Hundeblick

Der Hundeblick auf dem Schneefoto ist zwar hinreißend, aber der dazu gehörige Hund hat einen anderen Besitzer. Meiner kann freilich auch hinreißend gucken.

Heute, als er nach einem ausgedehnten Schneespaziergang abgemattet neben mir auf dem Sofa lag, öffnete er allerdings nur dann und wann ein müdes Auge. Für die erste Skizze machte ich drei Anläufe, weil er sich bewegte (die Linien ließ ich stehen), bei der zweiten blieb er brav zusammengerollt an mich gelehnt liegen, bis ich fertig war.

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Weiße Zauberwelt

Der Schnee ist gekommen und hat unsere Welt für einen kurzen Tag verzaubert. Schulkinder haben frei, Eltern ziehen provisorische Schlitten und bauen Schneemänner, Hausfrauen schippen mit Fegeblechen einen Pfad frei, Jugendliche beschmeißen sich mit Schnee, Hunde sind glücklich, ich natürlich auch.
Lange wird die Pracht nicht halten, bald wird die Sonne alles Weiß aufgeleckt haben.

Kurz vor Mitternacht, mit Blitzlicht:

Heute Vormittag gegen halb zehn, auf dem Balkon und vom Balkon aus:

Vormittags-Schneespaziergang in der Nachbarschaft

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Schneeflöckchen und zwei Baumskizzen

Schneidende Kälte bei Sonnenschein. Und vom Himmel tanzten Schneeflöckchen herab, getrieben von einem Wind aus dem Norden! Wie lange habe ich keine mehr gesehen. Drum ist es auch kein Wunder, dass mir nur der Anfang des Liedes einfallen wollte. Genug, um meinen heutigen Spaziergang musikalisch zu begleiten. Ein paar der Flocken zoomte ich mir heran, um sie euch als Beweis vorzuweisen.

Originaltext*

Schneeflöckchen, vom Himmel
Da kommst du geschneit,
Du warst in der Wolke,
Dein Weg ist gar weit;

Ach setz’ dich an’s Fenster,
Du niedlicher Stern,
Giebst Blätter und Blumen,
Wir sehen dich gern!

Schneeflöckchen, ach decke                             Schneeflöckchen, Weißröckchen
Die Saaten geschwind,                                       So kommet doch all’,
Sie frieren, du wärmst sie,                                Dann wird bald ein Schneemann,
So bittet das Kind.                                              Dann werf’ ich den Ball.[1]

Es war so schön im Wald, dass ich mich nicht trennen mochte, bevor ich nicht jedenfalls zwei Baumszenen in mein kleines Skizzenbuch gezeichnet hatte. Wieder benutzte ich Doppelseiten, um die hohen Bäume nicht zu verstümmeln.

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* Wikipedia: „Die Urfassung stammt von Hedwig Haberkern (geb. Stenzel; 1837–1901), die zunächst Kindergärtnerin und dann Lehrerin in Breslau war. Als „Tante Hedwig“ verfasste sie Erzählungen für Kinder; 1869 erschien in ihrem Erstlingswerk Tante Hedwigs Geschichten für kleine Kinder die Geschichte von der Schneewolke, in dem das Lied Schneeflöckchen vom Himmel vorkommt.“

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Berge im Schnee und erste Waldskizzen 2019

Schön war es wieder im Wald, mild breitete sich das Januarlicht über Bäume und Büsche. In der Ferne die beschneiten Gebirge: Penteli und Parnitha.

Wenig später bildeten sich Wolken, rosenfarbig über Penteli im Norden.

Ich hatte meinen größeren Zeichenblock mitgenommen und machte die ersten bescheidenen Skizzen dieses Jahres.

 

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Kunst am Samstag. Die schwebenden Boote von Theodora Horafa

Vielleicht habt ihr sie schon mal bei mir gesehen: die schwebenden Boote von Theodora Horafa, vielleicht aber kennt ihr sie von Ulli Gaus wundervollen Foto-Collagen.

(eine unter meinem „Weihnachtsbaum“ und beide auf meinem Computer).

