Der Spaziergang führte uns über einen teilweise überwucherten und verschlammten Pfad fast bis zum Nachbardorf Orovas, zurück ging es dann über die Landstraße. Die Photovoltaik-Anlagen, die jetzt an vielen Orten anstelle von Olivenbäumen in die Landschaft gepflanzt werden, sind ja nicht besonders schön auzusehen, aber besser als Windräder sind sie allemal.
ein Dorf erwanderte ich
die Ortschaft Orovas
mit Photovoltaika
Landstraße
Feigenkaktus
Ortseingang, Hauptkirche von Kampos
Die Hauptkirche von Kampos Ag. Barbara – ein mächtiger Bau aus dem 19. Jahrhundert – war heute offen, und so konnte ich erstmals auch den Innenraum mit seiner hohen Kuppel und den Wandbemalungen anschauen.
Alles schön und prächtig bis hin zu den vergoldeten kaiserlichen Doppeladlern an den Absperrungen der Sitzreihen. Am meisten aber gefiel mir das Tageslicht, das durch die offene Kirchentür hereinströmte und wie eine bläuliche Offenbarung über dem gefließten Boden schwebte.
Anmerkung: Du brauchst nur deinen Namen als Absender einzutragen, und wenn du willst, schreibst du „Spende“ oder englisch „donation“ dazu. Das Konto ist ausschließlich für Epikourios Apollon eingerichtet worden, und es besteht keine Möglichkeit, es anders als für die Satzungszwecke zu verwenden.
Wer wir sind: Wir sind 9 Gründungsmitglieder, und zwar zwei junge Frauen und zwei junge Männer, die selbst behindert sind, die Mutter eines erwachsenen behinderten Sohnes, eine Buchhalterin (sie führt ehrenamtlich unsere Bücher), eine Sozialpsychologin (ich), eine Diplom-Agrarwissenschaftlerin (unsere Präsidentin) und ein Kulturmensch (seine Frau ist Rechtsanwältin und hilft in Rechtsfragen). Unsere Website http://www.epikourios/apollon.eu ist noch under construction.
Eben sah ich bei Anna eine bleiche schöne Pilzgesellschaft am Waldboden. Ein wenig erschöpft dachte ich an eine gestrige ebenfalls bleiche schöne Gesellschaft, freilich nicht von Pilzen und nicht am Waldboden, sondern von 23 Menschen, die sich um Menschen mit Behinderungen kümmern, und statt eines Waldes umfingen uns die Wände des alten Rathauses von Kalamata. Die Menschengesichter waren hinter Gesichtsmasken versteckt – kaum konnte ich sie erkennen, und wie Anna die Namen der Pilze nicht kennt, geht es mir allmählich mit den Namen der Menschen, wenn ich nur einen Teil ihres Gesichtes sehe.
Wie einige von euch wissen – ich berichtete darüber – haben wir in Kalamata eine soziale Genossenschaft für die Integration von Menschen mit Behinderungen gegründet. Die Genossenschaft trägt den schönen Namen „Epikourios Apollon“ – nach dem Heilgott Apoll, dem im Nordwesten der Peloponnes ein berühmtes Heiligtum gebaut wurde. Doch bevor es ans Helfen und Heilen geht, müssen erst viele Barrieren überwunden und Hemmnisse weggeschafft werden: menschliche, bürokratische, finanzielle… Vieles haben wir angeleiert, aber damit es konkret wird, brauchen wir Geld und Unterstützung.
Was bereits geschehen ist:
Wir haben erstens einen Raum angemietet, wo ein Treffpunkt-Cafe für behinderte junge Menschen entstehen soll, die ihre schulische Ausbildung abgeschlossen haben. Sie sollen nicht in die Isolation zurückgeworfen werden. Für manche soll es im Cafe-Treffpunkt weitergehen mit Ausbildung als Bedienung, mit dem Verkauf von eigenen Produkten, mit kunsthandwerklicher Produktion.
