Impulswerkstatt : Schnee / abc-etüde : Museum, erinnern, biografisch

abc.etüden 2021 46+47 | 365tageasatzaday 

Darf ich es wagen, bei Schnee mitzureden, liebe Myriade? Biografisch hätte ich da zwar einiges vorzuweisen, denn Schnee gabs haufenweise da oben an der Ostsee, auch zugefrorene Tümpel. Sogar der Rand der Ostsee vereiste manchmal. Aber hier, im südlichen Peloponnes und in Küstennähe, gibt es keinen Schnee. Nie.

Dennoch habe ich einiges Bildmaterial, das mit Schnee assoziiert ist. Das meiste habe ich in diesem Blog bereits gezeigt, aber wer erinnert sich schon an ein Bild, das ich vor zwei Jahren einer abc-etüde anfügte und das einen von vielen Skifahrern zerpflügten Berg mit dünner Schneedecke zeigt?

Und wie ist es mit diesem von Raureif verzauberten Blatt, das ich oben in einem Taygetos-Dorf sah? Erinnert sich etwa jemand daran? Natürlich nicht. Das ist Schnee von gestern.

Ich selbst hätte es ja vergessen, hätte ich nicht ein Schneemuseum eingerichtet. Es ist an Pracht vielleicht nicht dem Museum vergleichbar, das Christianes Einladung zur letzten abc-etüde des Jahres schmückt. Dafür aber ist es weltweit einmalig.

Ich hoffe, du bist warm angezogen: die Hallen sind frostig. Nun schau dich um.

Die großen Schnee-Blöcke im Hauptsaal sind tiefgefroren  Hier kannst du die feinen Kristallstrukturen studieren. Dezent angebrachte Schildchen geben dir die nötigen Informationen, zum Beispiel, aus welchem Jahr und von welcher Lagerstätte der Schneeblock stammt.

Fotos von alten Schnee-Lagerstätten helfen dir, die jeweiligen Schneekristallstrukturen richtig einzuordnen.

Selbstverständlich gibt es in dem Museum auch eine Kunstabteilung, um eine Vielzahl von Schneebildern aufzunehmen, darunter dieses Dorf am zugefrorenen See…

horismeno horio se limni

oder „Es schneit in der Grossstadt“.

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Eine Abteilung zeigt Historisches, etwa den griechischen Kriegswinter 1941.

Es gibt auch Märchenbücher, etwa dies mit dem prophetischen Titel „Herr Winter kommt nicht mehr“.  Für jeden Geschmack und jedes Alter ist etwas dabei. Versprochen!


 

 

 

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Full house

Gestern schrieb ich über einen Verlust. Oder vielmehr, ich schrieb über Erinnerungen an Geselligkeit, Freude, Freunde, die plötzlich, als ich vom Tod eines mir lieben Menschen erfuhr, in großer Lebhaftigkeit aus dem Nebel der Vergangenheit auftauchten.

Heute passierte etwas ganz Ähnliches, aber nicht durch den Weggang, sondern durch die überraschende Ankunft eines lieben Freundes. Und das ist natürlich viel viel schöner!

Seit wievielen Jahren haben wir uns nicht gesehen, Christos? Irgendwann im vorigen Jahrhundert war es wohl zuletzt, wir besuchten dich in Stockholm, wohin du aus dem kleinen griechischen Dorf ausgewandert und ein geschätzter Geschäftsmann geworden bist. Mit dir hast du heute vier Männer gebracht, die wie du in Stockholm leben. Der eine ist aus Marokko gebürtig, aus dem Volk der Berber, der andere aus Algerien und in vielen Ländern herumgekommen, der dritte stammt aus der Türkei, Assyrer christlichen Glaubens, der vierte wurde in einem messenischen Dorf geboren, also gleich hier um die Ecke. Eure gemeinsame Sprache ist Schwedisch.

Da sitzen wir nun an unserem Küchentisch, sieben Menschen mit so und so vielen Geschichten, verständigen uns auf Englisch, ein wenig Französisch, Griechisch, ein wenig Deutsch… Wie freudig schlägt mein Herz, so viel Welt in unserem abgelegenen Haus empfangen zu dürfen!

