Category Archives: Dichtung

Herz bleib kalt! Hand halt das Steuer!

Und wieder bin ich auf Reisen. Mein Boot – geboren, gewachsen – hat mich aufgenommen und mit sich fortgetragen. Während ich reise, wandelt es sich, wird zum fliegenden Fisch, wird zum Vogel gar. Ich fühle mich mit meinem Boot fest … Weiterlesen

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Bildhauer-Schüler in Kalamata (Ausstellung)

Im alten Griechenland hatte die Bildende Kunst keine Muse. Musen waren zuständig für Geschichtsschreibung, für Chorlyrik und Tanz, für Tragödie und Komödie, für Lyrik und Flötenspiel, für die Liebesdichtung und die epische Dichtung, für Rhetorik, Philosophie und Wissenschaft. Neun Musen … Weiterlesen

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Ins Blaue

Ich bin schon fast wieder unterwegs.   „Und das Meer ist blau, so blau – und das geht alles seinen Gang / Und wenn die Chose aus ist, dann fängt’s von vorne an./ Und das Meer ist blau, so blau … Weiterlesen

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Schattenspiele

Ein Besenstiel, ein Putzlappen. Eine weiße Wand und eine starke Sonne. Fertig ist das Schattenspiel.      Äuglein rein? Na, meinetwegen. Und so wird der Putzlappen zur Eule, die in unserem Haushalt nicht fehlen darf. Die Schattenspiele haben eine große Tradition … Weiterlesen

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Die Wunde

….Mit einer schönen Wunde kam ich auf die Welt; das war meine ganze Ausstattung.« »Junger Freund«, sage ich, »dein Fehler ist: du hast keinen Überblick. Ich, der ich schon in allen Krankenstuben, weit und breit, gewesen bin, sage dir: deine … Weiterlesen

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Griechische Dichtung am Sonntag: Konstantinos Kavafis

Es ist an der Zeit, sich in diesem Blog noch einmal zu erinnern an Konstantinos Kavafis. Und an sein Gedicht „Stärkung“.  Ich habe ja schon drei seiner Gedichte hier besprochen (du findest sie unter dem Stichwort Kavafis). Dieses vierte ist … Weiterlesen

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Irrer Wind

Als ich heute aus der Tür trat, blies ein herrlicher irrer Sommerwind durch unseren Garten, zerrte an den Decken, ließ die Kissen durch die Luft segeln. Das Meer glänzte weit hinaus und wild rauschend warf es seine Wellen gegen die … Weiterlesen

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In der rollenden Kutsche – eine Novelle.

Leider erinnere ich mich nicht, auf welche Novelle sich diese Bilder beziehen. Arthur Schnitzler vielleicht („Die Toten schweigen“). Etwas Schwülstiges und elend Vergebenes haftet ihnen an. Träume von Sinnesräuschen, die sich mit der Bewegung der rollenden Kutsche entfalten. Träume von … Weiterlesen

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Ein Dokument der Erinnerung

Lang lang ists her… Ein ganzes Leben. Das kommt davon, wenn man aufräumt. Man findet Dinge, die man für verschollen erachtete. Zum Beispiel Fotos. Ich wusste zwar, es gab ein Foto, auf dem „die ganze Familie“ abgebildet ist. Vater, Mutter, … Weiterlesen

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Post!

Eine Postadresse habe ich hier in der Mani nicht. Und so wird seltene Post in „unserer“ Taverne abgeliefert. Die Gebrüder Pouleas – oder vielleicht richtiger ihre Frauen und Töchter – bereiten köstliches preiswertes Essen, für die Familie wie auch für … Weiterlesen

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