Dies ist ein langer Text: das Protokoll einer Aufstellung. Ob er wohl lesbar und verständlich ist für jemanden, der nie eine Aufstellung gemacht hat? Nun, du wirst es mir sagen, sofern du bist zum Ende durchhältst.
9.5.2021 Protokoll
Das Aufstellungs-Setting
Siebzehn Menschen mittleren Alters – vier Männer und dreizehn Frauen – treffen sich, um eine Aufstelllung über das Thema “Corona-Virus, Impfung etc” zu machen. Es ist das erste Mal, dass ich in Kalamata eine solche Aufstellung anbiete, und auch der Raum wird zum ersten Mal benutzt. Die große Zahl der Interessierten ist daher bemerkenswert. Leider ist der Raum groß und hallt sehr, was die Verständigung und Konzentration etwas behindert. Nicht alle kennen die Methode, aber ich verzichte darauf, sie näher zu erläutern.
Bevor sich die letzten einfinden, verteile ich Zettel und Stifte. Jede (jeder) möge in einem Satz von nicht mehr als 10 Wörtern aufschreiben, was sie zu dem Thema sagen möchten, wie es sie betrifft, oder was immer sie halt sagen möchten und für wichtig erachten.
Ich sammele zwölf Zettel ein und lasse sie von einer anwesenden Lehrerin vorlesen. Alle Sätze sind allgemein gehalten, viele geben „Verschwörungs“-Ansichten wieder wie: mit dem Virus und der Maßnahmenpolitik beabsichtigte Beherrschung, Ausrottung, Manipulierung der Menschheit, Globalisierungsinteressen etc, andere beklagen die seelischen Folgen oder erhoffen sich eine Höherentwicklung der Menschheit.
A
Ich frage in die Runde, ob es jemanden gibt, der sich persönlich besonders betroffen fühlt. Eine 42jährige Frau meldet sich: sie habe zwei Kinder, einen 17jährigen Sohn, eine 7jährige Tochter, die vermutlich im Herbst gezwungen würden, sich impfen zu lassen. Sie sei verzweifelt. Ihre Problematik scheint ins Zentrum des Themas zu zielen
Ich entschließe mich, die Angelegenheit dieser Frau „klassisch“ aufzustellen, indem ich für die Betroffenen (Vater, Mutter, Kinder), ferner für „Schule“, „Impfung“, “Regierung“, „andere Eltern“ und noch einiges mehr Stellvertreter bestimme. Doch obgleich die Impfung das zentrale Thema zu sein schien, stellt sich heraus, dass es eigentlich um die innerfamiliäre Situation geht: Unterstützt der Mann seine Frau? Sieht sich die Frau mit ihren Sorgen allein gelassen? Merkwürdig auch, dass die kleine Tochter den großen Bruder unterstützen möchte, der seinerseits bei der Mutter Schutz sucht. Die „Schule“ äußert, es handele sich um ein innerfamiliäres Thema, sie habe nichts damit zu tun und wolle sich nicht weiter äußern.
Die anderen aufgestellten Faktoren bzw Begriffe bleiben weitgehend inaktiv und außen vor. Ich würde jetzt normalerweise die innerfamiliäre Situation näher ins Auge fassen und nachfragen, was denn da los ist. Aber das ja ja nicht unser Thema – also breche ich hier ab. Die Lehre aus dieser ersten noch rudimentären Aufstellung:
- Die C-Debatte verstärkt innerfamiliären Konfliktstoff, zeigt Ungleichgewichte und Machtkämpfe, Bedürftigkeiten und Bruchstellen auf. C fordert dazu heraus, dies zu bearbeiten und wenn möglich, zu harmonisieren.
B
Nun bitte ich darum, einen Zettel vorzulesen. Der Text:
Die Wahrheit (αλήθεια) ist verborgen, und die Welt/die Leute (κόσμος) funktioniert unter dem Regime von Angst (φόβος), Empörung (αγανάκτηση), Verzweiflung (απελπισία) und Spaltung/Zwietracht (διχόνοια).
