Dora zum SechsundzwanzigstenZehnten: Bougainvillea-Pinie

„Guck mal der Baum“, kräht Dora, als wir heute mittag an einer Pinie vorbeikommen. Der Anblick ist wirklich köstlich, denn eine Bougainvillea hat den hochragenden Baum erobert und lässt ihre roten Scheinblüten hinaus in den knallblauen Himmel strahlen.

„Den kenne ich, komme ja jede Woche hier vorbei!“ antworte ich und fahre stur weiter.

„Du kennst ihn, aber kennen deine Leser und Leserinnen ihn? Willst du ihn ihnen nicht mal vorstellen? Schließlich möchten die auch mal was Hübsches sehen!“ insistiert Dora.

Schließlich möchten die auch mal was Hübsches sehen!“ äffe ich Dora schmunzelnd nach. „Als ob sie mich dafür bräuchten! Überall in der Welt gibt es Hübsches zu sehen, kleine Dora!“ Aber ich tue ihr den Gefallen und halte an.

Dora springt eiligst aus dem Wagen und baut sich wichtigtuerisch neben dem Baum auf.  „Damit deine Leserinnen und Leser sehen, wie groß der Baum ist!“ kräht sie. Ha! Natürlich, Dora als Maßstab der Dinge.  Dabei will sie nur mit aufs Bild. Und warum? Um euch von da aus ein fröhliches „Guten Abend!“ zuzurufen.

Da schließe ich mich doch gerne an: Guten Abend allseits!

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Mondiges Fundstück

Es hing in einem Maschendraht fest. Ich befreite es und nahm es mit nach Haus.

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Denken & Billard (abc-etüde & Impulswerkstatt)

abc.etüden 2022 42+43 | 365tageasatzaday

Myriades „Impulswerkstatt“ gleicht ein wenig dem Billardspiel – so könnte man argumentieren. Ich gehe in einer 300-Wort-Etüdeallerlei Gedanken“ in diese Richtung nach. Vielleicht stoße ich damit andere Gedanken an, die weiterrollen auf mir unbekannte Ziele zu.

Der Fuchs und sein Schatten

Von Billard habe ich wenig Ahnung.  Noch nie habe ich sinnend an einem der grün bezogenen Tische gestanden, den Queue in der Hand, vor mir die weiße Kugel und das magische Dreieck der bunten Kugeln, darin verborgen die schwarze, die als letzte zu spielen ist.  Würde ich mich entschließen, die weiße anzustoßen – was würde geschehen? Würde sie wild über die Bande schießen oder müde vor sich hinrollen, nicht wissend, wie ihr geschah? Würde sie in das Dreieck der Kugeln fahren wie der Fuchs in die Hühnerschar, so dass sie entsetzt auseinander stöben, um sich zu retten?

Wie anders geht ein professioneller Spieler vor! Er wägt den Queue in seiner Hand, während er vor seinem geistigen Auge geometrische Linien und Anspielwinkel entwirft, setzt die Spitze des Queue leicht auf die Spielfläche, stößt wohlbedacht und lässt seine Kugel so in den wartenden Kugelhaufen fahren, dass eine zuvor bestimmte ins Rollen kommt, sich um sich selbst drehend eine feine Kurve beschreibt, eine andere Kugel, die ihr im vorgesehenen Winkel in die Bahn rollt, anstößt, so dass diese ruhig und schicksalsergeben in der Tasche verschwindet.  

Was gäbe ich darum,  könnte ich mein assoziatives Denken so beherrschen wie der Billardspieler sein Spiel! Ich sähe etwa eines von Myriades aktuellen Impulsfotos, sagen wir das mit der Brücke. Mit großer Sicherheit würde mein Auge die Elemente – grauer Tag, schwarzes Geländer, Oberleitungen, eilende Männer, eilende Frau in Gegenrichtung, Heiligenfigur mit Glühlampenkranz –, ihre Stellung zu einander und das geheime Ziel der Figuren erkennen, die an diesem trüben Tag über eine Wiener Brücke treiben. Stattdessen stößt das Wort „Brücke“ assoziativ Brückenbilder – früher gesehene und gestaltete – an, die Heiligenfigur, der graue Himmel und “Wien“ öffnen andere lange stillliegende Bedeutungshöfe,  … und meine Gedanken stieben wie besagte Hühner in verschiedene Richtungen davon. Der Fuchs hat das Nachsehen.  

