Category Archives: Meine Kunst

Tagebuch der Lustbarkeiten: Immer noch Ostern, mit Gastlichkeit und Eierpicken.

Eine „alleinstehende“ Freundin lud uns zum Osteressen auf ihrem Landstück ein. Ihre Familie, durchaus nicht immer ein Herz und eine Seele, sondern mit den üblichen Konflikten belastet, war fast vollzählig beisammen. Und die, die fehlten, waren nur verhindert und nicht … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: mit Foto-Skizze herumspielen.

Der kleine Hauskomplex am Hafen, den ich kürzlich zeigte, schmückt gerade die Oberfläche meines Computers. Vorhin machte ich eine absichtlich grobe Kritzelskizze davon, denn ich wollte ausprobieren, ob sich die klaren Kuben im Foto mit der nervösen Zeichnung vertragen. Das … Weiterlesen

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Tägliches Zeichnen: ein Bücherstapel auf dem Kamintischchen

Ermutigt und ermuntert durch eure freundliche Zusprache machte ich gestern abend unter dem Licht einer Lampe gleich noch eine Zeichnung. Ein Foto derselben Szene Bearbeitungen: Ich überblendete entweder die Zeichnung mit dem Foto oder umgekehrt und veränderte manchmal die Zeichnung … Weiterlesen

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tägliches Zeichnen: Straßencafe und Häuserzeile (mit Fotoüberblendung)

Von „täglichem Zeichnen“ kann leider überhaupt nicht mehr die Rede sein. Stift und Block bleiben fast täglich unbenutzt in der Tasche. Nur selten notiere ich noch, was sich vor meinen Augen abspielt, wie etwa hier, als eine kleinwüchsige lebhafte Frau … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 35. Szene: miteinander reden (Wilhelm und Danai, Hawi)

Was zuletzt geschah: Jenny und Abud kommentieren Wilhelm und die Personen, die sich ihm nähern: Danai und Domna mit Hawi. Wie denken sie? Was werden sie tun? Danai (vorauseilend) Wilhelm, du hier? wie gut, dass ich dich finde! denn dass … Weiterlesen

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Welttheater, Achte Zwischenbilanz 27.3.-9.4.2023

14 Tage sind diesmal seit der letzten Zwischenbilanz verstrichen. In der ersten Zwischenbilanz  (12.1.) findest du ein Personenverzeichnis und eine Revue, „wie alles begann“: Die „blinde Poetin“ (Domna) ist der spiritus rector dieses „Welttheaters“. Mithilfe von Eichendorffs „Wünschelrute“ (Zauberwort) findet … Weiterlesen

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Impulswerkstatt: Alt-Neues zur Giraffe

Liebe Myriade, bevor diese süße Kleine erschien (hier), hast du schon etliche Giraffen-Etüden durch deine Wortspende im Mai-Juni letzten Jahres angeregt. Einmal hat es mich sogar zu einem Dialog mit Dora über die im Mittelalter furios geführte Debatte über das … Weiterlesen

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abc-etüde: Österliche Ballade über das Leben und den Tod, in kata-strophischer Manier.

Christiane hat wieder zum Schreibprojekt abc-etüden aufgerufen, und „meine literarische Visitenkarte“ spendete drei Wörter dazu; Nestbau, tanzen, frostig. 300 Wörter darf ich verwenden, um eine „etüde“ zu schreiben. Und so schrieb ich eine österliche Ballade über Leben und Tod in … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 35. Szene: Jenny und Abud über Moral.

Was zuletzt geschah: Wilhelm liegt immer noch im Olivenhain, wo Jenny ihn verlassen hatte. Inzwischen kam Tschinn der Macher auf der Suche nach Kairos vorbei. Wilhelm ohne Bezahlung zu helfen lehnte er ab: „Ich bin kein Samariter“ und ging weiter. … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 36. Szene: Wilhelm und Tschinn der Macher (kein guter Samariter)

Was zuletzt geschah: Jenny lässt sich im Austausch gegen eine Jacke überreden, Abud mittels einer Leiter aus dem Keller von Wilhelms Lager zu befreien. Dort lassen wir sie jetzt und wenden uns dem Besitzer des Lagers, Wilhelm, zu. Der liegt, … Weiterlesen

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