Im Tavernenhof (tägliches Zeichnen, digitale Bearbeitungen)

Der von meinem Platz im Tavernenhof sichtbare Bildausschnitt war ungewöhnlich, denn ich kam vom Schwimmen und suchte die Sonne, um mich aufzuwärmen, während wir auf das Essen warteten.

So bekam ich Lust, mich an der ziemlich verqueren Architektur abuarbeiten.

Digital bearbeitet habe ich die Zeichnung dann auch noch: Ich lockerte die Strichführung, um das durch die Schilfdächer gefilterte Licht wiederzugeben. …

…hatte dann auch Lust auf Himmelsfarbe und gesteigerte Kontraste.

Ist spannend, was für Effekte man mit Filtern erreichen kann. „Nötig“ ist das alles natürlich nicht. Aber was ist schon nötig?

 

Veröffentlicht unter Architektur, Leben, Meine Kunst, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , | 3 Kommentare

Test oder Protest? Dem Hamlet-Monolog nachempfunden

Test oder Protest? Das ist hier die Frage…

Wird Testen mich zu einer Kranken machen

Wo eben ich noch lustig stand im Leben?

Wird der Protest mir neue Plagen bringen

Zu denen, die ich jetzt bereits erdulde?

Sag selbst, wer würde wohl den Spott der Leute

ertragen, und der Mächtgen Druck, wer würde

nicht freudig sich der Impferei ergeben,

„wenn er sich selbst in Ruhstand setzen könnte

Mit einer Nadel bloß?“

Doch ist es so? Wird diese Nadel helfen

wird sie nicht zu den schon bekannten Übeln

noch andre bisher unbekannte häufen?

Was wird mit meinem Geiste noch geschehen,

wenn ich, um endlich mich der Meute anzuschließen

mich spritzen lasse mit dem schwer durchschaubarn

dem ungeprüften angepriesenen Gebräu?

Und was wird werden mit den kleinen Kindern

die zu beschützen ich doch aufgerufen bin?

Wie wär es wohl, wir ließen alles fallen,

was als Beweis und Waffe wir in Händen halten

Wenn weder Test noch Impfschein noch die Fahne

noch Stein noch Glücksversprechen uns vom Menschsein trennten

Wie wär es wohl, wir holten von dem Sockel

das Herz, das wir als Totem aufgerichtet haben,

und pflanzten es erneut in unsren Busen ein?

Test oder Protest – Legebild mit Hannahs Schnipseln und Brunis Herz

Veröffentlicht unter Commedia dell'Arte, Dichtung, Erweiterung des Debattenraums, Kunst, Leben, Legearbeiten, Meine Kunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 16 Kommentare

Schatten-Haft. Kata-Strophen für Impulswerkstatt und abc-etüden

Das Thema Realität und Schatten beherrscht das menschliche Denken seit eh und je, anschaulich in Platons Höhlengleichnis. Myriade, du hast es nun wieder mit diesem tollen Foto ins Spiel gebracht – für mich ein Sinnbild des vergeblichen Kampfes des Menschen mit seinem Schatten.

Einladung für die Impulswerkstatt Mai

Ganz unabhängig davon hatte ich für Christianes abc-etüden, verlockt durch eine Wortspende vom Bodenlosz-Archiv (Korsett, rechtsdrehend, dampfen), ein paar sehr schattenhafte Kata-Strophen zusammengereimt.

Die Kata-Strophen und das dazugehörige Legebild-Doppel präsentiere ich hiermit für beide Impulsgeber. Gelobt sei die Syn-Chronizität!

Mariechen will die Welt verstehn (linksdrehend)

Schatten-Haft

Mariechen möcht die Welt verstehn

Und hätte gern gewusst

wohin die Schatten sich wohl drehn

Im März und im August.

 

Denn so viel wusste die Marie

Die Schatten wandern gern

Am gleichen Ort sieht man sie nie

Sie sind mal nah, mal fern.

 

Sie fragt die Hilde, die hat immer

Die besten Noten in Musik

Doch von den Schatten keinen Schimmer

Musik ist nicht Physik.

 

Das Hildchen mit den Füßen stampft

Tanzt Rhythmen auf den Boden

Erst links, dann rechts, bis dass es dampft

In vier-Takt-Perioden.

 

Der Schatten ist, spricht klug der Klaus

rechtsdrehend, wenn die Sonne links steht.

Und steht sie rechts, ich sags voraus,

der Schatten stets nach links dreht.

Steckst du den Schatten ins Korsett

So wirds nicht anders gehen

Und nagelst du ihn an ein Brett

Er wird sich trotzdem drehen.

Und was sagst du?

Gehst du nach rechts, so wird er groß

Und mächtig auf der Linken

Und gehst du links, versuch es bloß

Wird er von Rechts dir winken.

