Schifflein ahoi! (Ans Licht heben, 13)

Beim letzten Putzen fiel das Flaschenschiff vom Fensterbord und zerbrach. Jetzt konnte ich die Takelage, mit deren Hilfe es in die Flasche bugsiert wurde, klar erkennen. Zeichnen wollte ich das Schifflein mit dem Glasstück, das verblieben war, auch. Ich fand, es hatte verdient, einmal besonders gewürdigt  zu werden.

Nachdem ich in gewohnter Weise eine ganze Reihe von Bearbeitungen gemacht hatte …

fiel mein Blick auf den Ausstellungskatalog von Eleni Sidiropoulou. Ein feiner Katalog mit einem feinen halbtransparenten Deckblatt. Das konnte ich gut brauchen, um mein Schifflein durchzupausen!

Ich legte die Pause auf diverse andere Zeichnungen und probierte die Effekte aus.

Schifflein ahoi!

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abc-etüde: „Wer löst mir das Rätsel?“ (Kata-Stophen)

Immer noch unbehaust,  immer noch schwermütiges Haschen. Ich konnte nicht umhin, noch mal einen Beitrag zu schreiben, den dritten zu diesen Wörtern, die Bernd vom Blog Red Skies over Paradise für uns aussuchte für die von Christiane betreuten Etüden.

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/11/17/schreibeinladung-fuer-die-textwochen-47-48-19-wortspende-von-red-skies-over-paradise/

 

Wer löst mir das Rätsel

 

Wenn UNBEHAUSHEIT senkrecht steht zu HASCHEN

Wenn IN ganz einsam ist, fern von den TASCHEN.

Wenn EILIGE  hinab sich stürzen in den Fluss

Und SCHWARZ mit RAUCH sich immer kreuzen muss

Wenn quer zu allem SCHWERMÜTIG sich breitgemacht

Was lauthals fordert:  hier wird NIE mehr gelacht!

Wenn jemand ZOTIG dich ins Abseits drängt

Und HÖFLICH sich an SCHWARZ und SCHWER dranhängt,

Dann frage ich mich ECHT

Wo bleibt das RECHT?

 

Aus dem Off da tönt es: NIE

Dies ist ein Rätsel, keine Alchemie!

Leise flötet das EI

Und ICH, bin ich NICHT auch dabei?

 

 

 

 

 

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Ping Pong 067

PING 067

ULLI AN GERDA → EIN MEER IST ALLE MEERE, EIN …

PONG 067 GERDA AN ULLI  → … EIN SATZ IST ALLE SÄTZE.

W.G.Sebald: „Fremdheit, Integration und Krise – Über Peter Handkes Stück Kaspar“, in: „Campo Santo“, Fischer Taschenbuch 2013, S. 64- 65, bearbetete Fotografie

 

PING 068 GERDA AN ULLI → WENN FEUER, WASSER, LUFT UND ERDE SICH VERBINDEN …..

Pigmente und Kleister auf Leinwand, Bildausschnitt

 

Hier geht es zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

 

 

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Tägliche Zeichnung: Skizze am Rastplatz mit Mandelbäumen

Eine schnelle Skizze beim Rasten im Stadtwald. Ich nehme Platz am roh gezimmerten maroden Holztisch. Die Äste der Mandelbäume sind jetzt kahl…

Mandelbäume im Stadtwald, Kugelschreiberskizze 2019-11-27

… doch mit ein wenig Einfühlung kann man sie schon spüren: die zärtlichen Mandelblüten des kommenden Frühjahrs.

Mandelbäume im Stadtwald, Kugelschreiberskizze,digital bearbeitet.

Und noch drei Bearbeitungen.

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Galeriebummel in Athen (2): Letzte „Spuren“ – „Träumereien in geometrischem Rhythmus“ – „Die glücklichen Tage“

Genug ausgeruht, es geht weiter mit dem gestrigen Galeriebummel. Noch sind wir in der Ersi-Galerie und betrachten „Spuren“, ein Titel, der zum vierten Aussteller kaum passt, der auch sonst aus der Reihe fällt:  Dimitris Hiotopoulos, Jahrgang 1963 und also deutlich jünger, in Athen geboren, in Athen lebend, von Beruf eigentlich Chirurg, aber schon früh auch mit der Malerei befasst. Er ist ein „Kind“ der Galerie und durfte sich daher wohl zu den drei Großen gesellen, die ich gestern vorstellte. Seinen Ansatz könnte man als „konkrete Kunst“ bezeichnen: Muster ohne inhaltlichen Bezug. Seine Bilder ähneln Teppichen, akribisch aus bunten Bändern gewebt. Die sichere Hand und das systematische Vorgehen eines guten Chirurgen, der Gewebefasern mit dem Mikroskop sieht und abbildet – so dachte ich beim Betrachten.

