Category Archives: Leben

Skizzieren am Strand

Heute war ich fleißig, hab schon am Vormittag mit dem Zeichnen begonnen, als ich mit zwei befreundeten Frauen am Strand saß. Ich hatte mein seit langem vernachlässigtes Skizzenbuch dabei. Die beiden unterhielten sich und ich zeichnete – meistens die eine, … Weiterlesen →

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Sommer-Intermezzo-Kata-Strophen: Die kleine Gerda und der Schaukelbär

Sommer-Intermezzo 2, dritter Anlauf. Die Zeiten sind schwierig, und was gibt es da Besseres zu tun, als noch ein paar Kata-Strophen zu ersinnen? Diesmal sind die Protagonisten des Dramas: ein Teddybär, eine Graugans und ein Kind namens Gerda Struck. So … Weiterlesen →

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Sommer-Intermezzo „Flüsterpropaganda“(keine Kata-Strophe, versprochen!)

Interessante Fragen haben Myriade und Christiane diskutiert (https://365tageasatzaday.wordpress.com/2018/08/29/kloss-im-herz-etuedensommerpausenintermezzo-ii-18/): Wie geht eine jede, ein jeder vor, wenn er oder sie eine Geschichte aus einer vorgegebenen Reihe von Wörtern bauen will? Auch ich fragte mich: Wie gehe ich eigentlich vor? Nun, so … Weiterlesen →

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Ein Schwanen-Doppelbogen oder: Menons Klagen um Diotima (Hölderlin)

Nach dem dramatischen Heraklit-Abramovic-Ulay-Auftritt von gestern hatte ich das Bedürfnis nach Harmonie und Stille. Nicht immer, so meine ich, muss Krieg zwischen den Gegensätzen herrschen, es darf auch ein friedliches Miteinander sein. Und so suchte ich in meinem Foto-Archiv nach … Weiterlesen →

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Kunst zum Sonntag: Bogen und Leier, Heraklit und Abramovic

„Des Bogens Name ist Leben, sein Werk aber Tod“, stellt Heraklit von Ephesos, ca 500 v. Chr. in einem berühmten Wortspiel fest. (Bios auf der ersten Silbe betont bedeutet „Leben“, auf der zweiten „Bogen“) Bogen und Leier (Lyra) sind Attribut … Weiterlesen →

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Einen Bogen schlagen – zu den Anfängen dieses Blogs

Bögen überwölben die Behausungen der Menschen, beschützen sie seit altersher. Der Bogen markiert den Eingang zum Heiligtum oder zur  Stadt, er überbrückt Flüsse und Gräben, er überdacht. Er hüllt ein und gibt Sicherheit, er beruhigt die Seele. Heute möchte ich … Weiterlesen →

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Gemeinsam zeichnen (8)

Endlich hat es wieder geklappt mit dem gemeinsamen Zeichnen. Vier Frauen kamen diesmal: die „alten Häsinnen“ Magda und Kokkonia, dazu auch Eleni, die uns einmal Modell saß, aber selbst nicht zeichnete, und Kokkonias 16jährige Tochter Hara (Freude), die wie ihre … Weiterlesen →

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Bogen – Verbogenes

Viel Bewegung am bevölkerten Strand. Da verbiegt sich so manche beim Wechseln der Kleider … oder wenn der Ball zu weit flog und übers Wasser hüpft. Am Strand findet man auch dies und das Weggeworfene, Verbeulte, Verbogene (bitte zum Vergrößern … Weiterlesen →

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„nichts zu sagen“

Soll man, wenn man „nichts zu sagen hat“, dennoch zu Stift und Pinsel greifen? Der modernen Kunst wird ja gerade dies oft vorgeworfen: SIE HABE NICHTS ZU SAGEN. Nur ist es halt so: den Künstler schert das Urteil wenig, denn … Weiterlesen →

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Formensprache: Bogen und Boot (Zeichnungen 2017)

Die Form des Bogens hat, wenn sie in der Natur als Gezweig, als Hügel, als Höhle auftaucht, etwas Beschützendes, Bergendes – aber zugleich auch Einengendes an sich. Im Bauwerk ist es ganz ähnlich: Gewölbe, Torbogen, Gruft geben Schutz, Sicherheit, aber … Weiterlesen →

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