Dass wir nicht in einer Taverne sitzen, ist dem Vorschlag meines Mannes zu verdanken. Als Ungeimpfte hätte ich ja nicht mitkommen können. So platzieren wir uns also am verlängerten Tisch, essen Pastizio aus der Taverne, prosten uns mit einem guten Weißwein zu, schließen mit einem süßen griechischen Kaffee und noch süßerem Baklava ab.

Nach dem Essen wandern die Gäste ein wenig herum.  Der Mann aus Algerien bleibt vor dem Bild im Wohnzimmer stehen, das ich „Bir-bu-Rekba“ betitelt habe.

hommage a Paul Klee

Die Farben gefallen ihm. Ja, sage ich, es ist eine Hommage an Paul Klee und seine Reise nach Tunesien. Da war Paul Klee, ein deutscher Maler, im Jahr 1914. Ins Bild eingeklebt habe ich Zeitungsausschnitte – ich suche sie, ja, hier sind sie, da ist die Rede von einem schweren Erbeben in Algerien, 1980, ja, ich war dort, nein, nicht damals, sondern 1963, als Algerien gerade frei geworden war und  die begeisterten Menschen Ben Bellas Reden hören wollten … Der Mann als Algerien fotografiert verstohlen diese winzigen, kaum noch lesbaren Ausschnitte aus einer griechischen Zeitung über eine Katastrophe in seinem Heimatland, das seit langem nicht mehr sein Zuhause ist.

Ein ferner Spiegel oder Bir-Bu-Rekba

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Schattentheater

Gestern mittag gegen zwei auf der Turmterrasse. Wie gemeißelt der Berg.

Blau das Meer,  blau der Himmel. Nur eine Rauchwolke über der gegenüberliegenden Küste trübt den Tag.

Wir sitzen am runden Tischchen, trinken Wein, Kaffee, veranstalten Schattentheater.

Die Schatten sind schon lang. denn die Sonne steigt in dieser Jahreszeit auch mittags nicht sehr hoch über den Horizont.

Woher kommt das Schattentheater wohl? Vielleicht aus China?

Doch warum in die Ferne schweifen? Mit allem und jedem kannst du Schattentheater veranstalten, wenn du eine Lichtquelle und eine Projektionsfläche hast. Jedes Kind weiß das. Schau mal hier: https://gerdakazakou.com/2016/08/30/schattenspiele/

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Abschied von Kostas

Konstantinos (Kostas*) Papanastasiou. 8. 2. 1937 – 21. 11. 2021

Freund. Mensch.

Terzo Mondo. Berlin-Charlottenburg. Grohlmannstraße.

Heute erhielt ich die Traueranzeige seiner Familie.


*Dem weiteren Publikum war Kostas Papanastasiou bekannt als „der Grieche“, den er in der beliebten Fernsehserie „Lindenstraße“ darstellte. Nachrufe mit Foto und Informationen zur Person sind heute in vielen deutschen Presseorganen zu lesen, zB im Spiegel

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Traurig ist es, von dir Abschied zu nehmen, Kosta. Lange habe ich dich nicht mehr gesehen, sehr lange nicht, leider. Aber die Abende, die ich mit dir, mit Yvonne, mit Monika und all den vielen Freunden im Terzo Mondo verbrachte, sind mir ganz und gar unvergesslich. Und sie leben weiter in mir, wie auch du weiter in mir leben wirst, solange ich selbst lebe. In mir und in allen, die dich kannten, lebst du.

Gerne würde ich am 10. Dezember um 18 Uhr dabei sein, wenn deine liebe Frau Monika, dein Sohn Mark-Alexej, deine Enkelkinder, deine vielen Freunde sich im Terzo Mondo versammeln, um Abschied zu nehmen, Geschichten zu erzählen (du warst ja selbst ein begnadeter Geschichtenerzähler!), Lieder zu singen (du warst stets der Erste, wenn es ans Singen ging!) und einen Schluck auf dich zu trinken. Gute Reise, Kosta!


In der Galerie Terzo, die Kostas΄ Frau Monika führte, habe ich im Dezember 1997  ausgestellt. Darüber berichtete ich in einem Blog-Eintrag vom Dezember 2017.

„Menschenbilder“ nannte ich sie. Ein Plakat der Ausstellung hängt an der Wand meines Ateliers.

