Meinungsumfrage zum Sonntag: Sicherheitsarchitektur/Krieg (Erweiterung des Debattenraums)

a)  vollkommen richtig

b)  vollkommen falsch

c)  etwas dazwischen  (was?)

d)  es kommt drauf an, wer es gesagt hat.

Frage 2:

Ist eine „Sicherheitsarchitektur“ auch heute noch machbar, oder ist ein allgemeiner Krieg die einzige verbliebene Lösung?

a) Ja: sie ist machbar,

b) Nein: Ein allgemeiner Krieg ist die einzige verbliebene Lösung

Falls a) „europäische Sicherheitsarchitektur ist machbar“– durch/mithilfe

1) Auflösung der NATO

2) Aufnahme auch Russlands in die NATO

3) nationale Verteidigungsarmeen und Nichtangriffspakte

4) allgemeine Abrüstung

5) anderes

 

    falls b) „Krieg die einzige Lösung“. Beendigung des Krieges nach/mit

1) Auslöschung der Menschen auf beiden Seiten des Konflikts ………

2) bedingungslose Kapitulation einer Seite …..

3) Friedensvertrag und Aufbau einer europäischen  Sicherheitsarchitektur….

4) anderes,

DANKE FÜR DEINE BETEILIGUNG AN DER UMFRAGE.

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Architektur, elektronische Spielereien, Erweiterung des Debattenraums, Geschichte, Katastrophe, Krieg, Legearbeiten, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , | 20 Kommentare

Hand mit kleinem Apfel (tägliches Zeichnen)

Ein Foto und zwei Zeichnungen habe ich miteinander überblendet. Die Zeichnungen habe ich zuvor digital etwas bearbeitet.

Die Originale:

Foto                                               erste Zeichnung                            zweite Zeichnung.

(zum Vergrößern anklicken)

Wie oben, aber in schwarz-weiß

Veröffentlicht unter elektronische Spielereien, Fotografie, Meine Kunst, Methode, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , , | 9 Kommentare

Am Hafenbecken (tägliches Zeichnen)

Bei Bestwetter setzte ich mich heute wieder auf die Stufen, die zum Hafenbecken hinabführen, und machte eine Skizze von eben dem Bildausschnitt, den ich vor ein paar Tagen schon einmal ins Auge gefasst hatte. Diesmal wählte ich das Querformat.

Zum Vergleich die vorige Zeichnung. Man merkt wohl, dass es heute wärmer war und ich mehr Ruhe hatte. Die heutige Zeichnung ist sanfter und detailreicher als die vorige, die ich bei starkem Wind und sehr klarem Himmel machte.

Stark herangezoomt ergaben die  verschachtelten Kuben der Häuser ein interessantes  Motiv, das ich wohl demnächst angehen werde.

Veröffentlicht unter Architektur, Fotografie, Kunst, Meine Kunst, Zeichnung, Zwischen Himmel und Meer | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Dora zum SechsundzwanzigstenDritten: Schattenspiele (und tägliches Zeichnen)

Am gestrigen Frühlingstag machte ich eine kleine Wanderung in die Frühlings-Bergwelt hinein. Überall öffneten sich Wege ….

überall waren Blütenteppiche ausgebreitet.

Ich fand einen Stein, um mich hinzusetzen und die Bergwelt zu skizzieren: In der Ferne die schneebedeckten Gipfel, davor die spärlich begrünten Hänge, und in der Senke das Dorf, dessen spitzer Kirchturm winzigklein die Zypresse im Vordergrund nachahmte.

. Hier habe ich die Berge und das Dorf Orovas fotografisch herangezoomt.

Während ich zeichnete, amüsierte sich Dora mit ihrem Schatten, der sich zusammen mit dem eines Olivenbaums in der Tiefe abzeichnete.

Mit ihrer Latüchte imitierte sie das gelbe Licht, das ein blühender Wolfsmilchbusch ausstrahlte.