Ich lasse für die sieben Nomen sieben Stellvertreter bestimmen:
- Wahrheit
- Kosmos („Welt“ in der Bedeutung von Leute, Menschen)
- Regime
- Angst
- Empörung
- Verzweiflung,
- Spaltung/Zwietracht
Später füge ich hinzu
Ich lasse nun die Eigendynamik des „Feldes“ ohne weitere Interventionen wirken. Das bedeutet, dass sich die Stellvertreter von inneren Impulsen bewegen lassen, ohne zu interpretieren oder eigenes hinzuzusetzen.
Selbstverständlich kann ich die Komplexität eines solchen ständig in Bewegung befindlichen Bildes nicht voll beschreiben. Die wichtigsten bzw mir am meisten auffallenden Entwicklungen sind folgende:
Kosmos windet sich am Boden. Eine zweite Person aus dem Publikum legt sich dazu. Kosmos ist nun also doppelt vertreten – aufgespalten in Kosmos 1 und Kosmos 2. Kosmos 1 ist beweglich und aktiv, Kosmos 2 vollkommen passiv und wirkt fast wie tot. Dieser Zweispaltung von Kosmos entspricht das Element Zwietracht/Spaltung, das eine außerordentliche Aktivität entfaltet und das Feld weitgehend beherrscht. Es rast hinter Kosmos 1 her, lässt sich nicht abschütteln und belästigt es unaufhörlich wie eine wütende Hornisse. Es setzt sich schwer auf das passive am Boden liegende Kosmos 2, möchte es am liebsten ganz in den Boden drücken. Beide Kosmos-Teile wehren sich, versuchen, sich freizumachen, Kosmos 2 beißt Zwietracht dabei sogar in den Fuß.
Kosmos 1 zeigt ein gewisses Interesse an Wahrheit, der es aber nicht in die Augen sehen kann, wie es betont. Empörung und Verzweiflung schwirren als dunkle Gestalten durch den Raum. Regime bemüht sich, Ordnung herzustellen. Angst bleibt am Rande des Feldes – ein Schreckgespenst (μπαμπούλας, der „schwarze Mann“ für Kinder), ohne eigene Gefühlsbeteiligung oder Aktivität.
Als sich dies Spiel nicht mehr weiter entwickelt, füge ich den Begriff
hinzu. Das bemüht sich zwar um Friedenstiftung und darum, Kosmos 1 und 2 zusammenzubringen. Eine wirkliche Veränderung ergibt sich aber erst, als ich, nach Aufforderung aus dem Publikum,
hinzufüge. Liebe verweist Verzweiflung und Empörung „auf ihren Platz“ und drängt dann Zwietracht/Spaltung in eine Zimmerecke. Diese kämpft darum auszubrechen, aber Liebe hält sie, ohne sie anzufassen, mit starken Armen zurück.
Seit dem Eintritt von Liebe verändert sich die Energie im Feld: Kosmos 1 und 2 können sich nun umarmen (allerdings ist es keine besonders innige Umarmung), „Verzweiflung“ und „Empörung“ schließen sich dieser Umarmung an. Kosmos 2 fühlt sich nun besser, bleibt aber in der schweren, totenähnlichen Haltung. Kosmos 1 kann nun Wahrheit anschauen. Aber es bleibt bei einem flüchtigen, nicht sehr innigen Augenkontakt.
Auch diese Aufstellung ist nun an ein Ende gekommen. Und immer noch haben wir unser „eigentliches“ Thema nicht angesprochen. Doch haben wir inzwischen begriffen, dass sich das „Thema“ womöglich anders darstellt als wir alle bisher annahmen:
- Die größte Belastung ist die Zwietracht/Spaltung, die den „Kosmos“ (Welt, die Leute) auseinandertreibt, quält und bedrückt. „Wahrheit“ wird nicht angeschaut. Die hinzugerufene „Liebe“ ist die Kraft, die „Zwietracht“ unter Kontrolle hält und zugleich harmonisierend-ordnend im Feld wirkt. Die „Spaltung“ wird nicht besiegt, sondern nur halbwegs, durch permanenten Einsatz von „Liebe“ unter Kontrolle gehalten. Man könnte die Thematik also zusammenfassen unter dem Gegensatzpaar Zwietracht-Liebe (διχόνεια-αγάπη).