Fast täglich komme ich an dem seit Jahren verschlossenen Tor des Anwesens vorbei, vor dem die Boote schweben und sich im Wasserbecken spiegeln. Das ausgedehnte Gelände – von einer hohen Betonmauer umschlossen und mit vielen Überwachungskameras ausgestattet – ist der Sitz eines einst sehr großen Bauunternehmers, der sich nicht nur ein fantastisches Zuhause schaffte, sondern sich auch eine ausgezeichnete Kunstsammlung zulegte, die ich früher oft besuchte. Durch die Krise ging sein Unternehmen 2015 in Zwangsverwaltung einer Bank über und seinem Anwesen drohte die Zwangsversteigerung. Die konnte in letzter Minute abgewendet werden, und das Unternehmen ist wieder aktiv. Vielleicht wird auch die Kunstsammlung wieder zugänglich gemacht? Das wäre für mich ein großer Gewinn.

Die schwebenden Boote sind nun das einzige, was man von der Kunstsammlung sehen kann, abgesehen von zwei hohen Skulpturen, die über die Umfassungsmauer ragen: Es sind die Schirme von Giorgos Zongolopoulos, über den ich schon mal berichtete, den anderen Künstler kenne ich nicht.

Mögen die Zigeuner gleich daneben campieren (ein Stück vom Anwesen des Unternehmers sieht man rechts unter dem Regenbogen), mögen die Jugendlichen das leere Beton-Wasserreservoir für ihre Spraykunst nutzen (drittes Foto, gestern nachmittag) – – – die Boote schweben ruhig und unangefochten über ihrem Becken, das sich bei Regen mit Wasser füllt. Ich liebe sie und fotografiere sie immer wieder,  stumm beäugt vom Wachmann hinter seiner vermutlich schusssicheren Scheibe.

Und hier sieht man noch mal das Anwesen mit einigen der teils renovierten alten, teils neuen Gebäuden, dahinter die verschneite Pendeli (vorgestern nachmittag).

IMG_4962

Penteli mit leichter Schneedecke

Die erste Foto-Reihe entstand gestern nachmittag bei bedecktem Himmel, die zweite Reihe heute nachmittag bei Sonnenschein. Weitere Fotos findest du in meinem oben verlinkten Beitrag sowie als Illustration zu einer abc-etüde.

 

 

 

 

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Trash-Art: Dritte virtuelle Galerie

Kalt wars heute. Die Berge ringsum sind verschneit, und die Straße über das Penteli-Gebirge ist wegen Schnees gesperrt. In den nächsten Tagen soll die Temperatur auch in unserem Vorort unter den Nullpunkt sinken.

Am Nachmittag stromerte ich mit dem Hund auf dem verwilderten Gelände mit den Resten der Zigeuner-Unterkunft herum. Alles war wie zuvor, nur ein paar Latten waren ordentlich gestapelt und gebündelt, vermutlich will jemand sie wegtragen, für den Ofen vielleicht. In der Nähe hat jemand Schrott abgelagert.

Ich fotografierte den Müll in der Absicht, noch eine dritte virtuelle Ausstellung mit  „großformatigen zeitgenössische Gemälden“ zu erstellen.

Zunächst zwei Müll-Fotos…

…. und je drei Bearbeitungen (bitte anklicken):

Wie aber würden die Bilder an den Wänden einer Galerie aussehen? Ein paar habe ich versuchsweise aufgehängt. Viel Spaß beim Gucken!

 

 

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Projekt Alltag No.3: Mein täglicher Spaziergang.

Diesen Eintrag verlinke ich mit Ulli Gaus Projekt #Alltag, No. 3. Ich weiß, ich bin ein wenig zu früh dran. Doch nun war heute gerade ein typischer Alle-Tag, um den es in diesem Projekt ja geht. Vielleicht ist morgen ein un-alltäglicher Ausgang in die Stadt dran – und das Wochenende ist sowieso kein Alltag….

Fast täglich gehe ich diesen Weg mit meinem Hund Tito, wenn ich in Maroussi – einem nördlichen Vorort von Athen – bin. Heute (3.1.2019) machte ich mich bei bitterkaltem Wind gegen halb vier Uhr am Nachmittag auf die Socken.

Zunächst stiefele über das verwahrloste Gelände, auf dem auch die Zigeuner campierten. Immer begrüße ich eine verkohlte Pinie und halte nach den Bergen Ausschau: Pendeli im Norden mit leichter Schneedecke, Hymettos im Osten schneefrei. Heute war der Pfad vom nächtlichen Regen matschig, in den Pfützen spiegelten sich die mächtigen Pinien und Zypressen.

 

Dann geht es durch ein Törchen in den Stadtwald Syngrou. Tito zieht ungeduldig an der Leine, um schnell hineinzukommen, denn drinnen kann er frei laufen.