Ich gebe zu, ich fand ihre Späße erheiternd. Und spielte ein wenig mit.

 

 

Veröffentlicht unter Collage, die schöne Welt des Scheins, Dora, Erziehung, Fotocollage, Fotografie, Leben, Meine Kunst, Natur, Zeichnung | Verschlagwortet mit , , , , , | 14 Kommentare

Dora zum FünfundzwanzigstenDritten: Hera

Am frühen Nachmittag machte ich mich auf, in unserem Zentraldorf eine Freundin zu treffen. Ich fand sie an einem Kaffeehaustisch in gesprächiger Runde, man trank sich mit Tsipouro (Trebenschnaps) zu, unterhielt sich über kommende Nahrungsmittelknappheit und die Möglichkeiten, Korn selbst zu mahlen, alte Tomatensorten und Riesenkürbisse anzubauen und was dergleichen mehr ist. Die Leute sind Bauern oder haben zumindest genug eigenes Land für ein paar Hühner, Ziegen, Schafe und Gemüseanbau. Olivenbäume haben sie sowieso alle.  Also machen sie sich keine besonderen Sorgen. Schwierige Versorgungslagen gab es auch früher, man wird sich zu helfen wissen.

Die Probe aufs Exempel konnte ich dann später machen. Eine der Frauen, W, lud uns zu sich nach Hause ein. Sie stammt von dort, lebte aber an vielen Orten, fuhr auch zur See. Nun hat sie sich also wieder in der alten Heimat angesiedelt, hat sich ein einfaches Haus gebaut und einen Gemüsegarten angelegt, in dem die Hühner und Puten  frei herumlaufen, bewacht von zwei schönen Hütehunden. Wir saßen in der selbstgebauten Veranda, die einen weiten Blick auf die Berge und die fernen beschneiten Gipfel gestattet, tranken einen süßen griechischen Kaffee, aßen von dem triefenden süßen Blätterteiggebäck, das aus türkischer Tradition stammt und in Griechenland sehr beliebt ist.  Natürlich kaufte ich auch legefrische Eier, 50 Cents das Stück.

Und Dora? Die versuchte, während wir W gedanklich auf ihren Schiffsreisen auf der Ägäis und hinüber zu den kleinasiatischen Küsten folgten, sich mit der Hündin Hera anzufreunden. Hera war auch geneigt, verstand aber nicht recht, was sie mit dem Geschenk anfangen sollte, das Dora ihr zu Füßen legte.  War das was zum Fressen?

Veröffentlicht unter Ökonomie, Dora, Erziehung, Feiern, Fotocollage, Fotografie, Leben, Natur, Psyche, Reisen, Tiere | Verschlagwortet mit , , , , , , | 8 Kommentare

Ist Verständigung möglich? Fragen zum griechischen Nationalfeiertag und zur Ukraine

Heute vormittag schrieb ich einen langen Text über Griechenlands Nationalfeiertag, der heute begangen wird. An einem Frühlingstag wie heute, vor 201 Jahren,  fiel der Startschuss zum Unabhängigkeitskampf der Griechen gegen das Osmanische Reich bzw „das türkische Joch“. Eigentlich war es kein Schuss, sondern die Segnung der Waffen durch den Patriarchen von Patras – aber egal.

In diesem Kampf, der bis zur Herstellung der vollen Souveränität in den heutigen Grenzen 150 Jahre dauerte (erst 1974 wurde die von den Großmächten dem jungen Staat 1829 auferlegte Monarchie abgeschafft) gibt es viele Züge, die dem Kampf der Ukrainer heute ähneln. Welche? Nun, auch bei den Ukainern geht es um „Nationenbildung“, „Befreiung von Fremdherrschaft“, „Rolle der Großmächte“, „fragwürdige Koalitionen“, „freie Wahl der politischen Form des Gemeinwesens“. Auch in der Ukraine gibt es nun tragische Städte (Mariupol) wie damals Mesolonghi, das durch den Tod von Lord Byron und ein Gemälde von Delacroix sogar in der westlichen historischen Erinnerung verankert blieb.