Zweitens wurde uns vom Agrarforschungsinstitut der Universität Kalamata ein Treibhaus und ein Stück Land für die ökologische Produktion von Pilzen zur Verfügung gestellt. Mit nur geringen Investitionen von ca 15 000 E ist die moderne Verpackungsanlage, die gegenwärtig stillliegt, funktionstüchtig. Die Voraussetzungen für Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Retardierung ihrer geistigen Entwicklung sind hier besonders günstig.
Drittens stehen wir in Verhandlung mit der Gemeinde, um unsere Leute unter fachlicher Anleitung an Bepflanzungs- und Säuberungsaktionen der Stadt zu beteiligen. Geschaffen werden sollen kleine Grünanlagen mit Bänken und Spielgerät in dicht bebauten Stadtteilen, um den Anwohnern mehr Lebensqualität zu bieten. Dieses schöne Programm wurde angesichts der shut-downs entwickelt, bei denen weiträumigere Wege verboten waren.
Viertens, aber nicht zuletzt, wollen wir ein Büro organisieren, eine Anlaufstelle für alles, was Behinderte brauchen und was sie bewegt. Hier sollen sie sich Rat holen können, Beschwerden loswerden, sich nach Voraussetzungen für Ausbildung, Beschäftigung und Unterstützungszahlungen erkundigen usw., usf. Dieses Büro soll auch uns helfen, uns einen besseren Überblick über die Bedürfnisse und die Schwierigkeiten, mit denen Behinderte und ihre Angehörigen zu kämpfen haben, zu beschaffen.
Kurzum, wir wollen als Privatmenschen beitragen zu etwas, was der Staat leider unzureichend beachtet: Dass Menschen mit Behinderungen (man nennt sie wohlwollend auch „Personen mit besonderen Bedürfnissen“ oder „mit besonderen Fähigkeiten“) gleichwertige Lebensmöglichkeiten mit allen anderen Menschen erhalten. Sie haben viele Fähigkeiten, viele Bedürfnisse und… sie haben mit vielen Behinderungen zu kämpfen, angefangen bei der sozialen Ausgrenzung bis hin zu den Schwierigkeiten, die eigenen Talente zu entwickeln und einzubringen. Und sich in Würde des Lebens zu freuen.
Ich werde ab jetzt unter jeden meiner Beiträge die Kontoummer des „Epikourios Apollon“ einfügen. Spenden, auch Kleinstbeträge als monatlicher Dauerauftrag, sind sehr willkommen! Spenden von mehr als 300 E sind steuerlich absetzbar.
Falls Du etwas spenden möchtest:
EPIKOURIOS APOLLON
Soziale Genossenschaftliche Unternehmung zur beruflichen Integration behinderter Menschen
Die „Impulswerkstatt“ von Myriade und Frau Flumsel schenkt manchen von uns „Impulse“ für eigene Gedanken, Texte oder Bilder. Nun auch nochmal mir.
Ouroboros – die Schlange, die sich selbst verschlingt – Symbol des Weltalls, des Hen to pan – Eins ist Alles, oder Alles ist Eins– ich machte schon einen Eintrag dazu. In Form der aufgerichteten Schlange wird Ouroboros zum Symbol des Lebens in seiner je besonderen Form.
Die Doppelhelix des DNA ,- zwei Schlangen, die eine fließt aufwärts, die andere abwärts, in gleitender gegenläufiger Bewegung.
Der Äskulapstab – Zeichen der Heiler -, eine riesige Schlange richtet sich auf am Stab (dem Rückgrat), den sie in großen Windungen umschlingt. Ich berichtete mal über den römischen Gründungs-Mythos: Wie der Gott Asklepios in Gestalt einer riesigen Schlange den Römern aus dem uralten Heil-igtum von Epidauros (Peloponnes) aufs Schiff folgte, sich hoch am Mast aufrichtete und so nach Italien kam. Er vertrieb die Pest aus Rom und wurde seither als Äskulap verehrt. (https://gerdakazakou.com/2016/09/28/rom-auf-der-insel/). Bis heute ist der Äskulapstab ein Symbol, das die Heilkunst inspiriert (oder jedenfalls inspirieren sollte).
