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Kind und Katze (Kleine Beobachtungen)
Veröffentlicht unter Fotografie, kleine Beobachtungen, Leben, Tiere
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Lustbarkeiten: Sommer-Schaufenster und Rahmenmacher
Das verblichene Foto der Segelyacht, das Antje (Kunstschaffende) mit KI-Hilfe in ein richtig gutes druckfähiges Foto verwandelt hat, soll auf Leinwand gedruckt und gerahmt werden. Mir kam der Gedanke, all das von meinem Rahmenmacher erledigen zu lassen, anstatt stückweise vorzugehen. Gesagt getan.
Nach meinem Ausflug zum Schwimmen am Weststrand und zum kleinen Fluss Aris (hier) machte ich mich daher auf zum Rahmenmacher. Unterwegs belustigte mich eine Szene in einem Schaufenster: Eine Angestellte hatte sich eine nackte Puppe geschnappt und trug sie ins Ladeninnere. Es sah sehr komisch aus. Leider verpasste ich den Moment und schaffte es nur, die nackte Schöne auf dem Tisch zu fotografieren. Im Nachbarladen war man schon weiter: die Nackten waren spärlich bekleidet. Ist halt heiß…
Beim Rahmenmacher hatte ich Zeit, mich umzuschauen. Eine Frauengestalt von Nikolaos Gyzi, gedruckt und hinter Rahmen, dies und das … und dann, Donnerwetter! ein großes liebevoll in impressionistischem Stil gepinseltes Segelregatta-Gemälde, das auf seine Rahmung wartete.
Schön? Ja, durchaus! Und liebenswert. Ich male anders, doch jede Malweise hat ihre eigene Schönheit und Berechtigung, wenn sie aus dem Herzen strömt.
Druck und Rahmung gab ich in Auftrag. Hoffentlich gefällts dann auch der alten Dame, für die ich es mache!
Veröffentlicht unter Fotografie, Kunst, Leben, Vom Meere
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Kalenderblätter 2.-3. Juli: aktive-mediale-passive Linie, Fläche, Raum
Ich finde es schwierig, all das, was mir bei der Betrachtung von Klees „Pädagogischem Skizzenbuch“ einfällt, in neue Zeichnungen zu übertragen. Dennoch will ich es weiterhin versuchen. Und vielleicht hast du Lust, mir dabei zu folgen.
Die Seiten vom 2.-3. Juni hier und hier
und die entsprechenden vom 2.-3. Juli:
Am 2. Juli habe ich mehrere Gedanken Klees zeichnerisch aufgegriffen:
a) die „befristete aktive Linie“, die sich zwischen zwei Punkten bewegt. Ich zeichnete schematisch unsere Kücheneinrichtung, indem ich eine gerade Linie zog, die an vorbestimmten Orten ihre Richtung änderte. Diese Linie schloss Flächen in sich ein, dadurch wird sie …
b) eine „mediale Linie, die zwischen Punktbewegung und Flächenwirkung steht“. „Im Werden“, so schreibt Klee, „haben diese Figuren linearen Charakter; zu Ende geformt aber wird diese lineare Eigenschaft von der Flächenvorstellung unverzüglich abgelöst“.
c) Nun füllte ich einige der entstandenen Flächen mit parallelen Linien aus. Es handelt sich hier um „passive Linien, die aus dem Flächenactivum resultieren“.
Klingt ein wenig kompliziert, ist aber sehr erhellend, wenn man es durchdenkt: Der Punkt schreitet fort – wird zur Linie – die Linie umschreibt Flächen (mediale Linie). Die so entstandene Fläche ist nun das „Activum“, denn sie gibt vor, wie sich die Punkte bzw Linien zu verhalten haben. Sie müssen sich entsprechend der Fläche formieren. Wehe, sie gehen über den Rand! In militärischen Exerzitien hat man gute Beispiele dafür, wie die vorgegebene FORM die Einzelbewegung kommandiert. Denk mal an im Stechschritt vorbeiziehende Soldaten, dann verstehst du, was es heißt: ein Form (Formation) ist aktiv, die Linien und Punkte, die sie ausmachen, sind passiv. (Anmerkung unten).
Nun aber zurück zu meinen Zeichnungen!
Hier siehst du nebeneinander die Linie, die sich frei ergeht, und die gefesselte Linie, die sich zwischen vorgegebenen Punkten gradlinig vorwärtsbewegt. Ich versuchte, diese Prinzipien meinem Mann am Mittagstisch zu erklären, aber für ihn war das Chinesisch. Also zeichnete ich ihn selbst mit Rot als „freie Linie“, die aus sich selbst heraus die Bewegungsrichtungen bestimmt, in die Küchenlandschaft ein.