Ein etwas besseres Foto des Gemäldes, das sich seither in Berlin befindet:

 

 

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Im Atelier, fortgesetzt (Überblendung, Spiegelung)

Anstatt Foto un  Zeichnung, habe ich nun versucht, die Zeichnungen miteinander zu verschmelzen.  Ich probierte hinund her,  färbte die beiden Zeichnungen unterschiedlich ein, aber die dunkle Tischplatte war einfach zu dominant. Also schnitt ich sie weg.

Einen weiteren Versuch machte ich,indem ich die zweite Zeichnung mit sich selbst überblendete. Ich spiegelte die eine, färbte sie unterschiedlich, schob sie ineianderer – und voila.

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Im Atelier (tägliches Zeichnen)

Gestern absolvierte ich meine tägliche Zeichenübung im Atelier vor dem fast leeren runden schwarzen Tischchen.

In einem zweiten Anlauf verminderte ich den Schwarz-Weiß-Kontrast und konzentrierte mich auf die Umrisslinien und die Beziehungen zwischen den Dingen im Raum, die ich etwas anders arrangiert hatte.

Heute vormittag nun kam mich die Lust an, noch mal mit Überblendungen zu spielen. Also fotografierte ich, was sich heute dem Blick darbot.

Mit diesem Foto, das ich auf 30% transparent machte, überblendete ich die Zeichnungen. Mit gefällt das rhythmische Zusammenspiel der Linien und Flächen und die leichte Farbigkeit der digitalen Versionen recht gut.

Zeichnung 1

Zeichnung 2

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Eierfrüchte (Auberginen)

Aubergine No 1

Eierfrucht heißt Aubergine in deutscher Übersetzung, eggplant in englischer.  Sehr passend, befand ich, als ich heute unsere weißen Auberginen betrachtete. (Wiki: Die in Europa bekannteste Form ist Solanum melongena var. esculentum mit ihrer keulenförmigen, dunkelviolett bis schwarz erscheinenden, etwa 20 cm langen Frucht. Andere Formen können aber auch weiß (eierfarbig, daher der Name) oder auch weiß und violett sein)

Es sind nur zwei, oder sage ich besser: es sind sogar zwei! denn erwartet habe ich nicht, dass das Pflänzchen die Hitze des Sommers und unsere Abwesenheiten überstehen würde. Es gibt sogar eine neue Blüte, die sich farblich als Aubergine zu erkennen gibt. (Wiki: Aubergine ist eine dunkelviolette oder bräunlich-violette Farbe, die der Farbe der Außenhaut europäischer Auberginen ähnelt. Die erste aufgezeichnete Verwendung von Auberginen als Farbname auf Englisch war 1915.) Ihr goldgelbes Innenleben inmitten der elegant faltigen hellvioletten Blütenkranzblätter sieht man nur, wenn man sie ein wenig anhebt.  Denn gewöhnlich ist ihr Köpfchen verschämt gesenkt.

Auberginenblüte

Soll ich die Eierfrüchte wie ihre Vorgängerinnen in Ehren altern lassen, bis sie irgendwann gelb werden und vergehen? Oder soll ich sie ernten und ein leckeres Mahl daraus bereiten? Ich habe schon mal im internet nachgeschaut, es scheint einfache Rezepte zu geben, die mich nicht überfordern.

Aubergine No 2

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Über das Gewicht der Seele und den Schattens des Schmetterlings

Der Schmetterling und sein Schatten

Über das Gewicht der Seele sind schon allerlei Vermutungen angestellt worden: Es wurde gewogen und gemessen, wieviel ein Körper vor und nach dem Verscheiden wiegt. Die Experimente von Duncan MacDougall von 1907 – er kam beim Vermessen sterbender Menschen auf „Gewichtsverluste“ von 8-35 Gramm, bei Hunden, die er zu dem Zweck vergiftete, aber auf Null Gramm, womit er die Seelenhaftigkeit des Menschen im Gegensatz zu Hunden meinte bewiesen zu haben – gelten heute als „wissenschaftlich nicht haltbar“. 1930  variierte ein anderer Wissenschaftler namens H. LaVerne Twining die Experimente, diesmal mithilfe von Mäusen, die er vergiftete und sterbend in Vakuumbehälter einschloss. Die Mäuse wurden leichter, nicht aber die Vakuumbehälter, womit bewiesen war, dass es sich beim Gewichtsverlust wohl nur um austretende Flüssigkeit handelte und Mäuse keine Seele haben.