Heute las ich bei Katerina (Katha kritzelt) einen Eintrag zur Impulswerkstatt, in dem es um Fake-Götter und Fake-Helden geht, und ich dachte an das weltweite Lügengespinst, das uns Menschen immer mehr zu Boden drückt, uns lähmt und unsere Aufrichtekräfte hemmt. Lügen und Täuschung überall. Ich hatte Lust, noch einmal ein Symbol der Aufrichtekräfte der Schlange in uns zu zeigen, wie ich sie schon einmal gestaltete: https://gerdakazakou.com/2017/08/11/vom-baum-zur-schlange-kundalini-kraft/
Mich reizte es zu versuchen, die Belebung des toten Holzes, die Metamorphose des starren Baums in eine sich aufrichtende Schlange nachzubilden – ich poste dies Fotoshop-Experiment als Erweiterung dessen, was ich zuletzt über Versteinerung -Belebung im Zusammenhang mit Myriades Foto zu gestalten versuchte (https://gerdakazakou.com/2020/10/18/der-impuls-der-impulswerkstatt-lauft-weiter/). Auch dies ist natürlich Fake, Täuschung: denn der tote Baum belebt sich nicht zur Schlange. Aber als Symbol möge es gelten.
In den letzten Jahren zeichne ich recht genau „nach der Natur“, und es bringt mir viele gute Momente: besseres Schauen, innere Ruhe, schöne Ergebnisse. Es ist angenehm, ohne größere innere Anspannung einfach mit dem Stift den Linien zu folgen, die sich im Äußeren dem Auge darbieten. Es ist ein genussreicher Spaziergang.
Ganz anders ist es mit dem expressiven Zeichnen bestellt. Da baut sich in mir ein starker Druck auf, eine Art Verzweiflung, und die Hand versucht diesem inneren Drängen fast blind zu folgen. Das ist anstrengend, erschöpfend sogar, aber das Ergebnis bringt, so meine ich, etwas von der inneren Kraft herüber, die sich am Äußeren abarbeitet. Es ist wie ein schneller kräftezehrender express-iver Kurzstreckenlauf.
Hier nun zuerst eine Atelierfenster-Kohlezeichnung als Spaziergang: da wandert das Auge gemächlich über die Steine der Wand, die Vasen und Töpfe auf dem Tisch, blickt auch flüchtig aufs Fenstergitter und geht der Raumperspektive nach.
Und hier eine express-ive Kohlezeichnung fast desselben Motivs: Blick zum anderen Fenster hinüber, nachts.
Das letzte „gemeinsame Zeichnen“ fand im Januar statt – am Kamin mit zwei Freundinnen. Nichts wussten wir von dem, was da an Trennendem auf uns zukommen würde.
Meine Zeichengruppe hat sich nicht wieder hergestellt, aber gestern ging ich meinerseits in eine kommunale Zeichenschule in Kalamata. Wollte einfach mal wieder mit anderen Frauen zusammen zeichnen. Die anderen waren brav damit befasst, die aufgebauten Stillleben oder klassischen Gipsköpfe abzuzeichnen. Manche trugen Masken, andere nicht. Der Lehrer, nett und bemüht, den Damen regelrechtes Zeichnen beizubringen, trug mal eine, mal keine. Ich tat, wozu ich Lust hatte: maskenlos zu zeichnen, was sich da vor mir befand.
2. Zeichnerinnen
3 Stillleben
5. Zeichnerin
1. Stillleben
4 Zeichnerin
6 Stillleben
Ich zeichnete mit dünnem und mittlerem Filzstift auf dünnem Papier. Die Zeichnung schlug seitenverkehrt auf die Rückseite durch. Sieht aus wie Gegenwart und Erinnerung, finde ich.