Das war, mein Schatz, schon immer so

Seit Schatten uns begleiten

In Politik und anderswo

Wer könnte das bestreiten?

Mariechen will die Welt verstehn (rechtsdrehend)

Veröffentlicht unter abc etüden, die schöne Welt des Scheins, Impulswerkstatt, Katastrophe, Leben, Legearbeiten, Meine Kunst, Musik, Natur, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 20 Kommentare

Lichtsandalen und sonstige kleine Beobachtungen (Montags ist Fototermin)

Unter dem Gartentisch sah ich meine Füße hübsch bekleidet … mit maienhaften Lichtsandalen.

Und was noch? Prinkipessa samt Jungen auf der Mauer auf der Lauer, ein witzelnder Gatte, eine frische Erdbeere und ein blühender Hibiskus.

Sonst nichts? O doch! Zwei Entdeckungen – im Wortsinn. Erst deckte ich ein Wüstensandgemälde auf einem Gartentisch auf.  Steine, die dort lagerten, hatten den Sand um sich geschart und Kreise gemalt. Und dann:  ein Loch im Sitzkissen! Nanu? Ja, das Kissen hatte jemand vor den Eingang des Holzbienen-Domizils gestellt. Am andern Morgen nahm ich das Kissen weg und sah…. Ich hoffe, die Brut ist dennoch wohlauf. Tut mir echt leid, ihr Lieben.

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Alltag, Fotografie, Leben, Natur, Tiere | Verschlagwortet mit , , , , , , | 16 Kommentare

Pflanzen-Imagination (alltägliches Zeichnen)

Im Garten sitzend, versuchte ich, ohne an den konkreten Formen zu haften, mich ins Pflanzenwachstum hineinzufühlen: wie aus dem Kosmos die Kräfte herabströmen und die Pflanze aus dem Samen hervorlocken, sie in die Entwicklung bringen, wie sie sich verwurzelt und sprießt und blüht und wieder einrollt und erstarrt zu Boden sinkt.

Die erste Zeichnung zeigt diese Bewegung bis zur Blüte und Befruchtung. Bei der zweiten ging es mir um die Kräfte, die die besondere Form der Blüte hervorbringen. Die dritte Zeichnung geht der Phase des Aufrollens und Starrwerdens nach, die auf die volle Entfaltung folgt. ,

Ich habe die Zeichnungen dann unter Nutzung der Fehlfarben der Fotos farbig gstaltet.

 

Schließlich nahm ich einen schon vertrockneten Roggenhalm zur Hand, bewunderte und zeichnete ein paar der aufgesprungenen Samenhüllen mit den langen Grannen und fotogafierte beides zusammen (Foto farbverstärkt).

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Kunst, Leben, Meine Kunst, Natur, Trnsformation, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , , | 14 Kommentare

8.5.2021 mit Will.ie: Innenraum mit kleiner weißer Vase (tägliches Zeichnen).

Ein herrlicher Tag heute. Der Himmel hat sich geklärt, blau ist er, und heiß ist die Luft. Selbst Will.ie möchte ins Wasser, es bedarf keiner Überwindung mehr. Erstmals gehen wir wieder in eine Taverne. Es gibt frisch gefangene Rotbarben, und ich esse sie, nachdem ich sie gebeten habe, mir meine Gefräßigkeit zu verzeihen, mit Hochgenuss. Eine Entschuldigung habe ich: Die Katze Prinkipessa wird die Köpfe und Schwänze bekommen, obgleich der Volksmund sagt: „Katzen fressen keine Barbenköpfe“. – „Warum nicht?“ fragt Will.ie und zerteilt mit den Fingern einen der kleinen knuspig gebratenen Fische. „Weil der Mensch sie isst“, erkäre ich ihr. „Von der Rotbarbe kannst du alles essen, außer natürlich die Mittelgräte.“

Prinkipessas Kleine erfreuen uns übrigens täglich mit ihren Spielchen, aber immer noch sind sie fotoscheu. Gegen sie ist sogar die Holzbiene, die grad ihr rundes Nest in die Rückseite unserer Gartenbank bohrt, ein einfaches Fotomotiv. (Die Holzbienen-Zimmer im Vorderhaus sind belegt, also wird angebaut).

Nach dem gelungenen Schwimmen und Essen fühle ich mich rechtschaffen müde und lege mich auf die Couch. Da fällt mein Blick auf die kleine weiße Vase vor der dunklen Öffnung des Kamins. Und ich zeichne sie inmitten ihres Surroundings.

