Schlagwort-Archive: Traum

abc-etüde: Der Traum des Architekten (Kohle und Pigmente über Folie)

Kata-Strophen-Alarm! Auch diese Woche rufen die abc-etüden zum Mitmachen auf. Christiane stellte sie auf ihre unnachahmlich charmante Weise vor, Elke Speidel spendete die Wörter „Maikäfer, leise, schreien“ und Ludwig Zeidler (lz.) illustrierte sie fein. Und hier nun mein Kata-Strophen-Alarm zum … Weiterlesen

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Das Abaton von Skitsofrenis

Ihr kennt ihn, habe ihn schon verschiedentlich vorgestellt, den Wandmaler Skitsofrenis. Heute sah ich ein paar seiner Bilder – oder besser seiner gemalten Wandzeitung  –  gegenüber einer gemütlichen Taverne mit dem Namen Therapeutirion (Heilanstalt). Die Bilder seien schon da gewesen, … Weiterlesen

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auf dem Rücken des Schwans

  Verschwitzt und müde träume ich mich auf den Rücken eines Schwans. Das Bild ist schon älter, der Traum ist immer jung. Ich wünsche allen Leserrinnen und Lesern einen erholsamen Sonntag.    

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Sein und Schein in der Malerei

Jedes abstrakte Bild hat in sich die Potenz, Konkretes zu gebären. Drum sehen auch die meisten in abstrakten Figurationen  irgendeine Person, einen Gegenstand, eine Situation… Viele können sich erst dann mit dem abstrakten Bild anfreunden, wenn sie etwas gefunden haben, … Weiterlesen

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Wovon Boote wohl träumen?

Vielleicht von Sonnenuntergängen? Die Sonnenuntergänge sind dieser Tage so zauberschön, dass ich mir nicht vorstellen kann, es kämen auch andere Träume in Frage. Malen kann ich diese Träume natürlich nicht, genauso wenig wie die Sonnenuntergänge über dem Meer. Aber ich … Weiterlesen

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Jona, der Wal und ich

Als ich die Geburt eines Bootes durch ein Mutterschiff malte, um ein geeignetes Gefährt für meine Reise nach Ephesos zu haben (https://gerdakazakou.com/2016/10/08/werden-boote-gebaut-oder-geboren/), dachte ich natürlich an den Wal. Der Wal ist bekanntlich kein Fisch und bringt seine Kinder lebend zur … Weiterlesen

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Rom – der Tiber

Noch lange nicht habe ich alle Schätze dieser Reise gesichtet. Aber ich nehme jetzt Abschied von der großen Stadt. Denn ich muss mich der Gegenwart zuwenden. Das ist nicht leicht, denn die gewaltige Menge an Eindrücken, die ich in drei … Weiterlesen

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Verspielte Chance

In der vorvergangenen Nacht, angehängt an sein Boot, hatte der Alte zu mir gesprochen: „Du meinst also, verstanden zu haben, dass der, der nicht handelt, ebenso zum Weltgeschehen beiträgt wie der Handelnde. Und dass du daher nicht zu handeln brauchst. … Weiterlesen

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Auch im Schlaf sind wir Miterschaffer …

In der vergangenen Nacht hat sich ein schweres Unwetter über dem Gebirge ausgetobt. Die Wellen sind trübe von Erde, heruntergespült von plötzlich aufspringenden Flüssen. Ich stehe zögernd vor diesem bräunlichen Wogen. Soll ich’s wagen? Soll ich mein mondgelbes Gefährt hineinziehen … Weiterlesen

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In der rollenden Kutsche – eine Novelle.

Leider erinnere ich mich nicht, auf welche Novelle sich diese Bilder beziehen. Arthur Schnitzler vielleicht („Die Toten schweigen“). Etwas Schwülstiges und elend Vergebenes haftet ihnen an. Träume von Sinnesräuschen, die sich mit der Bewegung der rollenden Kutsche entfalten. Träume von … Weiterlesen

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