Category Archives: Dichtung

„Schwanenwege“, 5. Tag. Kapitel „Elisabeth und der Vater“.

Wüstenstaub und Kriegsgedröhn belasten erneut unsere Atmosphäre und mein Gemüt. Deshalb möchte ich euch heute mit einem Kapitel meines unveröffentlichten Romanfragmentes  „Schwanenwege“ bekanntmachen, das sich genau damit befasst: mit Krieg und Wüstenstaub. Der Kontext: Elisabeth, 76, verwitwet, aus einer Wiener … Weiterlesen →

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Huascaran (aus dem 5. Kapitel der „Schwanenwege“, unveröffentlicht)

Beim Anschauen von Ullis fünftem Beitrag zu Booten und Schiffen (darin der Film Fitzcaraldo) und einem Kommentar von Christa Hartwig (mit einem link zu http://www.barbara-schaefer.de/publikationen/img/30gardasee.pdf), erinnerte ich mich an eine Passage meines Romanfragments „Schwanenwege“.  Ludwig und sein geheimnisvoller Freund Johannes … Weiterlesen →

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Ein Schwan aus Filz (Bleistiftzeichnung)

Pablo Neruda, Der große Gesang (Canto general) Mit einmal bin ich es müde, ein Mensch zu sein. Mit einmal trete ich ein in Schneidereien und Kinos, undurchdringlich und welk wie ein Schwan aus Filz, treibe ich hin auf einem Wasser … Weiterlesen →

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Rückblende Malerei (6) „Sie weben Gewänder aus Licht“

Dieses Bild malte ich 2013, unter dem  Eindruck des Canto General von Pablo Neruda. Dann stellte ich es auf den Kopf, übermalte es, ertränkte es in Blut. Die Conquistadoren waren erschienen. Dann rief ich Invasoren und Besiegte noch einmal gemeinsam … Weiterlesen →

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Io, Argos und die Herkunft der Pfauenaugen – eine abc-etüde in freiem Rhythmus

Pfauenauge, versiegeln und schlendern sind die etüden-Wörter der Woche, gespendet von Natalie  aus dem fundevogelnest.wordpress.com, von Etüden-Betreuerin Christiane und Bildspender lz. freundlichst angepriesen. Sofort war mir klar: ich werde noch einmal die Geschichte von Io erzählen. Oder doch jedenfalls den … Weiterlesen →

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Die Botschaft (Montags ist Fototermin)

Lärmschutz an der Athener Stadtautobahn. Das Motiv wiederholt sich, die Botschaft wird nicht überbracht …. „Niemand dringt hier durch und gar mit der Botschaft eines Toten“.  (Franz Kafka, Die kaiserliche Botschaft)

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Eine dringende Bitte (Der Nachtzirkus*)

Der Nachtzirkus, Kapitel: Eine dringende Bitte. Concord, Massachusetts, 30. Oktober 1902. S. 318* Die Schafe sind heute schlecht aufgelegt, als Bayley sie von einer Weide zur nächsten führen will. Sie widerstehen seinem Schubsen, Fluchen und Schieben, finden das Gras auf … Weiterlesen →

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Was wäre wenn: utopische Kata-Strophen (abc-etüde)

Wie oft fragen wir uns: „Was wäre wenn ich dies und das getan hätte?“. Neulich habe ich in einer Legearbeit die dazu gehörige Philosophie wieder belebt: den Möglichkeitssinn von Robert Musil. Du erinnerst dich an den Hund, der die Angelleine … Weiterlesen →

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tête-à-tête (Der Nachtzirkus*)

Der Nachtzirkus, Kapitel Tête-à-Tête* Celias Kleid ist ein Pavda-Entwurf. Ursprünglich war es für ihre Auftritte gedacht, wurde dann aber für ungeeignet erachtet, weil sich das Licht in jeder Falte und jeder Wölbung des silbrigen Stoffs fing und die Aufmerksamkeit zu … Weiterlesen →

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Robert Musils Möglichkeitssinn und Jürgen Küsters Papercuts

Ich habe im Zusammenhang mit Jürgens Schnittresten oft über Positiv und Negativ gesprochen und weiß gar nicht, ob ihr alle versteht, was ich meine. Schaut mal hier: Jürgen Küsters „Papercuts“. Das sind vier Werke, die für mich „Negative“ wurden. Denn … Weiterlesen →

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