Category Archives: Allgemein

Was ist der Mensch

Was ist der Mensch? Das Thema grassiert, ich sah es in diversen Blogs und, ja, auch in meinem eigenen, gestern, streunte ich um dieses Thema herum („Unterwegs zur menschlichen Gestalt“). Und so machte ich mich auf nach Theben, der Sphinx … Weiterlesen →

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Unterwegs zur menschlichen Gestalt: Mischwesen

Am Anfang, das wissen wir alle, schuf Gott Himmel und Erde, ein paar Tage drauf die Tiere und schließlich den Menschen. „Nach seinem Ebenbild“ – eine einfache Formel, wüssten wir, wie Gott aussieht. Seit Darwin ist die Vorstellung im Umlauf, … Weiterlesen →

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Zugvögel

Die Zugvögel tragen die Farben der Landschaften in ihrem Gefieder.  Grenzpfähle kümmern sie nicht.  Sie fliegen in den hellen Morgen hinein und … … sie fliegen, wenn das Licht schwindet. Sie fliegen über abgeerntete Felder und aufgebrochene Äcker, gen Süden … Weiterlesen →

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Montags ist Fototermin: Meer, Gebirge, Wolke

Ich bin in Athen, das Meer ist meinem Blick entschwunden, aber es ist in mir. Das hohe Gebirge ist von mir fortgerückt, aber ich trage es in mir. Ich erinnere mich: ich schwebte als kleine weiße Wolke über der dunkelnden … Weiterlesen →

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Griechische Kunst am Sonntag: Dominicus Theotokopoulos alias El Greco

Den Namen El Greco kennt wohl jeder. Mit seinem Namen verbinden sich einige der größten Werke der abendländischen Malerei. Den Namen Dominicos Theotokopoulos – wer kennt ihn? Vermutlich nur die Griechen. Und doch handelt es sich um dieselbe Person. Mit … Weiterlesen →

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Griechische Dichtung am Sonntag: Kavafis, Warten auf die Barbaren

Noch einmal Konstantinos Kavafis, dessen Werk mir immer den Atem nimmt. Das heutige Gedicht trägt den Titel: Warten auf die Barbaren. Es ist aufgebaut als Dialog. Die Strophen beginnen mit dem Wort γιατί, das sowohl warum? als auch weil  bedeutet. … Weiterlesen →

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Samstag ist Märchenstunde : Die Bremer Stadtmusikanten (über das Altwerden)

   Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten – wer kennt es nicht? Vier altersschwache Tiere, deren Besitzer sie umbringen wollen, tun sich zusammen. Sie wollen nach Bremen ziehen. Unterwegs bricht die Nacht herein. Ein Licht führt sie zu einem einsamen … Weiterlesen →

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„mit dem Mond“

  Der Mond? Verrückt. Wie kamen die Germanen nur darauf, für unseren romantisch stimmenden Nachtbeleuchter das Maskulinum zu wählen? La Lune, natürlich. Luna. Im Griechischen war es die Selene, bis sie, im heutigen Umgangsgriechisch, zum Neutrum verkam als das fengari. … Weiterlesen →

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Grübeleien

Auf den Tag genau vor vier Monaten schrieb ich: Am Herbst-Äquinoktium stehen Tag und Nacht im zarten, zögernden Gleichgewicht. Danach neigt sich die Waage entschlossen der Nacht zu. Aber nicht für immer: Schon drei Monate später, zu Weihnachten, beginnt das … Weiterlesen →

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Von Einbeinern und Zweibeinern

Beim Volk der Einbeiner herrscht Aufruhr. Ein Zweibeiner ist aufgetaucht. Ein Zweibeiner! Eine Zweibeinerin, genau gesprochen.  Schaut her! Wie diese Unverschämte geht! Wie sie ihr Haar wehen lässt! Kennt sie denn keine Scham? Man sollte sie – wer wird denn … Weiterlesen →

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