C
Ich mache dann noch weitere Anläufe, um mich der ursprünglichen Frage nach Corona und Impfen anzunähern
Aufgestellt werden die Elemente
- Coronavirus,
- Impfung,
- Regierung,
- ökonomische Großinteressen.
- Ferner suche ich einen Stellvertreter für die, die sehr radikale Meinungen haben („Verschwörungstheoretiker“, „ein abgekartetes Spiel“)
- einen für die, die gemäßigte Ansichten haben („Es gibt den Virus, man muss sich anpassen, aber eigentlich glaube ich an den ganzen Unsinn nicht“) und
- einen für die „Corona-Gläubigen“ (Covid ist eine fürchterliche Erkrankung, die Maßnahmen sind nicht streng genug)
- Ferner einen Vertreter für an Covid Verstorbene.
Es ist gar nicht einfach, jemanden zu finden, der sich bereit erklärt, den „Corona-Gläubigen“ darzustellen. Bald zeigt sich dann auch, dass der „Corona-Gläubige“ nicht wirklich „an Corona glaubt“, sondern ungehörig findet, staatliche Maßnahmen zu hinterfragen und Gesetze zu übertreten. So etwas tut man nicht. Und wer es tut, ist ein Lümmel, gefährdet andere, muss in seine Schranken gewiesen werden. – Der Typ mit „gemäßigten Ansichten“ lässt sich durch Versprechen, Erleichterungen, Drohungen in die eine oder andere Richtung lenken, er verhält sich unausgesprochen, sieht auf seinen Vorteil. Warum sich stark machen gegen etwas, was man durch geschicktes Taktieren unschädlich machen kann?
Wir stehen also vor der merkwürdigen Situation, dass alle über „Covid“ streiten, aber niemand an Covid wirklich zu glauben scheint. Die Kämpfe, die ausgetragen werden, liegen auf der Ebene von Glaubenssätzen und von diesen abgeleitetem Verhalten. Du musst, du sollst, ich will, das gehört sich so, du bist…, du hast… Nicht um Covid geht es, auch nicht um das Gemeinwohl, die Menschheit oder was weiß ich, sondern um mich, um dich, um meine, deine Glaubenssätze, um dein und mein Verhalten und unser Verhältnis zueinander. Auch den an Covid Verstorbenen geht es nicht um Covid. Es ist ihnen egal.
Diese Interpretation der verschiedenen Typen wird durch die weitere Aufstellung unterstützt: Coronavirus und Impfung amüsieren sich, sie turteln miteinander, bekommen einen Lachanfall und sind ein Herz und eine Seele. Coronavirus hüpft vor der Wahrheit auf und ab, um sich sichtbar zu machen, aber Wahrheit sieht drüber hinweg, nimmt es nicht wahr. Regierung bemüht sich um Freundschaft mit Coronavirus, bleibt aber recht erfolglos und macht auch sonst einen eher hilflosen Eindruck. Die ökonomischen Großinteressen betrachten das Schauspiel aus der Ferne, „wie eine Show im Fernsehen“, vollkommen indifferent. …. Coronavirus verliert schließlich an Kraft, legt sich hin, bleibt in der Mitte des Feldes liegen, sagt: „Ich habe meine Aufgabe erfüllt. Es sind die gestorben, die sterben mussten. Mich gibt es nicht mehr, aber meine Wirkung wird noch lange anhalten und sehr stark sein“. – Regime hockt vor dem kraftlosen Virus und empfindet dieses wie eine „chinesische Mauer“, unendlich fest und nicht von der Stelle zu bewegen, es bittet um Hilfe, um Virus abzuräumen. Sonst kümmert sich niemand um Virus, niemand nimmt von ihm überhaupt Kenntnis, dennoch ist das Feld ständig in Bewegung und kreist um diesen „blinden Fleck“.
