Royusch Herbst V. „Äpfel aufsammeln und zeichnen“

„Was kann man im Herbst machen?“ fragt Roland im fünften Teil seiner Foto-Challange HERBST  V

Einfacher wäre es zu sagen,  was man im Herbst nicht machen kann. Denn nun wachen die Lebensgeister auf, die in der Sommerhitze arg darniederlagen, und man hat wieder Lust zu wandern oder Museen zu besuchen oder Kastanien aufzusammeln und zu braten….  Es können natürlich auch Äpfel sein, die man aufsammelt, in einer Schale und auf Tüchern anordnet und abzeichnet. Und die Zeichnung dann fotografiert….

Stillleben mit Äpfeln und Krügen, Bleistiftzeichnung

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Trauriger Spirit und „Das Schöne“

Eine Ergänzung zu „Spirits im Garten….“

 „Ich kann eigentlich nichts von der 2ten Skulptur erkennen“, kommentierte Gerhard. Es stimmt. Der Käfig aus Plexiglas, in dem der traurig-schaurige Spirit hockt, lässt ordentliche Fotos nicht zu. Das ist sicher Absicht der Künstlerin. Denn kann und soll man solche Geister wirklich klar erkennen? 

Ich habe aber doch versucht,  durch Fotos und Beschreibung einen gewissen Eindruck zu vermitteln. –

Zur Ergänzung zeige ich nun noch Detailaufnahmen der krallenartigen Füße. Da sieht man dann auch das weißliche Glas besser, das von der grünen Glasskulptur abzusplittern scheint. Wie abgebrochenes Gefieder….

Freundin Eleni betrachtet das affenartige Wesen skeptisch. Es ist eine merkwürdige Kraft in diesem hässlichen Spirit. Man weiß nicht recht, ob man ihm Freiheit wünschen soll, oder ob man die dünne Plexiglashülle verstärken möchte, um sicher zu gehen, dass er nicht ausbricht und sein Unwesen treibt.

Es entspinnt sich eine Unterhaltung über das Schöne (κάλλος, kallos) – Lieblingsthema von Eleni, die Altphilologin ist. „Ευτυχής αυτός που φέρει εντός του το ιδεώδες του κάλλους“ deklamiert sie. („Glücklich der, der in sich das Ideal des Schönen trägt“).

Sokrates erzählt im Dialog „Phaidros“ vom Sturz der Seele aus der himmlischen Sphäre in das irdische Dasein, wobei sie das Gefieder verletzt. Die Schönheit sei wie Balsam, der dem abgebrochenen Gefieder zu neuem Wachstum verhilft.

Ist also dieser traurig-schaurige Spirit ein Abbild unserer abgestürzten Seele, die, wenn sie von Hässlichkeit und Lieblosigkeit umgeben ist, böse und hässlich wird? Die sich ohne das Schöne nicht aufschwingen kann zum Guten, das sie einst geschaut hat und immer als Sehnsucht in sich trägt?

Wenn sie aber dem Schönen, das zugleich das Gute ist, begegnet, kann sie sich aufrichten, aufblühen und entfalten. Oft aber tut sie das Gegenteil: Sie zerstört das Schöne, um es zu besitzen.

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ps. Ich fand jetzt noch ein Foto der Skulptur im Netz. Auch dieser Blogger und Besucher des Gartens beklagt, dass der Glaskäfig das Fotografieren fast unmöglich macht.

https://blogger.googleusercontent.com/img/a/AVvXsEiQ5DB23Ymln6tgUSpigkYrVOq1068KY7h_Bgwygu5aB8x1tOH1rWL2VLTpZpW_UfSJthZ4UERHy6lSMyM0sz7AWOWpAiiYEXZmketq9tFzRPgh9vFlrTdXsfP975vmP8u4GG3I1BpqOH1qPuHecuUdNg3OaP7pQLWCpC6tbrBriqz8YDWaKwaYjhtPLw=s2048

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Rote Lebensschwingung (für Lu Finbar)

Rotschwingung Rose im Garten des Byzantinischen Museums, Athen.

