Schlagwort-Archive: Schatten

Jahresbeginn zwischen gestern und morgen.

Am Ersten Januar ist, seit ich hier lebe, immer Wunderwetter. So auch heute. Das Meer durchscheinend klar und nur geringfügig bewegt, sehr leichtes Geplätscher, dann absolute Stille. Sogar das Meer hält den Atem an vor so viel lichter Schöne. Auf … Weiterlesen

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Montags ist Fototermin: Nachttischlampe (kleine Beobachtungen)

Als es heute nacht mit dem Schlaf gar nichts werden will, greife ich zum kleinen Block und Stift und zeichne einen Ausschnitt des Sammelsuriums auf dem Nachttisch. Mich beeindruckt besonders der dicke fette Schatten der Wasserflasche.         … Weiterlesen

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Noch ein bisschen Schattenspiel (mit Dora)

Als ich gestern von der Turmterrasse hinunterblickte, sah ich den klitzekleinen goldenen Kater seinen großen schweren Schatten mit sich schleppen. Er merkte nichts davon. Und wenn doch, ließ er sich davon nicht irritieren. Was ging ihn sein Schatten an? Da … Weiterlesen

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Schattenmaß. 10.11.22, 11 Uhr vormittags

Elf Uhr am Vormittag. Die  Tage sind noch sehr hell und heiß: Badewetter. Auf der blendend weißen Treppe eines Kirchleins liegt ein ausgetrocknetes Schneckenhaus. Wie groß und schwer der Schatten ist, jetzt, fast zur Mittagszeit! So flach ist schon der … Weiterlesen

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Hand mit Feder und ihrem Schatten (tägliches Zeichnen)

Endlich mal wieder eine größere Zeichnung. Die Feder in meiner Hand warf einen schönen Schatten auf den Zeichenblock. Die Feder wollte aufsteigen, der Schatten sich niederlegen. So teilten sich ihre Wege. Hier noch eine leicht bearbeitete Version. Gute Nacht.

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Was ist Wirklichkeit (Zwiebelblüte und ein bisschen Philosophie)

Ich nehme an, du hast bisher nie das Aufblühen einer Küchenzwiebel verfolgt. Ich selbst bin eher durch Nachlässigkeit drauf gestoßen: Eine Freundin, die gelegentlich das Haus putzt, hatte die zwei Blumentöpfe mit Zwiebeln vor die Hauswand gestellt – und ich … Weiterlesen

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Nächtliches (Montags ist Fototermin)

Der sehr helle Mond treibt zwischen zerrissenen Wolken. Es hat etwas geregnet, die Luft ist frisch und mild. Ich bin schlaflos, gehe ein wenig die Straße hoch. Die Straßenlaterne zeichnet, zusammen mit dem Mondlicht, Schatten auf den Asphalt.

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Im „Zentrum der Neuen Menschheit“ (kleine Beobachtungen)

Der verflixte achte Tag mit Will.i – modus vivendi Bei unserer Wanderung kommen wir an dem Rundbau vorbei, der leer und geisterhaft eine Anhöhe über der Küste bewacht.  Bisher kannte ich nur den ortsüblichen Klatsch über den „verrückten“ griechisch-amerikanischen Erbauer, … Weiterlesen

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Montag ist Fototermin: Schattenwurf (kleine Beobachtungen)

Mein heutiger Ausflug brachte mich recht weit hinauf in die Berge und über schmale Wege zurück hinunter ans Meer.  Eine Fülle von Bildern habe ich mitgebracht. Hier hielt ich bei einer kleinen alten Kirche, fand den Eingang auf der abgewendeten  … Weiterlesen

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Schattenselbst im Garten (tägliches Zeichnen)

Gegen halb fünf im Garten. Ich schaue auf die lebendig grüne Fläche des Klees unter den Bäumen. Zu zeichnen finde ich nichts, was mich reizt, bis ich meinen eigenen Schatten wahrnehme. Der bildet eine mächtige dunkle Pyramide im Mittelfeld, und … Weiterlesen

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