Allerlei befindet sich in der Umgebung der kleinen Vase – vom runden schwarzen Eisentisch mit der Häkeldecke der Schwiegermutter, worauf sie steht, über den unverheizten Holzklotz und die Stehlampe mit dem langen Metallständer, bis hin zum Rohrsessel, dessen Rückenlehne links sichtbar wird, dahinter die Kamingerätschaften. Ferner gibt es eine gelehrte Eule, ein Bötchen und mein Bild auf dem Kaminsims, das Holzboot an der Wand, den Teppich mit Pferdchen-Webbildern und rechts unten die Ecken von einem Bücherstapel.

„Und wozu all der Aufwand für eine kleine Vase?“ fragt mich Will.ie verwundert  „Warum nicht?“ antworte ich ihr kurz angebunden. „Hat sie es nicht verdient?“

Ich denke an Giacometti, der einem Apfel im Raum eines seiner schönsten Bilder gewidmet hat. Oder auch seiner Annette im Raum.

„Das lässt sich nicht vergleichen“, befindet Will.ie.  „Weil der Raum bei Giacometti mit dem zentralen Objekt ganz anders kommuniziert.“ Klug, das Kind. Nun, eigentlich nicht mehr Kind, ist inzwischen schon an die 35. Aber für mich ist sie irgendwie immer noch Klein-Will.i  mit der Ahnungslosigkeit eines Neugeborenen.  „Ja, stimmt“, gebe ich zu, um leicht dozierend fortzufahren: „Heute leben wir in einer Zeit des social distancing. Da muss halt jeder sehen, wie er klarkommt. Diese Beziehungslosigkeit drückt sich in der Zeichnung aus. Unter den gegebenen Umständen soll meine kleine weiße Vase zufrieden sein, dass sie einen Tisch hat, um drauf zu stehen, und eine Eule, die sie bewacht. Das muss ihr vorerst genügen.“ – „So, so. Ja. Na meinetwegen“, murmelt Will.ie, die in Gedanken schon wieder ganz woanders zu sein scheint. „Ich muss mal raus“, sagt sie und greift sich den Strohhut. „Bis später!“.

Veröffentlicht unter Kunst, Leben, Meine Kunst, Philosophie, Psyche, Umwelt, Vom Meere, Willi, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 9 Kommentare

Tägliches Zeichnen mit Bearbeitungen: Kirche, Gasse (Hundeleben, Geschäftsfront)

Viel wurde es heute nicht mit dem Zeichnen. Denn die Wartezeiten, während mein Mann einkaufte, reichten nicht für richtige Skizzen. Der Hund, der neben der Apotheke wohnt, lag in seiner Hütte,  und ich zückte Block und Kuli. Da kam er heraus, um mich zu begrüßen, legte sich dann vor die Hütte… und gleich darauf wieder hinein, denn es war ihm wohl zu heiß da draußen. Mehr als die Hütte und eine Hundeschnauze brachte ich nicht zustande.

Beim Bäcker reichte es immerhin dafür, die leere Geschäftszeile auf der anderen Straßenseite und das Gebirge dahinter anzudeuten. Soll ichs zeigen? Ach was.

Der nächste Halt war beim Zeitungsgeschäft. Ich parkte auf einem Kirchvorplatz und bemühte mich, die komplizierte Säulenlandschaft vor mir mit ein paar Strichen zu erfassen. Schief und krumm wurde es, aber irgendwie mag ich es ja doch.

Welches Potential solche kleinen Skizzen enthalten, zeigt sich ganz gut durch digitale Bearbeitungen. Zwei Varianten möchte ich zeigen:

a) Fotoshop-Filter Holzschnitt:b) Fotoshop-Filter Aquarell:

Die letzte Station war dann der Supermarkt. Ich ging in eine Seitengasse. Links ein von Unkraut, Büschen und Bäumen überwucherter Abhang, rechts eine endlose hohe Steinmauer, gegenüber die überwucherten Reste eines alten Hauses, ein Neubau, Strommasten, das Gebirge.  Ich stellte mich in den Schatten der Mauer – ein kompaktes dunkles Muster der Mauer und der darüber rankenden Pflanzen auf der ansonsten hellen Straße.

Die Zeichnung fängt den Charakter der Gegend ganz gut ein.  Verfallenes, neu Gebautes, Leitungen, Gemäuer, unbefestigte Straßen, Menschenleere, Unkraut, und über allem schon jetzt die Hitze, vor der man in den Schatten einer Mauer flieht.

Abgemildert wie in einem Traum…

oder nächtlich, mit verstärkten Kontrasten, werden die Eigenschaften des Raums, der wie aus der Zeit gehoben ist, vielleicht noch fühlbarer.

Diese farbige Bearbeitung der Kirche habe ich nachträglich eingefügt.

