Unter dem Mond

Das noch nasse heutige Bild glänzt unter dem Lampenlicht, daher ist es schlecht zu fotografieren.

Je nach Beleuchtung glänzt einmal mehr die linke, einmal mehr die rechte Seite des Bildes. Wenig befriedigend, aber ich will das Heutige heute zeigen.

Dasselbe als digitale Schwarz-Weiß-Version

Morgen wird es trocken sein. Dann fotografiere ich es noch mal. Es ist mit Kohle, Kleister, Akryllfarben und Pigmenten auf Leinwand gemalt.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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9 Antworten zu Unter dem Mond

  1. afrikafrau schreibt:

    gefällt mir sehr gut, wirkt auf mich alles stimmig, harmonisch in Form und Farbe,

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  2. rotewelt schreibt:

    Wir hatten es doch letztens mal mit den Assoziationen, die einfach so kommen. Hier – ich kann nix dafür – kam mir sofort Van Goghs Brücke von Langlois in den Sinn, obwohl dein Bild gar nicht so aussieht und bei dir scheint wohl eher der Mond als die Sonne, aber sowohl Mond als auch Sonne spielten ja bei Van Gogh eine wichtige Rolle. Man ist dem Unterbewusstsein doch irgendwie ausgeliefert. Aber zu deinem Bild: Auch wenn ich die Schwarzweißversionen (vor allem die zweite) mag, gefällt mir das Original doch am besten, vielleicht, weil es der Ursprung, das authentischste ist. In Schwarzweiß entsteht eine ganz andere Stimmung.

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  3. gkazakou schreibt:

    Vielleicht hat die Farbzusammenstellung die Assoziation herbeigerufen? (die SW-Fassung ist , da keine Original, nur ein blasser Abklatsch, der aber zeigt manchmal einige Eigenschaften des Originals, insbesondere die Strichführung, klarer, weil die Farbimpulse, die stark aufs Gemüt wirken, fehlen).

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  4. rotewelt schreibt:

    Ja, gut möglich, wobei ich auch immer ein Brückengeländer vor Augen hatte, mit japanischen Einflüssen. Und die Strichführung kommt in der Schwarzweißversion natürlich noch stärker heraus.

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  5. Ich stelle mir den Vollmond mit einem Reflex auf dem Wasser vor. Die Schwarz-Weiß-Version hat eine besonders intensive Wirkung. Sehr schön!

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  6. www.wortbehagen.de schreibt:

    Der schöne volle Mond lässt sich nicht beirren von Deinem Lampenlicht, liebe Gerda,
    er leuchtet weiter hell und betrachtet gelassen die stille Szene, die Du vor kurzem geschaffen hast. Ein harmonisches Bild, das ich sehr gerrne ansehe.

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