Category Archives: Psyche

Nun blühen sie wieder (rote Anemonen, weiße Margariten)

Nun blühen sie wieder, die roten Anemonen. Im Mythos nennt man sie das Blut des Adonis. Denn als der wilde Eber Adonis, den Schönsten der Schönen, zerriss, war Aphrodite sehr betrübt. Adonis war ihr Herzallerliebster. Und so verwandelte sie jeden … Weiterlesen →

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Zeichnung: liegend oder aufgerichtet?

Bei Menschen weiß ich ziemlich gut zu deuten, was die eine und die andere Haltung bedeutet. Aber bei Zeichnungen? Hier meine neueste Produktion, wieder mit Kohle auf großem Zeichenblatt (50×70). Liegend. Oder doch lieber aufgerichtet, wie ich es ursprünglich zeichnete? … Weiterlesen →

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Die Zeichnung: Träger für Projektion und Suggestion im Gruppenprozess

Es kommt oft vor, dass die Gegenstände, die sich in meinem Atelier herumtreiben, bei meiner therapeutischen Arbeit eine Rolle spielen. Dann wirken die beiden Funktionen, die der Raum erfüllt (Ulli nannte es „Spagat“), auf erfreuliche Weise zusammen. Ich möchte das … Weiterlesen →

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Zeichnen mit Kohle: Land und See

Auch heute habe ich große Bögen Papier (Format 50×70) genommen und mit Kohle gezeichnet. Es macht mir viel Spaß, dem Wirken der Kohle auf dem Papier zuzuschauen . Es ist ein wenig so, als lauschte ich auf eine ferne Musik. … Weiterlesen →

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Schwanenwege. Harald scheut Kosten. Ein Beitrag zum Thema „Plauderstündchen“ des Mitmachblogs.

Ich wollte gern meine Gewohnheit beibehalten, zu den Themen des Mitmachsblogs etwas zu veröffentlichen. Doch Neues mag ich grad nicht schreiben. Also suchte ich einen passenden Abschnitt in meinem uferlosen, aber hoffentlich nicht langatmigen Romanfragment (hallo, dies sind die Wörter … Weiterlesen →

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„Schwanenwege“: Das Märchen vom hässlichen jungen Entlein

Etliche von euch kennen inzwischen ein paar Ausschnitte meines Romanfragments „Schwanenwege“. Und da sich zwei von euch zuletzt an das Andersen-Märchen vom „Hässlichen jungen Entlein“ erinnerten, möchte ich euch auch den folgenden Abschnitt zur Lektüre vorstellen. Wir treffen den mittleren … Weiterlesen →

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Schwanenwege: „Im Brunnen“

Dieses Stück meines Romanfragments „Schwanenwege“ veröffentliche ich in Resonnanz mit Ullis heutigem Beitrag hier.  Ich füge jetzt keine Bilder hinzu. Vielleicht magst du, liebe Ulli, mir eine Collage dazu machen? Zum inhaltlichen Kontext des Kapitels nur so viel: Es ist … Weiterlesen →

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Kata-Strophen No. 5 / abc-Etüden (der Buchgeist und der Schokoladenengel)

Der Buchgeist und der Schokoladenengel** Es wimmert der Geist des Buches                 / das ich im Regal ganz vergessen / „ich bitte dich, such es                 … Weiterlesen →

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Noch einmal Yannis Kounellis

Eben erinnerte ich mich, suchte in alten Archiven: 2006 sah ich ein Bild von Yannis Kounellis im MoMa in New York, das mich tief beeindruckte. Ich fand es und frage mich: Was ist das Außergewöhnliche an dem Bild, dass ich … Weiterlesen →

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Das Kamel und das Nadelöhr – Vorbemerkungen zum Wort ΕΓΩ/Ich.

War der Beitrag zu Ω wie Ώπης / Opis nun das Ende meines Alphabets des freien Denkens? O nein!! Der Ullis schrieb ich dort: Liebe Ulli, dieser Bogen zwischen Alpha und Omega, zwischen ‘Ανθρωπος/Mensch und Ώπης / dem Versprechen, alle … Weiterlesen →

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