Es dunkelt über dem Meer (Montag ist Fototermin)

Von 5 bis Viertel vor 6 Uhr nachmittags wanderte ich heute durchs Olivenland. Immer öffneten sich Ausblicke aufs Meer. Wie schwer es doch ist, die Farben des Meeres zu bestimmen! Die Fotografien geben nur eine Annäherung, denn eine Farbe beeinflusst die andere, und so entscheidet manchmal schon der Bildausschnitt. wie sich die Farben zueinander ordnen und aufs Auge wirken: mehr ins Grau spielend oder weinfarben? goldtonig oder rötlich angehaucht? Blau oder doch eher violett?

23.11.2020, westliche Mani, Griechenland

aufgenommen 17.12 Uhr

aufgenommen 17.30 Uhr

aufgenommen 17.26 Uhr

aufgenommen 17.48 Uhr

aufgenommen 17.49 Uhr

 

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Warum mir das Aufstehen am Morgen schwer fällt, und alte Zeichnungen

Es ist jetzt drei Uhr in der Nacht. Eigentlich Schlafenszeit. Aber ich bin nicht müde. Morgen früh (also heute früh) aber wird es mir schwer fallen aufzustehen.

Dass das immer schon so war, habe ich bisher nur vermutet. Jetzt gibt es auch die Bestätigung: ein Aufsatz, den ich mit 7  (fast acht) Jahren schrieb, erklärt es klipp und klar. Meine Nichte fand ihn in einem Heft, als sie in Kartons mit alten Sachen kramte, und schickte mir ein Foto davon.

Na ja, das „flink“ ist ein bisschen übertrieben. Vielleicht wollte ich bei meiner Lehrerin Eindruck schinden.

Übrigens fand meine Nichte auch ein Heft mit Zeichnungen. Ehrlich gesagt war ich bisher davon ausgegangen, dass ich als Kind nicht zeichnen konnte, da das das Terrain meiner großen Schwester war. Aber nun sehe ich: ganz so war es nicht! Zwar wurde da keine große Künstlerin geboren, aber ein Talent für lebhafte Szenen lässt sich durchaus entdecken. Ich freue mich grad sehr, dass ich mir selbst als Kind in diesen Zeichnungen begegnet bin.  Die dargestellten Szenen dürfte es tatsächlich so ähnlich gegeben haben: Heuernte mit dem Pferd (Autos und Traktoren gabs noch nicht), Regen, Laternelaufen und das Leben am Strand, mit dem Familienstrandkorb als Zentrum des Vergnügens.

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Sonntag der Lebenden

 

„Ich feiere nie den Totengedenktag oder wie dieser Tag sonst noch heißt. Warum soll ich Tote feiern? Die Menschen, die mir wichtig sind, egal ob jetzt oder früher auf der Erde wandelnd, leben. Ich neige mich nicht über Gräber, sondern über mein Herz und meine Erinnerungen, und da sind sie lebendig, o, so lebendig! Was ist mir „war“, was ist mir „ist“? Der andere ist aus der Zeit gehoben, nur ich bin körperlich da und altere körperlich. Der andere ist mal jung, mal älter. Mein Vater, zB, ist 33 Jahre alt. Als er jünger war, kannte ich ihn noch nicht, und danach nicht mehr. Meine Mutter hat verschiedene Alter, mal ist sie 27, dann wieder 56 oder auch 79, vielleicht sogar 82, da sah ich sie zuletzt. Meine Schulfreundinnen, sofern ich sie seither nicht mehr sah, sind manchmal 12, manchmal 19. Älter werden sie nicht. So ist das“, sagte ich zur Freundin, mit der ich heute durch die uralten Olivenhaine wanderte.

Während wir wanderten, stehenblieben, sprachen, strömten die Bilder der Natur in uns ein: die strengen Gestalten der Zypressen, die gekrümmten der Oliven, die lieblichen der Herbstzeitlosen, die feuchtfruchtigen des Orangenhains im Tal, und dahinten das Meer, sonnenüberglänzt.

Später setzten wir uns vor eine flache Höhle, die den Hirten und Schafen als Unterstand dient, schlossen ein wenig die Augen und ließen die Natur durch die anderen Sinne auf uns wirken: die sanfte Wärme auf die Haut, die Kräuter- und Schafsdüfte auf die Nase, den Klageruf eines Vogels aufs Ohr, das Gewicht des Körpers auf dem Stein.

Die Olivenernte ist in vollem Gange. Früher als sonst sind die Familien unterwegs, breiten ihre Netze unter den Bäumen aus und sammeln die abgeschlagene Frucht in Jutesäcken. Reiche Ernte erwartet sie.

Zu Hause dann, nach einer stärkenden Bohnensuppe, verzogen wir uns ins Atelier, um uns ein wenig gegenseitig zu zeichnen (meine drei Skizzen).

