Category Archives: Vom Meere

Almyriki = Tamarisken

Chris von „Wort und Stern“ fragte mich gestern nach den Bäumen, die so nah am Meer stehen. Wie sie das wohl aushalten? Ich kenne diese Bäume als Almyriki (von almyra – salzig) und liebe sie sehr. Neugierig geworden, wie sie … Weiterlesen →

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Rizinus im Sandova-Tal. Und ein bisschen Meer.

Montags ist Phototermin. Der Wunderbaum (Ricinus communis) ist die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Ricinus, die zur Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) gehört. (aufgenommen im Dezember) Dies und noch vieles mehr verät euch Wikipedia. Ich verrate euch, wo ich meine Fotos … Weiterlesen →

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Die Häuser der Fischer

Aufgewachsen bin ich in einer armen, aber kleinbürgerlichen Welt. Von Kind an aber faszinierte mich eine andere Welt: die der Fischer. War es das Erbe des mir unbekannten Großvaters? Ich weiß es nicht. Jedenfalls male ich immer mal wieder Häuser, … Weiterlesen →

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Montags ist Fototermin: Friedhofs-Ästhetik

Von Friedhof-Besuchen las ich dieser Tage in mehreren Blogs. Und nun war ich selbst auf einem, oder sogar auf zwei. Gestern war ein sehr stürmischer Tag, und es zog mich ans Meer. Doch um eine Küste zu erreichen, muss ich … Weiterlesen →

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Nächtliche Bootsfahrt

Ich bin wieder in Athen, und das Meer ist weit entfernt. Nicht  s e h r  weit natürlich, aber doch nicht zum Greifen nah. Also muss ich meine Sehnsucht in Bildern ausleben. Hier eins, das ich vor einiger Zeit gemacht … Weiterlesen →

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Architektur. Brüchige Strukturen II

Brüchig zwar, aber lebensvoll. So meine ich es. Dass ein Zustand nicht für die Ewigkeit, sondern für den Moment geschaffen ist, dass er nur gilt, solange und weil ich ihm Bedeutung beimesse – das zu lernen bemühe ich mich. Kleine … Weiterlesen →

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Nichts bleibt, wie es war

Panta rhei. Nichts bleibt, wie es war. So lautet das Motto dieses Blogs. In den Strom der Veränderung müssen auch meine Bilder eintauchen. Hier ein Bild, das ich vor ca 9 Jahren malte und „Poseidon“ nannte. Größe 100 x 60 … Weiterlesen →

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Leben im Tod (oder umgekehrt) – ein Spaziergang

Gestern am „Weststrand“ von Kalamata fand ich eine tote Caretta caretta. Etwas getrübt und schwer ist die Atmosphäre, von den weiter im Inland qualmenden Fabriken, die Olivenkerne verarbeiten. Tito rennt freudig durch die hellen kleinen Wellen, ich stapfe durch den … Weiterlesen →

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düstere Sonne

Heute war ich am Hafen, in Kalamata. Und mir kam ein Bild in den Sinn, das ich vor Jahren malte: Sea Front. Es ist mit wenigen Pinselstrichen auf Papier gemalt, 50 x 70 cm groß, Akryllpulver und Leim mit Wasser. … Weiterlesen →

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Zeichnen als anschauliches Denken

„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar.“ (Paul Klee)   Beim Zeichnen denkt meine Hand, nicht mein Kopf. Ich überlasse ihr die Führung, damit sie sichtbar, anschaubar macht, was als vage Idee in mir lebt. Links ein … Weiterlesen →

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