Lyrifant nahm das r in seinen Rüssel, schluckte es und genaß – o Wunde-r! – von seiner Wunde. Dass er dabei ein wenig schrumpfte, gehört wohl zum Heilungsprozess.
inspirierten mich:
= Wunder
Kaum geheilt, klagte er über Nebenwirkungen. Das Kreuz tue ihm weh. Man habe ihn aufs Kreuz gelegt. Die Wahrheit ist, er wurde zu einer – verzeiht mir, ihr Poeten! – Vogelscheuche.
Freilich, genau betrachtet scheucht er keine Vögel, sondern sie hocken auf seinem Kreuz wie einst die Räuber, und er ist auch kein Lyrifant. Denn wo ist sein Rüssel abgeblieben? Sieht er nicht eher aus wie ein Therapeut? Kein Wunder, dass er gekränkt ist. Die Vögel beeilen sich, das Kreuz zum Kranz umzugestalten, was ihnen aber nur schlecht gelingt, auch verwandeln sie sich dabei selbst in Fischartige. Es ist, man sieht es, das Zeitalter der Fische angebrochen.
Ach und wach! Die bildende Künstlerin greift in die Lyrifant-Schnipsel-Tüte und zieht einen ganz kleinen hervor. Vielleicht enthält er die Lösung?
einsch möcht steht da weiß auf transparent. Damit dürfte die Sache klar sein. Schon meldet sich eine neue Stimme zu Wort, und die ruft draufgängerisch in die Welt:
einschREITEN möcht ICH! Kleine fischartige Ungeheuer sind natürlich auch gleich zur Stelle, denn wo ein Mut, sind auch die Angstmacher. Die Ungeheuer beißen und heißen, wie man ihrer Bauchbinde entnimmt, „a a a“ und „wehe du„! Ach, wo wird das enden? Und wo bist du, Lyrifant, mir aus der Klemme zu helfen?
ich vermute, ihr haltet euch
auf Abstand und bleibt lieber
zu Hause. Schluss mit Party.
ihr fehlt mir, Wörter!
denn was mache ich, ich arme
Poetin, wenn ich nicht mehr
von euch infiziert werde?
So vollgepackt mit Wörtern ist die Welt – und ausgerechnet die Wörter, die sie mir in Schnipselform schickte, fehlen ihr womöglich? So dachte ich bestürzt. Und sann auf Abhilfe.
Als erstes malte ich eine wundrote Fläche, dann fischte ich aus dem rosa Buchstabensalat ein paar Buchstaben heraus. Sie fügten sich zu sinnvollen Wörtern. Die wollte ich Lyrifant schicken, auf dass sich ihr Poetenherz vielleicht mit einer neuen Hoffnung fülle.
wunde
wunder
wenden
wandern
Aber würde es reichen? Wäre nicht ein weiterer Anstoß nötig? Ich zerschnitt kurzerhand die wundrote Fläche und bastelte daraus, zusammen mit Lyrifants Schnipseln, eine deutlichere Message.
Ich, die große Therapeutin, halte dir, dem verwundeten Lyrifant, das fehlende r hin. Wirst du es nehmen? Oder glaubst du nicht an Wunde-r?
Immer noch läuft der von Myriade gesetzte Impuls in mir weiter und setzt Erinnerungen frei. Zu Wort melden sich die Fortsetzungen zu „Lots Weib“, wie ich sie vor drei Jahren gestaltete.
Ich befasste mich damals mit einem Thema, das die Fotografie von Myriade (ineinander gewachsenes versteinertes Paar) noch einmal anders beleuchtet. Vor allem aber reagiert es, obgleich schon vor drei Jahren entstanden, erstaunlicherweise auf Myriades Text von der Versteinerung eines Paars. Es ist die Gegenbewegung zur Versteinerung..
