Gläser (Zeichnung und Bearbeitungen 2019-07-22)

Heute setzte ich mich in den schönen weitläufigen Garten des Byzantinischen Museums (meine Besucherinnen kennen ihn), um Kräfte für die Heimfahrt zu sammeln. Wie? Nun, ein leckerer Salat und ein Glas Weißwein können Wunder wirken. Da ich allein im Garten war, blieb mir als Zeichen-Motiv nur mein eigener Tisch mit den Gläsern. Denn ich hatte keine Lust, noch mal leere Stühle zu zeichnen. Außerdem sind Gläser und Flaschen wegen ihrer Transparenz ein dankbares Motiv.

Wasserglas, Wasserflasche, Weinglas, Stuhllehnen. Zeichnung 2019-07-22

Ein bisschen digitales Herumspielen musste sein, und so entstand so manche kontrastreiche oder luftige oder farbige oder fast schon kubistische  … Variante.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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28 Antworten zu Gläser (Zeichnung und Bearbeitungen 2019-07-22)

  1. finbarsgift schreibt:

    Tolle digitale Verfremdungen.
    Die letzte würde ich dir glatt stande pede abkaufen!

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  2. Chrinolo schreibt:

    Toll !!! Und das „Fahrrad“ in der Mitte der Zeichnung wirkt hypnotisch auf mich … 🙂

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  3. kopfundgestalt schreibt:

    Schön! Morandi lässt grüssen 🙂

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  4. kowkla123 schreibt:

    ja, es ist faszienierend, hoffe, du bist gut gestartet?

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  5. Ulli schreibt:

    Die Transparenz zeichnen zu können, löst in mir immer schon ein Chapeau aus, ist es nicht mit das schwierigiste Sujet? Wie auch immer noch, du kannst es und ich mag die Zeichnung sehr, sowohl im Original und dann in der letzten Bearbeitung.
    Liebe Grüsse
    Ulli

    Gefällt 2 Personen

    • gerda kazakou schreibt:

      Danke, Ulli. Transparenz zu zeichnen ist eine Frage der Beobachtung und treuen Wiedergabe. Weiter nicht schwer. 🙂

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      • www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

        Das, liebe Gerda, ist meiner Meinung nach eine maßlose Untertreibung *lächel*
        Dir fällt es leicht, das glaube ich gerne und wir sehen es ja auch fast täglich. Unterschätze Deine Begabung nicht. Sie ist größer als Du denkst.
        Es ist ein wundervolles Stillleben geworden und die letzte Deiner Bearbeitungen zeigt eine Klarheit, die alles hervorhebt, das noch ein bissel klarer sein wollte, aber das Original nicht verschwinden läßt. In welcher Größe hast Du eigentlich gezeichnet ?

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  6. Ule Rolff schreibt:

    Diese begeisternden Arbeiten habe ich anscheinend übersehen … wie gut, dass ich noch mal zurückgewandert bin in der Zeit, sonst wäre mir ein beträchtliches Sehvergnügen entgangen.

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    • gerda kazakou schreibt:

      Ich freu mich, Ule, dich hier zu finden. Grad bemühe ich mich, mir selbst einen Überblick über das vergangene Quartal zu schaffen und gerate ins Schlingern wegen der Fülle der Bilder, obwohl ich von den Bearbeitungen oder sonstwelchen Extras zunächst mal absehe und nur die Originalzeichnungen berücksichtige.

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      • Ule Rolff schreibt:

        Es ist sehr schwierig, den Überblick zu behalten, wenn man so produktiv ist. Vor allem im PC verschwinden viele Dinge in den Abgründen der Speicher, wenn man nicht sehr streng Ordnung hält. Wie du es schaffst, dich in den Unmengen realer Zeichnungen zu orientieren, die du bei deinem Arbeitstempo produzierst, ist mir völlig rätselhaft. Du scheinst keinen Augenblick ohne Stift und Notizbuch in den Händen zu sein.

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    • gerda kazakou schreibt:

      doch, doch, Ule! Du kannst ganz beruhigt sein. Ich zeichne durchaus nicht immer. Vorhin war ich, wie jeden Abend, schwimmen, davor habe ich geschlafen, gegessen, gekocht … Gestern war ich in einem Konzert in Kalamata, davor arbeitete ich mit zwei Frauen über ihre Lebensprobleme, vorgestern dasselbe mit einem Paar – jeweils vier Stunden. Lesen tue ich auch, momentan grad eine Erzählung von Tolstoi auf Griechisch, die griechische Tageszeitung sowieso, lese im übrigen viell im internet, höre Vorträge, fahre zum Einkaufen, faulenze, unterhalte mich, gehe in Cafes oder Tavernen…. und beschäftige mich mit meinem Blog.
      Das Leben ist kurz, man muss es nutzen. 🙂

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      • Ule Rolff schreibt:

        Dann hat dein Tag wahrscheinlich etwa 60 Stunden und du schläfst nur 4 davon. Oder du zeichnest eines deiner detailreichen Meisterwerke in einem halben Stündchen …👀

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    • gerda kazakou schreibt:

      o nein, ich schlafe sehr viel, besonders morgens. Nachts weniger. Jetzt aber geh ich gleich in mein luftiges Bettchen…. Gute Nacht, Ule!

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  7. Ule Rolff schreibt:

    Gute, luftige, ruhige Nacht, liebe Gerda …

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  8. kunstschaffende schreibt:

    👏👏👏👏👏👌👍

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