 

 

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Billy-art mit Dora (Ungereimt-Katastrophisches, abc-etüde)

Schreibeinladung für die Textwochen 42.43.22 | Wortspende von Allerlei Gedanken

abc.etüden 2022 42+43 | 365tageasatzaday

„Hilfst du mir, Dora?“ frage ich, während ich grübelnd über den aktuellen Wörtern von Christianes „abc-etüden“ hocke. „Wir sollen was mit Billard gestalten.“ „Billy-art?“ – „Nein, Billard. Die zwei –ll- werden im Deutschen mit –j- ausgesprochen, aber ohne –i- geschrieben, frag mich nicht, warum. Die Angelsachsen, die dies Spiel über die ganze Welt verbreitet haben, schreiben es mit –i- wie billiard.“

„Gut und schön!“ kräht Dora. „Aber was geht mich die Ortografie an? Die interessiert heutzutage niemand. Sag mir lieber, was es mit dieser Billyart auf sich hat.“

„Also“, sage ich, „Billard ist ein Balltischspiel zu zweit. Es gibt viele Varianten. Aber das Prinzip ist überall das gleiche: Du versuchst, mit einem Queue …“

„Einem was?“

 „Queue wie Kö. Bedeutet eigentlich Schwanz, ist französisch und weiblich. La queue du chat. Der Schwanz der Katze.  Aber beim Billard ist es männlich und…“

 „Könntest du mal bitte zur Sache kommen?“ quäkt Dora ungeduldig.

 „Aber Dora!“ tadele ich sie grinsend. „Was ist das für eine männlich-grobe Ausdrucksweise? Zur Sache kommen…. Na gut, also:  Du stößt mit dem Queue deine weiße Kugel so an, damit sie ihrerseits eine farbige Kugel anstößt, auf dass sie in einer Tasche am Spielfeldrand verschwindet. Du kannst das auch indirekt machen, indem deine weiße Kugel eine farbige anstößt, die ihrerseits eine farbige anstößt … Das wäre dann sowas wie ein Stellvertreterkrieg.“

„Ehrlich, ich verstehe gar nichts“, empört sich Dora. „Ich denke, das ist ein Spiel!“

„Klar“, sage ich, ohne mich aus der Ruhe bringen zu lassen. „Es ist ein Spiel, das immer wieder gespielt wird, überall auf der Welt. Die Meisterspieler sind die Angelsachsen, sie stoßen an und lassen rollen und sacken am Ende ein. Und wenn sie alle farbigen Kugeln eingesackt haben, bleibt noch die schwarze, die kommt zuletzt dran. Wenn die auch versenkt ist, ist das Spiel aus.“

300 Wörter

zwei Katzenschwänze

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Spirits im Garten des Byzantinischen Museums Athen

Gestern schaute ich im Garten des Byzantinischen Museums in Athen vorbei, wo jährlich eine Skulpturenausstellung des Verbandes bildender Künstler stattfindet. Die dort vertretenen Künstler gehören nicht zu den großen Namen,  doch gibt es immer witzige Einfälle und einige schöne Überraschungen.

Eine schöne Überraschung war diese …. ja, wer oder was ist sie? Ich nenne sie einen Spirit – Geistwesen, daimon – des Abendwaldes. Ein leichter Wind hat sich erhoben, stöbert Blätter auf, die der Herbst verfärbt hat. Sie bilden einen Wirbel um die hohe bleiche Gestalt, bekleiden sie, damit sie nicht friere.

Oder war es ganz anders, vielleicht gar umgekehrt? Ist sie, bekleidet mit dem Mantel des Waldes, in den hellen Tag hinausgetreten und schlägt nun fröstelnd die Arme vor der bloßen Brust zusammen, während der Wald in der Tiefe rauscht und Blätter aufwirbelt?

Skulptur von Konstantina Bolieraki, Garten des Byzantinischen Museums

 

Am andern Ende des Gartens, der übrigens ein „hortus conclusus“ sein möchte, hockt eine jammervolle Gestalt. Aus grünem Glas ist dieser düstere Spirit, und weißliche Glassplitter kleben an seinen Schultern und Schenkeln, als würde ein unsichtbarer Sturm ihn langsam verfledern. Das Gesicht ähnelt einem Affen. Der Sockel, auf dem dies Wesen hockt, besteht aus zusammengestoppeltem übereinander geschichtetem Zeugs: Zement, durchlöchertem Blech, Holz. Und damit es ja nicht entflieht, ist es in einen Käfig aus Plexiglas gesperrt.

Skulptur von Stella Sarijannidou, im Garten des Byzantinischen Museums Athen

Was es mit diesem Spirit auf sich hat und warum es dort, neben frühchristlichen Marmortafeln und Taufbecken ein trübes Gefangenenleben fristen muss, habe ich leider nicht erfahren können.  Ist es böse und darum eingesperrt? Oder wurde es böse, weil es eingesperrt ist?

 

 

 

 

 

 

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In der Autobahnraststätte (tägliches Zeichnen)

Viel ist ncht los auf der Autobahn Korinth-Kalamata, also ist auch die Autobahnraststätte, an der wir für einen schnellen Imbiss halten. fast leer. Ich nehme zwei schwere dunkle Gestalten ins Visier, um sie zu skizzieren. Eingebaut sind sie, so lange sie dort sitzen, in ein surrounding von leeren Stühlen, Raumteilern, Glastüren, Zimmeragaven. 