Die Zeichnung zum heutigen 3. Juni ist ein Versuch, den Wohnraum, wie er sich jenseits des Computers von meinem zentralen Gesichtspunkt aus ausdehnt, in einer einfachen Zeichnung festzuhalten. 
Anmerkung.
Die alte Frage: Ist der Staat/das Unternehmen/die Familie als Form vorgegeben und aktiv und der Bürger/der Angestellte, Arbeiter/das Kind hat diese Form durch adäquate Handlungen zu füllen? Oder ist der Bürger-Arbeiter-Sohn, Tochter aktiv und formt durch seine, ihre Tätigkeiten das, was in jedem Moment als „Staat-Unternehmen-Familie“ in Erscheinung tritt?
Vermutlich beides.
*Wilhelm Busch findet dafür das Bild vom vollen Sack und den Ähren.
Der volle Sack
Ein dicker Sack – den Bauer Bolte,
Der ihn zur Mühle tragen wollte,
Um auszuruhn mal hingestellt
Dicht an ein reifes Ährenfeld, –
Legt sich in würdevolle Falten
Und fängt ’ne Rede an zu halten.
Ich, sprach er, bin der volle Sack.
Ihr Ähren seid nur dünnes Pack.
Ich bin’s, der Euch auf dieser Welt
In Einigkeit zusammenhält.
Ich bin’s, der hoch vonnöten ist,
Daß Euch das Federvieh nicht frißt,
Ich, dessen hohe Fassungskraft
Euch schließlich in die Mühle schafft.
Verneigt Euch tief, denn ich bin Der!
Was wäret ihr, wenn ich nicht wär?
Sanft rauschen die Ähren:
Du wärst ein leerer Schlauch, wenn wir nicht wären.
(1784)
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Heißer Tag mit Ausflug an den Weststrand und den Arisfluss
Heute Vormittag musste ich nach Kalamata, da meine Ohren nach dem letzten Schwimmen völlig den Betrieb eingestellt hatten. Ich fand nach einigem Herumsuchen einen Ohrenarzt, der sich ihrer annahm, und so wanderte ich wohlgemut, immer Schatten suchend, zum Rahmenmacher, um die Umwandlung des Segelyacht-Fotos in ein gerahmtes Leinwandbild voranzubringen. Der war grad dabei, den Laden abzuschließen – Mittagspause -, und ich beschloss, trotz Müdigkeit bis zur Wiedereröffnung um halb sechs in der Stadt zu bleiben.
Als erstes verzog ich mich in das schattige Gartenlokal „Schmuckstück“ und bestellte Espresso und Orangensaft. Um diese Zeit war ich der einzige Gast, hatte sämtliche Tische zur Auswahl.
So erfrischt, beschloss ich, schwimmen zu gehen. Wie wäre es mal wieder mit dem Weststrand? Es war Titos Auslaufgebiet, und war seit seinem Tod nicht mehr dort. In letzter Zeit ist es ins Gerede gekommen: eine israelische Investmentgruppe hat das Gelänge gekauft, heißt es, um dort eine touristische Luxusanlage zu bauen. Von Bauarbeiten war aber nichts zu bemerken, im Gegenteil, die lange Küste lag verlassen und ein wenig verwahrlost da. Ich stellte meinen Wagen auf einem leeren Kartoffelacker ab (Bild 1) und stieg durch den bewachsenen Dünen zum Strand hinunter. Ein einsamer Mensch lagerte in der Ferne.
Nach links hat man einen Blick auf unsere Küste und die Ausläufer des Taygetosgebirges (2. Foto). Zwei große Kreuzfahrer ankerten in der Ferne. Nach rechts führt die Küste in großem Bogen bis zum ersten Finger der Peloponnes.(3. Foto)
Der Blick nach links, herangezoomt:
Ich schwamm meine Runden und hatte immer noch Zeit. Also bog ich beim Flüsschen Aris (Ares) auf eine schmale Straße ab, um einem uralten Poseidontempel einen kurzen Besuch abzustatten. Es gibt da zwar nicht viel zu sehen (die Fundsachen befinden sich im Museum von Kalamata, kannst du hier bewundern)
…
aber die alten Tempel wurden an besonderen Kraftorten gebaut, und das spürt man bis heute. Vor allem aber freute ich mich darüber, wieviel Wasser der Aris führt!
