Wahrnehmungen auf die künstlerischen Prozesse einwirken. Ich habe nicht vor, hier irgendwie Erschöpfendes dazu zu sagen, sondern möchte nur ein paar Gedanken niederschreiben, die mir dieser Tage kamen.

Normalerweise denkt man: der Künstler nimmt etwas im Außenraum wahr, beobachtet und formt danach sein Bild. So ist es ja auch oft genug. „Nach der Natur malen“, „Modellzeichnen“, „ein Motiv suchen und es gestalten“ – das ist eine klare Beziehung. Ich sehe etwas und versuche, es nachzubilden. Ich tue das in letzter Zeit wieder verstärkt, nachdem ich es jahrelang vernachlässigt hatte.

Oder, wenn ich das Motiv nicht nachbilde, so benutze ich doch ganz bewusst einige seiner  Aspekte für meine künstlerischen Absichten.

Bei der gegenständlichen Kunst ist Quelle des Bildes also meine bewusste Beobachtung. Sehr oft greife ich allerdings auf frühere Beobachtungen zurück, die in meinem Erinnerungsspeicher ruhen. Ich „weiß“ ja, wie Menschen aussehen, sich bewegen, ich habe genügend Hunde und Bäume, Zirkusreiterinnen und Lampen studiert, um sie erkennbar wiederzugeben. Zum Glück haben auch die Betrachter von Bildern dieses Wissen: sie erkennen selbst in stark abstrahierenden Formen das Gemeinte.

Wie aber ist es bei der ungegenständlichen („konkreten“, „abstrakten“) Malerei? Da ist die Beziehung zur beobachteten Außenwelt offenbar  nicht so eindeutig. Da sind es wohl eher  Seelenzustände, Gedanken, Energien im Inneren, die nach außen drängen.  Heißt das aber, dass die Verbindung zum alltäglichen Wahrnehmen nicht existiert?

Ich meine: doch. Denn auch im abstraktesten Bild schlagen sich frühere Wahrnehmungen nieder. Der ganze, teils bewusste, meist aber unbewusste Fundus meiner Wahrnehmungs-Erinnerungen fließt in das Malen ein. Nur ist dieser Zusammenhang verschlüsselt. Ich verstehe ihn selbst nicht.

Manchmal passiert es, dass eine aktuelle Wahrnehmung mich an ein Bild erinnert, das ich zu ganz anderen Zeiten und unter anderen Umständen gemacht habe.  Ein Beispiel habe ich schon gezeigt: die spiegelnde Pfütze und das Gießbild. Als ich das Gießbild machte, dachte ich überhaupt nicht an irgendeine Entsprechung in der Natur – doch im Nachhinein kann ich sie erkennen.

Oder bilde ich mir diese Entsprechung nur ein? Vorgestern ertappte ich mich dabei, wie ich – es war auf dem Nymphenhügel gegenüber der Akropolis – an eine hohe Wand herantrat, an der sich auffällige dunkle feuchte Formen gebildet hatten. Ich betrachtete sie, betastete sie auch. Ich mache das wohl öfter, sammle auf diese Weise „Material“ für Bilder.  Zuhause fiel mir dann eine alte Tuschzeichnung ein, die ganz ähnliche Strukturen aufweist.

Prompt fiel mir noch ein anderes Bild ein, das ich schon mal zeigte: https://gerdakazakou.com/2016/05/02/in-memoriam-just-let-go/

Dem abstrakten Bild gibt man ja oft einen Titel. Damit vernichtet man in gewisser Weise die Grenze zur gegenständlichen Kunst, denn man suggeriert dem Betrachter, dass er etwas Bestimmtes wahrnehmen oder eine bestimmte Gefühlsqualität abrufen soll. Das obige Bild nannte ich „in memoriam“ und evozierte dadurch Bilder von Trauer und Tod, aber auch von Loslassen. Die folgenden kleinen Tuschzeichnungen zeigte ich unter dem Titel „scorched – verbrannt, versengt“. Ich sagte also: Schau her, siehst du nicht einen gestürzten angekohlten Baum, ein paar Stücke Holzkohle, übrig geblieben von einem großen Brand?

Und vielleicht – ich sage, vielleicht! – habe ich ja, als ich sie malte, tatsächlich auf innere Bilder zurückgegriffen, die ich im Versuch einer Trauerbewältigung oder nach einem Waldbrand einsammelte. Aber davon wusste ich nichts, als ich sie malte.

 

 

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Kunst am Sonntag: Verkohlter Wald und der künstlerische Umgang damit (2)

Vassilis Boloulas, Diptychon.

Mir schien die verbrannte Gegend, die ich heute besuchte, unendlich trostlos. Umso begeisterter war ich, als ich ins Atelier meines Neffen Vassilis Botoulas, 41, hinabstieg und seine neuen Arbeiten sah. Er arbeitet an einer Serie, mit der er seine intimsten Gefühle angesichts des verbrannten Waldes, in dem das Haus seiner Eltern steht, transportiert.

