… und eine Gelegenheit, noch ein wenig im Österlichen zu schwelgen. Osterlamm (Schaf) schmausen und Tanzenden zuschauen bei Freunden auf dem Dorf, Tito in Nöten (er zittert bei dem Krach und Krachen, die das österliche Ritual begleiten). Ich machte mit ihm einen großen Spaziergang auf Feldwegen durch Olivenhaine.
Osterdeko im Haus (das Hasenpaar steht dort immer, wartet auf seinen Einsatz). Die Eier sind ein Geschenk, mit Essig gefärbt. Muscheln dienen als Eierbecher. Die Karfreitagskerze mit Tropfschutz aus Pappe schenkten uns die Mönche. Pampelmusen und Kiwis stammen aus Nachbarsgärten. Nur die Orangen habe ich im Supermarkt gekauft (für Orangensaft).
In der Schlucht hinter unserem Haus fand ich beim Osterspaziergang zwei zauberhafte Orangenbäume, ihre Früchte hingen im Schatten, und im Licht öffneten sich die neuen Blüten und verströmten ihren Duft. Ein Zitronenbaum ließ ein paar seiner Früchte fallen. Niemand wird diese Bäume abernten.
Im Garten übertrifft der rote Rosenstrauch sich selbst, 25 Blüten habe ich gezählt. Im Vorjahr waren es höchstens drei Blüten gleichzeitig. Der weiße, duftende Rosenstrauch beginnt nun auch, zahllose Blüten zu öffnen. Die Rosenkäfer haben es vernommen und legen fleißig ihre Eier
(Die Minibilder lassen sich durch Anklicken vergrößern)
Eine frohe Woche wünsche ich allen Feiernden und Stubenhockern, Arbeitenden und SpaziergängerInnen!














































