Rückblende Malerei (7), Am Segelhafen (5, „Blaue Stunde“)

Vier Varianten desselben Motivs mit demselben Bildaufbau, aber mit unterschiedlichen Formaten, habe ich schon gezeigt.

Hier nun das fünfte von insgesamt sieben (ja, ich habe mich verzählt, ich habe nicht sechs, sondern sieben Bilder desselben Aufbaus gemalt!)….

ein Frohes Osterfest allen Feiernden! Und auch den Nicht-Feiernden wünsche ich einen schönen Abend!

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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27 Antworten zu Rückblende Malerei (7), Am Segelhafen (5, „Blaue Stunde“)

  1. ann christina schreibt:

    Wie schön, die Farben und die ganze Komposition gefallen mir sehr! Feierst du Ostern? Ich feire nicht wirklich, aber ich denke doch an das Leid und die Freude der Auferstehung. Gestern spät Abends bin ich mit meinem Hund Gassi gegangen, und aus der katholischen Kirche um die Ecke drang Gesang. Vor der Kirche stand eine große Schale mit glühenden Kohlen rauchend auf dem Gehsteig. Ich weiß gar nicht, was das bedeutet… Aber diese Traditionen haben doch etwas sehr Tröstliches, finde ich. Lebe Grüße aus Deutschland, und frohe Ostern!

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Ann Christina. Nein, feiern tue ich eigentlich nicht. Dafür braucht man eine Familie mit kleinen Kindern, Spaß, Musik, Eiermalen, Eiersuchen… Wir sind nur zwei Alte. Aber ich werde in der kommenden Woche zur Messe in einem kleinen orthodoxen Kloster gehen. Da wohnen nur vier Mönche, sie machen gute soziale Arbeit und einen sehr innerlichen Gottesdienst, ich bin sehr gerne dort. Verstehen tue ich nicht alles, aber mir gefallen die Anrufungen der Maria sehr. Sie sind direkt aus den antiken Hymnen übertragen ins Christentum. Ein Klagelied, dass der Frühling ins Grab gelegt wird. Ich mag die Liturgie sehr, diese uralten abgemessenen Bewegungen, Worte, Klänge, Düfte und Weihegeräte. Sie helfen mir, innerlich zu werden. Predigten hingegen hasse ich, aber die gibt es in der orthodoxen Kirche zum Glück kaum. Das Oster-Geschehen mit gewaltsamem Tod und Auferstehung, so schwer zu begreifen, ist für mich das wichtigste des Christentums. In diesen Tagen beschäftigt es mich mehr als im übrigen Jahr. Danke für dein Fragen und Liebe Grüße! Gerda

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      • ann christina schreibt:

        Das ist ja interessant, dass in der orthodoxen Kirche nicht so viel gepredigt wird! Wirklich nicht schlecht, ich habe auch schon Predigten gehört, die ich lieber nicht hätte hören wollen. Ich mag gern die Singerei, und das Vorlesen aus der Bibel. Bin aber nicht der fleißige Kirchgänger, muss ich gestehen… Aber hin und wieder gibt es mir Halt. Ebenso die Sache mit der Auferstehung und dem ewigen Leben. Viele Menschen brauchen das freilich nicht, aber ich finde es sehr tröstend. Es eint auch alle Religionen, zumindest nahezu, die Sache mit der Ewigkeit. Liebe Grüße!

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  2. kopfundgestalt schreibt:

    Das rote Boot ist ein erstaunlicher Kontrast!

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  3. kunstschaffende schreibt:

    Das rote Boot mit den zwei Gestalten finde ich super interessant! Die beiden sind wohl in einer fremden Welt angekommen und erkunden nun die Umgebung! Ein wunderbares Werk!👏👏👏👍

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  4. Ruhrköpfe schreibt:

    danke dir und fröhliche Ostern! 🙂

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  5. mmandarin schreibt:

    Wunderbar lebendig. Das letzte Bild gefällt mir besonders. Der dunkle Hintergrund. Aufbruch zur Nachtzeit? Wohin nur? Liebe Ostergrüße von Marie

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  6. Ulli schreibt:

    Guten Morgen, liebe Gerda, der Mond steht am Himmel, die Nacht rahmt das Geschehen, zwei Menschen wandeln im Licht, ein rotes Boot leuchtet, es lädt ein einzusteigen und eine Mondfahrt zu machen (wenigstens mich…)
    sieben Bilder also, weil ja eben alle guten Dinge sieben sind 😉
    ich wünsche dir einen schönen Tag, ich muss mich jetzt sputen und gleich los,
    herzlichst, Ulli

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  7. christahartwig schreibt:

    Das Boot ja (unbedingt!).
    Das Rot nein.
    Ich finde, mehr als Kupfer verträgt diese sehr harmonische Bildkomposition schlecht.
    Es kippt. Ein Osterei. Kolumbus hatte seine Mittel.
    Sehr liebe Grüße
    Christa

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  8. www.wortbehagen.de schreibt:

    Die Veränderung wird deutlich. Das Paar ist auf einem Spaziergang am Hafen und ob es das kraftvoll scheinende kleine Boot besteigen wird, um darin die Mondnacht zu genießen, das wird sich noch zeigen …
    Lächelnde Grüße in die Nacht von Bruni

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