Ich habe schon früher über Vassilis berichtet (hier und hier, außerdem hier). Zum Glück wurde sein bisheriges Werk vom Feuer verschont. (Das obige Bild hängt in der Wohnung seiner Eltern.)

Die Zeichnungen, die mir den größten Eindruck machten, sind winzig, ein paar Zentimeter nur (5 x 6 cm, 5 x 8 cm, 4 x 5 cm), gesammelt in einem klitzekleinen Zeichenbüchlein. Sehr meditativ ist seine Art zu zeichnen immer schon, doch in diesem kleinen Format wird sie noch einmal gesteigert.

Punkt für Punkt formt er Linien, die sich zu Flächen zusammenfinden, mit sehr spitzem Bleistift oder mit einem Zahnstocher, den er in Farbe taucht. Streichst du mit den Fingerspitzen darüber, hast du eine sehr feine aptische Sensation. Die zeichnerische Lebendigkeit der Flächen erkennt man nur durch die Lupe.

Vassilis hat auch sehr viel größere Arbeiten begonnen, auch macht er sich Gedanken über die Zuordnung von je zwei Bildern zu einer Seite. Links das Verbrannte – rechts seine Verarbeitung.

Vassilis erlaubte mir gern, ein paar provisorische Fotos zu machen, wenngleich er den Zyklus noch nicht abgeschlossen hat. Also unbedingt das Copyright beachten.

 

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Kunst am Sonntag: Verkohlter Wald und der künstlerische Umgang damit (1).

Heute waren wir in Ost-Attika bei meiner Schwägerin zu Gast, deren Familie und Haus der sommerlichen Brandkatastrophe knapp entgangen sind. Ihr Haus sauber renoviert, die Stimmung tapfer, das Essen fantastisch, aber draußen nichts als Trostlosigkeit, Hundegebell und das Geschrei von Kettensägen im Holz.  Ich machte traurige Fotos von verkohltem Wald und von den halb verbrannten Häusern, deren Hässlichkeit von keinem Grün barmherzig verhüllt wird.

Angesichts dieser Tristesse machte ich nur eine Skizze im verkohlten Wäldchen neben dem Haus, in der Ferne die Andeutung von Euböa.

Zuhause dann das Fotografieren der Skizze und die Bearbeitungen, die verschiedene Stimmungen wiedergeben mögen: Träume von den verlorenen Kronen, vom nahenden Feuer, vom Funkentanz, vom Leben, das gewichen ist, Erschöpfung und Erstarrung. Tatsächlich sind diese Stämme nur äußerlich verkohlt, innerlich aber weiß, harzig und lebendig. Doch können sie sich nicht mehr erneuern. Nur ihre Form bleibt solange stehen, bis sie abgesägt werden. Ich sah es unterwegs.

(Fortsetzung folgt)

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Pfützenzauberei und Gießbild

Wieder war es Joachim Schlichtings fabelhaftes Blog, das mir beim Spazierengehen den Blick führte. Letztens war es sein Foto einer Brücke über den Arno, das mich darauf brachte, dass ich mangels Fluss und See vor allem Pfützen zur Verfügung habe, um Wasserspiegelungen zu beobachten.  Diesmal ist es das fantastische  „Kristallbild“ am Grund einer lehmigen Pfütze.

Pfütze im Stadtwald, 18.1.2019, nachmittags

Pfützen sind hier allerdings auch nicht sehr reichhaltig vorhanden, sie trocknen nach dem Regen meist schnell wieder auf. Dennoch, es gibt sie, und es reizt mich immer wieder, die Spiegelungen darin zu betrachten und gelegentlich auch zu fotografieren.

Wie die folgende, in der sich der Schatten eines Eukalyptusbaumes an einer Mauer spiegelt. Im Schatten und in seiner Spiegelung sind wunderbar große Sonnentaler zu entdecken – auch diese runden hellen Aussparungen habe ich bei Joachim Schlichting zu benennen gelernt.

Mauer und Pfütze mit Eukalyptus-Schatten und Spiegelung, nachmittags 18.1.2019

Das Bild, das sich mir hier – verteilt auf Mauer und Pfütze – präsentierte, erinnerte mich stark an ein „Gießbild“, das ich vor Jahren machte. In der Horizontale hat es eine dick aufliegende „Spiegelachse“ aus gegossener Plastikfarbe, auch die anderen Strukturen entstanden beim gesteuerten Laufenlassen der Plastikfarben auf einer vorbereiteten Oberfläche.