Meine Geschichte beginnt mit der blau hinterlegten Kohlezeichnung, die ich gestern zeigte. In ihr hat sich die Felsformation aufgespalten. Aus den beiden „Felsen“ arbeiten sich weiche Menschenformen heraus. Die eine windet sich los, wendet sich ab, geht, die andere neigt sich zu, ohne festzuhalten – ihre Hände liegen hinter dem Rücken, sie lässt los. Es ist ein Abschiednehmen, ein Hinnehmen und Gehenlassen darin. Der Schmerz des Abschieds versteinert nicht, sondern führt in weich fließender Bewegung jede Seele an ihren Ort.
Schmerz kann versteinern, aber er kann auch lösen und mit den Tränen ausschwemmen, was alt und überlebt ist.
Gestern machte ich einen herrlichen Ausflug, um meine junge griechische Freundin S mit ihrem englischen Partner B zu besuchen. Welche Freude, sie in ihrem Häuschen zu erleben! Alles ist dort in recycelnder Bewegung. Das Häuschen selbst ist aus billigen Zementsteinen gebaut, aber das Dach solide. Ofen, Betten, Tische, Küchengerät – fast alles aus Weggeworfenem gezimmert und gelötet. Im ausgedehnten Garten Sitzgelegenheiten jeder Art und ein eigenwilliger Musikpavillon für gemeinsames Musizieren mit Freunden, oder auch einfach, um die Trommeln, Pauken etc vor Regen zu schützen. Und Tiere? Klar, auch sie sind Findlinge: zwei schwarze Hündinnen, sechs Katzen, ein Pferd, an das ich gleich mein mitgebrachtes Altbrot verfütterte, dazu eine Schar weißer Hühner, die ihren großen Auslauf gern fliegend verlassen (niemand mag ihnen die Flügel beschneiden), um das Gemüsebeet daneben umzupflügen.
Dass eine der schönsten Buchten Griechenlands nur ein paar hundert Meter entfernt liegt, darin ihr selbstgebasteltes Segelbötchen, und die zerklüftete Bergwelt im Hinterland zu stundenlangen Wanderungen einlädt, macht die Sache rund. S arbeitet beruflich in ihrem schönen grafischen Büro im Ortskern und verdient so das ja dennoch notwendige Geld, während B eine Hausruine in den Bergen eigenhändig wieder aufbaut, um sie später zu nutzen oder zu verkaufen. Diese beiden, dachte ich, sind bestens vorbereitet auf jede etwaige Krise.
Bei schönstem Wetter wurde uns (ein englischer Musiker kam zum Essen und zur anschließenden Probe vorbei) ein großer Eintopf aus Backofengemüse serviert (die beiden sind Vegetarier), pikanter Ziegenkäse von der Nachbarin, dazu ein Rotwein, der ebenfalls aus einem Fund stammt; Jahrgang 2003, eine ganze Partie, schwer und vollmundig. Ich bekam eine Flasche mit auf den Weg. Man muss sie, sagten sie mir, einen Monat ruhen lassen, dann vorsichtig öffnen und notfalls durchseien.
Besuche bei Freunden machte ich
Beglückten Herzens machte ich mich auf den Rückweg. Es war so ein herrliches Wetter, dass ich noch eine Pause in Alt-Kardamili einlegte, dessen herrschaftliche Ruinen inzwischen zum Teil renoviert sind. Einige der Häuser bieten nun bestens ausgestattete Suiten für Urlauber an, und der große Turm beherbert ein ausgezeichnetes kleines Museum über die Geschichte des Ortes.
Kardamili besuchte ich
Ich schnappte mir einen herumstehenden Stuhl und zeichnete die Front der historischen Kirche.
In Kardamili nahm ich einmal zusammen mit einer alten Freundin an einer Recycling-Ausstellung teil.