- Wir verstehen nun, dass Impfung und Virus ein „Witz“ sind: sie amüsieren sich, sind ein und dasselbe, denn sie haben dieselbe Funktion. Wirkliche Kraft haben beide nicht. (Impfung sagt: „ich könnte auch Wasser sein, und es wäre dasselbe“). Für die großen ökonomischen Interessen ist es völlig unerheblich, wie wir uns zu Corona etc einstellen, sie schauen auf die streitende Menschheit indifferent, wie auf einen Film, der abläuft. Was also ist wahr? Worin besteht die Wahrheit?
Was sollen wir tun? fragen die Anwesenden. Egal was wir glauben, egal was die Wahrheit ist: Man zwingt uns. Wir können es uns nicht leisten, Strafen zu bezahlen oder den Job zu verlieren. Die Kinder müssen in die Schule, und wenn wir sie nicht impfen lassen, dann nimmt man sie uns womöglich noch weg. Das zentrale Wort ist nun „εξουσία“, zu übersetzen mit Herrschaft, Macht, Gewalt.
D
Alle Teilnehmer stehen im Kreis, und in die Mitte stelle ich eine Vertreterin für „εξουσία“ (Macht). Die geht den Kreis ab, betrachtet hochmütig und machtbewusst jeden einzelnen. Einige der im Kreis Stehenden „haben keine Lust, sich betrachten zu lassen“ und gehen raus, andere wechseln Blicke, andere vermeiden den Blickkontakt. Eine weitere Person drängt ins Kreisinnere: auch sie will „Macht“. Die beiden gehen nun zusammen, als Duo, den Kreis ab, fühlen sich stark und mächtig. Eine dritte geht in den Kreis. Dort kommt es zu Gerangel und Geschubse: wer ist die Stärkste? Wer hat das Sagen? Wer gewinnt die Oberhand? Wir anderen stehen am Rand und schauen zu. Eine der am Rand Stehenden sagt: „Ich bin sehr groß, sehr mächtig, ich bin die eigentliche Gewalt“.
- Wir verstehen, dass es im Zentrum Machtkämpfe, aber auch Allianzen gibt. Die „drei Gewalten“ (Exekutive, Legislative, Justiz) suchen ihren Platz zu behaupten oder zu erweitern. Wir, die Zuschauenden, verleihen ihrem Spiel durchs Zuschauen Wirklichkeit und Bedeutung. Wer aber ist die in sich ruhende große Macht am Rande? Ich interpretiere sie als das in jedem Menschen tief verwurzelte Wissen um Recht und Unrecht, als Gewissen oder Bewusstsein. Die eigentliche, die höchste Gewalt regiert in jedem von uns (Kants „moralisches Gesetz in mir“). Meine Interpretation wird von den anderen als zutreffend angenommen.
Warum aber, so frage ich nun, lassen wir uns von anderen Gewalten herumkommandieren und schikanieren? Was hindert uns, unserer inneren Stimme zu folgen?
E
Ich behaupte jetzt, die höchste Gewalt zu sein und befehle allen, ihre Masken zu holen und aufzusetzen. Alle gehorchen mir sofort, ohne Widerrede. So stehen wir eine Weile, alle maskiert. Dann erkläre ich, dass nun keine Masken mehr aufgesetzt werden sollen: Nehmt die Masken ab. Ich selbst nehme auch meine Maske ab. Aber einige wollen nicht gehorchen. Die eine sagt: „ich habs satt: tu dies, tu das! Ich behalte sie auf solange, wie ich Lust dazu habe.“ („selbstbestimmter“ Typ). Eine andere sagt: „Nein, ich nehme sie nicht ab. Die Maske gibt mir Macht. Ich kann andere rumkommandieren. Diese Macht gebe ich nicht wieder her.“ (Typ „verliehene Macht, ausübendes Organ“). Ich befehle ihr erneut, mir zu gehorchen, aber sie weigert sich. Sie genießt ihre während Corona errungene Machtfülle und will sie auch weiterhin ausüben (eventuell „Virologe“, „Gesundheitsamt“, „Wissenschaft“).
