In meinem Haushalt hat sich herumgesprochen, dass Kannen gezeichnet werden. Prompt wurden auch Personen angelockt, die streng genommen gar keine Kannen sind. Die aber allzu gerne mit aufs Papier möchten. Und ich muss gestehen: die neuen Gäste sind eine Bereicherung. Platz ist ja genug da, seit ich den großen Zeichenkarton 70×100 benutze.
Soviele Materialien sind hier vereint: Messing und Kupfer und Keramik, Glas, Zinn, Emaille und Kunststoff! Soviele Herkunftsländer, Alter und Stile – und vertragen sich alle!
Eingefunden haben sich links die orientalische Duftlampe namens Soraya und ihre Nichte Marili – ein blaues Väschen mit feinen Kunstblumen. Auf der rechten Seite haben ein gläsernes Fräulein mit Glasturban und zwei türkische Teegläser – kaum auseinander zu halten, die beiden! – Aufstellung genommen. Es handelt sich um die Ölkaraffe Mouza und die Zwillinge Sahra (links) und Nelly (rechts). Die deutsche Zinnkanne Friederike, den persischen Prinzen und den kleinen Max kennt ihr ja schon.
Ein bisschen Farbe gefällig?



