Der Schatten und sein Fuchs

 

 

Einladung zur Impulswerkstatt September-Oktober 2022

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Gartensafari mit Dora (Montag ist Fototermin)

Am Vormittag streife ich durch den Garten, auf der Suche nach einem besonderen Fotomotiv. Denn Montags ist Fototermin, da muss schon etwas Besonderes passieren. Der weiße Rosenbusch hat schmächtige Herbstblüten, daneben die hübschen Hagebutten, Früchte der Sommerrosen …Die vertrockneten Blüten der Lilie … die  rote Hibiskusblüte, die in der Sonne aufleuchtet …

Schön ist das alles, aber der Kick fehlt. Da höre ich Dora vom anderen Ende des Gartens her krähen: „Ich glaub, ich hab was für dich!“ Ich eile zu ihr und bin enttäuscht.  „Ein welkes Blatt! Dafür hast du mich gerufen?“ – „Richtig hingucken musst du schon!“ flötet Dora. „Siehst du nicht die langen Beine und die Knopfaugen?“

Und tatsächlich! Es ist ein αλλογάκι της Παναγιας  (Pferdchen der Allerheiligsten), zu deutsch eine Gottesanbeterin, und offiziell eine mantis religiosa (Prophetin). Aufgeschreckt durch Doras Gehopse auf den dünnen Zweigen der Kletterrose setzt sie sich vorsichtig, sehr vorsichtig, auf den langen Beinen balanzierend, in Bewegung.

Leicht indigniert betrachtet das Pferdchen der Allerheiligsten Dora, die unaufhörlich  „Hü und Hott“ schreit, um es anzutreiben. „Wozu sollte ich eilen?“ fragt es mit unhörbarer Stimme. „Der Sommer hat ein Ende gefunden, und auch ich muss jetzt scheiden. Wozu sollte ich eilen?“

„Eile auch du nicht“, fügt das Pferdchen hinzu, „Es bringt keinen Vorteil, birgt aber viele Gefahren. Eile auch du nicht.“

Dora hört’s und legt ihr Köpfchen schief. „Warum sagst du immer alles doppelt?“ – „Warum nicht doppelt?“ antwortet das Pferdchen. „doppelt sind die Augen, doppelt die Fühler, doppelt ist jedes meiner Beine, eins rechts, eins links. Warum nicht doppelt? Wie heißt du überhaupt? Und darum schlenkerst du mit deiner Leuchte, dass mir ganz schwindlig im Kopf wird? Wie heißt du überhaupt?“ –

„Dora heiße ich“ wispert Dora leicht eingeschüchtert. „Ich heiße Dora!“

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Mögliches im Herbst

Roland (Royusch) fragt nach Herbst-Tätigkeiten. Nur ein Foto ist gestattet. Ich wählte ein frühes Stillleben mit Äpfeln, das ich Cezannes Apfelstillleben nachempfunden habe. Nun aber zwickt und zwackt es mich, weil so viele andere Möglichkeiten ausgeschlossen wurden. Das alte Problem: der Möglichkeiten sind unzählige, die Realisierung ist nur eine.

Robert Musil hat im Mann ohne Eigenschaften eine ganze Philosophie über den Möglicheitssinn entwickelt: Wenn es einen Wirklichkeitssinn gibt,  „muss es auch etwas geben, das man Möglichkeitssinn nennen kann. Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, wird geschehen, muss geschehen; sondern er erfindet: Hier könnte, sollte oder müsste geschehen; und wenn man ihm von irgendetwas erklärt, dass es so sei, wie es sei, dann denkt er: Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein.“

Unbedingt hätte anstatt des Apfelbildes auch ein anderes meinen Beitrag zu Royuschs Herbst-Challange schmücken können. Ich hätte zum Beispiel statt der Äpfel ein vertrocknetes Ohr des Feigenkaktus aufsammeln können, das ich nicht zeichnete, sondern auf einem Stuhl platzierte, um es zu fotografieren, um es dann am Computer mit einer naiven Landschaft zu bereichern. Wäre das nicht auch ein schöner Beitrag zum Thema gewesen? Nur so, als Beispiel.