F
Ich mache ein weiteres Experiment: Die Polizei kommt herein (Vertreter „Polizei“). Sogleich setzen fast alle die Maske auf, zerstreuen sich, tun so, als wären sie nur zufällig anwesend. Es entspinnt sich eine Diskussion. Was geschähe, wenn…. Aber es ist klar: jede, jeder denkt an die Strafen, die er, sie nicht stemmen kann, falls sie verhängt werden.
SCHLUSSBEMERKUNG
Gibt es nun auf die Anfangsfrage eine klare Antwort? Sofern jemand erwartete, diese Antwort wäre: tu dies, unterlasse jenes – nein, eine solche Antwort gibt es nicht. Es kann sie nicht geben, denn die Antwort befindet sich in jedem Menschen, in seiner Brust. Und niemand kann ihm die Antwort abnehmen. Auch“die Wissenschaft“ kann das nicht. Ich kann nicht für die Frau entscheiden, ob sie ihr Kind impfen lässt, ich kann auch für die Geschäftsfrau nicht entscheiden, die Maske wegzulassen oder aufzusetzen.
Das einzige, was ich tun kann, ist, auf die innere Stimme zu verweisen: Was sagt sie? Kannst du die Stimme hören, oder hörst du Einflüsterungen, Versprechungen, Drohungen? Fühlst du Liebe? Fühle ich Liebe?
Wir alle haben profitiert von den wenigen, die es in der Geschichte auf sich genommen haben, ihre Angst zu überwinden und für die Gewissensfreiheit zu kämpfen. Ohne diese Entschlossenen gäbe es keine Demokratie, keine Frauenrechte, keine Glaubensfreiheit, keine Pressefreiheit, keine Selbstbestimmung über den eigenen Körper, keine Rechte für homosexuelle Menschen, immer noch lebten wir in Sklavengesellschaften, in Angst und Schrecken vor Willkürherrschern. … Ohne diese Entschlossenen, die nur ihr Gewissen (die Wahrheit des Herzens) gelten lassen, würde immer noch die nackte Gewalt herrschen. Sie konnten auf keine Unterstützung rechnen, sie waren ganz allein vor der Inquisition, vor dem Erschießungskommando, auf dem Schafott. Vielleicht waren sie in der Sache sogar im Irrtum. Aber sie waren dennoch im Recht, wenn sie allein auf ihre innere Stimme gehört haben.
Noch sind die staatlicherseits angedrohten Strafen nicht so erheblich; ein Schulverweis, ein Gerichtsurteil, ein Strafgeld. Vielleicht sperrt man dich auch in die Psychiatrie, vielleicht nimmt man dir deine Kinder weg. So weit ist es noch nicht? Nun, es kommt schon vor. Und worin bestehen die staatlichen Versprechungen? Du darfst reisen. Du darfst die alte Mutter umarmen. Du behältst deinen Job. Du darfst dich mit Freunden treffen. Ich bitte dich! Willst du das denn überhaupt, wenn die, die das Spiel nicht mitmachen, es nicht dürfen? Wenn du dich nur mit „Geimpften“ treffen darfst? Warst du nicht eben noch solidarisch mit den Gefährdeten und verzichtetest daher auf Umarmungen, auf Reisen, auf Treffen? Und nun sagt dir jemand: du darfst – aber jener darf nicht? Die DIXONEIA (Spaltung, Zwietracht) gilt es zu überwinden!