Rückblende Malerei: „Passing by“

„Passing by“ (a) gerda kazakou

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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15 Antworten zu Rückblende Malerei: „Passing by“

  1. afrikafrau schreibt:

    sehr interessanter Blickwinkel- mit Photo kombiniert???

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  2. afrikafrau schreibt:

    um so besser gefällt mir dein werk….

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  3. mmandarin schreibt:

    Japanisch anmutend….gefällt mir sehr, Marie

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  4. rotewelt schreibt:

    Man denkt zunächst wirklich an ein Foto – ein Bild wie durch eine halbtransparente Scheibe gesehen. Häuser, Regen, Wasser, Spiegelung.

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    • gkazakou schreibt:

      Ja, stimmt, aber ich habe überhaupt nicht an eine Foto gedacht, als ich es malte, sondern an die verwischten visuellen Eindrücke, die man beim Autofahren hat, wenn es regnet und die Scheibenwischer ständig durchs Bild gehen.

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  5. karfunkelfee schreibt:

    Was für ein faszinierendes Bild. Seltsamerweise bringst Du irgendwie selbst riesengroße Architekturen in einen Schwebzustand aus diesem warmrosigen Hintergrundlicht, das mir bekannt vorkommt – manche Deiner Fotos zeigen so einen Himmel. Die Strukturen der Leichtigkeit kommt mir hierzu in den Sinn und es entsteht meinem Auge ein reliefartiger Eindruck- beinahe wie eine Materialunterschiedlichkeit.
    Toll…
    Liebe Pfingstgrüße zu Dir🌀🧚‍♀️✨

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    • gkazakou schreibt:

      Vielen Dank, liebe fee, für deine schöne Resonnanz. Der reliefartige Eindruck wird erzeugt durch den ungleichen Farbauftrag des Grundes.Ich male mit Pigmenten, die ich mit Kleister und Wasser anrühre, mal dicker, mal dünner, trockener oder flüssiger.

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      • karfunkelfee schreibt:

        Ah, dadurch kommt der Effekt zustande! die verschiedenen Techniken, die es gibt um in ein Bild die zusätzliche dritte Dimension zu erzeugen, finde ich faszinierend! Zum ersten Mal sah ich wie so etwas gemacht wird in einer Doku über einen meiner Lieblingsmaler…Max Ernst. Man konnte ihm beim Arbeiten über die Schulter schauen…
        …so einen kleinen Schulterblick erlaubtest Du mir jetzt auch…danke schön…🔆

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  6. www.wortbehagen.de schreibt:

    Wow, was für ein wundervolles Bild, liebe Gerda!
    DAS ist es, was auf jeden Fall so gross sein sollte, wie es nur geht!

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    • gkazakou schreibt:

      wie mans nimmt, liebe Bruni. Manchmal scheint mir, die großen Themen (Landschaften zB) kann man ganz gut auf kleine Formate bringen, weil das Auge gewöhnt ist, das, was weit weg ist und daher klein erscheint, dennoch ins Große und Weite zu übersetzen. Bei großen Formaten ist es umgekehrt: da rückt alles ganz nah heran, man sucht nach Einzelheiten, Strukturen, als ob man es sich vor die Nase hielte oder ins Thema hineinginge. Will man das Ganze im Überblick haben, darf das Format klein sein, will man Details und Strukturen, dann besser groß. So habe ich es für mich herausgefunden.

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  7. Pingback: Ein Feiertagsbild |

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