Nachts auf dem Balkon: Gläser, Töpfe, Flasche, Eule … (Zeichnung 2019-07-23

Das Licht auf dem Balkon ist nachts ziemlich diffus, aber es reicht, um die Gegenstände auf dem Tisch zu erkennen, wenn ich das Oberlicht anmache. Und so zeichnete ich: eine Weinflasche, ein leeres Weinglas, ein fast leeres Bierglas, einen gestreiften Blumenübertopf, dazu auch Teile einer runden Tonvase, einer Eule und des großen hölzernen Kastens im Hintergrund, darauf ein Stein.

Wieder habe ich eine große Zahl von Bearbeitungen gemacht, wobei ich außer den „klassischen“ auch extremere Varianten ausprobiert habe. Zuerst ein paar schwarz-weiße:

Und nun noch ein paar farbige Bearbeitungen:

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Ping Pong 039

Nach langer Pause beginnen wir erneut:

 

PING 038

ULLI an GERDA → WAS ICH SEHE, IST NICHT ….

PONG 038 … MEHR ALS EIN EINDRUCK ZWISCHEN ZWEI WIMPERNSCHLÄGEN.

PING 039

GERDA an ULLI → GESCHICHTE IST …

„“Mit Pyramiden und Raffinerien“, Gemälde, digital bearbeitet, gerda kazakou

 

WAS BISHER GESCHAH → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

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Gläser (Zeichnung und Bearbeitungen 2019-07-22)

Heute setzte ich mich in den schönen weitläufigen Garten des Byzantinischen Museums (meine Besucherinnen kennen ihn), um Kräfte für die Heimfahrt zu sammeln. Wie? Nun, ein leckerer Salat und ein Glas Weißwein können Wunder wirken. Da ich allein im Garten war, blieb mir als Zeichen-Motiv nur mein eigener Tisch mit den Gläsern. Denn ich hatte keine Lust, noch mal leere Stühle zu zeichnen. Außerdem sind Gläser und Flaschen wegen ihrer Transparenz ein dankbares Motiv.

Wasserglas, Wasserflasche, Weinglas, Stuhllehnen. Zeichnung 2019-07-22

Ein bisschen digitales Herumspielen musste sein, und so entstand so manche kontrastreiche oder luftige oder farbige oder fast schon kubistische  … Variante.

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Montags ist Fototermin: Nikos Kessanlis „Schlange“, Metrostation Omonoia (2 x Panorama)

Heute war ich erneut bei der großen Umsteigestation „Omonoia“ im Zentrum von Athen verabredet, um meinem Roma-Schützling Christina eine professionelle Haarschneidemaschine zu kaufen. Sie hat am Wochende eine Hochzeitsgesellschaft – drei Knaben und zwei junge Frauen wird sie frisieren, erzählte sie. Sie ist jetzt 20, hat nach dem Schulabschluss eine Ausbildung als Frisöse gemacht, hat wie ihre ganze Familie die griechische Staatsangehörigkeit erworben, arbeitet zwei Mal wöchentlich in einem Salon und sonst privat. Als ich sie kennenlernte, war sie vier. Ihr Bruder Jannis, gelernter Elektroniker (den Wehrdienst hat er auch schon absolviert) war zwei. Und der jüngste, Kostas, der kürzlich den Abschluss an der Berufsoberschule machte und Physiotherapeut werden möchte, war noch im Bauch der Mama, die aus Albanien herübergekommen war und die Familie durch Betteln durchzubringen versuchte.

Aber nicht vom Scherenkauf will ich erzählen, sondern vom großen Schattenbild „Die Schlange“, das Nikos Kessanlis (1930-2004) schuf. Es war,  welche Freude!  nach einer aufwändigen Restaurierung wieder an seinem Platz. Die mit Spezialfarbe bestrichenen Tücher, auf die die schattenhaften Figuren fotografiert wurden, hatten sich teilweise abgelöst. Entstanden ist das Bild zur gleichen Zeit wie die „Fußballer“ von Pavlos, im Jahre 2000.

Ich habe schon gelegentlich ein wenig über Nikos Kessanlis geschrieben und ein paar seiner Werke gezeigt: hier und hier. Ich liebe seine Schattenwelt hinter Schleiern sehr.

Heute fotografierte ich das gesamte Bild auf zweierlei Weise. Das eine Mal stand ich und bewegte das iphone mit Panorama-Einstellung langsam über das Bild, wie ich es gewöhnlich bei Panorama-Aufnahmen mache. Doch fand ich, dass die Ränder zu kleinformatig wurden.

