Aprikosenblüte

Unser riesiger Aprikosenbaum wächst wie ein Fächer, der im Sommer mit seinem Laub unser Haus beschattet. Im Winter ist er kahl und lässt die Sonnenstrahlen durch. Im Frühling aber blüht er. Zarte aprikosenfarbige Blüten schmücken die Zweige und warten auf Bienen.  Langsam kommen auch die ersten Blätter.

Da wir den Baum in der Höhe nicht beschnitten haben – er soll ja das Haus beschatten – , trägt er wenige Früchte. Aber die wenigen sind unglaublich köstlich. Mal sehen, wie viele es in diesem Jahr werden: fünf? sieben? oder sogar zwölf?

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Dora zum FünfundzwanzigstenVierten: Welcome!

„Welcome“ grüßte die Matte vor unserer Haustür Menschen und Katzen. Sie lag direkt vor der Haustür und war bei Prinkipessa sehr beliebt. Dort wartete sie jeden Morgen, dass sich die Tür öffne und ein Fütterer herausträte.

Sie ist nicht mehr da, die Matte. Warum nicht? „Bin ich etwa nicht mehr willkommen?“ fragt Prinkipessa und schaut zu der Fütterin hinauf, deren Pantoffeln auf der nun nackten Marmorstufe stehen.

„Doch, doch“, beeilt sich Dora, ihr zu versichern. „Klar bist du welcome!“ und beleuchtet die Katzenmama mit ihrer Geschenklatüchte. „Es ist nicht gegen dich gerichtet! …

Es ist nur so: Die Matte musste weg! Du siehst doch selbst, dass sie ausgedient hat. Zu oft hast du deine Krallen an ihr geschärft. Und da ist sie ausgefranst, und Gerdas Fuß ist heute Nacht drin hängen geblieben, als sie sehr in Eile war. Und weil sie es eilig hatte und der Fuß hing in den Fransen fest, stürzte sie all die Stufen runter und landete platsch am Boden. Ich konnte zwar das Schlimmste verhüten, sie hat sich nichts gebrochen, auch ihr Kopf ist. gaube ich, heil geblieben, aber du musst verstehen, dass man solche Fußmatten ausrangieren muss, damit HansguckindieLuftikusse wie Gerda sich nicht den Hals brechen. Ich kann ja nicht stets und ständig auf sie aufpassen.“ – „Und wann gibt es nun endlich Futter?“ fragt Prinkipessa.

Ich höre dem Dialog mit Interesse zu. Aha, Prinkipessa denkt wie gewöhnlich nur an sich und ihre Brut. Typisch Katze. Dora hat nicht die beste Meinung von mir, hat mich aber vor Schlimmerem bewahrt. Danke, Dora! Ohne dich – wo wäre ich jetzt? In der Chirurgie? In der Leichenschauhalle gar? Wie schnell kann das passieren, sofern man keine Dora hat, die zur Stelle ist, wenn man Raabes Grundsatz  nicht beherzigt:

„Blick auf zu den Sternen und gib acht auf die Gassen.“

Besonders Letzteres sollte man beachten, auch dann, wenn ein Anruf kurz vor Mitternacht kommt und dich auffordert, nach rechts oben, also Südwesten, an den Himmel zu schauen, da sei etwas sehr Merkwürdiges zu sehen. Vielleicht ein massenhafter Satellitenstart von Elon Musk? Oder was sonst? Und du eilst, nur den Gedanken im Kopf: „Das will ich sehen!“, zumal du kurz zuvor an eben diesen Anrufer gedacht hast und dass er doch mit dem jungen Psalten, den du zuvor im Kloster hast singen hören, sehr große Ähnlichkeit hat … und schon stürzt du und liegst Platsch am Boden und siehst ganz andere Sterne, als dir lieb ist.

 

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Dora zum VierundzwanzigstenVierten: Ostersonntag

ΚΥΡΙΕ ΔΟΞΑ COI (Dir Ruhm, Herr): Kerzengehänge mit Rotkehchen, Außenfassade der Klosterkirche

Der heutige Tag war, wie es sich für einen Ostertag gehört, von exquisiter Schönheit: Klar und sonnig, das Meer eine stille hellblaue Fläche, alle Hänge und Felder überblüht, in den  Schründen der Berggipfel allerletzte Schneereste. Auch konnte ich heute nun doch noch eine  Osterliturgie im „Kleinen Kloster“ besuchen.

Ich habe schon öfter von diesem Kloster erzählt, auch Bilder gezeigt, vom Esel, vom Garten, von der Wandbemalung und den schmückenden Details, zB hier und so kann ich mir weitere Erzählungen sparen.

