In der Autobahnraststätte (tägliches Zeichnen)

Viel ist ncht los auf der Autobahn Korinth-Kalamata, also ist auch die Autobahnraststätte, an der wir für einen schnellen Imbiss halten. fast leer. Ich nehme zwei schwere dunkle Gestalten ins Visier, um sie zu skizzieren. Eingebaut sind sie, so lange sie dort sitzen, in ein surrounding von leeren Stühlen, Raumteilern, Glastüren, Zimmeragaven. 

Dann wende ich mich in die andere Richtung: ein dünner müder Mann hängt auf einem Stuhl,, isst sein Sandwich und verschwindet. Von einem anderen schaffe ich nur einen ungefähren Eindruck des Gesichts festzuhalten.

Nun sind wir wieder in unserem Steinhaus in der Mani. Der Athen-Aufenthalt liegt hinter uns.

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Was bringt der Herbst? (Royusch IV)

Fotoprojekt 2022, „Der Herbst“ IV

Was bringt der Herbst? Deine Frage hat viele Antworten, lieber Roland. Jeden Tag bringt er mir wunderbare Gaben. Heute brachte er mir ein Paar herbstrote Schuhe.

 

 

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Hand mit Becher, Wurzelholz, Eichenlaub (tägliches Zeichnen)

Anderthalb Tage ohne internet (der Rooter war kaputt). Dabei  bin ich mit meinem Blog sowieso schon im Rückstand, denn unser kurzer Aufenthalt in Athen bedeutet nicht nur Verwandtenbesuche, Verabredung mit Freunden, Reparaturen, Wäsche waschen …, sondern auch viel Kunst-input, über den ich noch berichten möchte.

Bei all dem Vielerei war es mir wichtig, auch ein wenig zu zeichnen. Wie so oft, nahm ich zu diesem Zweck einen Gegenstand in die Hand.

a) Hand mit Kaffeebecher auf einem Buch, ausgetretene Hausschuhe auf dem Teppich, und ein Tischbein als Senkrechte. Auf dem Kaffeebecher ist übrigens der Grundriss des Parthenon-Tempels abgebildet. Das hebt die banale Szene vielleicht ein wenig auf Klassik-Niveau. Das dicke Buch wiederum ist immer noch die Augustus-Biographie, die einfach nicht weniger werden will. Ich schleppe sie hin und her und denke immer, ich werde sie jetzt zu Ende lesen. Pustekuchen. Dabei ist das Buch wirklich informativ und spannend geschrieben….

b) Hand mit Wurzelholz.  Dieses Wurzelholz hat es irgendwie in die Schale auf dem Couchtisch geschafft. Eigentlich fristet es sein Dasein im Gästezimmer, das mir gelegentlich auch als Arbeitsraum dient. Es erinnert mich an eine ägyptische Krokodils-Gottheit, und so habe ich es auch schon als „Krokodilgeist als Erschaffer“ oder zusammen mit dem ägyptischen Totenschiff präsentiert.

Zum Vergleich „Krokodilgeist als Erschaffer“ (Bleistiftzeichnung von 2018):

c) Hand mit Eichenlaub. Arg vertrocknet ist dieser Stängel mit ein paar Eichenblättern. Ich entdeckte ihn in einem Väschen auf meinem Schreibtisch, als ich nach einem Motiv Ausschau hielt. Vertrocknetes Eichenlaub ist, finde ich, ein durchaus aktuelles Motiv, und zwar nicht nur, weil Herbst ist. Ist Eichenlaub doch auch „ein politisches und militärisches Symbol“, und zwar von Alters her. „Auch die Corona civica, eine der höchsten militärischen Auszeichnungen im Römischen Reich, war aus Eichenblättern (Wikipedia)“.  Ich nehme das bräunlich-brüchige Eichenlaub in die Hand und zeichne es mitsamt seinem Schatten ….

Und um den Kreis vom a bis c zu schließen: „Kaiser Augustus mit corona civica“. Den Eichenkranz verdiente er sich nicht zuletzt dadurch, dass er sich Ägypten unter den Nagel riss. Nun hatten die römischen Hungerleider endlich genug zu essen und ehrten ihren Herrscher dafür mit der höchsten Ehre: dem Bürgerkranz aus Eichenlaub.