Daher probierte ich, wie es ist, wenn ich am Bild entlang gehe und das iphone, wieder mit Panorama-Einstellung, einigermaßen stabil halte. Und ich muss sagen, dass ich mit dem Ergebnis meines Experiments recht zufrieden bin.

Man kann die Bilder anklicken, dann sieht man sie größer.

Ein paar einzelne Abschnitte habe ich auch noch fotografiert.

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Ausruhtag

Strahlender Himmel, leichter Wind. Heiteres Licht. Doch die Sonne ist mir zu stark, zu hell, durch nichts verhüllt, ich verkrieche mich, bleibe zu Haus, bis sie sinkt. Dann erst mache ich einen Bummel.

Keine Zeichnung heute, nur ein lässiges Foto vom Sofa aus. So verschieden die Grüns drinnen und draußen, so lebendig. Gerahmt von der leichten halb durchsichtigen Gardine.

Oder vielleicht doch besser ein Bildausschnitt?

oder vielleicht doch dieser? Meine schattensuchenden Augen ruhen sich darin aus.

Genug für heute.  Ich wünsche uns allen einen friedvollen Abend.

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Insektenfreunde hallo!

Kennt jemand diesen grünen Winzling? Er saß auf meinem Unterarm und stieg durch die Behaarung, auch während ich das iphone holte und betriebsfertig machte, blieb er hocken, doch dann wurde es ihm zu bunt und er hüpfte auf das Tischtuch mit den aufgedruckten Mohnblumen und dem Aragon-Gedicht. Dort erwischte ich ihn, bevor er das Weite suchte.

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Ein langer Tag (c) Freitag nachmittag, 2019-07-19: Monastiraki, Theseion und Julia

Nach dem gemeinsamen Schmaus im Fischlokal von Nea Philadelphia  wanderte ich allein durch die altbekannten, aber doch stark veränderten Straßenbilder meiner ersten Athener Wohngegend Richtung S-Bahn-Station. Ich überquerte den Bach, kam an mir unbekannten neuen Gebäuden und dem wohlbekannten nun geschlossenen Blumenmarkt Prompona vorbei, schlenderte weiter, mich möglichst im Schatten von Bäumen haltend. Plötzlich raste ein junger Motorradfahrer von hinten auf den Bürgersteig und riss an meiner Eulen-Umhängetasche. Er wahr wohl noch neu im Geschäft, jedenfalls fehlte ihm die kriminelle Energie, und so blieb ich im Besitz meiner Tasche mit allem, was darinnen war: Ausweise, Handy, Geld, Zeichenblock….. ich rief ihm ein mahnendes „Vre, paidaki mou“ („was soll das, mein Kindchen“) nach und hielt meine Tasche noch fester als zuvor. Denn der Verlust wäre mir peinvoll wie ein kräftiges Erdbeben gewesen. Hier seht ihr sie wohlbehalten auf dem heimatlichen Schaukelstuhl.

Am Monastiraki war ich mit Julia vom Athenmosaik zu einem Bummel verabredet. Ich war zu früh dran, sie zu spät, da sie wegen der Nachbeben die U-Bahn vermied. Also blieb mir Zeit. Der Monastiraki-Platz war gesteckt voll mit Menschen, dazu sonnenüberflutet und laut, daher machte ich mich auf den Weg zum „Turm der Winde“  (Ulli hat mal ausführlich davon berichtet. Link, Ulli?? Ullis Antwort: https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/03/14/griechenlandfotos-03/).

Die geöffnete Tür einer Kirche lockte mit Kühle und Stille. Ich übersah die beiden Bettelnden auf den Kirchenstufen – einen alten bärtigen und einen jüngeren mageren Mann, na ja, ich versuchte es jedenfalls – und schlich mich in eine der vorderen Reihen der geschnitzten Holzbänke. Ein wenig zeichnen? Es war meine erste Skizze im Innern einer Kirche – ich denke, ich werde es öfter machen.

Beim Turm der Winde angelangt, fand ich tatsächlich eine Schattenbank. Kaum hatte ich das gegenüberliegende Gemäuer zu skizzieren begonnen, erschien Julia, hochgewachsen und jung, mit lächelnden braunen Augen mich begrüßend. Während ich weiter zeichnete, luden wir unsere Neuigkeiten ab, ich auch Reminiszenzen aus Zeiten, als Julia noch nicht geboren war. Ich fürchte, ich tue das allzu gern. Andererseits – die Gemäuer auf diesem Platz waren jedenfalls doch noch mal sehr viel älter als ich….