Auch von der Auferstehungs-Liturgie in der Nacht von Ostersamstag auf Ostersonntag, die ich gestern leider nicht besuchte,  erzählte ich in Bildern, nämlich hier.

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Heute wurde mir schöner Ersatz, denn zur „Liebesfeier“ des Ostersonntag waren zwei junge Psalten gekommen und ergänzten in schönster Weise die Stimmen der älteren Mönche. Ich weiß nicht, ob du jemals einer orthodoxen Liturgie beigewohnt  hast: alles wird gesungen. Gesungen wird also auch der Evangelientext. Das „göttliche Drama“ kommt als Gesang, begleitet von seit Jahrhunderten einstudierten Gesten, zur Aufführung. Die Mönche und Psalten verkünden das Geschehen, die Gemeinde geht mit dem Geschehen mit und erlebt eine Katharsis (Reinigung) – nicht viel anders als im antiken Theater.

Bevor die Liturgie begann, machte ich einen Spaziergang zum benachbarten Dorf. Still und wie verlassen lag es im späten Nachmittagslicht. Auf den Straßen, zu schmal für Autos, lagerten Katzen jeglicher Größe und Farbe und ließen sich von der Wanderin nicht stören. Alte Gemäuer, für das Fest geweißte Straßenränder, Blühendes in Kübeln oder Ruinen, und Kirchen. Das Dorf hat kein Kafenion mehr, aber Kirchen hat es jede Menge. Kein Mensch begegnete mir auf meinem Streifzug. Wäre nicht Dora mit ihren Faxen, ich dächte, ich wanderte in einem verwunschenen Ort des Schlafs und Vergessens.

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Ostern am TV

Wir haben uns dieses Jahr nicht aufgemacht, in einer Kirche die österliche Liturgie mitzuerleben. Stattdessen sahen wir einige der Umzüge im Fernsehen an. Besonders eindrucksvoll ist das „Heraustragen des Sargs“ in der Karfreitagsnacht, das je nach Region unterschiedlich ausgestaltet wird. Einige kenne ich aus eigenem Erleben, so auch den eindrucksvollen „offiziellen“ Umzug in Athen, der unter Beteiligung der politischen Parteiführungen und wichtigsten Würdenträger stattfindet. Er bewegt sich unter den Klängen eines militärischen Blasorchesters, geleitet von den höchsten Geistlichen in Prachtgewändern und gefolgt von vielen Menschen mit brennenden gelben Kerzen, von der Mitropolis-Kirche zum Verfassungsplatz. In diesem Jahr gipfelte er in einer Ansprache des obersten Kirchenführers, der die Brudervölker Ukraine und Russland aufrief, Frieden zu schließen. Denn beide sind ja vorwiegend orthodox und feiern jetzt ihr Osterfest.

„Offizielles“ Karfreitag im 2. Programm des staatlichen Fernsehens (meine Fotos)

Gleichzeitig mit diesem offiziellen finden in Athen zahreiche andere Umzüge statt. In einem Jahr, als ich Ostern in Athen verbrachte, sah ich fünf sehr verschiedene allein in der Innenstatt und war tief beeindruckt. Berühmt sind die Umzüge auf manchen Inseln, so der besonders prächtige von Korfu (auch dort war ich einmal dabei). Schön und bewegend sind die Umzüge in Bergdörfern und Klöstern. Aber auch die vielen verschiedenen Umzüge der Kirchen kleinerer Städte gefallen mir sehr. Hier eine Erinnerung an Karfreitag in Kalamata:

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Ankunft der Flamme aus Jerusalem am Athener Flughafen, heute

Ostern ist weniger innig. Vor den Kirchen warten schon die bösen Buben, um die frommen Kirchengänger mit ihren Knallkörpern zu erschrecken. Die Symbolik aber ist wunderschön: aus der Grabeskirche von Jerusalem wird eine lebendige Flamme geholt. Diese Flamme wird dann im ganzen Land weitergereicht. Auf dem Höhepunkt der Liturgie gehen alle Lichter aus, es gibt nur noch die eine Kerze mit dem Licht aus Jerusalem. Die reichen dann die Gläubigen von Kerze zu Kerze weiter, umarmen sich und rufen: Christos anesti (Christus ist auferstanden), und du antwortest: alithinos anesti, er ist wahrhaftig auferstanden.  Und ich denke: 2000 Jahre tun das die Menschen schon. Durch all die Jahrhunderte, durch Besatzungen, Kriege, Fremdherrschaft wurde es durchgetragen bis heute. Hier, in Griechenland, ist ja der Keim des Christentums zuerst aufgegangen. Und auch wenn vieles nur noch Gewohnheit und Brauchtum und leere Floskel ist: was wäre, wenn dies alles nicht mehr geschähe und die Menschen es ganz vergäßen?

