Endlich hat es wieder geklappt mit dem gemeinsamen Zeichnen. Vier Frauen kamen diesmal: die „alten Häsinnen“ Magda und Kokkonia, dazu auch Eleni, die uns einmal Modell saß, aber selbst nicht zeichnete, und Kokkonias 16jährige Tochter Hara (Freude), die wie ihre Mutter eine sehr begabte Portraitistin ist.
Ich gehe wieder in der Reihenfolge des Entstehens vor. Zuerst saß Hara eine Viertel Stunde, und so kamen nur zwei halbe Zeichnungen zustande:
Dann saß Eleni eine halbe Stunde lang. ich machte drei Skizzen aus zwei verschiedenen Positionen.
Dann saß ich eine halbe Stunde lang Modell. Nur Hara traute sich, mein Alter anzudeuten.
Die letzte Sitzung bestritt Kokkonia. Leider habe ich Magdas Bild nicht fotografiert.
Danach waren wir zu müde, um auch noch Magda zu zeichnen. Fürs nächste Mal verabredeten wir, mit 5-Minuten-Zeichnungen zu beginnen, um aufzutauen. Denn diese Portraitzeichnerei ist arg anstrengend. Wir sind sehr bemüht, dem Modell gerecht zu werden – was oft genug nur in Ansätzen gelingt, und wir verkrampfen uns dabei. Übungen zur Lockerung des Strichs sind angezeigt.















































Mich springt der offene Torbogen an…was mag sich dahinter verbergen…