Ich versuchte, die hellgrün glänzenden Algen, die in Ufernähe auf dem langsam strömenden Wasser floateten, in Fotos festzuhalten – mein verspäteter Tribut an Myriades Algenfoto in der Mai-Juni-Runde der Impulswerkstatt. Hier ein kleines Algenfeld vom gegenüberliegenden Ufer herangezoomt.
Auf einer sehr schmalen Straße zwischen Fluss und Äckern fuhr ich langsam zurück in die Zivilisation.
Was sonst noch geschah – davon erzähle ich in einem anderen Eintrag.
Veröffentlicht unter Fotografie, Leben, Natur, Vom Meere
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Seestück 1
Ein neues Bild, eben durch Übermalen eines früheren entstanden. Langsam taste ich mich wieder ans Malen heran. Ich möchte „Seestücke“ malen – so nennt man alles, was mit dem Meer zu tun hat: Schiffe, Häfen, Boote, Wellen, Küsten, Geröll, Spiegelungen …. – Meereslandschaften wäre vielleicht eine bessere Bezeichnung.
Veröffentlicht unter Farben, Malerei, Meine Kunst, Vom Meere
Verschlagwortet mit Malerei, Seestück
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Kalenderblatt 1. Juli: schwarzäugige Susanna (die frei sich ergehende Linie)
Ich habs angekündigt und will versuchen, es auch durchzuführen: den Juni-Kalenderblättern mit den Lektionen in Paul Klees „Pädagogischem Szizzenbuch“ will ich jeweils eine Juliseite mit einer davon angeregten Zeichnung füllen. Mein Ziel ist dabei, das Abstrakte des pägagogischen Skizzenbuchs ins Konkrete, Lebendige, aus dem es ja stammt, zurückzuführen.
Am 1. Juni war die „aktive Linie“ dran, die sich frei ergeht – ohne Ziel, nur zu ihrem Vergnügen (hier). „Der Agens ist ein Punkt, der sich verschiebt“.
Also hielt ich heute nach einer solchen nur zu ihrem Vergnügen einherwandernden Linie Ausschau, um sie in den Kalender zu zeichnen. Und entdeckte gleich drei: ein loses Kabel, einen sich windenden Gartenschlauch und einen über den Boden rankenden Ausflügler: die schwarzäugige Susanna.
Die Schwarzäugige Susanna zeichnete ich dann als Erstes-Juli-Blatt in den Kalender. Ich hoffe, ihr könnt den Übermut und die Freude dieser Ranke spüren, die den Kreis des Olivenbaums verlassen und sich aufgemacht hat, den freien Raum davor zu erobern.
Veröffentlicht unter Erziehung, Fotografie, Kalenderblätter, Kunst, Leben, Meine Kunst, Methode, Natur, Zeichnung
Verschlagwortet mit Buntstiftzeichnung, Erster Juli, Kalenderblatt, Linie, Paul Klee, Schwarzäugige Susanna
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Abendgold – Abschied vom Juni 2026
Golden verabschiedete sich dieser Juni.
Heimkommend, begrüßte ich den Goldkater, der auf der Eingangsmauer Wache hielt.
Der Abendhimmel: Gold.
Noch ein letzter Blick zurück auf den lichtvollen friedlichen Monat Juni
Später stieg der fast volle Mond golden hinter dem dunklen Gezweig der Pinie herauf.
Danke, lichtvoller Juni!
Sei mir willkommen, herrlicher Juli! Sei bitte nicht zu heiß! Bring uns viele schöne friedvolle Momente! Und verschone uns vor Unfrieden und Krieg. Darum bitte ich dich.
Veröffentlicht unter Farben, Fotografie, Leben, Natur, Tiere, Zwischen Himmel und Meer
Verschlagwortet mit Abschied, Fotografie, Gold, Himmel, Juni, Kater, Wunsch
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Dienstags-Drabble (2): Abendritual
Was dem Morgen recht, ist dem Abend billig! Nach Hildchens Morgenritual reiche ich den Stab weiter an Friedhelm und sein Abendritual. Wieder verwendete ich die drei von Wortman gespendeten Wörter Ritual – friedlich – erblühen für ein unkatastrophisches Reimgedicht von 100 Wörtern.
Nach des Tages schweren Mühen,
Wenn verblüht, was früh erblühte,
Und was zu tun war, ist vollbracht,
Freut sich Friedhelm auf die Nacht.
*
Schaut mit einem letzten Blick
Auf den Tageslauf zurück.
Ob gut, ob schlecht, ist piepegal!
Rückschau ist sein Ritual.
*
Den Tag noch einmal zu beschauen
Das hilft ihm, alles zu verdauen.
