Noch einmal – nach 23 Jahren Pause – kehre ich für ein paar Tage nach Samothrake zurück. Die Reise reiht sich ein in die anderen Reisen dieses Jahres: ein letztes Wiedersehen und bewusstes Abschiednehmen soll es werden.
Wenn du wissen möchstest, was Samothrake mir bedeutet hat: hier und hier und noch an etlichen anderen Stellen dieses Blogs wirst du einiges dazu finden.
Auf meiner Reise nach Kassel Ende Juli stieg die Insel aus der Versunkenheit mir erneut auf, erschien am Horizont als liebliche oder gewittrige Wolke, ein heiliger Ort. So hatte ich sie vor vielen Jahren als Aquarell gemalt. So hoffe ich sie jetzt noch einmal begrüßen zu dürfen, wenn ich, mit der Fähre aus Alexandroupolis im Nordosten Griechenlands kommend, mich der Insel nähere. Ob wohl wie damals Delphine das Schiff begleiten werden?
Zwei weitere Bilder aus jenen Zeiten sah ich in Kassel wieder:
Ein Ölkreidepastell
Ein Aquarell mit Feder-Tuschlinien und eingeklebten Pergamentpapieren:
In acht Tagen melde ich mich zurück, Θεός θέλοντας (theos thelontas, so Gott will).




























