Heute hatte ich das Bedürfnis, den Widderkopf mit den Kräften kommunizieren zu lassen, die seine Form hervorgebracht haben. Technisch gesprochen geht es um die Integration von Umfeld und Objekt. Wir reißen die Objekte ja aus ihrem natürlichen Umfeld, wenn wir sie als toten Gegenstand vor uns aufbauen. Wieder lebendig machen geht nicht. Aber versuchen, den formbildenden Kräften im Raum nachzuspüren, das geht. Hier nun die drei aufeinander folgenden Stadien. Wie ihr seht, habe ich diesmal den Kopf nach rechts gerückt, um dem umgebenden Raum mehr Bedeutung zu geben. Und ich habe den Vollmond, der dieser Tage die Nacht beherrscht, mit hineingenommen. Bitte anklicken, um die Bilder groß zu sehen.
Da ich versuchen will, die Bildidee auch farblich umzusetzen, habe ich schon mal ein bisschen mit den Filtern von Fotoshop rumgespielt. Hier drei Varianten.