Der Wald, der auch Park-ähnliche und landwirtschaftliche Abschnitte enthält (ich habe euch gelegentlich mit dem Weinfeld, den Mandel- und Pistazienbäumen, den Bienenstöcken und der landwirtschaftlichen Schule bekannt gemacht), ist eine Stiftung von Iphigenia Mavrokordatou-Syngrou (1842 – 1921), Frau des Bankiers Andreas Syngros (1830 – 1899). Diese kluge Frau gab strikte Anweisungen für die auf dem Gelände erlaubten Aktivitäten – ein großes Glück, denn so konnten alle Attacken der benachbarten Gemeinden, die mit dem Land gern lukrative Geschäfte gemacht hätten, juristisch ausgebremst werden.

Als ich vor zwanzig Jahren in die Gegend zog, war ich oft allein im Wald. Inzwischen haben sich die Gewohnheiten der Griechen denen der Mitteleuropäer angeglichen: es wird gejogged, Hunde werden ausgeführt, man geht spazieren – und das sogar bei Regen und Kälte.

Ihr kennt den Wald von meinen Zeichnungen und Fotos schon recht gut. Aber vielleicht habt ihr Lust, mir noch mal bei einem Rundgang Gesellschaft zu leisten. Heute wanderte ich durch ein Stück „echten“ Wald mit dschungelartigen Verdichtungen, entwurzelten Bäumen, Moos und Flechten, kam auch an meinem Lieblings-Eukalyptus vorbei und machte ein paar aktuelle Rindenfotos, blieb schließlich noch einmal stehen, um die diamanten glitzernden Regentropfen an den Zypressennadeln und ein paar meiner Wurzelmännchen auf dem Weinfeld zu fotografieren.

 

Und nun gehts zurück, wieder über das verwahrloste Gelände. Schwarz steht eine riesige Pinie gegen den dunkelnden Januarhimmel. In der Ferne sieht man manchmal das Meer aufblitzen.

 

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Schmelzen und Erstarren in der Silvesternacht

Eben las ich bei Joachim Schlichting wieder einen sehr instruktiven Text über Grenzerfahrungen zwischen Schnee und Eis.

Eine gute Gelegenheit, meine Schmelz- und Erstarrungsexperimente mit anderem Material, nämlich mit Wachs und Paraffin zu zeigen – auch dies ein Vorschlag von Joachim Schlichting, als Ersatz für das Bleigießen. Ich machte sie, wie es sich gehört, in der Silvesternacht.

Die Ergebnisse sind noch ziemlich unbefriedigend. Die Bienenwachskerze wollte lange überhaupt nicht tropfen,  so sehr ich auch nachhalf. Hauptsächlich nahm ich daher Teelichter, deren geschmolzenes Paraffin ich in ein Glas Wasser schüttete. Dort erstarrten sie sofort, verklumpten und bildeten bizarre Formen aus.

Natürlich konnte ich es bei diesen Fotos nicht belassen, die allzu wenige Anhaltspunkte für Interpretationen gaben. Ich isolierte also die kleinen Gebilde und setzte sie auf einen schwarzen Grund, verstärkte auch gelegentlich die Farben ein wenig. Wenn du Lust hast, suchst du dir ein Gebilde aus und sagst mir, was du siehst. Wenn du sie anklickst, siehst du sie besser.

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Ausflug zum Isis-Heiligtum von Nea Makri* – Ost-Attika

Früher war es ein schwer zugängliches sumpfiges Gelände mit Geröll und Gebüsch. Die Jäger lauerten dort den Vögeln auf, die es zu Hauf gab. Dann wurde eingezäunt, ausgegraben, die riesigen in den 60er Jahren zufällig gefundenen Skulpturen der ägyptischen Gottheiten wurden ins Museum von Marathon geschafft und restauriert, und Repliken (nachgeschaffene Marmor-Skulpturen) hier aufgestellt. Das Gelände blieb verschlossen. Lange schien mir, als habe man den Schlüssel weggeworfen, aber heute, o Wunder, war das Tor offen. Die Repliken wurden inzwischen erneut verpackt, stehen in einer Art Wächterhäuschen mit dem Konterfei der zugehörigen Gottheit drauf, das sumpfige Gelände drainiert, die Wege befestigt.

