Category Archives: Leben

Uralte Schauer

Gestern war ich, ich schrieb es, unterwegs im Taygetos. Eine Freundin hatte mich mitgenommen zum Kirchlein des Propheten Elias, denn es war sein Namenstag – Anlass für ein „Panigiri“. Obgleich recht schwer zugänglich über einer gewaltigen Schlucht gebaut, hatten sich … Weiterlesen →

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Ägypten 2007: unterwegs nach Siwa

Nadia Baumgart, deren Kunst-Blog ich mit großem Interesse verfolge, war dieser Tage in Ägypten  Und so wachte in mir die Sehnsucht nach Ägypten auf – was nicht schwer ist, denn sie lauert immer unter der Oberfläche. Ich war zweimal dort, … Weiterlesen →

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Mut

(Bildquelle unbekannt) Heute, am 18.7., dem Tag, der Nelson Mandela gewidmet ist, fand ich ein Interview in der griechischen Internet-Zeitung News 24/7. Es handelt vom Leben eines Griechen, des heute 89jährigen und immer noch aktiven Rechtsanwalt Giorgos Bizos, den man … Weiterlesen →

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Nach dem Unwetter

Nach dem Unwetter prangen Himmel und Meer in Feuerfarben. Am Morgen wissen sie nichts mehr davon. Hellblau und unschuldig, mit sanftem Schimmer, empfangen sie den morgendlichen Schwimmer.

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Sein und Schein in der Malerei

Jedes abstrakte Bild hat in sich die Potenz, Konkretes zu gebären. Drum sehen auch die meisten in abstrakten Figurationen  irgendeine Person, einen Gegenstand, eine Situation… Viele können sich erst dann mit dem abstrakten Bild anfreunden, wenn sie etwas gefunden haben, … Weiterlesen →

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Fluchtweg

  Woher, wohin? durch Dickichte und Wüsten, Steppen und Städte, durch Ungemach. Vorwärts, immer vorwärts. Wohin? Quo vadis? Ins Freie. Kohlezeichnung auf Papier, 50 x 70 cm   Dies habe ich eben unter dem Stichwort Wohin, quo vadis auf dem … Weiterlesen →

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Feuerwellen – Meereswellen

An Tagen wie diesen, an denen das Thermometer tagsüber um die 40-Grad-Marke herumschwankt, kühle ich mich in Meereswellen, sobald die Feuerwellen der Sonne meinem Organismus allzu heftig zusetzen. Im Bild stellte sich mir dieses Wechselbad so dar: Ich mag das … Weiterlesen →

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Wie hilft Deutschland den Griechen?

Heute las ich in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel, den ich meinen LeserInnen nicht vorenthalten möchte. Worum geht es? Der deutschen Bevölkerung wird seit Beginn der griechischen Finanzkrise vorerzählt, wie großzügig man den Hellenen geholfen habe, während diese sich so … Weiterlesen →

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Mondnacht im Garten

Gestern Nacht noch gemalt, als der Fast-noch-Vollmond die Welt verzauberte. Große graue Pappe 70×100 cm, Kohlezeichnung, helleres Verpackungspapier zerrissen und aufgeklebt, fotografiert … … dicken Borstenpinsel getaucht in Tischlerleim, Preußischblau und Schwarz.

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„Eine halbe Ewigkeit“ – eine Fast-Kata-Strophe (abc-etüden)

…. und am Ende geschah fast nichts.   Da waren diese auf der Achterbahn in den Himmel schießenden, sich zum Einzigartigen aufgipfelnden und in die Straßenschluchten der Großstädte hinabsausenden Wörter von Bruni, da waren die drei wie immer so auffordernden … Weiterlesen →

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