Dann wende ich mich in die andere Richtung: ein dünner müder Mann hängt auf einem Stuhl,, isst sein Sandwich und verschwindet. Von einem anderen schaffe ich nur einen ungefähren Eindruck des Gesichts festzuhalten.

Nun sind wir wieder in unserem Steinhaus in der Mani. Der Athen-Aufenthalt liegt hinter uns.

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Was bringt der Herbst? (Royusch IV)

Fotoprojekt 2022, „Der Herbst“ IV

Was bringt der Herbst? Deine Frage hat viele Antworten, lieber Roland. Jeden Tag bringt er mir wunderbare Gaben. Heute brachte er mir ein Paar herbstrote Schuhe.

 

 

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Hand mit Becher, Wurzelholz, Eichenlaub (tägliches Zeichnen)

Anderthalb Tage ohne internet (der Rooter war kaputt). Dabei  bin ich mit meinem Blog sowieso schon im Rückstand, denn unser kurzer Aufenthalt in Athen bedeutet nicht nur Verwandtenbesuche, Verabredung mit Freunden, Reparaturen, Wäsche waschen …, sondern auch viel Kunst-input, über den ich noch berichten möchte.

Bei all dem Vielerei war es mir wichtig, auch ein wenig zu zeichnen. Wie so oft, nahm ich zu diesem Zweck einen Gegenstand in die Hand.

a) Hand mit Kaffeebecher auf einem Buch, ausgetretene Hausschuhe auf dem Teppich, und ein Tischbein als Senkrechte. Auf dem Kaffeebecher ist übrigens der Grundriss des Parthenon-Tempels abgebildet. Das hebt die banale Szene vielleicht ein wenig auf Klassik-Niveau. Das dicke Buch wiederum ist immer noch die Augustus-Biographie, die einfach nicht weniger werden will. Ich schleppe sie hin und her und denke immer, ich werde sie jetzt zu Ende lesen. Pustekuchen. Dabei ist das Buch wirklich informativ und spannend geschrieben….

b) Hand mit Wurzelholz.  Dieses Wurzelholz hat es irgendwie in die Schale auf dem Couchtisch geschafft. Eigentlich fristet es sein Dasein im Gästezimmer, das mir gelegentlich auch als Arbeitsraum dient. Es erinnert mich an eine ägyptische Krokodils-Gottheit, und so habe ich es auch schon als „Krokodilgeist als Erschaffer“ oder zusammen mit dem ägyptischen Totenschiff präsentiert.

Zum Vergleich „Krokodilgeist als Erschaffer“ (Bleistiftzeichnung von 2018):

c) Hand mit Eichenlaub. Arg vertrocknet ist dieser Stängel mit ein paar Eichenblättern. Ich entdeckte ihn in einem Väschen auf meinem Schreibtisch, als ich nach einem Motiv Ausschau hielt. Vertrocknetes Eichenlaub ist, finde ich, ein durchaus aktuelles Motiv, und zwar nicht nur, weil Herbst ist. Ist Eichenlaub doch auch „ein politisches und militärisches Symbol“, und zwar von Alters her. „Auch die Corona civica, eine der höchsten militärischen Auszeichnungen im Römischen Reich, war aus Eichenblättern (Wikipedia)“.  Ich nehme das bräunlich-brüchige Eichenlaub in die Hand und zeichne es mitsamt seinem Schatten ….

Und um den Kreis vom a bis c zu schließen: „Kaiser Augustus mit corona civica“. Den Eichenkranz verdiente er sich nicht zuletzt dadurch, dass er sich Ägypten unter den Nagel riss. Nun hatten die römischen Hungerleider endlich genug zu essen und ehrten ihren Herrscher dafür mit der höchsten Ehre: dem Bürgerkranz aus Eichenlaub.

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Das Brot des Bäckers (Montag ist Fototermin)

Das Brot des Bäckers – mehrmals schon habe ich es als Titel für einen Blogeintrag gewählt. Heute trat es mir mit seinem Duft und seiner tiefen Bedeutung in Mützenfalterins „100 Worte. 100 Tage. Tag 81“ entgegen – wie immer beginnend mit einem Zitat: „In der Stresemannstraße gab es damals, es war das Jahr 1966, einen Brotladen, eine alte Frau verkaufte dort Brot.“ (Emine Sevgi Özdamar. Sonne auf halbem Weg).

Es ist ein wichtiges Thema, das durch Berichte über aussterbende Bäckereien oder auch unfreundliche Bedienung (hier) auch in anderen Blogs eine gewisse Aufmerksamkeit genießt.