Delacroix: Die Freiheit trauert auf den Trümmern von Mesolonghi, Quelle: Wiki

Wikipedia: Nach dem ersten Erfolg von 1821 verhärteten sich die Fronten im Süden Griechenlands  …. (Ein) Grund für das Verharren der Fronten waren Interventionen von Großbritannien, Frankreich und Russland. Alle drei Großmächte hatten finanzielle Interessen im Osmanischen Reich und wollten sichergehen, dass diese durch die Revolution auf der Peloponnes nicht gefährdet wurden…….. ihre Interessen nicht verletzen würde….

Dies und vieles mehr kannst du bei Wiki nachlesen.  Es lohnt sich, dies Nachlesen, finde ich. Denn in dem beruhigten Abstand von 200 Jahren erkennt man deutlicher, was geschah und was vielleicht auch anders hätte laufen können. Und was auch zweihundert Jahre danach schwierig bleibt: Griechenland und die Türkei sind Mitglieder der NATO und stehen dennoch hochbewaffnet einander gegenüber. Zypern ist nach wie vor gespalten. Immer wieder flammt brandgefährlicher Streit auf, sei es wegen der Minderheiten und kurdischen Organisationen, sei es wegen der Seegrenzen, sei es wegen des Erdöls, das sich im Boden der Ägäis befindet.

Warum können Griechenland und die Türkei die Ägäis nicht als gemeinsames Meer genießen? Warum können sie die Bodenschätze nicht gemeinsam ausbeuten, anstatt Milliarden für Bewaffnung auszugeben, um dann das eigentliche Geschäft angelsächsischen Konzernen wie BP und Shell zu überlassen? Warum können Russen und die Ukrainer nicht friedlich zusammenleben, obgleich sie mehr eint als trennt ? Nein! Das geht gar nicht! Das wäre Landesverrat!  Man wird doch nicht gemeinsame Sache mit dem Erzfeind machen!  Waffenindustrie und Erdölgesellschaften reiben sich die Hände.

Ich machte also heute vormittag einen Versuch, die heutige Situation der Ukraine in den Ereignissen von damals, als Griechenland um seine Unabhängigkeit rang, zu spiegeln. Dann aber dachte ich: was nützt es? Wem nützt es? Ist es nicht besser, ich gehe in dem nun wirklich wunderbaren Frühling spazieren, anstatt mir den Kopf zu zerbrechen und womöglich die Zunge zu verbrennen?

Ist die Sache nicht eigentlich ganz einfach? So wie ich es im Dezember 2020 in einem Legebild darstellte?

Verständigung ist möglich (mit Lyrifants Schnipseln)

Oder ist es doch komplizierter, etwa so wie in der abc-etüde mit dem gleichen Titel?

Verständigung ist möglich II (mit Lyrifants Schnipseln): Eine böse abc-etüde

Sich zu verständigen ist wohl komplizierter als sich zu bedrohen und zu töten. Und darum können die Griechen von Mariupol und die anderen Bewohner nicht ihre Feste feiern – so wie wir es heute hier taten -, sondern müssen leiden und bluten und sterben.

Die Griechen von Mariupol (Ukraine)

Veröffentlicht unter Ökonomie, Erweiterung des Debattenraums, Feiern, Geschichte, Katastrophe, Krieg, Kunst, Leben, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 8 Kommentare

Boot und Leute am Strand (alltägliches Zeichnen)

Die Frühlingssonne schien heute sehr angenehm, und so setzte ich mich im Nachbardorf auf die Mohle, nahm auch meinen kleinen Reporterblock heraus und skizzierte mit einem blauen Kuli das Ruderboot und die Häuserzeile dahinter.