Die Galerie, so erzählte ich gestern, liegt am steilen Hang des Lykabettos, und so kommt es, dass man ins Untergeschoss  hinabsteigt und zugleich auf einer anderen Erdgeschoss-Ebene landet, die nach hinten raus sichtbar wird. Ich hatte großen Gefallen daran, zumal ein nach alten Büchern duftender schmaler Raum zur Glastür und nach draußen führt. Über den Büchern schön gerahmte Bilder, darunter Sitzmöbel, Vitrinen mit feinen Kunstwerken, und im Hof verregnete Gartenmöbel, überragt von den hohen Fassaden der Nachbarhäuser.

Mit einem letzten Blick auf eine rote Figur von Giorgos Lappas verabschiede ich mich von der „Ersi“  – und weiter gehts.


Der Besuch in der Galerie Astrolabos war ein „blind date“, keine Ahnung hatten wir, was uns dort erwartete. Diese Galerie ist großräumig: sie umfasst einen zum Kaufen kleiner bunter Kunstwerke anregenden Verkaufsraum und, einen Stock tiefer, eine große mehrteilige Ausstellungsfläche.  Zwei Frauen zeigen hier ihre Werke.

Eleni Sidiropoulou, Jahrgang 1947, in Thessaloniki gebürtig, mit Verbindungen nach Holland, wo sie Bildhauerei studierte und auch ihre ersten Ausstellungen machte,  nennt ihre Arbeiten sehr passend „Träumereien in Rhythmen der Geometrie“. Beeindruckt von der Formschönheit und der Präzision ihrer Arbeiten, die trotz ihrer geometrischen Strenge nicht starr wirken, wandle ich durch die Ausstellung.  Gezähmte Totems, denke ich bei den geheimnisvollen Formen auf hohen Ständern – Totems, die keine Geister beschwören, sondern zum Spielen einladen wie die „Wiege“ (No 1), die an feinen Schnüren zwischen wohlgefügten Stangen hängt und beweglich ist.  Sicher, es könnte auch ein Fallbeil sein…. Oder das Röckchen auf Foto No 3, zweites von links, das so lustig am hohen Mast flattert  – hm, was hat es damit auf sich?

 

In starkem Kontrast zu diesen sorgsam gefügten skulpturalen Werken stehen die Bilder der anderen hier ausstellenden Künstlerin: Ariadne Vitastali, die 1991-1998 in Paris studierte und vor allem in Griechenland ausstellt, daneben aber auch an internationalen Gruppenausstellungen beteiligt ist. Ihre Ausstellung nennt sie „Rückkehr zu den glücklichen Tagen“ – wobei der Ausdruck „happy days“ durchaus ironisch zu verstehen ist. Der Mensch bildet fast stets das Zentrum ihrer bunten, oft mit Collagen durchsetzten Bilderwelt, doch anders als in traditionellen Portraits gehen die Farben durch die menschliche Gestalt hindurch, überschatten sie, überwuchern sie beinahe wie das Brausen und Getöse einer Großstadt, in der sich der einzelne verliert und nach Idolen hascht, die ihm durchs Show-Business angeboten werden. Die Gesamtwirkung auf mich war ein wenig Retro, 70er Jahre, Blütezeit von Rock und Pop, nun verbraucht und nur noch als schwache Reminiszenz und Revivel zu haben.

Zu weiterem reichten unsere Kräfte nicht. Wir verabschiedeten uns vom Kunstausflug im weitläufigen Gartenlokal des Byzantinischen Museums, mit einem schmackhaften Omelett, Roka-Salat und einem Gläschen Weißwein der Sorte Moschofilaro. Und natürlich, zum Abschluss des Unternehmens, mit einem Kaffee.