Und ists verdaut, kann er gut schlafen
Wie’s Schifflein in dem sich’ren Hafen.
*
Er schließt ganz sacht die Augenlider
Und findet in sich alles wieder
Was so im Tageslauf geschah.
Und friedlich sagt er zu sich: Ja.
*
Das wars, und alle Sorgen
Ruhn nun bis morgen.
Die Bilder habe ich mithilfe einer Schnipselspende von Bruni gestaltet.
Veröffentlicht unter Drabble, elektronische Spielereien, Leben, Legearbeiten, Meine Kunst, Psyche
Verschlagwortet mit Abendritual, Bruni Kanz, Drabble, friedlich, Legebilder, Rückschau, Ritual, Wortman
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Dienstagsdrabble: Morgenritual
Die fürs heutige Drabble von Wortman gespendeten Wörter (Ritual – friedlich – erblühen) verlocken mich dazu, einmal nicht mit kata-strophischen, sondern mit fein gereimten lebens-freundlichen Versen zu antworten.
Hildchen findets ideal,
Mit nem Morgenritual
Sich das Aufstehn zu versüßen
Und die Sonne zu begrüßen
*
Wenn sich noch nicht sehr viel tut
Und die Welt noch friedlich ruht
Öffnet sie schon weit das Fenster
Und vertreibt die Nachtgespenster.
*
Schaut hinaus und reckt die Glieder
Horcht gespannt auf Vogellieder
Atmet tief die frische Luft
Und den frischen Rasenduft.
*
Weht der Wind aus Nord od Süd?
Ist die Lilie schon erblüht?
Hat der Nachbarskater schon
Bezogen seinen Aussichtsthron?
*
Ist alles so, wie es sein soll
Ist ihr Herzchen freudevoll
Und sie spricht mit frohen Sinnen:
Jetzt kann auch mein Tag beginnen.
Veröffentlicht unter Drabble, Katastrophe, Leben, Legearbeiten, Meine Kunst, Natur, Psyche, Tiere
Verschlagwortet mit am Morgen, Drabble, Legebilder, Ritual, Wortman
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Impulswerkstatt Bild 1: Mit dem Fahrrad unterwegs

Die Zeit, dass ich die Welt per Fahrrad erkundete, ist längst vorbei, aber einst war das Fahrrad für mich gleichbedeutend mit Freiheit. Und so unterwarf ich mich als Jugendliche einem sehr strengen Sparprogramm, um in den Besitz eines Fahrrads zu gelangen. In den Ferien sammelte ich die von den erntenden Frauen vergessenen Kartoffeln im Sack (5 DM konnte man am Tag verdienen) oder füllte Erbsten in Konservendosen (0.50 DM Stundenlohn für uns, 1.50 DM für die Frauen), bis ich nur noch von Erbsen träumte. Langsam, sehr langsam kam die Summe zusammen, die ich brauchte, um ein Tripad-Fahrrad (mit drei Gängen!!) zu kaufen. Das war, wenn ich mich nicht irre, 1957, und ich war 15. Das Tor zur Welt war aufgestoßen.
Na ja, so weit, wie die heutige Jugend mit ihren Fahrrädern kommt, kam ich nie. Das äußerste waren Touren nach Kiel oder Lübeck, 70 km entfernt. Was darüber hinausging, erledigte ich per Anhalter. Doch blieb das Fahrrad mein wichtiger Begleiter, machte jeden Umzug mit, bis es mir schließlich geklaut wurde.
Mein deutscher Neffe und auch mein britischer Großneffe sind Großmeister im Durchqueren von Kontinenten per Fahrrad. Ersterer durchfuhr allein ganz Australien und überstand eine Fahrt von Kanada bis nach Feuerland. Beide haben mich schon mal per Fahrrad besucht, der eine kam „einfach mal“ in Athen vorbei, der andere kam mit Freundin vom Nordkap herunter in die Mani, um Europa einmal von Norden nach Süden abzufahren. Wir waren die letzte Station vor Kap Tainaron, von wo es dann in die Unterwelt geht (hier).

Diesen jungen Menschen ist kein Gebirge zu hoch, kein Fluss zu reißend, keine Wüste zu dursttreibend – sie müssen hindurch. Nur das Meer …Ja, das Meer setzt ihrem Fortbewegungsdrang dann doch eine Grenze.

Dies ist ein Beitrag zu Myriades „Impulswerkstatt„.
Veröffentlicht unter Autobiografisches, Fotografie, Impulswerkstatt, Leben
Verschlagwortet mit Fahrrad, Fotografie, Freiheit, Impulswerkstatt, Myriade
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