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Das Brot des Bäckers (Montag ist Fototermin)

Das Brot des Bäckers – mehrmals schon habe ich es als Titel für einen Blogeintrag gewählt. Heute trat es mir mit seinem Duft und seiner tiefen Bedeutung in Mützenfalterins „100 Worte. 100 Tage. Tag 81“ entgegen – wie immer beginnend mit einem Zitat: „In der Stresemannstraße gab es damals, es war das Jahr 1966, einen Brotladen, eine alte Frau verkaufte dort Brot.“ (Emine Sevgi Özdamar. Sonne auf halbem Weg).

Es ist ein wichtiges Thema, das durch Berichte über aussterbende Bäckereien oder auch unfreundliche Bedienung (hier) auch in anderen Blogs eine gewisse Aufmerksamkeit genießt.

Ich selbst zeichnete zum Jahresbeginn 2020 einen Bäcker, dessen Kopf seinen Brotlaiben ähnlich geworden war (hier)

Wenig später machte ich die Zeichnung zur Grundlage einer Collage, „um das Überzeitliche der Handlung des Brotbackens, die in allen Kulturen ausgeübt wird, sichtbar zu machen“ (hier).

Im April des laufenden Jahres nahm Dora das Thema auf, als ich mich wegen der Kriegsberichte quälte (hier): „Es ist Krieg“, sagt sie, als wäre damit alles erklärt. „Ich besorge dir jetzt ein Brot. Frisch vom Holzfeuer. Brot ist wichtig, wenn Krieg herrscht.“ – Ach, Dora, du hast ja recht. Wenn ich nichts tun kann gegen all den Wahnsinn, so darf ich dennoch den Duft des frischen Brotes einsaugen und mir vorstellen, wie Frieden schmeckt.

„Das Brot des Bäckers“ gezeichnet am 1. Januar 2020, Kalamata

Heute ging ich mit meinem Sohn zum Bäcker. Das war mir wichtig, denn sein Besuch endete heute, und ich brauchte Trost. Ein duftendes Brot beim Bäcker zu kaufen – er nimmt den großen noch warmen Laib aus dem Holzkasten, teilt ihn, denn ein ganzes Brot wäre zu viel für uns, wickelt die Hälfte in dünnes weißliches Papier ein –  das ist Trost.

Bäckerei 17.10.2022, Maroussi (Athen)

Der Bäcker ist freundlich, der Laden hübsch dekoriert, vor der offenen Tür gibt es einen von blühenden Büschen und einer Pinie geschützten Sitzplatz – man fühlt sich gut aufgehoben. Nichts Schlimmes kann geschehen, solange es solche Bäcker gibt.

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„Da draußen im Umkreis“ (Kunst zum Sonntag)

Fast leer wirkt der große weiß gekalkte Raum, irgendwo im Dschungel der Großstadt Athen.  Die ausgestellten Arbeiten sind winzig – mit Ausnahme der kohlschwarz angestrichenen Stücke Borke, die am Boden angeordnet sind. Im Hintergund läuft – das einzige Bewegt-Farbige im Raum – ein Video mit einem bewegten Meer, das gegen Felsen schlägt.

Vassilis Botoulas (*1956), um dessen Ausstellung es sich handelt, hat in diesem Werk das Trauma des großen Brandes verarbeitet, der am 23. Juli 2018 im Osten von Attika wütete und 104 Menschen das Leben kostete. Das Haus seiner Eltern, in dem er wohnt und seine Werkstatt hat, wurde nicht zerstört, sondern nur oberflächlich von den Flammen beleckt. Damals zeigte er mir die sorgfältig geborgenen halb verbrannten Stücke von Stühlen, Gartentor, Fensterrahmen.

Das Motiv : „Hier im Perimetro / im Regen und im Nebel / die Kadaver der verbrannten Pinien / halten mich / in melancholischer Wachsamkeit“.

Um Vasilis Kunst zu lieben, ist es nicht nötig, diesen Hintergrund zu kennen. Aber er hilft vielleicht doch zum Verständnis seiner besonderen Arbeitsweise.

Zwei Werkreihen der letzten Jahre sind in der Ausstellung vereinigt: der „Atlas der Schatten“ und der „Regentanz für einen blühenden Hang“. In der ersten Serie sind schattenhafte Punkte und Kleinstformen in ein vorgegebenes Raster eingetragen. Als Werkzeug benutzt Vasilis Zahnstocher, geschnittenes Rohr, Pinzette, als Farbe schwarzes und rotes Akrylll. Auf manchen Blättern schafft die Farbe leichte Erhebungen wie bei Braille-Schrift,  man kann sie mit den Fingerspitzen ertasten.