Dann war Nacht, und ich entzündete  den Kamin…

 

 

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Guten Morgen ohne Sorgen

 

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Gegenwart ist ….(Wanderweg des Distelfalters)

Einen Distelfalter, so scheint mir, habe ich diesmal eingefangen. Heute waren wieder viele Schmetterlinge im Garten unterwegs, Kohlweißlinge sah ich und einen sehr dunklen, schnellen Falter, und eben auch diese mit den leuchtend orange Flügelstreifen und den weißen Tupfen auf dunklem Grund. Sie tanzten und flatterten über die letzten Rosen.

Distelfalter sind, so schrieb mir Jürgen von Linsenfutter, erstaunliche Wanderer (https://linsenfutter.wordpress.com/2020/05/05/distelfalter-auf-wanderschaft/ Dort findet ihr viel schönere Fotos und eine wissenschaftlichere Beschreibung.) Bis zu fünfzehntausend Kilometer legen sie zurück! Fünfzehntausend Kilometer, das ist wie von hier nach ….  Aber sie schaffen diese lange Strecke nicht als Individuen, denn sie sind ja Winzlinge und zart gebaut. Darum machen sie nach etwa viertausend Kilometern Halt, legen Eier, verlustieren sich noch ein Weilchen, bis die Eier sich zu Raupen entwickeln und sich verpuppen. Dann verlassen sie zufrieden diese Welt. Die neue Generation schlüpft, freut sich des Lebens und legt die nächste Reiseetappe zurück, legt Eier, wartet ein bisschen und stirbt.

Wenn ich richtig rechne, braucht es vier Generationen, bis die Distelfalter den Weg von Mitteleuropa nach Afrika zurückgelegt haben. Eine Generation ist in Europa gebürtig, die nächste vielleicht in Zaragosa, die dritte, wer weiß das schon, in Agadir? und die vierte begrüßen dann wohl die Kinder von Joal-Fadiouth im Senegal mit einem Hallo? Und wenn sie dann, voll der Abenteuer der Reise über Meere, Wüsten und Gebirge, in der achten Generation wieder bei dir, in Goslar oder in Wittenberge, herumflattern, können sie dir erzählen von ihren Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-Großeltern, die hier einst schlüpften und sich auf die große Reise machten.

Woher meine Gartenbesucher kamen und wohin sie eventuell wollen, – ich weiß es nicht. Aber solange sie bei mir weilen, will ich mich an ihnen freuen. Und aufhören zu glauben, dass ich alles in einer Generation erledigen muss. Werde nicht auch ich einst wiedergeboren, in einem anderen Land, in einer neuen Zeit, mit einer dunkleren Haut? Und immer mit der Sehnsucht im Herzen, ans Ziel zu gelangen, um, kaum bin ich am Ziel, mich wieder zurückzusehnen dorthin, woher ich einst kam?

Einen friedvollen Ausruh-Samstag wünsche ich meinen Leserinnen und Lesern und allen Schmetterlingen dieser Welt.

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„Jetzt ist jetzt“: lieblich-unkatastrophische Reimerei (abc-etüde)

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Dies ist nun schon meine vierte Etüde zu Ulli Gaus Wörtern, alle im Rahmen von Christianes abc-etüden zusammengereimt. Danke euch beiden herzlich für die Anregung.

Die Etüde ist zugleich ein Beitrag zu meinem gestern angeregten Projekt „Lebbare, umsetzbare Alternativen„. Denn welche Mittel stehen uns, als Subjekte, auch heute unbeschränkt zur Verfügung, um uns aus lähmender Verdrossenheit und Grübelei zu befreien?

Für mich ist es das Dreigespann Natur – Fantasie – Kunst.

 

Jetzt ist Jetzt

Die schlimmste Quelle von den Übeln

Ist immer noch das viele Grübeln

Griesgrämig glotzt du in die Sonne

Und missvergnügt auf jede Wonne

Die sich vielleicht

ins Denken schleicht

Was soll dir das, du dummes Huhn

Kannst du denn nicht was Heitres tun?

 

Stöber lieber in Archiven

Stromer unter den Oliven

Du wirst bestimmt was Nettes finden

Und es zu einem Strauß verbinden

Ein Blümlein hier, ein Blättlein da

Ein hübsches Bild, da staunste, wa?

Ja, sowas hast du mal gemacht

Und heute nicht? wär doch gelacht!

 

So nimm den Pinsel, nimm die Farben

Die guten, nicht die schon verdarben

Nimm Kleister, Leinwand und Papier

Und zaubre Bilder jetzt und hier!

Fürs Grübeln hast du später Zeit

Jetzt mach dich für den Tag bereit!

Erweck sie jetzt, die Fantasie!

