Category Archives: Meine Kunst

Wolken ziehen drüber hinweg

Das Bild, das ich gestern postete, lässt mich noch nicht los. Bevor ich weiter daran arbeite, muss ich es erst einmal verstehen. Also fotografierte ich es heute noch einmal, diesmal bei Tageslicht. (Das gestrige Foto war sehr schlecht.) Im Detailfoto … Weiterlesen →

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Feuergerüst und Qualm

Ulli hat heute ganz besondere Fotos von Feuer und Rauch veröffentlicht. Merkwürdigerweise habe ich zur selben Zeit im Atelier gestanden und ein für mich ungewöhnliches Bild gezeichnet und gemalt, das strukturell ganz ähnlich ist : über das Gerüst einer Kohlezeichnung … Weiterlesen →

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wie bitte?

Vielleicht fällt dir zu diesen zwei Typen der rechte Kommentar ein?

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12-Monats-Bild: Mein Atelier Ende September

Heute  gegen fünf Uhr habe ich – im Rahmen des schönen Fotoprojektes von Zeilenende – mein September-Atelier fotografiert. Große Veränderungen braucht ihr nicht zu erwarten: Ihr seht, was ich gerade tue (Bilder legen, zeichnen) und dass die Dinge manchmal schnell … Weiterlesen →

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Faktisch-Postfaktisches (abc-etüden, noch-keine-Kata-Strophen)

Postfäkalisch, pardon, postfaktisch und ergebnisoffen soll die diesmalige abc-Etüde sein. Die Wörter stammen von Wortsonate, mich trifft keine Verantwortung. Dennoch! Wat mut, dat mut. So hockte auch ich mich hin und drückte. Was kam dabei heraus?   Die Kreis-, Dreiecks- … Weiterlesen →

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Aufwärts – abwärts? derselbe Weg. Gedanken zu einer Wendeltreppe.

so sprach der Weise Heraklit. Und natürlich hat er recht. Und doch: wie plagen sich die Menschen, weil sie nach oben wollen, obgleich ihr Abstieg ja schon vorgezeichnet ist. Beschwerlich ist der Aufstieg, Stufe um Stufe muss man erklimmen, der … Weiterlesen →

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Meine rechte Hand

Bei der Suche nach der sternenbestickten Krake (Foto von gestern) stieß ich zwischen den Seiten von Hellmut Baumanns schönem „Die griechische Pflanzenwelt – in Mythos, Kunst und Literatur“ (ein Geschenk meiner Mutter zu meinem 42. Geburtstag) auf eine Federzeichnung meiner … Weiterlesen →

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Seefrauengarn

Ich nehme an, die meisten von euch, ihr Lieben, starren mit wachsender Entnervung auf die kommenden Wahlen in Deutschland. Wenngleich das Ergebnis auch für Griechenland seine Bedeutung hat („Eurorettung“ etc), schlagen die Wellen der Aufregung doch kaum bis an unsere … Weiterlesen →

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abc-etüden: Eine Wahlkampf-Posse

Rosa-grün, Achtsamkeit und verwursteln sind die drei Wörter, die Herbert gespendet hat und aus denen wir diesmal unsere Kürzestgeschichte basteln sollen. Was liegt da näher, als an den laufenden Wahlkampf zu denken? Die Einladung wurde von Christiane ausgesprochen und wie … Weiterlesen →

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Der geheimnisvolle Nachen (F. Nietzsche)

„Der geheimnisvolle Nachen“ ist der Titel eines Gedichts von Friedrich Nietzsche,das mir immer durch den Sinn geht – geheimisvoll, betörend, in der Stille und im Nichts endend. Meine Zeichnung ist keine Illustration des Gedichts. Und doch wirken die Zeilen stets … Weiterlesen →

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