Während ich einen zweiten Anlauf nahm, kam eine Kleinfamilie und verstellte mir den Blick auf die Häuser. Es war ein junges Paar mit dem noch sehr kleinen Söhnchen, das nun ins Boot platziert wurde und unter dem wachsamen Blick der Eltern den Innenraum des Bootes untersuchte.

Ich probierte dann allerlei Überblendungen aus, zum Beispiel diese mit einem Bildausschnitt und einem Foto der Familie (die Gesichter habe ich verpixelt).

Am überzeugendsten finde ich die folgende Überblendung, bei der ich die bearbeitete Zeichnung über das erste Foto (ganz oben) gelegt und den entsprechenden Bildausschnitt ausgeschnitten habe.  Es gibt den Eindruck des Beweglichen und Flüchtigen von Menschen vor einer festen Kulisse wieder.

Veröffentlicht unter Collage, elektronische Spielereien, Fotografie, Leben, Meine Kunst, Methode, Zeichnung, Zwischen Himmel und Meer | Verschlagwortet mit , , , , , , | 11 Kommentare

Dora zum VierundzwanzigstenDritten: Hej du!

„Hej du!“ höre ich Dora schreien und sehe, wie sie von einer Blüte zur nächsten hüpft. Hübsch sieht das aus, aber worauf sie es in dem rosa Blumengewusel am Wegesrand abgesehen hat, kann ich nicht erkennen.  „Hej du!“ höre ich sie wieder. „Warte mal! Habs nicht so eilig! Ich komm ja gar nicht hinterher!“

Mit wem redet sie denn da? Vorsichtshalber zücke ich das Handy, vielleicht kann ich das Objekt ihrer Ansprache erwischen. Und tatsächlich, auf einem der Fotos ist etwas zu entdecken. Eine Hummel vielleicht? Die kehrt Dora ihr Hinterteil zu und wühlt in einer Blüte. Umsonst ruft Dora: „Hej du, komm doch mal her! Ich habe leckeren Saft in meiner Schachtel!“ Die Hummel – oder was es ist -, gibt keine Antwort. Sie ist beschäftigt und an Doras Geschenken nicht interessiert. Neue Moden und Konsumartikel braucht sie nicht. Der Segen der blühenden Natur reicht ihr vollkommen, um glücklich zu sein.

Veröffentlicht unter Dora, Erziehung, Fotocollage, Leben, Natur, Tiere, Umwelt | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 10 Kommentare

Dora zum DreiundzwanzigstenDritten: Schönheit

Es gelingt mir, Dora von den Lampen weg und hin zu anderen Manifestationen der kykladischen Kulturepoche zu locken. Schließlich ist es nicht falsch,  wenn die Heutigen ein wenig über das lernen, was vor ihrer Zeit geschah.

Beim Anblick einer Skulptur kichert Dora los. „Sag mal, hast du nicht erzählt, dass die schon weben konnten? Warum ist sie dann nackt? Wenn sie jedenfalls hübsch wäre! Aber sag selbst, so einen Bauch sollte man gut verpacken, oder? Sahen die Frauen damals etwa so aus?“

Ich seufze. Wo soll ich nur anfangen, ihr zu erklären, worum es sich handelt?

„Diese Figur zeigt vermutlich eine Göttin“, beginne ich. –

„Eine Göttin? Und so hässlich und dazu auch noch nackt? Kann sie sich keine Schönheitsoperation und ein paar schicke Kleider leisten? Oder jedenfalls zaubern?“ –

„Also, Dora, nun hör mal zu. Dies ist eine Skulptur aus Marmor, die ist ungefähr viereinhalbtausend Jahre alt…“ –

„Ja, ja, ich weiß selbst, dass sie aus Marmor und alt ist.“ –

„Also gut“, fahre ich fort. „Damals sahen die Frauen nicht so aus wie diese hier, es gibt andere Bilder, da sind sie schön und schlank. Schau mal diese Damen hier in der Mitte, die sich miteinander unterhalten, die sind etwa genauso alt….