Denn heut ist heut und morgen nie!

 

 

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Zahlen, Zahlen … und was wirklich hilft. Ein Aufruf und ein Dialog.

Ein Aufruf:

Eine liebe Freundin ist böse auf mich und hat meine „Schlaumeiereien“ satt. Sie fragt in einem Kommentar,

„wieso wir uns nicht, jede und jeder für sich, Gedanken um lebbare und umsetzbare Alternativen machen, die es ja gibt, und diese zu verbreiten, statt noch mehr Ängste ins Netz und ins Feld zu tragen.“

Diese Anregung möchte ich gerne aufgreifen. Denn sie hat Recht. Wir brauchen „lebbare und umsetzbare Alternativen“ und nicht noch mehr Angst im Netz und im Feld. Daher möchte ich dich, liebe Leserin, lieber Leser, hiermit herzlich aufrufen, dir Gedanken zu machen: welche lebbaren, umsetzbaren Alternativen gibt es zur Misere des „Nicht-mehr“ und „Höchstens-noch“, in der wir steckenzubleiben drohen?

Mein heutiger Eintrag ist sicher noch nicht in diesem, sondern noch immer im schlaumeierischen Geist verfasst, der sich meiner angesichts der Coronamaßnahmen bemächtigt hat. Aber vielleicht ist er ein erster Befreiungsschlag. Ich erhoffe mir von dir, liebe Leserin und lieber Leser, bessere, weitergehende, tiefer durchdachte Vorschläge als den, den ich am Ende des Dialogs mache! Und selbstverständlich werde auch ich meinen Beitrag leisten.

Falls du etwas beitragen möchtest, kannst du entweder einen Kommentar oder einen eigenen Blog-Eintrag schreiben, den du hier verlinkst. Ich würde in ca zwei Wochen eine lesbare Übersicht aller Eingänge erstellen.

Ein fiktiver Dialog über Zahlen, Tests und was wirklich hilft.

Dieser Dialog ist bei der Lektüre der heutigen „Welt“ entstanden, die ich, wie auch sonstige Mainstream-Medien, immer fleißig durchforste nach verwertbaren Informationen (kursiv Gesetztes sind Zitate aus der „Welt“). An den obigen „Aufruf“ dachte ich bei der Abfassung noch nicht. Der ergab sich erst am Ende des „fiktiven Dialogs“.

Anton: 65.413 neue Corona-Fälle meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) in den ersten vier Tagen der laufenden Woche. In der Vorwoche waren es im gleichen Zeitraum 69.048 gemeldete Neuinfektionen.

Berta: Fast dreieinhalbtausend weniger Fälle?  Dann schwächt sich die Epidemie also ab? Ist ja fabelhaft!

Anton: Nach dem steilen Anstieg im Oktober zeigt die Infektionskurve in vielen Ländern wieder nach unten

Berta: O wunderbar, bald können wir aufatmen!  Oder doch nicht?

—–

Anton: . „Gleichzeitig stieg die Positivquote von 7,86 Prozent auf neun Prozent.“

Berta: O weh, nein! Wird es etwa noch schlimmer?

Ja, was denn jetzt? Schlimmer oder besser? Oder alles wie gehabt?

Anton:In der vergangenen Woche sank die Zahl der erfassten PCR-Tests erstmals seit Wochen um rund 200.000 auf 1.384.943.“

Berta: Es wurde weniger getestet? 200 000 weniger als in der Woche zuvor? Warum? wer wurde nun nicht mehr getestet?

Anton: Nach Angaben des RKI soll nur noch getestet werden, wenn eine „schwere Symptomatik“ vorliegt, also Atemnot,  Bronchitis oder Lungenentzündung oder verhältnismäßig eindeutige Symptome wie der Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn. Außerdem soll getestet werden, wer Kontakt zu einer infizierten Person hatte oder wenn ein mögliches Cluster vorliegt und bei Kontakt oder Zugehörigkeit zu Risikogruppen.

Berta: Klingt ja vernünftig. Man will weniger testen, weil, wie ich hörte, die Test-Kapazitäten überfordert sind, seit die normalen Erkältungskrankheiten zugenommen haben. Wenn jeder, der einen Schnupfen oder ein Kratzen im Hals hat, getestet werden will, kommen die Labore nicht mehr nach.

Aber was hat das mit den gesunkenen „Infektionszahlen“ zu tun?

Anton: Nun, das ist einfach: Wenn du weniger testest, erhältst du auch weniger Ergebnisse. 200 000 weniger Tests, das bedeutet:  3.300 weniger positive und 196.700 weniger negative Testergebnisse.

Berta: Aber wie kommt es zur höheren Positivquote?