 

 

 

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Galeriebummel in Athen. „Von West nach Ost“ – „Spuren“.

Heute stiegen Freundin E und ich die entsetzlich vielen steilen Stufen hoch, die bis an den  Waldrand des Lykabettos hinaufführen. Schön war das Wetter, sonnig und kühl, aber oben angekommen waren wir doch recht verschwitzt.  Mein Ziel war eine Ausstellung mit dem Titel „IXNH“ (Spuren).

Unterwegs machten wir in der Galerie Alma halt: ein nicht sehr geräumiges Erdgeschoss  und ein zweiter durch eine Innentreppe erschlossener kleiner Raum – nicht viel Platz für die großen in starken Farben prangenden Bilder. Giorgos Kazasis gab seiner Ausstellung den Titel «Von West nach Ost“  und den Untertitel „Eine Reise in der reinen Malerei“. Warum? Nun, weil er wohl gern von abends bis morgens malt – und ein Titel muss sein. „Reine Malerei“ stimmt insofern, als es kaum gegenständliche Anspielungen gibt. Über seinen Werdegang erfuhr ich, dass er 1983 seine Studien an der Athener Kunsthochschule beendete und seither in verschiedenen Stilarten unterwegs ist. Sympathisch der frische unkomplizierte Umgang mit Farbe und Form, originellen Bilderfindungen und offensichtlicher Freude am Malen. Eindruck machte mir eine große Bleistiftzeichnung, die, ohne gegenständlich zu sein, mich in der Wirkung an manche Arbeiten von Dali erinnerte.

Nun aber gings steil hinauf zur Ausstellung „Spuren“ in der Galerie Ersi : ein recht enger Raum im Erdgeschoss und eine Treppe hinab ins Untergeschoss, das – o wie schön! – kein Kellerraum ist, sondern in einen bepflanzten Hof mündet. Denn der Berg ist hier steil, das Haus ist daher auf zwei Ebenen gebaut. Nach hinten raus bist du im Keller ebenerdig.

Durch die Vitrine erblickte ich als erstes einen der taumelnden knallroten „Kleinbürger“ von Giorgos Lappas, einem sympatischen verspielten Bildhauer und Hochschullehrer, der leider vor drei Jahren 66-jährig starb.

Die Lebensdaten von Giorgos Lappas sind nicht untypisch für Griechen der Diaspora: Er wurde 1950 in Kairo geboren, studierte klinische Psychologie in Oregon/USA, wo er auch in der Psychiatrie arbeitete. Mithilfe eines US-Stipendiums erforschte er die Architektur indischer Tempel, studierte in London Architektur, kam dann nach Athen und nahm ein Studium der Bildhauerei auf. Seine Studien setzte er in Paris fort – diesmal mit Stipendium des französischen Staates -, arbeitete in Frankreich und England, bekam erneut ein französisches Stipendium, bereiste Japan, wurde 1992 Professor für Bildhauerei in Athen.  Über seine Kunst sagte er: „Das wahre Talent eines guten Bildhauers ist die Fähigkeit, das seelische Material des Schwindels zu beherrschen“. 

 

Im Raum zogen mich die Arbeiten von Giorgos Lazongas besonders an, die auch den Titel der Ausstellung rechtfertigen. Denn seine Malerei ist oft nicht mehr als ein Hinterlassen von Farbspuren auf einer Malfläche.

Giorgos Lazongas, Jahrgang 1945, studierte zuerst in Thessaloniki, dann in Paris. Er malte in späteren Phasen nur noch am Boden, hinterließ auf den Bildträgern Spuren,  die er mit Farbstaub oder Spray auftrug, kratzte sie ab, auch Spuren von Menschen gab es darunter. Hier zwei kleine Beispiele, gesprayt.

Sehr viel reiste er in arabischen Ländern, einmal auch nach Indien, aber vor allem immer wieder nach Ägypten. Spuren davon zeigen sich in seiner Malerei, die er mit Hieroglyphen und anderen Schriftformen durchsetzt. Zur Illustration ein Original und zwei Bildausschnitte.

