Author Archives: gkazakou

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.

Die Endlosrolle oder Der dauernde Moment

„Die Zeit verrinnt, die Spinne spinnt“ – lese ich im Blog „Mannigfaltiges“ und möchte dem spontan zustimmen: Ja, so ist es. Aber ist es so? Auf meinem Foto  entfaltet sich grad eine Endlosrolle. Blatt für Blatt entrollt sie sich. Ganz … Weiterlesen →

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Lebensschnipsel

Als ich ein Kind war, machten wir zu Silvester Bleigießen (Molybdomantie – Bleiorakel auf Griechisch). In einem Pfännchen wurden Bleistücke über einem Feuer geschmolzen und dann in kaltem Wasser zum Erstarren gebracht. Die Bilder, die entstanden, waren deutungsfähig wie Kaffeesatz. … Weiterlesen →

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Ikarus in Blau

Sich treiben lassen im unendlichen Blau des Himmels. Selbst zum Himmel werden, Stück um Stück. Grenzüberschreitend, frei. …. Manchmal frag‘ ich mich, Was ist es eigentlich, Das mich drängt aufzusteigen und dort oben meine Kreise zu zieh‘n, Vielleicht, um über … Weiterlesen →

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Montags ist Fototermin: Manches geht zu Ende, Neues kommt

… manches geht zu Ende. Doch schau, da kommt auch was … …und ist schon da. Was bringt es denn? Gut, dass wir es nicht wissen.

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Griechische Dichtung am Sonntag: Odysseus Elytis

Was man versprochen hat, sollte man, wenn man es irgend kann, auch halten. Ich versprach, diesmal den „anderen Lesbos-Dichter“ vorzustellen: Odysseus Elytis. Doch wie? Sein Hauptwerk „Gepriesen sei“ (Axion Esti) ist so vielschichtig und umfangreich, dass es ganz unmöglich ist, … Weiterlesen →

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Griechische Kunst am Sonntag: Diohandi in Eleusis

Vollmond war an jenem Tag, als ich mich durch den abendlichen Verkehr Athens hinausquälte nach Elefsina, der Industriestadt westlich von Athen, die im Altertum als Mysterienstätte Eleusis berühmt war. Eine befreundete Künstlerin hatte mir gesagt: Diohanti hat dort, in einer … Weiterlesen →

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Rauhnächte: Hexlein

Da las ich bei manchem von euch, dass zwischen Weihnachten und den Heiligen drei Königen die germanischen Rauhtage über uns hereinbrechen. Offene Gräber, Gespenster und wilde Jagden. Und Hexen, natürlich. Nach all den frommen Gedanken und Wünschen der Weihnachtstage bricht … Weiterlesen →

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Noch einmal: Weihnachtsschiff

Eine Freundin hat hier im Blog ein „richtiges Weihnachtsschiff“ angemahnt. Ihr gefiel das mit den vielen Geschenken wohl nicht so recht. Ich legte daher heute ein extrem einfaches Bild. In der Inversion wird das Dunkle hell, das Helle dunkel.  das … Weiterlesen →

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Der Granatapfel hält Rückschau und Vorschau

Der Granatapfel schaut dieser Tage zurück und fühlt sein Werden in der Blüte. Der Granatapfel schaut dieser Tage vorwärts und sucht sich aufs Neue zu verorten am Gezweig mit dem goldenen Laub. Hier war er. Hier wird er wieder sein. … Weiterlesen →

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23. Dezember 1942 – 2015

Das erste Datum: da fiel mein Vater in Stalingrad. Das zweite Datum: heute. Das ist lange vorbei, wirst du sagen. Ja, solange wie ich lebe, 73 Jahre. Ein lebenslanger Verlust, sozusagen. Als Kind habe ich mit dem Vater gehadert: Was … Weiterlesen →

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