Wir zogen dann weiter durch die hübschen Sträßchen zum Thisseion, wollten eine Galerie besuchen, aber sie war schon zu. Schließlich landeten wir in einem Cafe unter Maulbeerbaumschatten, setzten uns auf bunte Stühle, tranken frisch gepressten Zitronensaft und plauderten weiter. Ein Selfie auf dem Handy machten wir für euch, liebe Leserinnen und Leser unserer Blogs.

Dann ging jede ihres Wegs, Julia hinauf in den lichtvollen Abend, ich hinab in die Station des Thisseion. Ich besah mir die alten Fotos der Gegend, die dort als Stationsschmuck angebracht sind, fotografierte auch das Gemälde eines deutschen Reisenden aus dem 19. Jahrhundert.

Ein Sitzplatz in der Bahn erlaubte mir, noch eine schnelle Skizze von Mitreisenden zu versuchen. Und so schloss sich der Kreis.

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Ein langer Tag (b) Freitag Mittags 2019-07-19 (Erdbeben, Fischessen in Nea Philadelphia und Spaziergang in Nea Halkidon

Wieder krame ich in Erinnerungen, dieses Mal aus der Zeit, als ich endgültig nach Griechenland umzog. Denn um ein vernünftiges Esslokal zu finden, fuhren wir gestern mittag von der Wohnung des Schwagers nach Nea Philadelphia! Wir kannten diese quirlige Athener Vorstadt gut, elf Jahre lebten wir dort. Dass es gestern ausgerechnet ein Erdbeben war, das uns begrüßte, lockerte entsprechende Erinnerungen. Denn auch damals….

Jetzt aber parkte mein Neffe vor einem Fischgeschäft, das zugleich ein Speiserestaurant ist und außerdem Fisch nach Haus liefert – frisch oder zubereitet. Ein gutes Geschäftsmodell, scheint mir. Ich ließ mir eine leckere Fischsuppe schmecken. Hier der Chef und eine Angestellte (heimlich herangezoomt).

Während eines schweren Bebens im Jahr 1986 wohnten wir hier gleich um die Ecke, in Nea Halkidon, wie Nea Philadelphia und viele andere Athener Vorstädte von den Flüchtlingen erbaut, die 1923 mit dem sogenannten „Bevölkerungsaustausch“ Kleinasien verlassen mussten – genauso wie ca 600 000 Türken ihrerseits zwangsweise in ihre alte „Heimat“, die sie gar nicht kannten, umgesiedelt wurden. Ca zwei Millionen Griechen wurden aus ihren Wohngebieten vertrieben, in denen ihre Vorfahren seit undenklichen Zeiten gesiedelt hatten. Und eine von jahrelangen Kriegen gebeutelte Bevölkerung von ca 6 Millionen musste diese Entwurzelten aufnehmen und irgendwie unterbringen. Aber das ist ein zu großes Thema, um es hier so nebenbei abzuhandeln….

Jedenfalls machte ich mich gleich nach dem Essen allein auf die Socken, um unseren alten Stadtteil noch einmal zu sehen.

Und richtig fand ich die Villa, in der wir 1979  das Erdgeschoss bezogen und elf Jahre blieben. Unsere Hauswirtin kam aus Smyrna (Izmir). Lebhaft erinnerte ich mich an die Nacht, als wir wohnungssuchend davor standen. „Dies würde mir gefallen“, sagte ich zu meinem Mann. Die Villa  stand still und dunkel, dicht umwachsen, ein zierlicher runder Balkon unter Bukamvilliablüten, ein kunstvoller schmiedeeisernen Zaun und eine schwere eicherne Haustür. Ich träumte. Da zu wohnen!! Ich hasste schon jetzt die kleinen Appartments mit den niedrigen Decken, die wir am Tag besichtigt hatten. Da entdeckte ich am steinernen Pfeiler das Schild „zu vermieten“!  „Hat keinen Sinn, zu teuer, außerdem ist es schon fast elf“, versuchte mein Mann meinen Tatendrang zu dämpfen. „Wenn wir es doch nicht kriegen, haben wir ja nichts zu verlieren“, meinte ich und drückte auf die Klingel. Und tatsächllich öffnete sich im ersten Stock die Tür… Mme Iro fand an uns Gefallen und so zogen wir ein, glücklich. Eine Heizung gab es zwar ebenso wenig wie ein Bad, im Winter war es kalt, im Sommer heiß, aber dafür waren die Räume hoch und weit, und das Haus hatte Atmosphäre.