Ich selbst zeichnete zum Jahresbeginn 2020 einen Bäcker, dessen Kopf seinen Brotlaiben ähnlich geworden war (hier)

Wenig später machte ich die Zeichnung zur Grundlage einer Collage, „um das Überzeitliche der Handlung des Brotbackens, die in allen Kulturen ausgeübt wird, sichtbar zu machen“ (hier).

Im April des laufenden Jahres nahm Dora das Thema auf, als ich mich wegen der Kriegsberichte quälte (hier): „Es ist Krieg“, sagt sie, als wäre damit alles erklärt. „Ich besorge dir jetzt ein Brot. Frisch vom Holzfeuer. Brot ist wichtig, wenn Krieg herrscht.“ – Ach, Dora, du hast ja recht. Wenn ich nichts tun kann gegen all den Wahnsinn, so darf ich dennoch den Duft des frischen Brotes einsaugen und mir vorstellen, wie Frieden schmeckt.

„Das Brot des Bäckers“ gezeichnet am 1. Januar 2020, Kalamata

Heute ging ich mit meinem Sohn zum Bäcker. Das war mir wichtig, denn sein Besuch endete heute, und ich brauchte Trost. Ein duftendes Brot beim Bäcker zu kaufen – er nimmt den großen noch warmen Laib aus dem Holzkasten, teilt ihn, denn ein ganzes Brot wäre zu viel für uns, wickelt die Hälfte in dünnes weißliches Papier ein –  das ist Trost.

Bäckerei 17.10.2022, Maroussi (Athen)

Der Bäcker ist freundlich, der Laden hübsch dekoriert, vor der offenen Tür gibt es einen von blühenden Büschen und einer Pinie geschützten Sitzplatz – man fühlt sich gut aufgehoben. Nichts Schlimmes kann geschehen, solange es solche Bäcker gibt.

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„Da draußen im Umkreis“ (Kunst zum Sonntag)

Fast leer wirkt der große weiß gekalkte Raum, irgendwo im Dschungel der Großstadt Athen.  Die ausgestellten Arbeiten sind winzig – mit Ausnahme der kohlschwarz angestrichenen Stücke Borke, die am Boden angeordnet sind. Im Hintergund läuft – das einzige Bewegt-Farbige im Raum – ein Video mit einem bewegten Meer, das gegen Felsen schlägt.

Vassilis Botoulas (*1956), um dessen Ausstellung es sich handelt, hat in diesem Werk das Trauma des großen Brandes verarbeitet, der am 23. Juli 2018 im Osten von Attika wütete und 104 Menschen das Leben kostete. Das Haus seiner Eltern, in dem er wohnt und seine Werkstatt hat, wurde nicht zerstört, sondern nur oberflächlich von den Flammen beleckt. Damals zeigte er mir die sorgfältig geborgenen halb verbrannten Stücke von Stühlen, Gartentor, Fensterrahmen.

Das Motiv : „Hier im Perimetro / im Regen und im Nebel / die Kadaver der verbrannten Pinien / halten mich / in melancholischer Wachsamkeit“.

Um Vasilis Kunst zu lieben, ist es nicht nötig, diesen Hintergrund zu kennen. Aber er hilft vielleicht doch zum Verständnis seiner besonderen Arbeitsweise.

Zwei Werkreihen der letzten Jahre sind in der Ausstellung vereinigt: der „Atlas der Schatten“ und der „Regentanz für einen blühenden Hang“. In der ersten Serie sind schattenhafte Punkte und Kleinstformen in ein vorgegebenes Raster eingetragen. Als Werkzeug benutzt Vasilis Zahnstocher, geschnittenes Rohr, Pinzette, als Farbe schwarzes und rotes Akrylll. Auf manchen Blättern schafft die Farbe leichte Erhebungen wie bei Braille-Schrift,  man kann sie mit den Fingerspitzen ertasten.

Die andere Serie zeigt Gegenstände aus dem verbrannten Umfeld abstrahiert, in großer Verdichtung und seltsam verzerrt.

Wenn man eine Lupe benutzt, sieht man, dass jede der kompakten Flächen aus winzigen Punkten besteht, in einem intimen meditativen Prozess mit schwarzer oder roter Farbe auf das weiße Papier aufgetragen.

 

Vom Brand selbst habe ich schon mehrfach berichtet:

Zu Besuch in der Brandzone

1. November. Zu Besuch in der ehemaligen Brandzone

Kunst am Sonntag: Verkohlter Wald und der künstlerische Umgang damit (1).

Auch von Vasilis Botoulas und seiner künstlerischen Arbeit habe ich schon berichtet, du kannst du dich, wenn du möchtest, hier und hier informieren.

 

 

 

 

 

 

 

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