 

Veröffentlicht unter Architektur, elektronische Spielereien, Leben, Meine Kunst, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , | 7 Kommentare

Ich bin dankbar. Dankbar den 50 Schauspielern, dankbar den 50 Juristen, Ärzten, Therapeuten und anderen Heilberufen

Ihr habt ja sicher von der Aktion der über 50 Schauspieler gehört, ihre Videos vielleicht auch angesehen, mit denen sie sich zu den Corona-Maßnahmen kritisch-satirisch äußern. https://www.youtube.com/watch?v=aBh0KG7nGG8&list=UU3_dHQpx8O9JT2LW1U2Beuw

Heute nun hatte ich die Freude, 50 Menschen ein DANKE sagen zu hören: Es sind Juristen, Ärzte und andere Heilberufe,  die sich bei den Schauspielern für ihren Mut bedanken und ihre eigenen Stellungnahmen abgeben. Natürlich sind diese Juristen und Ärzte, Therapeuten etc  nicht so amüsant, nicht so spritzig in ihrer Kritik, sie sind auch nicht in derselben Weise in der Ausübung ihres Berufs betroffen. Dafür aber decken sie das ganze Phasma der Unerträglichkeiten ab und bewerten es juristisch, medizinisch, psychologisch oder einfach mitmenschlich.

Ich möchte hiermit Euch allen meinen Dank aussprechen. Ihr helft mir, nicht zu verzagen.  Danke!

Ich heiße Gerda Kazakou und bin Sozialpädagogin, Künstlerin, systemische Aufstellerin und Mitbegründerin einer Organisation für die berufliche Eingliederung behinderter Mitmenschen.

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Erziehung, Legearbeiten, Meine Kunst, Politik, Psyche, Therapie | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 25 Kommentare

Selbst mit Strohhut (alltägliches Zeichnen)

Ein frustriertes Gesicht schaut mich aus dem runden Spiegel an, den ich mal gekauft habe, um mich im Selbstportrait zu üben.

„Ich kann mit dieser Zeit nicht mehr mitgehen.  Mit ihrer Wissenschaftsgläubigkeit. Mit ihrem Obrigkeits-Gehorsam. Mit ihrer Scheinheiligkeit. Mit ihrer Ängstlichkeit. Mit ihrer Impffreudigkeit. Mit ihrer seelischen Genügsamkeit. Ich bin wütend und traurig, ich bin fertig. Ich habe keine Lust mehr. Ich habe es satt. Mein Herz ist ein Klumpen aus Schmerz.“

Doch sie fühlten bald beim Berg-auf-Berge-Türmen

Wie doch schwer man schon an einem Strohhut trug.

(B Brecht, Mutter Courage, Das Lied von der großen Kapitulation)

 

„Hör schon auf, Gerda. Deine Zeit ist um. Du hast sie vergeudet. Wenn du mal glaubtest, die Menschen wären an Freiheit interessiert, vergiss es. Es genügt ihnen durchaus, ihren kleinen Ton zu blasen. Und dir auch. Also beklag dich nicht.“

Und vom Dach der Star

Pfeift: wart paar Jahr!

Und sie marschiern in der Kapell

Im Gleichschritt, langsam oder schnell

Und blasen ihren kleinen Ton:

Jetzt kommt er schon.

Und jetzt

Das Ganze schwenkt!

Der Mensch denkt: Gott lenkt.

Keine Red davon!

Das stimmt: nicht Gott lenkt. Das muss der Mensch schon selbst tun.  Und tust du es nicht, und tu ich es nicht – es finden sich andere, die es für dich tun. Und führen dich, wohin du nicht willst.

„Man muss sich nach der Decke strecken“

Muss man?

 

Und hier noch mal mit dem Text.

Veröffentlicht unter Dichtung, Leben, Meine Kunst, Musik, Politik, Psyche, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 30 Kommentare

Zwei Portraits, eine Wasserflasche: tägliches Zeichnen

Wie zeichnest du ein Gesicht, da in ständiger Bewegung ist: Mal gesenkt, dann erhoben, mal durch eine Hand gestützt, mal durch einen Handrücken. Mal scheint die Nase über den Mund gesenkt, mal die Augen über die Brille gehoben….

Nun, egal. Man kann ja ständig weiterzeichnen, so wie sich die Sache grad darstellt. Und am Ende kommt ein etwas diabolische Lächeln des so Abkonterfeiten zum Vorschein.

Ein Bildausschnitt macht die Mühen noch sichtbarer:

Zur Beruhigung zeichnete ich danach eine Plastikwasserflasche:

Aber nun, ein lebendiges Modell ist doch interessanter. Also versuchte ich es noch einmal, diesmal aus sicherer Entfernung. Eingeschachtelt zwischen Lampe, Stuhl, Tisch, nachtdunklem Fenster und Computer:  der Denker.

 

 

Veröffentlicht unter Architektur, Leben, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , | 19 Kommentare