Die andere Serie zeigt Gegenstände aus dem verbrannten Umfeld abstrahiert, in großer Verdichtung und seltsam verzerrt.

Wenn man eine Lupe benutzt, sieht man, dass jede der kompakten Flächen aus winzigen Punkten besteht, in einem intimen meditativen Prozess mit schwarzer oder roter Farbe auf das weiße Papier aufgetragen.

 

Vom Brand selbst habe ich schon mehrfach berichtet:

Zu Besuch in der Brandzone

1. November. Zu Besuch in der ehemaligen Brandzone

Kunst am Sonntag: Verkohlter Wald und der künstlerische Umgang damit (1).

Auch von Vasilis Botoulas und seiner künstlerischen Arbeit habe ich schon berichtet, du kannst du dich, wenn du möchtest, hier und hier informieren.

 

 

 

 

 

 

 

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Kunstrunden – Kunststunden (aufgefrischte Erinnerungen)

Ich drehe in Athen meine Runden von Ausstellung zu Galerie zu Pinakothek. Sammle zahllose Eindrücke, mache zahllose Fotos, führe auch etliche Gespräche über Kunst.  Zum Bloggen bleibt da grad kaum Zeit, ich versuche, es später nachzuarbeiten. Jetzt nur zwei Kostproben aus der National-Pinakothek, die nach langwährendem Umbau stark erweitert wieder eröffnet wurde.

Da die Pinakothek „national“ ist, bietet sie eine Gesamtschau der Kunst, die seit dem 19. Jahrhundert in Griechenland produziert wurde. Wir (mein Sohn und ich) eilten gleich in den 3. Stock zu den Zeitgenossen. Alle, die Rang und Namen haben, sind dort mit einem oder auch zwei, drei Werken vertreten. Zu wenig, um wirklich etwas von dem jeweiligen Künstler zu verstehen, zu viel, um noch aufnahmefähig zu bleiben. Zum Glück kenne ich das Werk der meisten, die dort vertreten sind, und kann den Eindruck, den ein einzelnes Bild macht, durch Heranziehen von anderen, früher gesehenen ergänzen.

Noch besser ist es freilich, wenn man den Künstler aus eigenem Erleben kennt, Zu Giorgos Rorris zum Beispiel ging ich selbst eine Weile, denn er betrieb eine kleine Malschule für Leute wie mich, bis er ein anerkannter und sehr nachgefragter Maler wurde. Von ihm erinnere ich, außer dass er ein freundlicher, zugewandter Mensch ist, vor allem seine Aufforderung, eine Frucht so zu malen, dass der Betrachter ihren Duft wahrnimmt.  Ein später Nachfahr von Apelles – ohne dessen Liebreiz freilich, aber von derselben Besessenheit, die Oberfläche der Dinge sinnlich nachvollziehbar abzubilden.

Giorgos Rorris

Ich habe schon manchmal Bildbeispiele dieses Malers gezeigt, zB hier und hier. In seiner Malschule entstand unter anderem meine Ölskizze  „Hitze“.

Noch einen Giorgos namens Harvalias fand ich unter den Exponenten. Er war, als wir ihn vor vierzig Jahren kennenlernten, ein mittelloser Assistent. Er kam zu uns ins Haus, um unserem Sohn Kunstunterricht zu geben. Der war 12 und in der öffentlichen Schule, wo der Kunstunterricht darin bestand, vorgefertigte Plastikkugeln anzuordnen oder die Handtasche der Lehrerin abzuzeichnen. Wir suchten und fanden in Giorgos einen klugen einfallsreichen Lehrer für unseren Sohn. Dass ich im Nebenraum meinerseits begann zu zeichnen und Giorgos die Ergebnisse meiner Bemühungen zeigte, war eigentlich nicht vorgesehen.  Für mich aber war es von großer Bedeutung, denn er ermutigte mich weiterzumachen – was ich dann auch tat. Hier eine meiner damaligen Übungen: Weiße Dosen vor weißem Hintergrund:

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Er selbst wurde Professor und später sogar Dekan der Kunstakademie von Athen.

Giorgos Harvalias

 

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In der U-Bahn (tägliches Zeichnen)

Ich bin für ein paar Tage in Athen. Auf der Rückfahrt von einem Ausstellungs-Besuch (darüber werde ich gesondert berichten) skizzierte ich einige der Mitreisenden in der U-Bahn. Wie zu sehen ist, tragen viele Masken, denn die Maskenpflicht gilt weiterhin in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Ansagerin weist die Reisenden dreisprachig (darunter auch deutsch!) darauf hin.

