Leelas Schnipsel (3): eine Begegnung der besonderen Art.

Hier nun schon mein drittes Bild mit Leelas Schnipseln. Schaut doch bitte auch bei Leela rein (hier), die mit ihren Schnipseln, bevor sie sie mir schickte, sehr schöne Bilder gelegt hat. Zwei davon sind bereits bei ihr zu sehen.

Und nun mein drittes: Eine Begegnung der besonderen Art.

Was diese Begegnung anbetrifft, so bin ich mir über ihren Ausgang nicht im Klaren. Zwar scheinen die Beteiligten keine kriegerischen Absichten zu haben, aber weiß ich denn, ob sie sich verständigen können? Ab wenigsten Sorgen mache ich mir um die Kinder der beiden. Andererseits: die Kleinen ahmen ja oft die Erwachsenen nach und bringen es fertig, zu Feinden zu werden, um dem Papa oder der Mama zu gleichen.

Wollen wir hoffen, dass sie sich nicht fürchten, sondern freuen, Wesen kennenzulernen, von deren Existenz sie bis dahin nichts wussten.

Meine Legebilder 1 und2 mit denselben Schnipseln:

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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18 Antworten zu Leelas Schnipsel (3): eine Begegnung der besonderen Art.

  1. Susanne Haun schreibt:

    Liebe Gerda,
    Ich erfreue mich an den fröhlichen Farben deiner Legebilder, auch wenn ich aus dem Inhalt die Problematik der Tagespolitik heraussehe. Wie schön dass deine Begegnungen so friedlich verlaufen. Ich wünschte, dass die Welt es auch schaffen würde!
    Hier in Berlin ist schönes Wetter, ich werde mich mit dem blick aus dem Fenster hinsetzen und weiter Wolken ⛅️ für das neue Buch im Eichhörnchenverlag zeichnen.
    Liebe Grüße nach Griechenland sendet dir Susanne
    .

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Susanne, deine Worte sind Balsam. Ich habe schlecht geträumt. Nun werden auch die Kinder verraten und verkauft, ja, verkauft, aber ich möchte dennoch nicht dauernd in einem inneren Kriegszustand leben. Also lege ich bunte kindliche Bilder, und du zeichnest Wolken für Kinderbücher. Es ist fast das einzige, was ich in dieser Zeit tun kann.
      Ich würde mich sogar impfen lassen, wenn ich damit die Kinder vor dem Zugriff retten könnte. Aber so ist es leider nicht gedacht. Alle, wirklich alle sollen dies Giftzeug gespritzt kriegen. Siebeneinhalb Milliarden Menschen, jung oder alt, gesund oder krank, schwarz oder weiß, egal. Es ist entsetzlich.
      Sei von Herzen gegrüßt! Gerda

      Gefällt 4 Personen

      • Keine Angst, Gerda, es werden sich auch viele nicht impfen lassen. Bei mir war es – so glaube ich – richtig, aber ich hatte ein außerordentlich gutes Gespräch mit einem befreundeten Menschen und ich weiß, daß er sich nie impfen lassen wird…und wie ihn gibt es viele. Sein und Sein lassen ist das Wichtigste, vielleicht beginnt so Frieden…

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  2. Mitzi Irsaj schreibt:

    Vielleicht liegt es an den fröhlichen Farben, dass diese Begegnung nicht kriegerisch wirkt. Trotz der Leichtigkeit der Farben, sehe ich dort eine ganz klare Distanz. Aber wie du schreibst, bei den Kindern ist es weniger aus geprägt. Wenn, dann bekommen sie es hin. Tanja Ullmann guten Tag.

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  3. Leela schreibt:

    Wer sich hier wohl begegnet? Speer und Kriegsbeil scheinen auf jeden Fall Vorsicht zu signalisieren. Die Dame, vom Betrachter aus gesehen rechts, trägt so ein schönes Kleid. Von ihr kann nichts Böses ausgehen. Auch der Herr mit Speer neben ihr scheint eher zurückhaltend zu sein. Der Dicke dagegen hat sich durchaus schon in Position gebracht. Ich musste über seinen Bauch lachen. Eine tolle Idee. Er soll mal aufpassen, dass er das Kind nicht mit dem Beil verletzt. Die zu ihm gehörende Frau scheint sich in seinem Schatten zu bewegen und beobachtend eher abzuwarten als selbst initiativ zu werden. Aber über allem scheint die Sonne. Es könnte gut ausgehen…

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    • gkazakou schreibt:

      Danke für deine Geschichte, liebe Leela. Ich finde es ja immer sehr interessant zu lesen, was jeder so assoziiert. Wenn das „Kriegsbeil“ nun eine Fahne wäre – wie würde sich deine Geschichte verändern?

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      • Leela schreibt:

        sie würde deutlich freundlicher. Vielleicht wäre es eine Friedensfahne und das Gesuch würde angenommen. Oder es wäre eine Fahne, die die Gesinnung offenbart. Das könnte durchaus zu Meinungsverschiedenheiten führen. Die Fahne könnte versuchen, die Kinder vor der Spritze zu bewahren… da rege ich mich doch gleich schon wieder auf. Kinder abspritzen… Schweinebacken wären dann die Vornehmen. Kinder daran hindern, ein eigenes Immunsystem aufzubauen… Kinder einer noch unbekannten, vielleicht lebenslänglichen Gefahr auszusetzen… das halte ich für ein Verbrechen…

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      • Leela schreibt:

        Komisch wie sich das Gefühl, das die Bilder ausstrahlen, ändert, wenn sich die Gedanken zu dem Bild ändern. Mit den neuen Gedanken sehe ich es plötzlich ganz anders…

        Gefällt 3 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Ja, mit den Gedanken ändert sich auch das Bild. Würde ich denken, dass die Regierungen dieser Welt unser Gutes wollen und die Impfung ein Segen ist, wäre ich ein anderer Mensch. Ich könnte wieder lachen. So aber fühle ich mich grauslich und kämpfe täglich um mein seelisches Gleichgewicht. Ändere dein Denken, sagt man mir. Dann schaue ich in die Gesichter der Regierenden und auf die bekannten Daten – und kann es nicht. Es gelingt mir nicht.

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  4. OIKOS™-Editorial schreibt:

    Beim ersten Bild hatte ich an die Heiligen Drei Könige gedacht. Lol Unglaublich welche Bewegung in diesen Bildern ist. LG Michael

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  5. Gisela Benseler schreibt:

    Es ist erstaunlich, was Du alles aus den vorgefundenen Schnipseln machst!

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