Aber bei dieser hier handelt es sich um ein …“ Ich zögere. Ein Idol? Ein Ideal? Aber wäre es dann nicht richtig, sie „schön“ zu nennen? „… um eine Muttergottheit oder Fruchtbarkeitsgöttin“, sage ich schließlich. Also um das Ideal einer Frau, die viele Kinder zur Welt bringt.  Solche Frauen brauchen breite Hüften und stämmige Beine.“

Ich kann nicht behaupten, dass mich meine Erklärung befriedigt. Dora aber scheint  zufrieden zu sein. „Man gut, dass ich nicht so wie eine Fruchtbarkeitsgöttin ausseh“, meint sie selbstbewusst. „Meine Mama, die Susanne, auch nicht. Und die hat viele Kinder zur Welt gebracht. Soll ich sie dir mal ein paar von meinen Geschwistern zeigen? Da ist niemand dick.“

Und Mama weiß sich zu kleiden! Ich glaube, ich schenke der Göttin ein paar Sachen von ihr. So kann sie doch nicht rumlaufen. Und das bei dieser Kälte. Also nee, wirklich.“

 

Veröffentlicht unter alte Kulturen, Dora, Erziehung, Fotocollage, Fotografie, Geschichte, Kunst, Leben, Legearbeiten, Meine Kunst, Mythologie, Skulptur | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 13 Kommentare

Wortmans Themenwort No. 8: Beherrschen.

Wortmans Themenwort  für diese Woche ist „beherrschen“. Da steckt das Wort Herr drin, und die ersten Gedanken gehen in Richtung: Macht, Gewalt, oder jedenfalls mächtig, gewaltig, beherrschend, groß.

Nun bin ich aber eine Querdenkerin, und ich mag das Wort „beherrschen“ nicht so auslegen, wie es „nomalerweise“ konnotiert ist.  Ich entscheide mich für einen Webstuhl aus dem Neolithikum, aus der Jungsteinzeit also (6800-3300 v.u.Z.). Damals schon beherrschten die Frauen die Technologie des Webens mit großer Perfektion, so dass sie nicht nur nicht nackt gehen mussten, sondern mit kunstvoll verzierten Garderoben prunken konnten.

Wenn ich sage: sie „beherrschten“ die Kunst des Webens, so gilt das in viel höherem Maße, als wenn ich sage: ich beherrrsche das Autofahren oder weiß, wie man eine Spülmaschine bedient. Sie verstanden nämlich den Mechanismus, den sie selbst erdacht hatten und technisch jederzeit herstellen konnten. Das kann ich leider bezüglich des Autos und der Spülmaschine nicht behaupten. Die kann ich bestenfalls bedienen, solange sie funktionieren. Und was das Weben anbetrifft – also ich müsste tatsächlich nackt herumgehen, wenn nicht irgendwelche mir unbekannten Frauen irgendwo in der Welt das Weben für mich übernommen hätten. Und auch sie beherrschen die Kunst des Webens meist nicht, sondern wissen nur, wie man eine Maschine bedient. Lass die Maschine kaputt gehen, und aus ist es mit der Beherrschung der Webkunst. Die Beherrscher dieser Welt … was beherrschen sie eigentlich?

Hier nun ein paar Kostümbilder aus einer Sonderausstellung zur Schönheit und Verschönerung von der Jungsteinzeit bis zum Hellenistischen Zeitalter, die im November 2018 im Archäologischen Nationalmuseum von Athen lief.

IMG_3478 IMG_3492

 

IMG_3493 IMG_3494 IMG_3578 IMG_3579

IMG_3490 IMG_3491

Mehr, darunter auch erstaunlichen Schmuck, siehst du hier.

Veröffentlicht unter ABC in Fotos, alte Kulturen, ausstellungen, Erziehung, Fotografie, Leben, Materialien, Technik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 6 Kommentare