Category Archives: Philosophie

Von drinnen nach draußen schauen (tägliches Zeichnen)

Im Grund schauen wir immer von innen nach außen: durch das Loch der Pupille. Im Griechischen heißt die Pupille οπή (opi), Loch/Öffnung und das Gesicht heißt πρόσωπο (prosopo, das vor dem Loch), und das, was man dann noch vor das … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 42. Szene: Über vorschnelles Urteilen.

Was zuletzt geschah: Trud erzählt von dem Beginn des Fragens im Mythos (das Rätsel der Sphinx) und führt von dort weiter zur grundsätzlicheren Frage: Was ist der Mensch? Sie endet mit der Gegenüberstellung von physischem Sehen durch die Augen und … Weiterlesen

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Welttheater,4. Akt, 41. Szene: Streit, die Geschichte von Ödipus und über das Sehen mit dem Herzen.

Was zuletzt geschah: Der Hirt möchte Geschichten hören. Das Kind Clara erzählt ein Märchen, immer wieder spöttisch von Jenny unterbrochen. Clara hat keine Lust mehr und fordert Jenny auf, selbst was zu erzählen, doch die wehrt ab. Jenny: Warum denn … Weiterlesen

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Welttheater, Neunte Zwischenbilanz 10.4.-24.4.2023

Erneut sind 14 Tage seit der letzten Zwischenbilanz verstrichen. In der ersten Zwischenbilanz  (12.1.) findest du ein Personenverzeichnis und eine Revue, „wie alles begann“: Die „blinde Poetin“ (Domna) ist der spiritus rector dieses „Welttheaters“. Mithilfe von Eichendorffs „Wünschelrute“ (Zauberwort) findet … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 37. Szene: Über die Macht der Worte

Was zuletzt geschah:  Wilhelm hat sich erneut in seine Rolle als „einsamer Wolf“ verrannt. Aus dieser Position heraus beurteilt er Abud, den er (in klassischer Projektion) einen Wolf nennt, der die Schafe verachtet und frisst. Jenny kommt zu Hilfe und … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Im Cafe sitzen und über Raum und Horizonte nachsinnen

Ein Cafe in einem engen Durchgang, es duftet nach frischem Kaffee. Ich setze mich an eins der Tischchen  und blicke auf einen Ausschnitt der zentralen Fußgängerzone. Wenn ich mich umdrehe, blicke ich auf die Ständer eines Bekleidungsgeschäfts.  Im Ausschnitt nach … Weiterlesen

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Impulswerkstatt: Alt-Neues zur Giraffe

Liebe Myriade, bevor diese süße Kleine erschien (hier), hast du schon etliche Giraffen-Etüden durch deine Wortspende im Mai-Juni letzten Jahres angeregt. Einmal hat es mich sogar zu einem Dialog mit Dora über die im Mittelalter furios geführte Debatte über das … Weiterlesen

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abc-etüde: Österliche Ballade über das Leben und den Tod, in kata-strophischer Manier.

Christiane hat wieder zum Schreibprojekt abc-etüden aufgerufen, und „meine literarische Visitenkarte“ spendete drei Wörter dazu; Nestbau, tanzen, frostig. 300 Wörter darf ich verwenden, um eine „etüde“ zu schreiben. Und so schrieb ich eine österliche Ballade über Leben und Tod in … Weiterlesen

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Über die Schwerkraft nachsinnen (kleine Beobachtungen)

Nach dem Morgenspaziergang zum Nachbardorf, in dessen Kramladen ich ein paar Dinge einkaufe, hocke ich mich auf die Geröllkante, lausche dem Meer und dem Wind, nehme auch einen Stein in die Hand, betrachte ihn ein Weilchen, rätsele ein bisschen, woraus … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Die Männeken von Yannis Gaitis

Die „ανθρωπακια“ (Menschlein) von Yannis Gaitis (1923-1984) sind aus der griechischen Kunstwelt nicht mehr wegzudenken. Ich kenne sie wie vermutlich jeder hier, sie sind unglaublich eingängig und populär. Gestern sah ich sie über drei Stockwerke der Theoharakis-Stiftung (nahe Verfassungsplatz) in … Weiterlesen

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