Aber durchaus nicht alle Mitreisenden kümmern sich drum. Darüber regt sich niemand auf. Es ist hier kein Thema. Jeder tut, was er für richtig hält. Für mich als Zeichnende ist es natürlich besser, die Menschen zeigen ihr Gesicht.

 

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Dora zum DreizehntenZehnten: Der poetische Fisch: abc-etüde & Impulswerkstatt, in Kata-Strophen-Manier.

„Und die Drei im Netz?“ kräht Dora, die mir auf der Schulter hockt, während ich im Reader blättere. – „Welche Drei im Netz“, frage ich begriffsstutzig. – „Die drei Fische meine ich, die Die zwei mit dem Netz gefangen haben. Drei wirklich große Fische lagen am Strand… schreibt Jürgen. Wie es denen wohl im Netz erging? Ob es ihnen da wohl gefiel?“

„Vermutlich nicht“, gebe ich zu. „Aber mir schmeckt Fisch, besonders wenn er frisch aus dem Meer kommend auf meinem Teller landet. So wie dieser hier. Vielleicht willst du ihn ja befragen, wie er sich so gefühlt hat, bevor er auf dem Teller landete…“

Ganz ernst hatte ich meinen Vorschlag nicht gemeint, denn bekanntlich sind Fische stumm, und nun gar einer, der gehäutet und gebraten auf meinem Teller liegt, was soll er schon zu erzählen haben! Umso erstaunter lauschte ich dem Dialog, der sich zwischen Dora und dem Fisch entspann.

„Lieber fetter Fisch,

du auf dem Tisch,

wie wars für dich?

Ganz fürchterlich?“

„Danke für die Nachfrage“, krächzt der Fisch. „Es war so:

Ich schwamm genüsslich und behäbig

rundum Kleinvolk dünn und schäbig

da erschien vor meiner Nase

eine große goldne Blase

in der Blase glaub es mir

schwamm ein wunderliches Tier

sternenhaft und strahlengleich

außen hart und innen weich

als die Blase lieblich schwankte

dachte ich, das Weltall wankte

Soviel Liebreiz, solche Wunder

Mir, der armen dummen Flunder.

Ja, ich ward vor Staunen dumm

doch o Wunder nicht mehr stumm.

Ich sang A und Vau und Ee

manierlich und in Zeitlu-pee.

Als ich das Ding erhaschen verprassen  wollte

es weg ins Unbekannte rollte.

Das ist in Kürze die Geschicht

wenn du mich isst, vergiss sie nicht.

„Klar doch“, flötete Dora, „ich esse dich jetzt, lieber Fisch der Poesie. Und wenn ich dich gegessen habe, kann ich vielleicht auch dichten wie du!“.

300 Wörter

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Dies ist ein Beitrag zu Christianes abc-etüden

abc.etüden 2022 40+41 | 365tageasatzaday

und zu Myriades Impulswerkstatt (Bild 3: der Angler

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Impulswerkstatt, Bild No 4: Farbexplosion

Einladung zur Impulswerkstatt September-Oktober 2022

Dieses Bild habe ich bisher nur in verkleinerter Form als phosphorizierende „Kleidung“ für Pilze verwendet  Es ist ein sehr dynamisches Bild, eine wahre Farbexplosion. Wie manche Bäume im Herbst – dachte ich. 

Ein tiefrotes Weinblatt nahm den Impuls auf, verschmolz mit dem rot-orange-blauen Grund. Mir scheint, etwa so lassen sich die Kräfte, die im abgefallenen Weinblatt wirken, sichtbar machen: sie strahlen hinaus ins Weltall, während die physische Gestalt welkt und schrumpft   

 

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Raschelndes Herbstlaub (Royusch III)

Gern möchte ich auch in der 3. Woche an deinem Foto-Challange teilnehmen, lieber Roland.  Doch leider leider gibt es hier kein raschelndes Herbstlaub. Die Bäume sind noch grün oder immergrün, und unter ihnen sprießt junges Grün, hervorgelockt vom Regen. Ich habe auch mein Fotoarchiv durchforstet, drei Jahre von Oktober bis Dezember. Aber es fand sich nichts, was deinem Thema entsprochen hätte. Herbst ist hier im griechischen Süden eben anders als in Deutschland.

Ersatzweise poste ich ein Foto von unserem Aprikosenbaum, dessen Laub im Dezember raschelnd zu Boden fallen wird. Noch ist er grün.

Aprikosenbaum, Dezember 2019

 

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