Sind die Scherben nun endlich ausgereizt? Oder lässt sich mit ihnen noch etwas Neues, Überraschendes gestalten? Ich setze mit eine neue Regel: die Glasscherben-Flächen sollen sich berühren, nach dem Motto: Alles hängt mit allem zusammen.
Sehr ausdrucksstark ist das Gebilde nicht. Vielleicht hilft es, seine Eigenfarbe zu verstärken und es vor einen blauen Himmel zu setzen? Der Reigen wird wilder, die Zentrifugalkräfte nehmen zu, wodurch die Verbindungen größerem Stress ausgesetzt werden und zu zerreißen drohen.
Der Reigen beginnt sich zu drehen, zu wogen, er stoppt, er beginnt von Neuem. Die dabei entstehenden Momentaufnahmen überlagern sich.
Anstatt zu drehen, lasse ich es jetzt in die Höhe wachsen.
Eine weitere Reihe entsteht, indem ich eine weitere einfache Form lege und mit der ersten kombiniere:
Und so spiele ich fort und lasse immer neue Strukturen entstehen, indem ich meine wenigen Glasscherbenelemente übereinander schichte und mit- und gegeneiandender spielen lasse.







Ich denke, viele von euch kennen es – das Haus in „meiner“ Bucht, denn ich habe es oft fotografiert und auch gezeichnet, erstmals 


