 

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Duftende weiße Blüten

Der wilde einfache rosafarbene Oleander, den ich vorgestern zeigte, duftet nicht. Ich fand inzwischen auch entsprechende Informationen im Web. Aber diese Blüten hier verströmen einen intensiven süßen Duft.  Zwei Bäume blühten unterhalb unserer früheren Wohnung, ihren Duft kann ich nicht vergessen, aber ihr Name will mir nicht einfallen. Ich sah sie bei meinem gestrigen Spaziergang und erinnerte mich an diesen süßen Duft, begann zu träumen. Wer kann mir helfen, ihn zu erinnern?

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Monastiraki und Akropolis. Bummel mit Julia

Viele von euch werden das schöne „Athenmosaik“ von Julia Büttner kennen. Ich liebe ihre Foto- und Text-Beiträge sehr, da sie die Stadt mit einem ganz frischen Blick erfassen.  Heute hatten wir uns um drei zu einem Stadtbummel verabredet – zu spät, um noch in Museen oder Ausgrabungsstätten zu gelangen, doch die Straßen sind ja Tag und Nacht offen. Schön war es, in dem grauen Licht herumzuspazieren, uns zu unterhalten und schließlich auf dem Musenhügel gegenüber der Akropolis auszuruhen.

Ein bisschen habe ich skizziert: Zuerst den Platz von Monastiraki, der von Menschen wimmelte, von der alten Moschee aus gesehen. Später dann, vom Musenhügel aus, die Akropolis, den Lykabettos und die unendliche Stadt. Als Julia mich so kritzeln sah, bekam sie auch Lust zu zeichnen. Schließlich hat sie mal die Kunstakademie in Saloniki besucht, wo man das genaue Zeichnen verlangte. Gemocht hatte sie das damals freilich nicht besonders, wie sie mir erzählte. In Deutschland sei man da doch schon weiter gewesen, machte Video- und Performance-Kunst, anstatt Modelle naturgetreu abzuzeichnen.

Wie meistens habe ich meine Zeichnungen zu Haus mehr schlecht als recht fotografiert. Die ungleichmäßige Ausleuchtung führt, wenn ich einfache Filter von Fotoshop verwende oder die Farben verstärke und verschiebe, du interessanten Bild-Effekten.  Man kann die Bilder vergrößern, indem man sie anklickt.

Der Monastiraki-Platz, Samstag gegen halb vier Uhr nachmittags, von oben von der alten Moschee aus gezeichnet, die Bleistiftskizze habe ich zweimal fotografiert und bearbeitet.

Die Akropolis, vom Musenhügel aus, Bleistiftskizze und drei Bearbeitungen

Akropolis (rechts), Lykabettos (links), dazwischen große Bäume. Bleistiftskizze und drei Bearbeitungen.

Parklandschaft auf dem Musenhügel, dahinter die Stadt Athen. Original-Bleistiftskizze und drei Bearbeitungen.

Julia Büttners Rapidograph-Zeichnung von der Akropolis habe ich schon vor Ort fotografiert, daher ist sie gleichmäßiger ausgeleuchtet. Dennoch habe ich mir gestattet, auch dies Foto mit denselben Filtern wie oben dreimal zu bearbeiten.

Und wie sah es von da oben aus, wenn man einfach nur knipste? (iphone)

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Licht-Schattenbilder (schwebende Boote und Pinienwald)

Ihr kennt sie, die schwebenden Boote von Theodora Horafa, ich habe sie schon mehrmals als Fotografie gezeigt, auch auf Ulli Gaus Collagen könnt ihr sie bewundern (zuletzt hier).

Angeregt durch einen Eintrag von Joachim Schlichting (Spiegelungen), wollte ich heute die Boote mitsamt  ihren Spiegelungen skizzieren. Doch das Becken war trocken. Die Boote hingen teils im Schattenbereich des anschließenden Gebäudes und warfen ihrerseits scharfe Schatten auf  Mauer und Boden. Ich machte nur eine schnelle Bleistiftskizze, die ich zu Hause mehrfach fotografierte (o weh, es ging gar nicht gut! Morgen bei Tageslicht mache ich es nochmal) und die Fotos digital bearbeitete.

Später dann geriet ich in ein hochstämmiges Waldstück, in dem die Pinien, ich selbst und gelegentlich auch mein Hund lange Schatten warfen. Zunächst machte ich stehend zwei schnelle Skizzen, dann, wegen der Rückenschmerzen, eine im Sitzen, immer angelehnt an einen Baumstamm, dessen Schatten sich mit meinem verband. Erst bei der dritten Skizze wurde mir bewusst, wie die Schatten über den leicht welligen Boden laufen und sich dabei verformen. Ich denke, es lohnt sich, dranzubleiben. Hier seht ihr die drei Skizzen jeweils mit einer Bearbeitung.

 

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Oleander (auf griechisch Pikrodaphne, bitterer Lorbeer)

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