 

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Royusch Herbst V. „Äpfel aufsammeln und zeichnen“

„Was kann man im Herbst machen?“ fragt Roland im fünften Teil seiner Foto-Challange HERBST  V

Einfacher wäre es zu sagen,  was man im Herbst nicht machen kann. Denn nun wachen die Lebensgeister auf, die in der Sommerhitze arg darniederlagen, und man hat wieder Lust zu wandern oder Museen zu besuchen oder Kastanien aufzusammeln und zu braten….  Es können natürlich auch Äpfel sein, die man aufsammelt, in einer Schale und auf Tüchern anordnet und abzeichnet. Und die Zeichnung dann fotografiert….

Stillleben mit Äpfeln und Krügen, Bleistiftzeichnung

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Trauriger Spirit und „Das Schöne“

Eine Ergänzung zu „Spirits im Garten….“

 „Ich kann eigentlich nichts von der 2ten Skulptur erkennen“, kommentierte Gerhard. Es stimmt. Der Käfig aus Plexiglas, in dem der traurig-schaurige Spirit hockt, lässt ordentliche Fotos nicht zu. Das ist sicher Absicht der Künstlerin. Denn kann und soll man solche Geister wirklich klar erkennen? 

Ich habe aber doch versucht,  durch Fotos und Beschreibung einen gewissen Eindruck zu vermitteln. –

Zur Ergänzung zeige ich nun noch Detailaufnahmen der krallenartigen Füße. Da sieht man dann auch das weißliche Glas besser, das von der grünen Glasskulptur abzusplittern scheint. Wie abgebrochenes Gefieder….

Freundin Eleni betrachtet das affenartige Wesen skeptisch. Es ist eine merkwürdige Kraft in diesem hässlichen Spirit. Man weiß nicht recht, ob man ihm Freiheit wünschen soll, oder ob man die dünne Plexiglashülle verstärken möchte, um sicher zu gehen, dass er nicht ausbricht und sein Unwesen treibt.

Es entspinnt sich eine Unterhaltung über das Schöne (κάλλος, kallos) – Lieblingsthema von Eleni, die Altphilologin ist. „Ευτυχής αυτός που φέρει εντός του το ιδεώδες του κάλλους“ deklamiert sie. („Glücklich der, der in sich das Ideal des Schönen trägt“).

Sokrates erzählt im Dialog „Phaidros“ vom Sturz der Seele aus der himmlischen Sphäre in das irdische Dasein, wobei sie das Gefieder verletzt. Die Schönheit sei wie Balsam, der dem abgebrochenen Gefieder zu neuem Wachstum verhilft.

Ist also dieser traurig-schaurige Spirit ein Abbild unserer abgestürzten Seele, die, wenn sie von Hässlichkeit und Lieblosigkeit umgeben ist, böse und hässlich wird? Die sich ohne das Schöne nicht aufschwingen kann zum Guten, das sie einst geschaut hat und immer als Sehnsucht in sich trägt?

Wenn sie aber dem Schönen, das zugleich das Gute ist, begegnet, kann sie sich aufrichten, aufblühen und entfalten. Oft aber tut sie das Gegenteil: Sie zerstört das Schöne, um es zu besitzen.

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ps. Ich fand jetzt noch ein Foto der Skulptur im Netz. Auch dieser Blogger und Besucher des Gartens beklagt, dass der Glaskäfig das Fotografieren fast unmöglich macht.

https://blogger.googleusercontent.com/img/a/AVvXsEiQ5DB23Ymln6tgUSpigkYrVOq1068KY7h_Bgwygu5aB8x1tOH1rWL2VLTpZpW_UfSJthZ4UERHy6lSMyM0sz7AWOWpAiiYEXZmketq9tFzRPgh9vFlrTdXsfP975vmP8u4GG3I1BpqOH1qPuHecuUdNg3OaP7pQLWCpC6tbrBriqz8YDWaKwaYjhtPLw=s2048

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Rote Lebensschwingung (für Lu Finbar)

Rotschwingung Rose im Garten des Byzantinischen Museums, Athen.