Warum bin ich nicht zu einer der Kirchen gefahren, um das noch einmal mitzuerleben? Mein Mann hatte keine Lust, er hört die Liturgie lieber von guten Psalten im Fernsehen als von schlechten lokalen Sängern. Ich kann das durchaus nachfühlen, denn alles wird ja gesungen, und es ist quälend, wenn unmusikalische Priester diese alten Texte falsch tönend heruntersingen.

Dennoch wünsche ich mir fürs nächste Jahr, noch einmal physisch dabei zu sein. Am TV – das ist nichts für mich.

Karfreitags-Liturgie: „Das Leben im Grab“.

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Dora zum DreiundwanzigstenVierten: Am Hafen (tägliches Zeichnen)

Ich sitze auf den Steinstufen, die zum Hafenbecken hinabführen, und versuche, in meinem winzigen Reporterblock zwei Boote zu zeichnen, die an der Kaimauer vertäut sind. Die Sonne scheint, ein leichter Wind geht, alles prima. Aber ich bin etwas lustlos.

Ja, ich bin etwas lustlos, denn mir fehlt meine Begleiterin, die kleine Dora. Ich seufze und mache mich an eine zweite Zeichnung. Diesmal beschränke ich mich auf die Bootskörper, die leicht schaukeln und sich fast berühren.

Die Zeichnung ist ein bisschen besser gelungen, aber meine Stimmung bleibt gedrückt. „Dora, du fehlst mir!“ murmele ich. „Wo steckst du jetzt wohl? Auf welchen Meeren treibst du dich rum?“

„Hier bin ich!“ höre ich da ihr krähendes Stimmchen. „Siehst du mich nicht? Auf dem Boot bin ich. Mir war langweilig so allein auf dem Segler, da hab ich dies Boot genommen und bin hergeflitzt. Komm an Bord, dann machen wir ne Runde zusammen!“

Große Freude. Wie gern würde ich gleich an Bord springen. Aber das geht nicht, mein Mann ist im Supermarkt und erwartet mich zurück. Ich kann ihn ja nicht mit all den Oster-Einkäufen auf der Straße stehen lassen. „Geht nicht, Dora. Ich werde erwartet. Aber ich bin sooo froh, dass du wieder da bist. Bleibst du denn nun?“

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Pusteblumen (kleine Beobachtungen)

Es gibt verschiedene Pusteblumen. Alle bilden diese grandiosen Samenkugeln. Aber die Blüten, aus denen sie hervorgegangen sind, unterscheiden sich. Diese beide sind freilich von derselben Blütenart, nur Hintergrund und Bildausschnitt sind verschieden.

Diese nun ist nicht ganz so wohlgeordnet, vielleicht hat ein Windchen Unordnung hineingebracht. Sie hat Scheidewände, wie Schleier so fein. Das Rosa ist von meiner festhaltenden Hand.

Ein einzelner Samen mit zirkulärer Beflügelung. Guten Flug!

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Hand, Stein und Holz (tägliches Zeichnen)

Du erinnerst dich vielleicht noch an den Redestein?

Den nahm ich heute wieder in die Hand – nicht um zu reden, sondern um ihn zu zeichnen. Mich reizten die unterschiedlichen Materialien. Also legte ich mir den Stein in den Schoß und berührte ihn leicht mit dem Daumen und zwei Fingern. Ein dunkler gemusterter Poncho verhüllte meine Beine, und der weiße Zeichenblock ragte ein wenig in den Bildausschnitt. Vier Materialien: der kühle glatte Stein, die warme lebendige Hand, das weiche Tuch, das scharf kantige Papier.

Nun, verglichen mit den großartigen Zeichnern der Vergangenheit ist die Wiedergabe der Materialien natürlich wenig eindrucksvoll, aber was soll man machen: die Fotografie hat das Materialstudium per Zeichenstift weitgehend verdrängt. Ich aber machte einen weiteren Versuch, diesmal mit einem Stück Holz, und der Hintergrund besteht nun aus einem Knie im weißen Hosenbein, Holzparkett und Block mit Pastikunterlage.