Nun, wer hier eine Seele hat, ist dann doch die Frage: die Hunde, Mäuse oder die experimentierenden Wissenschaftler. …

Soviel ich sehe, wurden die Experimente von Douglas und LaVerne Twining wegen des Testaufbaus, nicht aber wegen der zugrundliegenden Logik und erst recht nicht wegen ihrer Moral infrage gestellt.  Der Grundannahme der Experimente, dass ein Existenznachweis durch Gewichtmessung möglich ist (Hunde haben keine Seele, weil sie beim Sterben kein Gewicht verlieren, Menschen aber wohl) , wird nicht widersprochen. Wie denn auch? Es ist die Grundannahme der experimentellen naturwissenschaftlichen Forschung und Medizin: was sich nicht messen und wiegen lässt, ist nicht existent. (Das ist übrigens auch eins der Hauptargumente gegen die Homöopathie).

Und so komme ich zum Gewicht der Schatten. Schatten gibt es, wir sehen sie ja, aber existieren sie überhaupt, wenn sie nichts wiegen? Oder haben sie vielleicht doch ein Gewicht? Wiegt der Stein, auf den der Schatten fällt, mehr oder weniger als wenn Licht drauf fällt? Verliert der Schmetterling an Gewicht, wenn sich sein Schatten auf die Erde legt und ausruht?  Ich bitte euch, liebe foschende Naturwissenschaftler: habt ihr das schon mal nachgemessen? Es wäre doch recht einfach zu bewerkstelligen!

Ein Vorschlag für eine experimentelle Anordnung: Nimm ein Blatt Papier und lege es auf eine Präzisionswaage. Nun lass den Schatten eines Schmetterlings drauf fallen. Zeigt die Waage eine Gewichtsänderung an? Nein? Dann existiert der Schatteen nicht. Ja? Veränderung  in welche Richtung? Wird das Papier leichter, so hat der Schatten ein negatives Gewicht, wird es schwerer, ein positives. Im zweiten Fall ist anzunehmen, dass der Schmetterling leichter geworden ist, indem er das Gewicht seines Schattens auf das Papier gelegt hat. Alles klar? Auf gehts.

 

 

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Narbenbaum (kleine Beobachtungen)

Bei Joachim Schlichting sah ich ein Foto – es wurde geladen und verschwand dann wieder, jedenfalls finde ich es nicht – von einem entrindeten Ast, der viele merkwürdige Buckel aufwies. Er fragte danach, ob jemand diese Art Baum kenne. Nein, kenne ich nicht, dachte ich. Aber sein Bild rief ein ähnliches Bild in meinem Gedächtnis auf, und da weiß ich sogar, was es ist: der Ast – kann auch sein, es ist von einer der dicken über den Strand kriechenden Wurzeln – einer abgestorbenen Tamariske.

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Zustände im Raum: tägliches Zeichnen mit Überblendung und Bearbeitung

Am Nachmittag donnert es, Regen strömt aus dem grauen Himmel und der Strom fällt aus. Da ist an Lesen nicht zu denken – aber Zeichnen wird wohl möglich sein. Ich nehme die Rückseiten eines bedruckten Dossiers, einen Kuli und blicke in den dämmernden Raum, in dem sich nur wenige Umrisse abzeichnen: zwei Sessel, ein Tischchen, ein schwarzer TV-Screen, darüber ein Eulenfenster, durch das mattes Tageslicht fällt. Die Konturen notiere ich, versuche auch die geringen Helligkeiten einzufangen.

Dann wende ich mich dem Kamin zu, in dem ich ein Feuer entzündet habe, denn ohne Strom geht auch die Heizung nicht. Wir haben genug Schnittholz von den Oliven, die kann ich bedenkenlos verheizen. Und was gibt es Schöneres, als ein lustiges Kaminfeuer an einem düsteren Tag?

Später kommt der Strom zurück, das Licht von draußen erlischt, das Kaminfeuer auch, und der TV wird lebendig. Ich mache zwei Fotos von den nun doch sehr veränderten Motiven.

Und was wird dabei herauskommen, wenn ich diese verschiedenen Zustände miteinander verschmelze? Immer schon wollte ich „Zeit“ darstellen, und was ist Zeit anderes als eine Abfolge unterschiedlicher Zustände?

Hier ein paar meiner Ergebnisse von Zeichnung und Foto 1

in den Screen eingeblendetes Landschafts-Foto

Ergebnisse von Zeichnung und Foto 2

Flammentanz

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