Category Archives: Meine Kunst

Sommer-Etüden VIII: Stelldichein

„O du zärtliche weiße Braut“ – so hörte ich den erdfarbenen Kater singen und schnurren. Wird sie seinen Ruf erhören? Ich weiß es nicht. Dies ist eine Aquarell-Etüde aus längst vergangenen Jahren.    

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Sommer-Etüden VII

  Viele Sommer habe ich gelebt. Viele Sommer mit Hitze, sonnengelben Feldern und dem lichten Schatten der Bäume, der Felsen. Im Laufe der Jahre wurden meine Skizzen abstrakt. Wie diese hier. Gezeichnet mit Ölkreide auf Papier, teilweise ausgekratzt, akzentuiert durch … Weiterlesen →

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Dunkle Bilder II

Gerne würde ich euch einen geradlinigen Weg zeigen, wie man von bescheidenen Anfängen zu den Höhen der Kunst aufsteigt. So ist es aber nicht. Jedenfalls war es bei mir nicht so. Und so will ich euch heute mal wieder ein … Weiterlesen →

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Wie ein spielendes Kind

Sonderausgabe des Blog: Wie vor einem Jahr. Da hab ich doch, am 1. Juli des vorigen Jahres, eine Legegeschichte veröffentlicht, die ich euch später Hinzugekommenen nicht vorenthalten möchte. Sie hat zu tun mit dem  …., na ist doch klar, womit … Weiterlesen →

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Sommer-Etüden VII: mit Feder und Aquarell

Noch einmal Siesta. Ich skizzierte mit der Feder und Chinatinte die Schlafenden und kolorierte gleichzeitig die entstehenden Zeichnungen mit Aquarellfarben. So konnte ich schneller und präziser Haltung und Bewegung des Körpers sowie die Farbwerte notieren. Manchmal dominiert die Federzeichnung, und … Weiterlesen →

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Sommer-Etüden VI: Siesta

Und noch einmal gehe ich zurück, weit weit zurück, bis zu dem Zeitpunkt, als ich zum ersten Mal Menschen abzubilden versuchte.  Ich verwendete Wasserfarben, wie sie die Kinder im Malunterricht benutzen, und setzte mich mit meinem Block vor meine Lieben. … Weiterlesen →

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Studieren heißt kopieren: Akte nach Georges Rouault

Hier also der zweite Teil meiner sehr frühen Versuche, den von mir geliebten Malern durch Kopieren näher zu kommen. Georges Rouault faszinierte mich mit seinen Bordellszenen, von denen ich zu Vergleichszwecken drei aus dem Internet gezogen habe. Meine Kopien sind … Weiterlesen →

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Studieren heißt kopieren: Landschaften nach Georges Rouault

Juergen Kuester fragte mich in einem Kommentar zu https://gerdakazakou.com/2016/06/30/sommer-etueden-iv-meeresblick/ nach meinem „Ansatz“ bei der Landschaftsmalerei, und ich versuchte tastend, eine Antwort zu finden. Dabei fiel mir auf, dass mir in meinen Versuchen oft genug andere Maler den Pinsel oder Kohlestift … Weiterlesen →

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Sommer-Etüden VI: zunehmender, abnehmender Mond

Auch diese Farbskizze gehört in die Jahre, als ich mit dem Malen begann. Man kann es drehen: einmal steht unten: „zunehmender Mond“, stellt man es auf den Kopf, „abnehmender Mond“.  Unsere Gewissheit, dass dem Abnehmen und Schwinden ein neuer Anfang … Weiterlesen →

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Sommer-Etüden V: Ideale Landschaft

Wenn in der Ferne das Blau des Meeres aufscheint, davor ein Riegel schattenspendender Bäume – dann ist die Hitze des Sommers reiner Genuss.

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