Die Tümpel sind bewegt, ein Fließen und Strömen ist darin von einem kleinen Fluss, der nur dadurch sichtbar wird.

Kleine Fische leben darin, man sieht sie vom Brückchen aus, auf dem die Freunde stehen und zu mir herübergrüßen. Im Hintergrund das Ausgrabungsgelände und die Hänge der Pendeli.

Einige wenige Meter noch, und der Fluss wird ins Meer strömen und dort an seinen Kiesbänken weiterbauen.

Die Landspitze links gehört zu Marathon, die gegenüberliegende Silhouette zu Euböa.

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* Das Heiligtum  wurde im 2. nachchristlichen Jahrhundert,  also in  der römischen Epoche, von Herodes Attikus  gegründet. Seine Grundfläche war 50×50, mit einer Pyramide im Zentrum und riesigen Marmor-Skulpturen ägyptischer Gottheiten. Die Göttin Isis wurde mit der griechischen Demeter gleichgesetzt, Osiris mit Antinoos – dem vergöttlichten Liebling von Kaiser Hadrian. Neben dem Heiligtum entdeckte man luxuriöse römische Bäder und ein Becken, vermutlich für Fischzucht. Das Heiligtum wurde auf einem Inselchen in einem Sumpf errichtet, der von Brückchen überspannt wurde. Sumpf – Schilf – Wasser sind wie eine Reminiszenz ans Nildelta und an Kanopos (heute Abuqir, neben Alexandria), wo Antinoos vermutlich während einer schief gegangenen ägyptischen Einweihung ertrank.

Danke, ihr Lieben, für den gemeinsamen Ausflug am 2.Januar 2019.

 

 

 

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Die Entwicklung meines Blogs – eine Bilanz

Am 15. Mai 2015 richtete mir mein Sohn dieses Blog ein. Hier der erste Eintrag: https://gerdakazakou.com/2015/05/15/alte-kulturen-metamorphosen/

Seither war ich fleißig. 1 718 (eintausendsiebenhundertachtzehn) Beiträge habe ich gepostet! Anfangs waren es vor allem Schnipselbilder (ich nannte sie später Legebilder), allmählich kamen etliche Kategorien hinzu: andere Kunstformen, Künstler, Dichter, Politik, Natur, Leben, Ereignisse, Alphabete, abc-etüden, Juttas Geschichtengenerator, inktober, Reiseberichte….

Auch ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, habt euch nicht lumpen lassen:  27 837 (siebenundzwanzigtausendachthundertsiebenunddreißig) Kommentare hat WP für mich gezählt, davon wohl die Hälfte von mir selbst, aber dennoch! Vielleicht warst du einer  von den Kommentatoren und Kommentatorinnen, vielleicht auch von solchen, die mich nicht einmal, sondern unzählige Male mit ihrem Kommentar erfreut und geehrt haben? Dann möchte ich dir hier noch mal von Herzen danken.

Als „Followers“ haben sich 582 (fünfhundertzweiundachtzig) Personen eingetragen, hallo! Natürlich sind nicht alle aktiv, aber die Zahl macht auch so Freude.

Und sonst? Views, visitors, likes zeigen einen erfreulichen Trend nach oben. Im grad vergangenen Jahr 2018, das einige Turbulenzen wegen des Datenschutz-Dingsbums mit sich brachte, haben immerhin ca 72 000 Menschen hier vorbeigeschaut – sechsmal so viele wie meine Heimatstadt Bewohner hatte. Diese Views kamen von ca 20 000 Visitors – eine hübsche Kleinstadt-Bevölkerung. Und die Likes waren sogar noch ein paar mehr. Auch euch ein herzliches Dankeschön! Denn ein Blog ohne followers, views, visitors, likes und Kommentare ist ein armseliges Ding.

Hier der Screenshot von heute (ohne heute).

So, diese Review war einmal fällig! Ich bin recht stolz auch euch und auf mich, das will ich nicht verschweigen! Und dankbar bin ich, dass ich durch dieses Medium mit so vielen wunderbaren Menschen verbunden bin und mich auf Deutsch austauschen kann. Denn vergiss nicht, ich lebe – lebe sehr gern und sehr lange schon – in Griechenland und kommuniziere tagtäglich hauptsächlich auf Griechisch. Der Mangel an Austausch mit deutschsprachigen Menschen begann sich unangenehm bemerkbar zu machen. Und da kam das Bloggen, kamt ihr mir gerade recht. Danke! Gerda

 

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