Category Archives: Träumen

Überfluss

Endlich ein Thema, das nichts, aber auch gar nichts mit der griechischen Realität zu tun hat. Auch die Quelle meiner heutigen Fantasie sind weder die Odyssee noch die Argonauten oder gar die Eleusischen Mysterien. Es ist ein gut deutsches Volksmärchen. … Weiterlesen

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Lebe deinen Mythos

Es ist heiß, von Ferne glänzt das Meer. Nimm deine Träume, nimm dein Segelboot, brich auf! Grenzenlos ist das Meer, grenzenlos der Sommer. Lebe deinen Mythos, locken große Plakate den Ankömmling am Flughafen, an den Häfen und an den Stationen … Weiterlesen

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Danke, Deutschland!

Nanu, habe ich geschlafen und bin im Winter des Jahres 1940 aufgewacht? Das heldenhafte OXI des griechischen Diktators Metaxas gegen das Ultimatum des faschistischen Diktators Mussolini ist gesprochen. Den Menschen in Griechenland stehen neun schreckliche Jahre Krieg und Bürgerkrieg bevor, … Weiterlesen

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Immerschönes Griechenland (Ithaka)

Im matten Morgenlicht, wenn die Silbermöwe sich vom Felsen löst – am hellichten Tage, wenn Segler die Bucht beherrschen – im goldenen Glanz des Abends, der das Herz beschwichtigt – und nachts, weiß die Felsen im Mondlicht – immerschönes, glückliches … Weiterlesen

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Klar können wir fliegen!

Für alle, die meinen Blog von heute morgen „Schluss mit dem Leichtsinn“ – abgeschnittene Flügel, vorwärts marsch! – deprimierend fanden, hier nun gleich die Fortsetzung. Alt und Jung, Mensch und Hund lassen sich neue Flügel wachsen und üben sich im … Weiterlesen

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„Unschuld des Südens, nimm mich auf!“* (Luftspaziergänger)

Schön ist der freie Flug im ätherischen Blau des attischen Himmels, und wenn die Nacht kommt, die Hitze weicht und die Düfte des Jasmin hinaufsteigen in den Himmelsbau, dann schwankt der Sinn fürs Reale, da will der Traum regieren. Mir, … Weiterlesen

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Nachtgelichter – Morgenröte

Ist’s Nachtgelichter? Oder steigen Engel herab auf die Rennenden? Bald erscheint schon die Morgenröte eines neuen Tags über den Bergen. Was wird der Tag bringen? O, wer es wüsste! * Zweierlei Gestalten schweben über den Menschen. Die eine präsentiert sich … Weiterlesen

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Wie ein spielendes Kind …..

Die Szenerie  wirkt wenig vertrauenerweckend. Zwei Vogelwesen stürzen vom Himmel herab, und ein schwarzer Stern mit langem Schweif betont die Richtung. Welche Beute haben sie am Grund des Meeres erspäht? Ich verstehe nicht recht. Einen Taucher und einen Grätenfisch haben … Weiterlesen

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Birdsman speaking words of Love

Er trägt eine Maske, der Vogelmann. Stimmt. Er hat ein arg zusammengewürfeltes Outfit. Auch richtig. Aber liebt er deshalb weniger? Seine Worte der Liebe – lauscht die Geliebte ihnen nicht mit derselben Inbrunst? Die kleinen Vogelkinder, würden sie den falschen … Weiterlesen

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Erinnerung an einen kleinen Hafen

Eine Mole aus rohem Gestein, rund wie ein Fischauge. Boote? Fünf, glaube ich, das eine halb versunken, morsch das Holz, ein Name: Elizabeth. Rundum Hügel, Hänge, rostbraun wie herbstlicher Wald. Ein schwerer Kahn, Wind in den  Segeln, sucht das offene … Weiterlesen

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