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Karfreitag mit blauer Schwertlilie (und mit Dora)

Ich schaue hinaus in den getrübten Himmel. Karfreitag, gut, da darf es trübe sein. Wo Dora wohl steckt? Seit sie weggesegelt ist, ist die Zeit zum Stillstand gekommen. Nichts rührt sich, alles ist trübe Erwartung, Nachher gehe ich, mir eine Lithurgie im kleinen Kloster anzuhören und mit den vier psalmodierenden Mönchen und den anderen Besuchern dem blumengeschmückten Katafalk zu folgen, eine gelbe Kerze in der Hand. In der Nacht drauf kommt es hoffentlich zur Auferstehung.

Gestern war Dora noch da. Ihre liebenswerte Neugier galt den blauen Schwertlilien, die höher und majestätischer sind als die weißen …

und etwas später mit dem Blühen beginnen. Wie ein Gemälde in rötlichem Blau mit weißlichen Lichtern – schäumend, lebendig öffnen sie sich. (Hallo Babsi! Manche deiner Landschaften sind so.)

Das wirklich Aufregende aber ist laut Dora die gefiederte getigerte Blütenzunge, die sich aus diesem schäumenden Blau herauswölbt  und eine perfekte Rutsche ergibt.

Hier posiert Dora neben der hoch aufgerichteten Zungenrutsche.

Eigentlich, liebe Dora, ist es hier genauso aufregend wie in der „Weite und Freiheit“ des Meeres. Was du dort findest, kannst du auch hier finden. Weite oder Nähe – auf den Blick kommt es an.

Ich hoffe wirklich, dass du bald zurück bist, denn ohne dich fehlen meinem Leben dein Witz und deine Leichtigkeit.

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Eine Kurzgeschichte (abc-etüde)

Eine zweite Etüde zu Christianes abc-etüden, diesmal mit Worten von etüden-Begründer Ludwig Zeidler.

Königskuchen
akribisch
träumen.

abc.etüden 2022 16+17 | 365tageasatzaday

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Die Verführung

Eine Kurzgeschichte

Früher, als sie hungrig war, träumte sie viel. Sie träumte von Regierenden, die sich an leckerem Königskuchen delektierten, während das Zwergenvolk mit trockenem Brot abgespeist wurde. Dann wachte sie auf und war wütend. Die Herrschenden da oben sollten ihre eigenen Einnahmen und Ausgaben gefälligst ebenso akribisch unter die Lupe nehmen wie die ihrer Untertanen!

Der verführerische Duft des Königskuchens kroch ihr in die Nase, und sie beschloss, Politikerin zu werden*.

Jetzt träumt sie nicht mehr. Aber sie isst gut und reichlich.

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* Der Satz „Ich aber beschloss nun, Politiker zu werden.„ stammt von Hitler (Mein Kampf). Die Umstände: Hitler lag nach einem Senfgasangriff der Briten erblindet in einem Lazarett und erfuhr dort vom Ende des Kaiserreichs und Ausrufung der Republik. Er war entsetzt und wütend und „beschloss, Politiker zu werden“.  Die Folgen sind bekannt.  Bei Wiki hier.

So dramatisch sind die heutigen Beschlüsse, Politiker zu werden, natürlich nicht begründet. Heute sind es wohl eher die „Diäten“, ein Begriff, der in Politikerkreisen eine etwas andere Bedeutung hat als bei unsereinem.

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Dora zum ZweiundzwanzigstenVierten: der Segler

Kohle auf Zeichenpappe, DIN A 2

Dora schaut mir zu, wie ich mit schnellen Bewegungen einen Segler auf einen großen Bogen Papier zeichne. Wozu der gut sei? „Segler“, so erkläre ich ihr, „geben mir ein Gefühl von Weite und Freiheit. Und das brauche ich einfach. In den letzten zwei Jahren war es nicht weit her damit. Aber nun fühle ich einen neuen Wind, es riecht nach Aufbruch…“

„Kann ich mir den Segler mal ausleihen?“ fragt mich Dora, als ich mit meiner Erklärung zu Ende bin. „Ich möchte auch gern mal Weite und Freiheit erleben, anstatt immer nur hier herum zu leben.“

Ich verstehe Dora sehr gut, denn bisher hat sie nicht viel mehr als Haus und Garten und Felder, ein paar Dörfer, die Stadt Kalamata und, nun ja, auch ein bisschen von Attika gesehen. Dabei ist die Erde doch groß und rund und will erfahren sein!

Schiffchen ahoi! Und vergiss das Wiederkommen nicht, kleine Dora!

Kohlezeichnung und Legebild, mit Foto überblendet

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