Auch der dritte hier vertretene Künstler, Konstantinos Xenakis, wurde in Kairo geboren, doch ist er deutlich älter (Jg 1931) als Lappas. Auch er ging nach Paris, um zunächst Architektur zu studieren. In den 70er Jahren lehrte er an den Kunstakademien von Paris und Berlin  – und so ist er der in Deutschland wohl bekannteste der hier vertretenen Künstler.  Auch er arbeitet mit verschiedenen Alphabethen – altägyptischen, griechischen und phönizischen vor allem, dazu auch mit Gegenständen, deren Zeichenhaftigkeit es erlaubt, sich mit Menschen über alle kulturellen Grenzen hinweg zu verständigen (Semiologie). Zwei seiner kleinen Installationen waren in der Ausstellung zu sehen.

Müde? Ja, zugegeben, der Besuch von Ausstellungen ist keine Vergnügungsreise. Ich mache hier ein Päuschen und beginne einen neuen Eintrag mit dem vierten Künstler dieser Ausstellung, um euch dann noch in eine weitere Galerie zu schleppen, in der zwei Frauen ausstellen.

 

 

 

 

 

 

 

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Die tägliche Zeichnung: „Tischlein deck dich“ (Die Hand als Urform von Messer, Gabel, Löffel)

Letztlich zeichnete ich die „Handschale“ – die, so behauptete ich, Urform jeder Art von Trinkgefäß sei. Aber konnte die Hand nicht weit mehr? War sie nicht auch die Urform von Messer, Gabel und Löffel?

„Löffel, Gabel, Messer“ – Tintenstift 2019-11-25

Beim Bearbeiten der Zeichnung fiel mir auf, dass die Messerhand zur Zypresse wurde…

oder, wenn ich sie kippte, auch zur Wolke.

IMG_0684 Wolke

die über einer verzauberten Landschaft dahinglitt.

Und die Gabel? Was wurde aus ihr? Vielleicht wurden die Zinken zu Fabrikschloten, die sich in nackte Äste eines Baumes verwandelten … die, wenn ihre Zeit gekommen ist, sicher auch Blätter und Blüten treiben und am Ende Früchte tragen werden, um auf unserem Tisch zu landen.

Alles ist im Fluss. Alles verändert die Form. Nichts bleibt wie es war. Und doch ist es immer eine rechte Hand, gezeichnet von einer linken…..

 

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„Tulpenhand“. Tägliche Zeichnung

Diesmal wollte ich mit meiner Hand eine Blüte nachzubilden, die von einem Insekt besucht wird. Ich dachte an eine wenig geöffnete Tulpe.

Tulpenhand, schwarzer Kugelschreiber, 2019-11-25

Du siehst keineTulpe? Vielleicht nun, in farbiger Bearbeitung_

 

Diese Tulpe nun kommt ein Insekt besuchen. Die feine Berührung belebt die Blüte.

„Tulpnhand mit anfliegender Insektenhand“,schwarzer Kugelschreiber, 2019-11-25

 

 

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Montag ist Fototermin: Stadtwald im November

Weder sind es dramatische Motive noch großartige Fotos, die ich euch zu bieten habe. Einfach nur das, was ich an einem späten Novembertag im Stadtwald bemerkte und fotografierte. Ich habe die Fotos zu kleinen Collagen zusammengefasst.

Pinienwald – zwischen den Piniennadeln Zyklamenblätter wie Herzen – überzarte Herbstzeitlose (winzige Knospe, aufgehende Blüte, geöffnete Blüte) – aufrechter Baumstamm verwitternd – grüner Klee hat die Böden bedeckt – und gelbe Flechten die alten Baumstämme überzogen.

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Mein Kalender 2020: „Ans Licht heben“

Es kalendert sehr. Also habe ich auch einen Kalender gebastelt. Es soll ein Tischkalender mit vier Blättern und einem Deckblatt werden, mit einer festen Pappe als Rücken, damit er steht, und zusammengehalten von einer Ringheftung. Fertig ist er nicht. Hat ja auch noch ein bisschen Zeit.

Die Reihenfolge der Bilder verändere ich vielleicht noch, tausche das eine oder andere Bild aus. Auch werde ich eine befreundete Graphikerin bitten, mir ein ordentliches Layout zu machen…. Vielleicht. Wenn ich tatsächlich durchführe, was ich da oben schreibe.

 

Ans Licht gehoben

Kalender für das Jahr 2020

Idee und Ausführung

Gerda Kazakou

 

 

 

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