 

 

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Billy-art mit Dora (Ungereimt-Katastrophisches, abc-etüde)

Schreibeinladung für die Textwochen 42.43.22 | Wortspende von Allerlei Gedanken

abc.etüden 2022 42+43 | 365tageasatzaday

„Hilfst du mir, Dora?“ frage ich, während ich grübelnd über den aktuellen Wörtern von Christianes „abc-etüden“ hocke. „Wir sollen was mit Billard gestalten.“ „Billy-art?“ – „Nein, Billard. Die zwei –ll- werden im Deutschen mit –j- ausgesprochen, aber ohne –i- geschrieben, frag mich nicht, warum. Die Angelsachsen, die dies Spiel über die ganze Welt verbreitet haben, schreiben es mit –i- wie billiard.“

„Gut und schön!“ kräht Dora. „Aber was geht mich die Ortografie an? Die interessiert heutzutage niemand. Sag mir lieber, was es mit dieser Billyart auf sich hat.“

„Also“, sage ich, „Billard ist ein Balltischspiel zu zweit. Es gibt viele Varianten. Aber das Prinzip ist überall das gleiche: Du versuchst, mit einem Queue …“

„Einem was?“

 „Queue wie Kö. Bedeutet eigentlich Schwanz, ist französisch und weiblich. La queue du chat. Der Schwanz der Katze.  Aber beim Billard ist es männlich und…“

 „Könntest du mal bitte zur Sache kommen?“ quäkt Dora ungeduldig.

 „Aber Dora!“ tadele ich sie grinsend. „Was ist das für eine männlich-grobe Ausdrucksweise? Zur Sache kommen…. Na gut, also:  Du stößt mit dem Queue deine weiße Kugel so an, damit sie ihrerseits eine farbige Kugel anstößt, auf dass sie in einer Tasche am Spielfeldrand verschwindet. Du kannst das auch indirekt machen, indem deine weiße Kugel eine farbige anstößt, die ihrerseits eine farbige anstößt … Das wäre dann sowas wie ein Stellvertreterkrieg.“

„Ehrlich, ich verstehe gar nichts“, empört sich Dora. „Ich denke, das ist ein Spiel!“

„Klar“, sage ich, ohne mich aus der Ruhe bringen zu lassen. „Es ist ein Spiel, das immer wieder gespielt wird, überall auf der Welt. Die Meisterspieler sind die Angelsachsen, sie stoßen an und lassen rollen und sacken am Ende ein. Und wenn sie alle farbigen Kugeln eingesackt haben, bleibt noch die schwarze, die kommt zuletzt dran. Wenn die auch versenkt ist, ist das Spiel aus.“

300 Wörter

zwei Katzenschwänze

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Spirits im Garten des Byzantinischen Museums Athen

Gestern schaute ich im Garten des Byzantinischen Museums in Athen vorbei, wo jährlich eine Skulpturenausstellung des Verbandes bildender Künstler stattfindet. Die dort vertretenen Künstler gehören nicht zu den großen Namen,  doch gibt es immer witzige Einfälle und einige schöne Überraschungen.

Eine schöne Überraschung war diese …. ja, wer oder was ist sie? Ich nenne sie einen Spirit – Geistwesen, daimon – des Abendwaldes. Ein leichter Wind hat sich erhoben, stöbert Blätter auf, die der Herbst verfärbt hat. Sie bilden einen Wirbel um die hohe bleiche Gestalt, bekleiden sie, damit sie nicht friere.

Oder war es ganz anders, vielleicht gar umgekehrt? Ist sie, bekleidet mit dem Mantel des Waldes, in den hellen Tag hinausgetreten und schlägt nun fröstelnd die Arme vor der bloßen Brust zusammen, während der Wald in der Tiefe rauscht und Blätter aufwirbelt?

Skulptur von Konstantina Bolieraki, Garten des Byzantinischen Museums

 

Am andern Ende des Gartens, der übrigens ein „hortus conclusus“ sein möchte, hockt eine jammervolle Gestalt. Aus grünem Glas ist dieser düstere Spirit, und weißliche Glassplitter kleben an seinen Schultern und Schenkeln, als würde ein unsichtbarer Sturm ihn langsam verfledern. Das Gesicht ähnelt einem Affen. Der Sockel, auf dem dies Wesen hockt, besteht aus zusammengestoppeltem übereinander geschichtetem Zeugs: Zement, durchlöchertem Blech, Holz. Und damit es ja nicht entflieht, ist es in einen Käfig aus Plexiglas gesperrt.

Skulptur von Stella Sarijannidou, im Garten des Byzantinischen Museums Athen

Was es mit diesem Spirit auf sich hat und warum es dort, neben frühchristlichen Marmortafeln und Taufbecken ein trübes Gefangenenleben fristen muss, habe ich leider nicht erfahren können.  Ist es böse und darum eingesperrt? Oder wurde es böse, weil es eingesperrt ist?

 

 

 

 

 

 

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