Nächtliches Stillleben – Schriftzeichen gesucht (Farbzeichnung)

Zuerst entstand eine Zeichnung mit Kohle, Graphit und etwas Ölkreide auf weißem Zeichenkarton, 50 x 70 cm. Dann überarbeitete ich die Zeichnung mit Pinsel, Kleister und Pigmenten.

Von Nahem sieht sie nun so aus (Detail-Aufnahmen)

Ich suche nach Schriftzeichen, die mir etwas über die Dinge erzählen.

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Brettertanz auf dem Wasser.

Auch dies Bild machte ich heute. Keine Surfbretter, keine Surfer. Sondern freie Bretter oder was auch immer sausen mit einem übermütigen „Heij!“ auf dem Wasser hinab und hinab.

„Heij!“ Kohle, Pigmente, Kleister, Wellpappe auf Zeichenkarton. (c) Gerda Kazakou 2018

Zum Vergrößern anklicken.

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Unter dem Mond

Das noch nasse heutige Bild glänzt unter dem Lampenlicht, daher ist es schlecht zu fotografieren.

Je nach Beleuchtung glänzt einmal mehr die linke, einmal mehr die rechte Seite des Bildes. Wenig befriedigend, aber ich will das Heutige heute zeigen.

Dasselbe als digitale Schwarz-Weiß-Version

Morgen wird es trocken sein. Dann fotografiere ich es noch mal. Es ist mit Kohle, Kleister, Akryllfarben und Pigmenten auf Leinwand gemalt.

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„Gefäße vor dem nächtlichen Fenster“, Kohle und Pigmente auf Zeichenkarton

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Hab heute abend mal wieder meine Farben hervorgeholt. Meinen ersten  Versuch will ich euch nicht vorenthalten. Draußen ist es dunkel, Licht kommt von den Lampen.

Details unten.

 

 

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abc-etüde: Der Traum des Architekten (Kohle und Pigmente über Folie)

Kata-Strophen-Alarm!

Auch diese Woche rufen die abc-etüden zum Mitmachen auf. Christiane stellte sie auf ihre unnachahmlich charmante Weise vor, Elke Speidel spendete die Wörter „Maikäfer, leise, schreien“ und Ludwig Zeidler (lz.) illustrierte sie fein.

Und hier nun mein Kata-Strophen-Alarm zum Thema Gentrifizierung:

Der Traum des Architekten:

Ins Gestrüpp von alten Städten

die schon platzen aus den Nähten

bunte Neubauklötze hauen.

In die Höhe bauen,

von oben drauf schauen!

So träumt der Architekt

bis stummes Schreien ihn aufweckt.

Ein Stimmchen flüstert leise:

„Aber der Maikäfer und die Meise?

Aber die Bienen und der Buntspecht?

Aber die Gartenlaube und dein Freund Ruprecht?

Der in der Hütte haust, gleich neben dem Bach,

und die krumme Susanne aus Bad Andernach?

Wo sollen die bleiben in deinen bunten Plänen

Du hast ganz vergessen, sie zu erwähnen“.

Der Architekt zuckt erschrocken zusammen im Traum

Sein Traum zerbirst, wird zu schillerndem Schaum

treibt auf dem modrigen Teich mit dem Schilf

Es bleibt alles beim Alten, ansonsten: Gotthilf!

Detailansichten (zum Vergrößern anklicken):

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Japanisches für Marie (Kohlezeichnung, digitalisiert)

„Japanisches“, Kohlezeichnung auf grauer Pappe, 70 x 100, 2018 (c) gerda kazakou

Heute hat es nur für ein paar Striche gereicht. Kohle auf grauer Pappe, 70 x 100 cm. Ich habe die Zeichnung dann mit dem Fotoshop-Filter „Kohle-Kreide“ noch ein bisschen aufgehübscht, so dass sie nun fast als japanische Tuschzeichnung durchgehen könnte. Zum Vergrößern anklicken.

„Japanisches“, digitale Bearbeitung einer Kohlezeichnung, 2018 (c) gerda kazakou

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Rückblende Malerei: „Passing by“

„Passing by“ (a) gerda kazakou

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Rückblende Malerei: Architektur als Himmelsspiegel

Architektur als Himmelsspiegel (c) gerda kazakou

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Rückblende Malerei: Baustelle oder Lost Place?

„Bauwerk“, Pigmente, Kleister, Papiere auf Leinwand, 2014 (c) gerda kazakou

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Warten auf das Pfingstwunder

Pfingsten vor drei Jahren. „In Erwartung des Pfingstwunders“. Es ist wie es ist. Warten wir weiter auf das Wunder. Welches Wunder? Des Geldes oder des Verstehens?

Avatar von gkazakouGERDA KAZAKOU

In Griechenland wartet man verzweifelt darauf, dass ein Vertrag zwischen der griechischen Regierung und der „Troika“ (Europäische Zentralbank, Eurogruppe und Internationaler Währungsfond) zustande kommt. Danach sollen sich die Schleusen der EZB, des IWF öffnen und Gold, Geld auf uns regnen wie himmlisches Manna! Heute, spätestens morgen muss, muss, muss das Wunder geschehen! Das Pfingstwunder!

Denn morgen feiern wir in Griechenland Pfingsten, griechisch Pentakosti. Es heißt so, weil es fünfzig Tage nach Ostern stattfindet. Das Wort Pfingsten leitet sich übrigens davon her: Pentakosti – althochdeutsch fimfchusti – mittelhochdeutsch phingeste – neuhochdeutsch Pfingsten.

IMG_3719 In Erwartung des Pfingstwunders (c) Gerda Kazakou

Was aber ist Pfingsten eigentlich?

Die Apostelgeschichte erzählt: „Als der Tag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. … Es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu…

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