Schlagwort-Archive: Goethe

Montags ist Fototermin: Wochenüberblick mit Grillen und anderen Wesen

Christianes Lyrik-Auswahl, mit der ich sehr gern meine Woche einläute, trägt heute den verführerischen Titel „Vom Sommer und Grillen“. Selbstverständlich meint sie, meinen auch die Poeten nicht den Duft, der vom verbrannten Fleisch auf Nachbars Gartengrill in deine empfindliche Nase … Weiterlesen

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Johann Wolfgang zum Wiegenfest

Ja, ja, auch Goethe wurde einmal geboren, an einem Tag wie diesem, vor wievielen Jahren? Ich muss rechnen. 28. August 1749. Das macht zweihundertneunundsechzig (269) Jahre. O wei, so viele? Und seither wurde kein solches Genie mehr geboren? Armes Deutschland, … Weiterlesen

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Kunst am Sonntag: Ein Gentleman in Moskau, ein schwarzes Viereck und „der Geist, der stets verneint“

Eben las ich eine heiter-genüssliche Buchbesprechung von Ulrike Sokul: „Ein Gentleman in Moskau“ von Amor Towles und ich dachte: Nanu, den Titel kennst du doch, aber anders! Und tatsächlich gibt es ein Bild von Kasimir Malevitch „Un Anglais a Moscou“ … Weiterlesen

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Montag ist Fototermin: „Am farbigen Abglanz haben wir das Leben“ (Goethe).

Die Ostersonne versinkt im Meer – der Ostermond steigt hinter den Bäumen auf. Am Montag Morgen ist es dann umgekehrt. Aber das verschlafe ich. Ich weiß, es ist nur Schein, doch: „Am farbigen Abglanz haben wir das Leben.“ (Goethe, Faust … Weiterlesen

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Elektronische Spielereien und Spiegelfechtereien

Heute morgen las ich bei Soso ihre Gedanken über „Echtheit“.  Was ist echt? Worin unterscheidet es sich von der Fälschung, dem Vorgespiegelten, Verlogenen? Eine Frage, die uns wohl alle bewegt. Es lohnt sich, ihre klugen Gedanken dazu zu lesen. Einen … Weiterlesen

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Poseidonisches

Das gestrige Bild zeigte die Wirkung des Seismos (Erdbeben). Ich habe es heute überarbeitet und es nun dem „Erderschütterer“ Poseidon gewidmet. Er ist ein älterer Bruder von Zeus, herrscht über die Meere und lässt, wenn er wütend ist, die Erde … Weiterlesen

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Archaisches

Gestern machte ich ein Bild, das in Technik und Ausdruckswillen der „Mondnacht im Garten“ ähnelt: graue Pappe im gleichen Format (70 x 100), Kohlezeichnung, überklebt mit Einpackpapier und grob übermalt mit Kleber und Akryllpigmenten. Das Ergebnis ist freilich doch recht … Weiterlesen

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Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten

Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten, Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt. Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten? …… … Was ich besitze, seh ich wie im Weiten, Und was verschwand, wird mir zu Wirklichkeiten. (J.W.Goethe, Faust I, … Weiterlesen

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Wie herrlich leuchtet mir die Natur!

  Auch dies ein freies Aquarell aus dem Block von 1992, den ich dieser Tage in meinem Archiv fand. Als ich es anschaute und auch aus meinem Atelier hinausschaute in die wunderbar erblühte Natur, da fiel mir das begeisterte Gedicht … Weiterlesen

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