Anton: Das ist auch einfach: wenn du vor allem Menschen mit Symptomen und nicht mehr jedermann testest, erfasst du relativ mehr Menschen, die sich den Corona eingefangen haben und daher Symptome aufweisen. 91% der Getesteten sind auch jetzt „Corona-frei“ (negativ), aber vorher waren es 92.14%.

Die neue Teststrategie ist gerade erst angelaufen. In der kommenden Woche wirst du einen noch deutlicheren Rückgang der „Infektionen“  (positiv Getesteten) sehen, und gleichzeitig einen Anstieg der „Positiv-Quote“ (% der positiv-Getesteten bezogen auf Gesamtzahl  der Getesteten) .

Berta: Und was nützt das mir?

Anton: Nichts. Denn dich, als realen Menschen, interessieren diese Zahlen wenig. Dich interessiert, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass du dir eine böse Infektion einfängst.

Berta: Und wie hoch ist diese Wahrscheinlichkeit?

Anton: Weiß ich nicht. Frag doch das RKI. Vielleicht haben die dadrüber ja auch eine Statistik.

Berta: Und was soll ich jetzt tun? Ich habe keine Lust, mich anzustecken.

Anton: Das Beste wird sein, du hältst dich, wenn du kannst, fern von großen Menschenansammlungen und von akut Erkrankten, achtest auf eine gesunde Ernährung, gehst viel an der frischen Luft spazieren, nimmst Vitamin C und D ein, trägst bei nassem Wetter feste Schuhe und bei windigem einen Schal, … na, du weißt schon. Vielleicht hast du ja auch einen Arzt oder Heilpraktiker, der dir noch ein paar Ratschläge gibt, wie du dein Immunsystem am besten stärkst. Dass du dir den Virus irgendwann, irgendwo einfängst, ist ziemlich wahrscheinlich, aber deshalb musst du ja nicht gleich schwer erkranken oder gar dran sterben.

Wie blass du bist!  Komm, lass uns rausgehen! Ein Spaziergang wird uns allen gut tun!

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abc-etüde: Kinderspielgerät im shutdown (Kata-Strophen)

Noch ein paar Kata-Strophen, erdichtet für Christianes abc-etüden mit den Wörtern von Ulli Gau vom Cafe Weltenall.

Heute drehte ich eine Runde am Bahnhofsmuseum von Kalamata. Tische und Stühle des Cafes waren umgedreht und vertäut, die automatischen Spielgeräte standen still. Shutdown. Da war mir, als hörte ich ein Jammern und Klagen.

Griesgrämig schaut der Vogel  Kopp

Herr Hase schlägt umsonst den Topp

Und auch der Gaul  

Verzieht das Maul

Wo seid ihr denn geblieben

 Ihr Kinderlein, ihr Lieben?

Wir warn doch sonst bei euch beliebt

Wenns Häschen hüpft und Anton fiept

Dann quiektet ihr und schriet Hallo

Und wolltet mehr und nochmal so!

Ne  Freudenquelle für euch warn wir

doch dann geschah was und jetzt harrn wir

und  stehn hier rum, und an uns schnuppert

Und stöbert nur ein Hund! es puppert

Sehr einsam uns das Herz im Leib

Und keiner hier zum Zeitvertreib.

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Schmetterlingstanz

Gestern tanzten viele Schmetterlinge durch meinen Garten, einzeln oder zu zweit, gelegentlich kam auch ein dritter hinzu. Sie tanzten umeinander, schraubten sich in tollem Tempo in die Lüfte, fast aggressiv wirkte es, als wollten sie ein Terrain verteidigen.  Manche meinte ich zu erkennen: Diestelfalter oder Admiral? Ich staunte. So viele Schmetterlinge, und das Mitte November? Vergebens lauerte ich ihnen auf, um sie zu fotografieren. Sie waren zu schnell für mich. Nur einen kleinen Namenlosen erwischte ich von Ferne…

… und zoomte ihn mir heran:

Vielleicht kann du ihm einen Namen geben?

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mehr zum „Schweigen der Lämmer“

Natürlich weiß ich, dass niemand, der nicht sowieso solche Seiten liest, diesen Artikel lesen wird. Auch du wirst ihn vermutlich nicht lesen, sondern den Kopf schütteln und sagen: was ist bloß mit der Gerda los. Und das ist dein gutes Recht. Niemand braucht sich zu informieren, niemand ist aufgerufen, seine Meinung zu überprüfen. Jeder ist frei zu meinen und zu glauben, was er will. Aber ich werde diesen Artikel und womöglich auch noch andere trotzdem rebloggen. Ute von Rotewelt führt einen einsamen Kampf. Ich möchte ihr dabei zur Seite stehen

rotewelt

Zu meinem letzten Beitrag möchte ich noch folgenden Artikel ergänzen:

https://www.rubikon.news/artikel/mehr-als-ein-etikettenschwindel

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