Beim Erdbeben 1986 bekam das Steinhaus, das wie alle in der Gegend mit Seesand gefugt war, im Untergeschoss Risse. Aber wir durften bleiben – zogen sogar in den ersten Stock, der heller und großzügiger, freilich auch heißer bzw kälter war als das Erdgeschoss.  Wir würden wohl immer noch dort wohnen, hätte die Dame des Hauses nicht irgendwann Eigenbedarf angemeldet.

Gestern fand ich die Villa vollkommen unverändert, in sich gekehrt und still, nur im Obergeschoss waren neue Fenster eingezogen. Das einstöckige Haus daneben, das beim Erdbeben zusammengestürzt war, nahm ihm freilich als kalte 6stöckige Kulisse den Blick auf die Kirche am Ende der Straße.

Das Kirchlein ist jetzt weiß gestrichen. damals war es gelb, und ich malte eines Tages vergnügt eine Kirchenprozession mit Priestern, Fahnen und Volk. Und was sich sonst so zeigte.

Dass auch damals schon Großbauten begannen, den Horizont zu verstellen, zeigt diese alte SW-Aquarellstudie.

 

Ich streifte dann durch die Gegend, suchte nach dem Häuschen, das eine liebe Freundin bewohnt hatte – es war einem Neubau gewichen. Der Bach – ein Zufluss zum Kifissos, den die Anwohner damals immer zudecken wollten, weil er bunt und stinkend war von den Abwässern einer Gerberei und Färberei weiter flussaufwärts  – sprudelt nun recht sauber unter üppigstem Grün, zur Freude wohl der Anwohner in den inzwischen bis zu 8stöckigen Häusern an seinem Ufer. Nur eine Wand fand ich, die das einstige Innenleben eines abgerissenen Häuschens abbildete. Auch dieser Autoabstellplatz ist nun „zu verkaufen“. Zwei Erdbeben haben die Gestalt der Siedlung recht drastisch verändert.

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Ein langer Tag. a) Freitag Vormittag 2019-07-19 (Zeichnung, Fotos)

Am Vormittag fuhren wir erneut zur letzten Wohnung meines Schwagers bzw zuvor  meiner Schwiegermutter. Dort war 1970 meine erste Adresse in Griechenland. Damals wurde überall gebaut, heute rücken an die Stelle der ehemaligen Bewohner Flüchtlinge und Migranten aus aller Herren Länder. Ich sah Gaststätten mit Namen wie „Aleppo“ oder „Fatima“, auch eine provisorische Moschee, vor der sich viele Menschen drängten. Sonst hat sich das Stadtbild kaum verändert.

Wir benutzten das „elektriko“, vergleichbar der S-Bahn. In Maroussi versuchte ich die komplizierte Aufhängung der Stationsüberdachung zu zeichnen, aber der Zug kam zu bald. Im Zug skizzierte ich ein paar Mitreisende. Zunächst hielt ich mich bei den Haltestangen, dem Kinderwagen und den entfernt Stehenden auf, um mein Gegenüber über meine Absichten zu täuschen. Am Ende traute ich mich, auch sie zu konterfeien (sie war in ihr Handy vertieft).

In der Wohnung meines Schwagers beteiligte ich mich an der Durchsicht der Bücher, wählte auch ein paar für mich aus, bis mir ein ganzes Regal entgegenstürzte. Ich hatte die Regalkonstruktion nicht ordentlich studiert, bevor ich die Bücher herauszog. Besser, ich würde zeichnen. Doch es reichte nur für zwei sehr flüchtige Bewegungsskizzen von Schwägerin, Mann und Neffe beim Sichten der Bücher. Allerdings fand sich beim Kramen ein leicht vergilbtes gefaltetes Blatt aus einem Zeichenblock, und darauf eine Portraitzeichnung meines Schwagers, die ich ihm vor Jahren daließ.

Ich wollte nichts mehr von verstaubten Büchern wissen und meldete mich ab, um in einem Cafe am Platz Erholung zu suchen. Es war hübsch überdacht, blumenreich, ruhig, der frisch gepresste Orangensaft und der Espresso taten mir gut. An einer Plastikplane brachen sich Spiegelungen der Sessel.

Ein bisschen zeichnete ich auch, bis die anderen zum Aufbruch mahnten. Wir wollten zusammen essen.

So, morgen gehts weiter. Nun muss ich erstmal schlafen. Gute Nacht!

 

 

 

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Zeichnungen eines langen Tags

Der Tag ist noch nicht vorbei, ich muss gleich noch mal weg Unsere Nachbarn haben uns eingeladen. Also lade ich jetzt einfach die Zeichnungen des heutigen Tages in der Reihenfollge ihrer Entstehung runter und erzähle die Geschichten dazu später. Wer will, kann ja schon mal räteln, wo ich heute war….

 

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