Die Zugvögel tragen die Farben der Landschaften in ihrem Gefieder. Grenzpfähle kümmern sie nicht. Sie fliegen in den hellen Morgen hinein und …
… sie fliegen, wenn das Licht schwindet.
Sie fliegen über abgeerntete Felder und aufgebrochene Äcker, gen Süden fliegen sie.
Sie fliegen über das Meer, das Homer das weinfarbene nannte.

Sie werfen ihre Schatten über die ausgedörrten baumlosen Ebenen Afrikas
Ihre Sehnsucht trägt sie den frischen hellgrünen Saaten zu
Hier werden sie bleiben, bis sie erneut den Aufbruch suchen.
Mit den Farben ihrer großen Reise im Gefieder kehren sie zurück in die Länder des Nordens.



Du hast doch zwei Flügel, Gerda!
LikeGefällt 1 Person
Nicht nur zwei 🙂
LikeGefällt 1 Person
aber ein Vöglein bin ich nicht, liebe Susanne! Sonst würd ich mich an deinem Rausch der Freiheit laben.
LikeLike
Wenn das nicht zärtlich ist, liebe Gerda!
LikeGefällt 1 Person
Liebe Gerda,
mit diesen Bildern und wohlgesetzten Unterzeilen hast Du mich heute ganz elementar BEFLÜGELT!
Dankbare Grüße
Ulrike 🙂
LikeGefällt 1 Person