Category Archives: die schöne Welt des Scheins

25 Wochen / ein Objekt (der kleine Prinz)

Nicht an jedem Sonntag schaffe ich es, ein auserwähltes Objekt (hier: eine kleine Metallfigur des Kleinen Prinzen) in einem neuen surrounding zu präsentieren (wie Wortman angeregt hat). Nun aber wieder! Der Kleine Prinz ist  in einer Stadt mit spitzgiebligen Häusern … Weiterlesen

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Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles (Malerei mit Überblendung)

„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“, so erkennt Gretchen, als sie dem von Mephisto überreichten Schmuck und somit auch dem Bewerber Faust ihr Herz und ihre Türe öffnet. Dass Gold selbst dem Einfallslosen noch eine Chance bietet, bemerkte … Weiterlesen

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Frühlingslandschaft zerschnippelt

Die gestrige Frühlingslandschaft – also das Reststück einer zerrissenen neurografischen Zeichnung, über das meine Friedensbotin fliegt –  habe ich zerschnippelt, um zu sehen, welche Gestalten sich darin womöglich verbergen. Ich benutzte diesmal eine Schere, und so fehlen die lebendigen weißen … Weiterlesen

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Ach und wach! Herr Meier stellt sich Fragen (abc-etüde, kata-strophisch)

Notwendigkeit authentisch dämmern. Das sind die drei Wörter, die Christiane von „Irgendwas ist immer“ uns für den April serviert hat, um drum herum einen Text von höchsten 300 Wörtern zu schreiben. Ich beginne mit einer resignierten Eingangsfrage Authentisch sein! Das … Weiterlesen

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Sommerzeit? (abc-etüde)

An Silvester 2016 schrieb ich unter dem Titel „Die Uhr sie tickt ticketack (hier) Heute hat die Uhr ihren Ehrentag. Mit dir starren die Völker auf ihre Königin, die Uhr. Festlich hat sie sich gekleidet. Gleich, sagst du, gleich! Gleich … Weiterlesen

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Kunstbuch 26: Schneewittchens Apfel

Mein 26. Mini-Zine habe ich einer Apfelsorte gewidmet: Die Äpfel sind klein, eiförmig, zweifarbig mit roter und gelbgrüner Seite. Unschuldig und lieblich wirken sie, wenn man sie im roten Netz nach Hause trägt. Aber des Menschen Geist ist erfinderisch. Auch … Weiterlesen

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Dienstagsdrabble: Moritat über Katzen und ihre Opfer

Die für das heutige Drabble von Wortman vorgegebenen Wörter lauten: Waffe, ungezogen, Katze. Daraus ist ein Text aus 100 Wörtern zu stricken. Hier mein kleiner ,kata-strophischer Text eingeleitet durch die Moritat von Mackie Messer (Bert Brecht):   Moritat  „Und der Haifisch, … Weiterlesen

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Kunstbuch No 18: Zeichen an der Wand (Menetekel)

Das Dumme der „Zeichen an der Wand“ ist, dass man sie nicht versteht. Ruft man dann Propheten und Schriftgelehrte, Journalisten und Influencer, um sie einem zu deuten, ertrinkt man fast im Stimmengewirr der Allesversteher. Bescheidener waren die Teilnehmer am Gastmahl … Weiterlesen

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Kunstbuch No 17: Zwischen Wachen und Schlafen

Zwischen Wachen und Schlafen hatte ich Lust, noch ein Mini-Zine zu zeichnen. Ich zog ein paar beliebige weich fließende Linien über ein DIN A4-Papier und faltete es dann zum Büchlein. Auf jeder Seite verstärkte ich die Linien, umrahmte das Blatt … Weiterlesen

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aufwärts – abwärts. Dasselbe? (Die Schirme von Giorgos Zongopoulos)

Noch einmal zu Heraklits Ausspruch: „aufwärts (oder) abwärts, (es ist) dasselbe“. Ein hoch in den Raum sich bohrendes Treppenhaus wie das soeben Gezeigte im Goulandri-Museum für Moderne Kunst (hier) erzeugt eine merkwürdige Form des Schwindels, wenn man beharrlich den Kopf … Weiterlesen

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